VisionBlue EMDR-Levitations-Konverter – Schaltplatine Sekundärschaltkreis

24. Februar 2019

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VisionBlue EMDR-Levitations-Konverter – Schaltplatinen Primärschaltkreis 1 und 2

17. Februar 2019


Projekt Raumenergiekonverter nach Turtur

21. Januar 2019

Aus einer Idee wird ein Projekt. Wir wollen die Theorie von Prof. Dr. Claus Turtur zur Raumenergiekonvertierung beweisen. Dafür benötigt man einen sog. Raumenergiekonverter. Dieser konvertiert Raumenergie, wenn er einen bestimmten Zustand erreicht hat. Zunächst muss man einen Rotor, der mit Magneten mit wechselnden Polarisierungen in Richtung der Luftspulen bestückt ist, mit einer Frequenzpulsschaltung in die schnelle Rotation bringen. Bei mindestens ca. 32.000 Umdrehungen wird dann die Raumenergiekonvertierung einsetzen, die den Rotor weiter beschleunigt. Achtung, hier sollte man dann im Konverter eine „Bremse“ eingebaut haben, ansonsten wird der Rotor immer schneller, denn über die schneller an den Spulen vorbeisausenden Magneten, wird Raumenergie konvertiert, die dann das System antreibt, ohne dass aus den Akkus noch Energie zugeführt werden müsste. Die Raumenergietheorie von Prof. Dr. Claus Turtur ist hier nachzulesen (bitte nach unten scrollen und Dokumente nach Inhaltsübersicht aufrufen):
https://web.archive.org/web/20130430164045/http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/index.html
Nachtrag vom 20.02.2019:
Mehr Informationen: „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“

 


Die Märchen des Relotius

22. Dezember 2018

DerSpargelDer 19.12.2018 war für die Chefredaktion des Nachrichtensmagazins „Der Spiegel“ ein dunkler Tag. Man musste die Hosen runterlassen und zugeben, dass ein Journalist des Magazins, Herr Claas-Hendrik Relotius, welcher ob seiner Reportagen in der Vergangenheit mit hohen Auszeichnungen dekoriert worden war, eher als würdiger Nachfolger der Gebrüder Grimm gelten sollte, als als ehrwürdiges Mitglied der Gilde der Journalisten. Was unterschwellig bereits dem allgemeinen Nimbus des Mainstream anhaftete und bereits von Teilen des Volkes mehrfach auf Demos mit der Bezeichnung „Lügenpresse“ artikuliert wurde, bekommt nun – leider – eine Bestätigung. Ich konnte es mir diesbezüglich nicht verkneifen und habe „In Satira Veritas“ dem Spiegel ähm Spargel ein passendes Titelbild verpasst. Danke an Larisa Koshkino für das wunderschöne Märchenmotiv, das bei Pixabay.com eingestellt ist.
Nachtrag vom 24.12.2018:
Nach einem Bericht in der Welt hat der „Spiegel“ einen ersten Bericht aus der Feder von Claas-Hendrik Relotius „aus dem Netz genommen“. Dort wo man eigentlich den Text des Berichts „In einer kleinen Stadt“ aufrufen können müsste, steht nun:
„Hinweis: An dieser Stelle stand der Text „In einer kleinen Stadt“ von Claas Relotius über die US-Kleinstadt Fergus Falls. Der Text hat sich als Fälschung herausgestellt. Der SPIEGEL hat sich nach eingehender Prüfung und auf Bitten der falsch dargestellten und falsch zitierten Protagonisten dazu entschlossen, den Artikel zu sperren. …“
Nun, das finde ich sehr schade, da unsere junge Generation Z neuer Märchen bedarf, da die alten der Gebrüder Grimm, Andersens usw. etwas eingestaubt sind. Da das Internet nichts vergisst und es die Wayback-Machine gibt, bleibt uns dieser Märchen-Bericht als neues fundamentales Kulturgut erhalten und ihr könnt das Märchen „In einer kleinen Stadt“ von Relotius hier lesen. Es ist eine kurzweilige Geschichte und macht Lust auf mehr …

Rechtlicher Hinweis:
Bei der obigen Abbildung handelt es sich um selbständiges Werk im Sinne von § 24 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz der BRD. Die Verwendung wird ohne Nennung meiner Urheberschaft gestattet.


Pinnwand 2018

19. Dezember 2018

PinnwandDieses Jahr 2018 war ereignisreich. Und so präsentiere ich an Hand von Collagen in Posterform (siehe unten nach Text) eine bunte Auswahl an Bild und Prosa, passend zu einzelnen Themen in DE, die uns dieses Jahr über Presse, Funk und Fernsehen erreichten und uns beschäftigten. Im Januar waren die Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Großen Koalition zwischen SPD und Union in aller Munde, wo die SPD für ein wenig Macht ihre Ab-morgen-kriegen-die-in-die-Fresse-Strategie aufgab und nebenbei von den Sondierern die Flüchtlingskrise für beendet erklärt wurde. Im Februar dann sowohl SPD-Mitgliederabstimmung als auch CDU-Parteitag zum Koalitionsvertrag stattfanden und dem Werk zustimmten (wobei man bei der CDU einfach mal vergaß die Stimmenthaltungen abzufragen), derweil große Teile der SPD als auch konservative Teile der CDU die GroKo ablehnten. Im März die öffentliche Diskussion zu Dieselfahrverboten und Grenzwerten in Innenstädten richtig in Fahrt kam, wobei der brave deutsche Autokäufer -und fahrer auch mit jungen Dieseln plötzlich auf bestimmten Fahrstecken ausgeschlossen bleibt und damit der Depp der Nation ist. Im April die CDU Brandenburg plötzlich einen Tabubruch begeht und für die Zeit nach der nächsten Landtagswahl 2019 eine Koalition mit den Linken nicht mehr ausschließt, was einmal mehr belegt, dass die Sozialdemokratisierung der CDU unter Mutti Merkel weiter vorangeschritten ist, was mich dazu animierte, dass berühmte SED Abzeichen etwas umzugestalten. Im Mai in den Medien weiterhin die Frage hochkochte, ob eine bestimmte Religion zu Deutschland gehöre oder nicht. Hinsichtlich der Beantwortung dieser Frage halte ich mich bedeckt und stelle lieber stattdessen fest, dass Wackeldackel auf jeden Fall zu Deutschland gehören. Im Juni sich immer mehr herauskristallisierte, dass der Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hinsichtlich der Flüchtlingspolitik sehr nahe beeinander sind und bisweilen schon mal zusammen die Raute zeigen, während der Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Anbetracht der anstehenden Landtagswahl in Bayern den Opportunisten mimen muss. Die Linken im Juli mit einem geschmacklosen Plakat gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer schießen und damit auch gleichzeitig das Glashaus, in welchem sie als Nachfolgepartei der SED sitzen, kräftig malträtieren. Im August mein Fokus auf die fast täglichen Messerstechereien gerichtet war, über welche die Medien berichteten und mich dazu brachte ein etwas provokatives Plakat zu entwerfen (ich hatte ein Google Alert mit dem Suchwort „Messerstecherei“ gesetzt und war dann erschrocken, wieviele Meldungen dann in meinem Postfach eingingen). Im September die Causa Maaßen hochkochte, was die GroKo beinahe zum platzen brachte, weil der Verfassungsschutzchef der offiziellen Variante der Bundesregierung zu den „Hetzjagden“ auf Migranten in Chemnitz widersprach. Das alles animierte mich dazu, die Ereignisse in Reimform für die Ewigkeit festzuhalten. Im Oktober war der überraschend neu gewählte Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag Ralph Brinkhaus in aller Munde, der sich unerwartet Ende September bei der Wahl des Fraktionsvorsitzenden der Unionsfraktion gegen den Merkeljünger und Mehrheitenbeschaffer Volker Kauder durchgesetzt hatte. Manche sahen darin bereits eine Palastrevolution in der Union. Brinkhaus selbst beeilte sich zu betonen, dass zwischen ihn und Merkel kein Blatt Papier passen würde, was mich dazu brachte eine Collage mit meiner Sicht dieser Aussage zu kreieren. Der November gehörte der Diskussion zum UN-Migrationspakt, der laut Kanzlerin Merkel unverbindlich verbindlich ist, was natürlich Quatsch ist, aber ihrem Naturell als Physikerin entspricht, jedoch arge Wissenslücken hinsichtlich juristischer Wirkungen von Verträgen offenbart.
Da das öffentliche Misstrauen bezüglich eines Heimlich-Still-und-Leise-Vertrages geweckt worden war und wie Pech an der Bundesregierung haftete, schickten sich die Parteien der Großen Koalition Ende November flugs an, einen Entschließungsantrag in den Bundestag einzubringen, mit welchem klargestellt werden soll, dass der Migrationspakt keinerlei Einfluss auf die nationale Souveränität Deutschlands haben darf und wird. Dieser wurde so dann von der Mehrheit der MdB angenommen, was uns alle sehr beruhigen sollte, weil nun ja nichts mehr passieren kann. So konnte die Bundeskanzlerin dem M-Pakt am 10.12.2018 unterschriftlich zustimmen und wir müssen uns nicht mehr fürchten, da der Vertrag (=Pakt [vertragliche] Vereinbarung, Übereinkunft) ja vom Bundestag das Schleifchen „unverbindlich“ bekommen hat. Allerdings sehe ich das als Jurist etwas kritischer und ein Panzer mit einem Schleifchen wirkt zwar gefälliger ist deshalb aber nicht weniger eindringlich, wenn es darum geht, die als symbolische Mauer stehende nationale Souveränität einzureißen. Mein Gedicht zum November und meine Collage zum Dezember spiegeln meine Bedenken in satirischer Form wieder. Wie sich zwischenzeitlich zeigt, ist die Aussage der Bundeskanzlerin, der M-Pakt sei für Deutschland unverbindlich, ein Fake und ist der Entschließungsbeschluss des Bundestages zur „Unverbindlichkeit“ nur Makulatur, da der UNO-Sprecher auf einer Pressekonferenz in Marrakesch offiziell mitteilte, dass der Pakt rechtlich bindend sei.

„Due to the legally binding nature of the document it’s for the participating states to implement the GCM at the national level.
Wegen der rechtlich bindenden Natur des Paktes ist es jetzt an den Mitgliedsstaaten, den GCM auf nationaler Ebene umzusetzen.“

Rechtlicher Hinweis:
Bei allen Abbildungen handelt es sich um selbständige Werke im Sinne von § 24 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz der BRD. Die Verwendung wird ohne Nennung meiner Urheberschaft gestattet.

Januar „Sondierung“

Februar„GROKO? NEIN DANKE!“

März „Dieselverbote NEIN DANKE!“

April „SEUD“

Mai „Wackeldackel gehören zu Deutschland“

Juni „#Raute Einigkeit!“

Juli „Demagogie“ August „Deutschland einig Messerland“
September „Der Zeckenschiss“ Oktober „Das Brinkhauspapier“
November„Der Michel hat nichts zu melden.“ Dezember „Gefahr gebannt!“

Warum man mit Rettungsmessern nicht retten darf

16. November 2018

Stell dir vor, du sitzt in deinem Auto, befährst des nachts eine Kreuzung auf der Vorfahrtsstraße und dir knallt mit vollem Tempo ein anderes Auto in die Seite. Die Airbags deines Autos lösen aus, du bekommst sie an den Kopf und den Oberkörper und du weist in diesem Sekundebruchteil gar nicht, was dir gerade geschieht. Dann ist Ruhe und du realisierst, dass du gerade dem Tod von der Schippe gesprungen bist. Benommen nimmst du wahr, dass dir dein linker Arm mit einem stechenden, üblen Schmerz signalisiert, dass er von der Aufprallenergie arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Du kannst ihn nicht mehr bewegen! Dank der Gurtstraffer bist du zudem noch so an den Sitz getackert, dass du dich kaum bewegen kannst. Du versuchst mit der unverletzten Hand den Gurt zu lösen, jedoch hakt das Gurtschloss und du bekommst den verdammten Gurt nicht los. Es riecht nach Benzin und irgendwo steigt Qualm auf. Du hast das Gefühl, dass du ganz schnell raus musst. Wie gut, dass du für solche Fälle vorgesorgt und in der Mittelkonsole ein Rettungsmesser abgelegt hast, das über einen Gurtcutter verfügt. Du nimmst es zur gesunden rechten Hand und beginnst den Gurt anzuschneiden. Es geht dir aber nicht schnell genug, da der Cutter nur ein geringes Spiel hat. Daher klappst du mit der Hand deines gesunden Arms die Klinge auf und schneidest zügig den Gurt an der Stelle durch, wo der Cutter diesen bereits eingeritzt hat. Dann versuchst du die Fahrertür zu öffnen, was jedoch nicht gelingt, da sie sich durch den Aufprall verzogen hat. Zur anderen Seite kannst du leider nicht aussteigen, da die hohe Mittelkonsole deines Autos ein Übersteigen unmöglich macht. Gott sei Dank verfügt das Rettungsmesser auch über einen Glasbrecher, welcher am Ende des Griffes angebracht ist. Du klappst mit deiner gesunden Hand die Klinge wieder ein um dich nicht beim Schlagen auf die Scheibe zu verletzen und bearbeitest diese mit gezielten Schlägen. Schnell bringst du das Glas des Fensters zum bersten. Mit einiger Mühe hangelst du dich aus deinem Auto raus, wobei dein verletzter linker Arm mit einem infernalischen Schmerz seinen Protest anmeldet. Kaum bist du draußen, fängt dein Auto auch schon Feuer. In diesem Moment wird dir ganz anders und du beglückwünschst dich dazu, dass du vorausschauend das Rettungsmesser im Auto griffbereit deponiert hattest.

Wenn ich dir nun sage, dass du seit dem 01.04.2008 eben genau dieses Messer in Deutschland nicht im Auto hättest mitführen dürfen, würdest du sicher große Augen machen. Nein, das ist kein Witz! Du darfst dich im Auto bei einem Unfall mit diesem Messer nicht selbst oder andere retten, da du dieses Messer nicht führen darfst. Führen bedeutet, dass du solche Messer, welche als sog. Rettungsmesser oder Rescuemesser käuflich erworben werden können, nicht außerhalb deines Hauses, deiner Wohnung oder befriedeten Besitztums bei dir haben darfst. Bei dem Messer, welches auf dem Bild zum Artikel beispielhaft dargestellt ist, handelt es sich um ein sogenanntes Einhandmesser. Einhandmesser sind solche Messer, welche man mit nur einer Hand aufklappen und so in eine Arretierung bringen kann, dass die Klinge dann feststeht. Wie das obige Beispiel zeigt, könnte diese Funktionsweise überlebenswichtig sein. Es störte den Gesetzgeber jedoch nicht, genau das zu verbieten. Geregelt ist das Verbot im deutschen Waffengesetz, wo der neu gefasste § 42a regelt:
„Es ist verboten … Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm zu führen …“
Das Verbot gilt nicht: „… für das Führen der Gegenstände nach Absatz 1 Nr. 2 und 3, sofern ein berechtigtes Interesse vorliegt. … Ein berechtigtes Interesse … liegt insbesondere vor, wenn das Führen der Gegenstände im Zusammenhang mit der Berufsausübung erfolgt, der Brauchtumspflege, dem Sport oder einem allgemein anerkannten Zweck dient.“

Du denkst jetzt vielleicht, ein Rettungsmesser, welches als Einhandmesser im Auto mitgeführt wird, dürfte doch von dem Verbot ausgenommen sein, weil es einem allgemein anerkannten Zweck dient. Das dachte ich auch. Jedoch weit gefehlt. Mittlerweile wurde durch das Oberlandesgericht Stuttgart bereits ausgeurteilt, dass das Aufbewahren eines Einhandsmessers im Auto zum Zwecke der Benutzung bei Notfällen, etwa um den Gurt durchzuschneiden, kein anerkannter Zweck im Sinne des Waffengesetzes ist und daher als Ordnungswidrigkeit bestraft werden muss. Dass solch eine Würdigung der blanke Unsinn ist, wird übrigens auch von namhaften Rechtsanwälten kritisiert, wie hier durch die Kanzlei Dr. Schmitz & Partner aus Berlin.

Ich folge übrigens der Einschätzung der Kollegen, dass das in § 42a WaffG festgelegte Verbot des Führens von Einhandmessern schlicht zu unbestimmt ist, da keiner der Normadressaten angesichts des blanken Gesetzestextes wissen kann, ob er nun ein berechtigtes Interesse beim Führen des einhändig klappbaren Taschenmessers verfolgt, es einem allgemein anerkannten Zweck dient oder sein Führen schlichtweg verboten ist.

Man kann nun entscheiden, ob man in Notfällen lieber gesetzeskonform verreckt, da man das Führungsverbot einhändig klappbarer Taschen- und Rettungsmesser beachtet, oder gleichwohl ein einhändig klappbares Rettungsmesser griffbereit in seinem Auto ablegt. Hierbei solltest du überlegen, ob dir dein eigenes Überleben und das Überleben deiner Lieben bzw. das Überleben eines verletzten Unfallbeteiligten, dem du ohnehin von Gesetzes wegen Hilfe leisten musst, 200 EURO und das Einziehen seines Rettungsmessers wert ist. Genau die Strafe hatte nämlich der in dem o.g. Urteil genannte Betroffene an Bußgeld zu zahlen. Ich werde mich hier zu meiner eigenen diesbezüglichen Entscheidung nicht äußern, auch wenn sie dem geneigten Leser klar sein sollte.

PS: Rettungskräfte und Polizei dürfen solche Rettungsmesser zur Rettung von Menschen übrigens führen, wenn sie im Dienst sind! Wenn ein z.B. Rettungssanitäter aber privat durch die Gegend fährt (dazu zählen auch Fahrten von und zur Arbeit), sieht das aber schon wieder anders aus.

 


VB-Spiralkonverter

28. Oktober 2018

Das VB-Spiralkonverter Konzept: Wir nennen unser neuestes Konzept „Spiralkonverter“. Die Axiallagerung erfolgt magnetisch über Magneten, die in Spiralform aufgeschraubt werden. Dadurch erhoffen wir uns einen zusätzlichen Effekt, in dem die Abstoßung und die Anziehung durch die spiralförmig angeordneten Magneten bei der Rotation zusätzlichen Vortrieb bringen könnte, da sich ja die Winkel der Magneten in Relation zueinander verändern. Der Rotor wird durch Nabe und Nabenröhre am seitlichen Ausbrechen gehindert. Durch diese Konstruktion muss der Rotor nicht mittels Kugellagern gelagert werden, welche die Flexibilität des Rotors einschränken. Wir haben festgestellt, dass sich der Rotor in der magnetisch gelagerten Rotation nach oben bewegt. Daher ist eine flexiblere Lagerung wohl vorteilhaft. Die Schmierung von Nabe und Nabenkranz erfolgt, soweit sie nötig ist, ganz simpel mit Öl oder Schmierfett. Die Konstruktion besteht aus lediglich 4 großen 3D-DruckTeilen und den 3D-DruckSpulenkörpern. Demnächst werden wir den bereits gedruckten und montierten Spiralkonverter testen. Soweit die Tests erfolgreich sind, werden wir die Druckdateien frei zugänglich machen, damit jeder den Konverter nachbauen kann.

Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.

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