Was ist eine Denkbox? Was hat Corona mit deinem Denken zu tun? Der VisionBlue Podcast

29. April 2020

Mein erster Podcast, der genau in dieser Zeit der sog. Coronakrise auf das Denken der Menschen eingeht und versucht, die durch Prägungen erzeugten Denkstrukturen aufzubrechen … oder wer kann sich Vorstellen, dass es einen chemischen Naturstoff gibt, der dem ganzen menschlichen Leid, das durch pathogene Keime (Viren und Bakterien) verursacht wird, ein Ende setzen könnte.

Das vorgelesene Kapitel kannst du hier herunterladen: Kapitel 1 – Was ist eine Denkbox?
Mein Buch „VisionBlue – Befreie dein Denken!“ kannst du hier kaufen.
Informationen über Chlordioxid findest du hier: https://www.ogy.de/x7nz

Andreas Kalcker zum Corona Virus: https://t.me/VisionBlueInfo/171

Das erwähnte Video von „Living in the box“ …


Das Corona-Geisterschiff

5. April 2020

Wir befinden uns auf einem Luxusliner, der normalerweise vor Leben, Partys, Stimmung und Freude pulsiert. Momentan jedoch treibt er mitten im Ozean, ohne die großen Schiffsmotoren einzusetzen. Man steckt in einem dicken Nebel fest, der sich gar nicht mehr auflösen will. Auf Grund der gegenwärtigen Gefahrenlage wurden alle Passagiere aufgefordert, ihre Kajüten nicht mehr zu verlassen. Für Nahrung und alle sonst notwendigen Dinge werde gesorgt, hatte man über das Bord-TV verkündet. Auf der Brücke steht neben dem Kaptitän ein Lotse, der dringend empfohlen hatte, vorläufig keinerlei Fahrt aufzunehmen und nur noch dahinzutreiben. Grund dafür sei ein großer Eisberg, der irgendwo voraus treiben soll. So sagt es jedenfalls der Lotse. Das muss stimmen, sagt sich der Kapitän, da das Schiff bereits kleineren Eisbergen – etwa von der Größe von Kühlschränken – begegnet ist, von denen einige am Schiffsrumpf verbeigeschrammt sind, ohne einen wirklichen Schaden anzurichten. Ein wenig Farbe ist ab. Das lässt sich aber später leicht beheben. Allerdings waren durch die sehr leichten Stöße einige ältere Passagiere zu Fall gekommen – oder war es vielleicht nur der Seegang der sie fallen ließ – und werden nun im Schiffskrankenhaus versorgt. Leider gab es auch einen sehr alten Passagier, der bei der ersten kleinen Kollision mit einem dieser Eiskühlschränke gerade eine Treppe herunterstieg, zu Fall kam und sich das Genick brach. Ob der Treppensturz nun direkt auf die kleine Kollision oder nur auf die Altersschwäche des Betroffenen zurückzuführen ist, lässt sich nicht mehr genau herausfinden. Der Lotse allerdings schiebt den Tod des alten Mannes auf den Eisberg und warnt wegen dieses Ereignisses weiterhin dringend davor, auch nur irgendwie Fahrt aufzunehmen, da man sonst den großen Eisberg treffen werde. Der Kapitän gibt zu bedenken, dass man das nur ein paar Tage, vielleicht maximal zwei bis drei Wochen, so weiter treiben könnte, da ansonsten der Treibstoff verbraucht sei, da der Energieverbrauch an Bord wegen der Versorgung der Passagiere und deren Quarantäneverhalten weiterhin hoch sei. Wenn dann aber kein Treibstoff mehr vorhanden wäre, sei das Schiff endgültig manövrierunfähig! Einige erfahrene Offiziere an Bord warnen vor dem Stillstand der Schiffsmotoren und fordern den Kapitän auf, wieder vorsichtig Fahrt aufzunehmen. Doch der Kapitän will davon nichts wissen, weil der Lotse ihm davon abrät. Der Lotse ist schließlich der absolute Spezialist in diesen Gewässern und der kennt die Gefahr durch diesen Eisberg sehr genau. So plätschern die Tage auf dem Luxusliner dahin und der allgemeine Schiffskoller macht sich breit. Erste Passagiere brechen die verordnete Quarantäne und treiben sich auf den Decks herum. Der Lotse ist über dieses Verhalten sehr erzürnt und betont über das Bord-TV immer wieder, wie hoch die Kollisionsgefahr sei. Er fordert den Kapitän eindringlich auf, die Passagiere in ihre Kabinen zu beordern. Wer danach noch einmal auf den Decks erwischt werde, müsste in den Schiffsarrest gesteckt werden. Der Kapitän verschärft nun die Quarantäneregeln und beauftragt den Schiffs-ADV-Verantwortlichen eine Handy-App für die Handys der Passagiere zu programmieren, um die Bewegungen der Leute zu kontrollieren. Sobald diese fertig ist, wird er sie zwangsweise auf den Handys aller Passagiere installieren lassen.

Ob dieser Drohung und der angekündigten weiteren Maßnahmen ist endlich Ruhe auf den Decks. Bis auf einen jungen Burschen, der sich bei Nacht heimlich aus seiner Kabine geschlichen hat, um auf dem Schiff umherzuschlendern. Irgendwie gelangt der Bursche, wir nennen ihn mal John, auf die Brücke, wo gerade der Zweite Offizier, einer von den kritischen Leuten aus der Mannschaft, Dienst schiebt. Als der John erblickt, fährt er ihn an: ”Was treibst du hier?! Wenn du erwischt wirst, gehst du 14 Tage in den Schiffskarzer!” John lässt sich nicht einschüchtern und fragt den Zweiten stattdessen, ob er sich nur mal ein paar Minuten auf der Brücke umschauen könne und danach sofort wieder verschwinden wird. Der Zweite denkt an seinen Sohn, der ungefähr in dem Alter des Burschen ist und wird bei dem Gedanken etwas weicher. So sagt er zu John: “Nun gut, fünf Minuten … und dann bist du wieder verschwunden! Klar?!” Auf dem Gesicht des Jungen zeigt sich ein Lächeln und er nickt! John schlendert also über die Brücke, schaut hier und schaut da und bleibt plötzlich vor einem großen Bildschirm stehen, der jedoch völlig dunkel ist. Er dreht sich zum Zweiten um, deutet auf den Bildschirm und fragt: “Was wird auf diesem Bildschirm angezeigt, wenn er in Betrieb ist?” Der Zweite betrachtet den Bildschirm, runzelt die Stirn und reißt plötzlich die Augen auf. “Junge, du bist ein Genie!” John weiß mit diesem Lob gar nichts anzufangen, da er ja nur eine logische Frage gestellt hat. Daher fragt er: “Warum das denn?!” Der Zweite klopft ihm begeistert auf die Schulter und sagt: “Weil das unser Schiffsradar ist! Auf Anraten des Lotsen hat der Kapitän das Ding abschalten lassen! Ich hatte das völlig vergessen! Ich werde dem Alten raten, den Radar wieder anzuschalten und den unfähigen Lotsen seines Amtes zu entheben! Ob er meinem Rat allerdings folgt, steht auf einem anderen Blatt!”
Diese Geschichte ist frei erfunden und hat mit aktuellen Ereignissen rein gar nichts zu tun! 😉

The Story in English


The Art of Corona

31. März 2020


Die weltweite Corona-Quarantäne bringt auch künstlerische Stilblüten hervor, die ohne diese WHO-Pandemie-Ausgangssperre mit dem weltweiten Hamsterphänomen niemals das Licht der Welt erblickt hätten. Witzige Parodien auf bekannte Megahits. Und immer wieder wird das Problem der schwindenden Klopapier-Reserven aufs Korn genommen. Offenbar ein weltweiter Runninggag. Auch das sog. Social Distanzing ist all over ein Auslöser für den Homekoller. Nun bringe ich eine Auswahl beschwingter Iside-Hits der Coronazeit. Viel Spaß:

Habe ich zu viel versprochen? In Corona-Quarantäne Zeiten wächst die ganze Welt zusammen. Und sind wir nicht alle ein wenig Corona genervt?

The Story in English

 

 


Aschermittwoch 2018

14. Februar 2018

Aschermittwoch450ASCHERMITTWOCH 2018
Frau Merkel, es wäre doch zu schön,
wenn Sie an diesem Aschermittwoch gehn.
Den Vorstandsplatz im Bundeskarnevalsverein zu räumen,
davon konnte man bislang nur träumen.
Das Game of Thrones, war ihre Welt,
in vielen Fragen gings ums Geld,
um Macht und Hinterzimmerpolitik,
derweil des Volkes Stimmung machte einen Knick,
verursacht durch Selbstherrlichkeit,
die Staatsauflösung nicht mehr weit.
Die Vollmachten vom Volk geborgt,
das Grundgesetz faktisch entsorgt,
durch Order: „Lasst sie alle rein!“,
Die Schlepperbanden fanden‘s fein.
So kamen sie in großer Zahl,
der deutsche Michel hatte keine Wahl.
Asylverfahren, ohne Unterlass,
keiner sagt mehr: „Wir schaffen das!“
Wird Zeit, dass Sie von der Bühne gehn,
sie werden keine Tränen sehn!
Zum Schluss gibt es noch einen Tusch,
nur gehn´se endlich, husch, husch, husch!

Die Karnevalssession 2017/2018 ist vorbei … ich konnte mir aber eine letzte Büttenrede nicht verkneifen … Hinweis: Das ist Satire! Warnung an alle CDU Mitglieder: Das Liken dieses Artikels könnte ihrer politischen Karierre schaden!

Rechtlicher Hinweis:
§ 24 (1) Urheberrechtsgesetz regelt: „Ein selbstständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden.“ Im vorliegenden Falle bilden die bildliche Darstellung und der Text eine Einheit, die als einheitliches Kunstwerk zu werten sind! Das Werk darf frei verwendet werden. Eine Nennung meiner Person als Urheber ist nicht nötig!

 

 


Der Michel hat nichts zu melden

12. Oktober 2017

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Der Michel hat nichts zu melden
Ein Satiregedicht

In Deutschland so etwas passiert,
wenn eine Frau allein regiert.
Frau Merkel sagt: „Kommt alle her!
Das ist doch nur humanitär.“
„Als Mutti habe ich das Sagen,
wozu denn dann den Michel fragen!“
Und auch des Volks Vertreter brauch ich nicht,
wenn man „humanitär“ Gesetze bricht!
Das Grundgesetz, es sagt ganz fein,
lass Asylanten nicht über Grenzen rein.
Die Kanzlerin nen Amtseid schwor,
jedoch Erinnerung daran verlor.
Nun propagiert sie ohne Unterlass,
„Ach liebes Volk: Wir schaffen das!“
So kamen sie in großer Zahl,
der deutsche Michel hatte keine Wahl.
Das war er nun, der erste Akt,
so mancher denkt, das war beknackt.
Doch weit gefehlt, es geht noch weiter,
die sind noch immer nicht gescheiter.
„Familiennachzug“ ist nun angesagt,
der Michel wird noch immer nicht gefragt.
Die Union sich nunmehr „neu besinnt“,
denn fest im Brunnen steckt das Kind.
Sie einigt sich auf eine Zahl,
der „Kompromiss“ ne große Qual!
Derweil Kommunen weiße Fahnen hissen,
weil Ordnung ohne Chaos sie vermissen.
Jamaikas grüne Koalitionäre nicht erpischt:
„Ne Obergrenze? Nein, die wolln wir nicht!“
Des Volkes Votum ist egal,
der Michel hat halt keine Wahl!
Und die Moral von der Geschicht,
traue Politikvertretern nicht.

***

Das vorstehende Gedicht ist als Satire anzusehen; jedoch beruht es auf wahren Begebenheiten und enthält Tatsachenschilderungen, welche wie folgt durch Artikel der Mainstreampresse und aus Wikipedia untersetzt werden:
1. Entscheidung über Grenzöffnung 2015 aus „humanitären“ Gründen:
http://www.sz-online.de/nachrichten/merkel-verteidigt-fluechtlingspolitik-3761153.html
2. Frau Merkel ist gegen Volksentscheide auf Bundesebene:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/16/merkel-lehnt-volksentscheide-fuer-deutschland-strikt-ab/
3. Grenzöffnung ohne Votum des Bundestages, „unklare Rechtsgrundlage“:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168900336/Gutachten-sieht-unklare-Rechtsgrundlage-fuer-Grenzoeffnung.html
4. Renommierte Verfassungsjuristen werfen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments vor:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article150982804/Rechtssystem-in-schwerwiegender-Weise-deformiert.html
5. Aussage von Frau Merkel: „Wir schaffen das!“
https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das
6. Familiennachzug:
http://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html
7. Obergrenzenkompromiss zwischen CDU und CSU:
http://www.focus.de/politik/deutschland/unions-krisentreffen-cdu-und-csu-schliessen-obergrenze-kompromiss-wie-geht-es-jetzt-weiter_id_7688248.html
8. Kommunen fühlen sich vom Flüchtlingszustrom überlastet:
https://www.morgenpost.de/politik/article206890101/Kommunen-fuehlen-sich-ueberlastet-vom-Fluechtlingszustrom.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article169561800/Niedersachsen-verbietet-Fluechtlingen-Zuzug-nach-Salzgitter.html
9. Grüne lehnen Obergrenze für Flüchtlinge ab:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/09/gruene-lehnen-obergrenze-fuer-fluechtlinge-ab/

 

 

 


3D Mandala

19. Dezember 2013

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Ich habe mir gestern ein Mandala-Mal-Buch zugelegt. Es zog mich irgendwie magisch an. Nicht nur deshalb, weil die Mandalas Kornkreissymbole der letzten 15 Jahre darstellten, sondern auch weil mich die heilige Geometrie fasziniert. Darüber hinaus faszinieren mich auch Mandalas an sich. Bei Ausmalen der Strukturen gewinnt man Ruhe und kann seine Konzentration verbessern. Für mein 3D Mandala waren die Ausgangsgrafiken nur schwarze Linien auf weißem Grund (siehe unten). Beim Experimentieren mit meinem Grafikprogramm Photo Impact X3 kam ich zu einer verbluffenden plastischen Wirkung der von mir erstellten Mandalas. Die Bilder sind absolut zweidimensional was man dadurch herausfindet, dass man dem Bildschirm näherkommt. Rückt man wieder etwas vom Bildschirm ab, dann wirkt das jeweilige Bild dreidimensional. Unten habe ich eine Auswahl dieser erstaunlichen 3D Mandalas aufgenommen. Die Grundlagen Mandalas stammen aus dem Buch:
Kornkreis-Mandalas – 32 Botschaften aus einer anderen Dimension zum Ausmalen und „Kontakten“ von Klaus Holitzka

Magnetfeld400

„Das Magnetfeld“ aus dem Buch „Kornkreis-Mandalas“ von Klaus Holitzka

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„Grand Finale 2000“ aus dem Buch „Kornkreis-Mandalas“ von Klaus Holitzka

3D Mandala – „Startorus“

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3D Mandala – „Origami“

Origami-450x450
3D Mandala – „Metatron Stargate“

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3D Mandala – „UFO“

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3D Mandala – „Free Energy“

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3D Mandala – „Waves of Universe“

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3D Mandala – „Lightflower“:

Lightflower450x450

3D Mandala – „Hexagonstar“:

Hexagonstar450x450

3D Mandala – „Inner Light“:

InnerLight450x450-2

3D Mandala – „Transformation“:

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Befreie deinen Geist

17. Dezember 2013

Paralyse-450Was wäre, wenn ab morgen alle Menschen aufhören würden, Nachrichten zur Kenntnis zu nehmen, die ihnen das Gehirn vernebeln. Ist es wirklich nötig, dass du weißt, ob in China ein Eimer Wasser umgefallen ist? Die meisten werden sagen, dass es selbstverständlich ist, dass man sich informieren muss! Musst du das wirklich? Was brauchst du zum Leben? Brauchst du diese Nachrichten zum Leben? Eigentlich brauchst du sie nicht! Du brauchst ein Brot, was du im Supermarkt kaufst oder beim Bäcker, brauchst Wasser, Obst, Gemüse, du brauchst ein Dach über dem Kopf, etwas Strom, um zu kochen oder Staub zu saugen und du brauchst sonstige Dinge, die man eben zum Überleben braucht. Nachrichten, die Angst und Schrecken verbreiten und die dir vorgaukeln, dass die Welt so ist, wie sie die Nachrichtenmacher machen, braucht kein Mensch! Jedenfalls nicht zum Überleben! Wie war das früher so vor 200 Jahren? Damals erreichte eine Nachricht eine Redaktion einer Zeitung in Europa so ungefähr zwei Wochen später wenn sie aus Amerika oder Asien kam, weil eben noch keine Telegrafenleitungen bestanden und erst die Passagiere sowie die Besatzungen die entsprechende Nachrichten mitbrachten. Heute weiß man nahezu in Echtzeit, wann in New York ein Floh gehustet hat. Ist dieses Flohhusten jedoch wichtig für mich? Wohl kaum! Alles was da über die Gehirntoaster rüber rieselt stiehlt dir wertvolle Zeit, Lebenszeit! Jede Sekunde triggert so einfach weg. Das ist vergleichbar mit einem laufenden Wasserhahn, dessen hervorströmendes Wasser ungenutzt im Abfluss verschwindet. Schöne neue kalte Welt. Die „herzerwärmenden Szenen“ spielen sich nicht im realen Leben sondern in Castingshows und im so genannten Reality TV ab. Du lässt dich von dieser Matrix auffressen und merkst nicht, dass du all deine Talente verlierst, die du mit deiner Geburt erhalten hast. Deine Festplatte (auch Gehirn genannt) ist voll von Datenmüll aus Meinungen und Ansichten, die dir andere eingeimpft haben. Es ist Zeit, sich von diesen Datenmüll zu befreien! Probiere es einfach aus! Schaue keine Nachrichten, schaue keinen Reality Müll sondern schaue dir das Lächeln deines Kindes an, wenn du mit ihm aus einem einfachen Bogen Papier ein Schiffchen faltest und es im nahen Bach schwimmen lässt.