New Yorker Arzt findet wirksame Medikation gegen COVID-19

27. März 2020

Sceenshot von mediamatters.org

Ein New Yorker Arzt hat offenbar eine erfolgreiche Medikation gefunden, um die COVID-19 Erkrankung zu heilen. Aus dem Artikel von mediamatters.org (übersetzt):
„SEAN HANNITY (Inteviewer): Herr Vizepräsident, ich halte einen Brief hoch. Ich werde daraus vorlesen, von einem Arzt in der Gegend von New York, und wenn ich daraus lesen darf, er hat jetzt mit seinen Mitarbeitern zusammengearbeitet und er hat eine Methode. (um den Corona-Virus zu besiegen)
Hydroxychloroquin, 200 Milligramm zweimal täglich, fünf Tage. Azithromycin, 500 Milligramm einmal täglich, fünf Tage. Zinksulfat, 220 Milligramm einmal täglich für fünf Tage. Dies ist, was er gesehen hat, er und sein Team haben jetzt ungefähr 350 Patienten in Kiryas Joel behandelt, es war ein Gebiet von New York, das besonders stark betroffen war, und weitere 150 Patienten und andere Gebiete in New York.
Seine Ergebnisse, wir hatten keine Todesfälle, keine Krankenhausaufenthalte, keine Intubationen, keine.“

The Corona-Virus is everywhere … Stay Home!?

22. März 2020

Persiflage auf eine Schlüsselszene des ersten Teils der Serie „The Walking Death“

Das Corona-Virus (Fachbegriff: SARS-CoV-2) hat das Leben in Deutschland – und in weiten Teilen der Welt – fest im Griff. Die Frage die sich stellt: Ist der eingeleitete Aktionismus angesichts der Zahlen der Infizierten, der an COVID-19 Erkrankten und der Mortalität – die kausal auf den Virus und diese Erkrankung zurückgeht – übertrieben oder nicht? Es mehren sich Stimmen von namhaften Mikrobiologen und Virologen, die angeben, dass das SARS-CoV-2-Virus nur eines von vielen Corona-Viren ist, die gemeinhin Mensch und Tier besiedeln, ohne wirklich Schaden zu verursachen. Ist das nun wieder eine sträfliche Verharmlosung? Jeder urteile selbst! Die offiziellen Handlungsempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die sie auf die Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts stützt, kann jeder zur Kenntnis nehmen oder wird dies bereits getan haben. Man kann sich dem auch kaum entziehen, da sie darüber hinaus in den Medien gebetsmühlenartig wiederholt werden. Man empfiehlt: 1. Abstand halten 2. Hygiene (Händewaschen) 3. Persönliche soziale Kontakte außerhalb der Familie auf ein Minimum einschränken 4. Wenn möglich – zu Hause bleiben! Da es immer noch viele Menschen gibt, die insbesondere der letzten Empfehlung keine Folge leisten, wird eine Ausgangssperre, die bereits in anderen Ländern praktiziert wird, erwogen und wohl auch kommen.

Eine vehemente Gegenmeinung vertritt zum Beispiel Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ein emeritierter Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In einem am 19.03.2020 auf Youtube veröffentlichten Video ist im Erläuterungstext zu lesen:

„COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.“

Auch praktizierende Ärzte äußern Bedenken im Hinblick auf die Fokussierung auf den SARS-CoV-2-Virus bezüglich der dazu offziell verlautbarten Ansichten. Kritisiert wird insbesondere die Ungenauigkeit der Testmethode, mit welcher der SARS-CoV-2-Virus festgesetllt werden soll. Der erfahrene Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel klärt in einem Interview mit RT-deutsch auf, dass die Tests eine hohe Fehlerquote aufweisen, und zweifelt insgesamt an der in den Medien dargestellten Gefahr durch das Virus.

Mit seiner Auffassung zur Ungenauigkeit der Tests scheint er nicht allein dazustehen, denn selbst in chinesischen Quellen wird über dieses Problem berichtet. So schreibt der Wissenschaftler am Gesundheitswissenschaftlichen Zentrum der Universität Xi’an Jiaotong, Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik, Zhonghua Liu Xing Bing Xue Za Zhi in einer Abhandlung, die am 05.03.2020 veröffentlicht wurde:
Ziel: Da die Prävention und Kontrolle von COVID-19 weiter voranschreitet, wurde in vielen Teilen Chinas das aktive Nukleinsäuretest-Screening in engen Kontakten der Patienten durchgeführt. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im Screening wurde bisher jedoch nicht berichtet. Bei der Kontrolle und Prävention von COVID-19 ist es jedoch wichtig, die falsch-positive Rate während des Screenings zu klären. Methoden: Auf der Grundlage der uns derzeit zur Verfügung stehenden Informationen wurden Punktwerte und angemessene Bereiche der Indikatoren geschätzt, die sich auf die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse auswirken. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im aktiven Screening wurde abgeleitet und univariate und multivariate-probabilistische Sensitivitätsanalysen durchgeführt, um die Robustheit der Ergebnisse zu verstehen. Ergebnisse: Wenn die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der gemeldeten Ergebnisse als Punktschätzungen herangezogen wurden, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, im Gegensatz dazu betrug die falsch-positive Rate der positiven Ergebnisse 80,33%. Die Ergebnisse der multivariaten-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47%. Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der im Screening auf aktive Nukleinsäuretests gemeldeten „asymptomatisch infizierten Personen“ falsch positiv sein.“

Falsch positiv bedeutet, dass der Corona-Test bei der getesteten Person eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus darstellt, welche jedoch gar nicht auf dieses Virus zurückgeht, sondern auch ein anderer Virus sein könnte. Diese Darstellung bestätigt die Vermutung des Internisten Dr. Köhnlein aus Kiel, dass der Corona-Test unbrauchbar ist, um tatsächlich sicher eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus festzustellen.

Auch der Biophysiker Andreas Kalcker, welcher seit Jahren die Wirksamkeit von Chlordioxidlösung (CDL) gegen jede Art von pathogenen Keimen vertritt und unter Beweis stellt, äußerte sich Mitte Februar in einem Interview für die Seite Gesundheits-Universum zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und legte dar, dass das Virus nur eines von vielen der Corona-Familie sei, die Menschen und Tiere permanent in sich tragen. Er bezweifelte, dass die eben genau für dieses Virus in China entwickelten Tests sicher seien, da man rein faktisch nicht innerhalb weniger Wochen einen solchen Test entwickeln und dem strengen Zulassungsverfahren unterwerfen könne. Natürlich betonte Kalcker, dass man jede Art von Corona-Virus wirksam mit CDL behandeln kann.

Schlussendlich habe ich in Kalckers Buch eben sehr interessante Ausführungen gefunden, die belegen, dass das im Mainstream als „Chlorbleiche“ diskreditierte Chlordioxid eben doch auch zur Entkeimung sehr wirksam ist. So gibt es z.B. ein US-Patent zur Desinfektion von Blutplasma gegen jegliche Keime mit Chlordioxid! Das genannte Patent ist hier einzusehen.
„Abstrakt
Die ist eine Präsentation der Zusammensetzung und des Verfahrens zum Desinfizieren oder im wesentlichen Sterilisieren von Blutfraktionen und Blutbestandteilen offenbart. Die Zusammensetzung wird durch Zugabe einer Chlordioxid freisetzenden Verbindung mit einer schwachen organischen Säure und einem wärmeaktivierten Saccharid gebildet.“
Entnommen wurde diese Info aus dem Buch von Andreas Kalcker „Gesundheit verboten“.

Wenn Chlordioxid geeignet ist, um jegliche Keime (Viren, Bakterien, Pilze) im Blutplasma zu neutralisieren, warum ist es nicht einmal eine Überlegung wert, diese Erkenntnis bei Menschen zu nutzen, die auf der Schwelle des Todes stehen und zwar egal, ob sie mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder jedem anderen pathogenen Keim infiziert sind.

An anderer Stelle verweist das o.g. Buch von Andreas Kalcker auf einen Artikel von 2008 im Journal General Virology, wonach eine japanische Pharmafirma durch ihr Forschungsinstitut die Wirksamkeit von Chlordioxid im Hinblick auf den Schutz gegen das Influenza A Virus untersucht hat.

Übrigens hat auch die US Army Chlordioxid als erfolgreiches Mittel gegen das gefährliche Ebola-Virus entdeckt, was aus diesem Artikel der Homepage www.army.mil hervorgeht:

Zitat aus dem Artikel:
Dr. Christopher Doona, der führende Erfinder dieser tragbaren Methode zur Erzeugung von ClO2, ist ein leitender Forschungschemiker am Zentrum, der vor Ort als Natick Labs bekannt ist und über umfangreiche Erfahrung in der ClO2-Reaktionschemie verfügt. Doona und seinem Team wird die Erfindung und Perfektionierung dieses Prozesses zur Umwandlung von Trockenpulverchemikalien in ClO2 zugeschrieben.
Laut Doona ist ein wichtiger Exponent von ClO2 seine Vielseitigkeit als Desinfektionsmittel, das für jede Branche geeignet ist, von Textilien, Medizin, Abwasserbehandlung und öffentlicher Gesundheit bis hin zu Lebensmittelsicherheit, persönlicher Hygiene und Haushaltsanwendungen. ClO2 kann in kleinen oder großen Mengen und in unterschiedlichen Stärken aktiviert werden, von stark genug, um medizinische Instrumente zu sterilisieren, bis mild genug, um in Zahnpasta verwendet zu werden, um Keime im Mund abzuwehren.

Jepp, das von den deutschen Mainstreammedien als Chlorbleiche verschriene Chlordioxid wurde von der US-Army als effektives Mittel für die Entkeimung von Material und Mensch im Felde entdeckt! Warum also wird es nicht auch für die zivile Bekämpfung von Virus-Epidemien verwendet? Diese Frage muss man sich stellen! Und die Entdeckung hat auch nichts mit Donald Trump zu tun, dem man gerne verschwörerische Entscheidungen zurechnet, da im Jahre 2014 bekanntlich noch Präsident Obama im Amt war.

Mit der Überschrift „Oxidantien: Vom Bösewicht zum wichtigen Zellregulator“ publizierte im September 2019, das der Pharmaindustrie naheliegende Magazin „MEDIZIN ASPEKTE“ einen Artikel, der Chlordioxid-Kundige aufhorchen lässt. Während in den Leitmedien das Oxidant Chlordioxid als gefährliches Bleichmittel verleumdet wird, forschen deutsche Universitäten intensiv an den positiven Wirkungen von Oxidantien (d.h. reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffmoleküle), bei neurodegenerativen und entzündlichen Krankheiten sowie bei Infektionskrankheiten.

Die Initiatorin des Forschungsprojektes „Dynamics of Thiol-based Redox Switches in Cellular Physiology“, Prof. Dr. Katja Becker, Inhaberin des Lehrstuhls für Biochemie und Molekularbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) beschreibt ihr Vorhaben, das zugleich zu einem Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wie folgt: „Bei diesem Projekt handelt es sich um die Erforschung fundamentaler zellulärer Prozesse, die auch von großer Bedeutung sind für biochemische Prozesse in pathogenen Organismen und damit die Bekämpfung von Infektionskrankheiten“.
Oxidantien haben demnach einen wichtigen Einfluss auf die sogenannten Protein-Thiol-Schalter im lebenden Organismus. Diese spielen in Zellen eine wichtige Funktion bei der Regulation von Zellwachstum und Differenzierung.

Fazit:
Auf Grund obiger Darstellungen ist es fraglich, ob die aktuellen offiziellen Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zu den Corona-Fällen in Deutschland und der Welt im dargestellten Kontext zutreffen. Insbesondere die Testmethode ist im Hinblick auf die Fehlerquote falsch positiv getesteter Personen problematisch. Die getroffenen Maßnahmen erscheinen sinnvoll, wenn man die generelle Verbreitung von Corona- und Influenzaviren eindämmen will; jedoch muss neu betrachtet werden, ob und wie lange die daraus resultierenden Einschränkungen für die Wirtschaft und das öffentliche Leben in diesem Maße zu rechtfertigen sind. Mit Chlordioxid(lösung) könnte man sehr schnell medizinische Erfolge im Kampf gegen pathogene Keime jeder Art erzielen, und dies so auch gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 einsetzen.

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Magnetmotor eines US-Erfinders vor der Markteinführung

27. Oktober 2019

Der „Dasgehtanders“ Blog machte in einem Artikel vom 22. Oktober 2019 auf eine sich anbahnende Energieerzeugungsrevolution in den USA aufmerksam, welche vom Mainstream bis dato „unentdeckt“ blieb bzw. ignoriert wird. Es ist eine grandiose Ingenieursentwicklung des US-Erfinders Dannis Danzik, die dort wie folgt beschrieben wird:

„Earth Engine, so nennt Dennis Danzik den Motor, der ausschließlich mit Permanentmagneten angetrieben wird und ein hohes Drehmoment bereitstellt. Eine mechanische Steuerung verbunden mit zwei gegenläufigen schweren Schwungscheiben sorgt für die rechtzeitige Abstoßung zweier Magnetfelder, so dass sich eine Rotation ergibt. Zwischen den beiden Scheiben können nun berührungsfrei weitere Aggregate in die magnetischen Kraftfelder eingekoppelt werden um Pumpen oder Stromgeneratoren zu betreiben. Der Magnetmotor läuft vollkommen autonom ohne zusätzlichen elektrischen Antrieb.

Während in deutschen Youtube-Kanälen heute noch überwiegend negative Kommentare, zum Teil geprägt von Inkompetenz, die Szene beherrschen, haben sich Inge und Adolf Schneider aufgemacht und sind in die USA gereist um Dennis Danzik zu treffen. Las Vegas und Scottsdale waren ihre Ziele, zwei Standorte der IEC.

Die folgenden … Punkte geben eine Kurzzusammenfassung der Technologie der Earth-Engine von Inductance Energy Corporation wieder, als Resultat der USA Reise.

1. Auf die Frage nach dem Input und Output kann geantwortet werden: 300 W Input, Output (je nach Umdrehungszahl) zwischen 7,5 und 25 kW!!l Das ist ein COP von bis zu 80:1, das heißt logischerweise, dass das Gerät autonom betrieben wird.

2. Wir konnten im Labor in Las Vegas einwandfrei feststellen, dass Batterien aus dem IEC-Gerät aufgeladen wurden; laut Mitteilung von Tony Ker vom 12.9.2019 wurde bisher von 6 Test-Maschinen eine gesamte Energie von 244’195 kWh autonom produziert.

3. Das 25-kW-System soll nach Fertigstellung der Seriengeräte 25’000 USD kosten, was einem sehr moderaten Preis entspricht (1’000 USD/kW. Der Herstellerpreis liegt bei 10’000 USD. In der Anfangsphase werden die Geräte nicht verkauft, sondern IEC schließt mit dem Kunden einen Stromabnahmevertrag über 10 Jahre ab. …“

Das folgende YT-Video des Dasgehtanders-Kanals zeigt das Entwicklungslabor und laufende Magnetmotoren. Es ist eine Sensation, insbesondere die Nachricht, dass die Markteinführung 2020 kommen wird.

Oh ja, ich höre sie wieder, die Stimmen, die sagen, dass das nicht funktionieren kann, weil das gegen Naturgesetze verstoßen würde und es ein Perpetuum Mobile niemals geben kann und dass das alle Scharlatane sind. Ich glaube aber, dass das kein Fake ist! Dabei hatte ein deutscher Ingenieur namens Friedrich Lüling einen funktionsfähigen Magnetmotor, der freilich einen anderen Aufbau als der von Dennis Danzik hatte, in den 1950er Jahren entwickelt, welcher sogar in einer Wochenschau von 1966 vorgestellt wurde und über welchen das Filmdokument im Bundesarchiv abrufbar ist.

Für alle Permanentskeptiker, die meinen, dass das ein Fake wäre, möchte einen kleinen Denkanstoß mit folgenden Überlegungen geben. Es stellt sich nämlich erst einmal die Frage:

Wie funktionieren Magneten?

Zur Aufklärung: „Ein Magnet (Plural Magneten), von altgriechisch λίθος μάγνης líthos magnes, deutsch ‚Stein aus Magnesia‘, (vgl. das Mineral Magnetit) ist ein Körper, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt. Magnetische Anziehung oder Abstoßung ist ein grundlegendes Naturphänomen“ (Quelle: Wikipedia)
Was der deutsche Ing. Lüling schon damals gelöst hat, wird im Video erklärt. Hier wirken im nach ihm benannten Lüning-Magnetmotor neben der magn. Anziehung und Abstoßung zugleich Trägheitsgesetz und Gravitation.

Nun betrachten wir doch mal die Funktion eines einzelnen Magneten außerhalb des Lüning-Motors. Wenn du einen Magneten an einen Kühlschrank heftest, was meinst du wie lange hält er? Fällt er nach einer Stunde runter? Nein! Er haftet so lange am Kühlschrank mittels Magnetkraft, bis du ein neues Gerät kaufst und dann haftet er am neuen Kühlschrank bis auch der verschrottet wird und so weiter und so fort. Bei der Herstellung eines Permanent-Magneten, wird einmalig Energie aufgewendet, die dann zur Magnetisierung und damit Erschaffung des Magneten führt. Wenn man nun zwei Magneten in Betracht zieht und diese mit Nord und Südseite zugewandt langsam nahegebracht werden, wirst du die Anziehung merken und die Magneten irgendwann nicht mehr halten können und sie klatschen zusammen und haften aneinander. Wie oft wirst du dieses Prozedere wiederholen können? Zig Millionen mal! Wenn man nur mehrere dutzend Magneten nach diesem Prinzip auf einem Rotor (Zylinder) und einen Stator (Hohlzylinder) befestigt und sie über eine Welle und Kugellager ordentlich lagert, dann kann man die Magneten ebenso wie in dem Handversuch in eine Annäherungs- oder Abstoßungsrelation bringen, die den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Das eigentliche Problem ist, dass, wenn sich die gegensätzlich polarisierten Magneten des Rotors und des Stators jeweils genau gegenüberstehen, dass sie sich in der Summe der Magnetkräfte so sehr anziehen, dass der Rotor magnetisch fixiert wird und sich daher nicht drehen kann, wenn die Abstände zwischen den Magneten zu gering sind. Daher muss ein genau auszurechnender Mindestabstand zwischen den Magneten eingeplant werden. Wenn man dann den Rotor andreht, wird sich dieser für eine gewisse Zeit drehen, jedoch wird sich weiterhin ein Überwindungswiderstand bemerkbar machen, der genau dann am größten ist, wenn sie die Magneten von Rotor und Stator gegenteilig polarisiert genau gegenüber stehen. Diesen Punkt hat Lüling durch seine Konstruktion gelöst, indem er genau in diesem Moment einen abschirmenden Anker umlaufen lässt, der die Neutralisierung der magnetischen Fixierung herbeiführt. Im Zwischenstadium der Rotation wirken gleichzeitig Anziehung und Abstoßungskräfte die den Vortrieb des Rotors bewirken. Ist der Rotor in der Rotation, wirken zusätzlich noch Masseträgheit und Gravitation und die Summe aus allem ergibt ein mechanisches Drehmoment, dass man mittels eines angeschlossenen Generators sehr gut zur Erzeugung von Elektroernergie nutzen kann. Das alles ist Physik! Der Hauptfaktor sind die Magneten die quasi Masseteile mit dauerhaft gespeicherter Energie sind.

Den Aufbau und die Funktion des Lüling-Magnetmotors, dessen Konstruktionspläne unauffindbar sind, erklärt der Youtuber Mario Gudec, der sich wohl die wenigen Filmsequenzen des Wochenschaubeitrages von 1966 genauer angeschaut hat, in folgendem Video:

Derweil neben den oben genannten Magnetmotoren in Südkorea von der Firma Infinity SAV ein elektromagnetischer Generator entwickelt wurde, der nach dem Einsatz einer Startenergie aus einem Akkus und dem Anlaufen auf eine bestimmte Drehzahl sodann die für seine Rotation benötigte Energie selbst produziert und darüber hinaus so viel Energie, dass man damit seinen Haushalt versorgen kann und nicht mehr auf externe Stromlieferanten angewiesen ist. Das nachfolgende Video beweist sehr eindrucksvoll, was für Potential in dem Infinity-Generator steckt.

So … was meinst du?! Wenn man den Klimahysterikern folgt, dann muss CO2frei erzeugte Energie teuer sein, weil der Aufwand ihrer Erzeugung so hoch ist und wahnsinnig viele Ressourcen benötigt werden. Für die sog. Klimaziele müssen daher Opfer gebracht werden! Tatsächlich? Müssen wir weiterhin hinnehmen, dass tausende Hektar durch Windkraft- und Solaranlagen verschandelt und versiegelt werden? Müssen wir weiter hinnehmen, dass die Strompreise in Deutschland nur eine Richtung kennen? Offenbar nein!
Eine dezentrale, freie Energierzeugung ist möglich! Jedoch stellt dies eine Zäsur dar, die alles Bisherige in der Energieerzeugung und der „Klimarettungsagenda“ in Frage stellt. Davor fürchten sich die Lobbyisten, die lieber den technischen Fortschritt sabotieren, als auch nur einen Cent ihres Gewinns aufzugeben!


VBE EMDR Levitationskonverter – Entwicklung eines neuen Rotors

30. September 2019

Bitte die Videos nacheinander anschauen, da wird alles erklärt. Zum Projekt findet ihr die Erläuterung hier: http://visionblue.info/?p=5317 DOWNLOAD der 3D-Konstruktionsdateien und Schaltpläne neu DOWNLOAD of 3D Construction-Files and Circuits new https://ogy.de/zqov https://ogy.de/v0kt

Benutzt bitte DesignSpark Mechanical 4.0 – Please use DesignSpark Mechanical 4.0. Die Levitationsplattform, die verwendet wurde kann hier gekauft werden / The levitation platform that was used can be bought here: https://ogy.de/4ng2 .


VisionBlue EMDR-Levitationskonverter Tests mit Download für 3D-Druck

27. August 2019
Dies ist der VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0
Download der Dateien https://ogy.de/42y7
Dies sind die 3D-Druck-Teile des VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0
Download der Dateien https://ogy.de/42y7

Anfang August 2019 wurden die Testreihen mit dem VisionBlue-EMDR-Levitationskonverter fortgesetzt. Dabei konnte durch die Verwendung einer zustätzlichen Scheibe mit in Ringform aufgebrachten Magneten eine Stabilisierung der jeweils eingesetzten Rotoren erreicht werden.

Screenshot des/of YoutubeTube Video

Als Schaltung diente ein Bedini-Schaltkreis, welcher modifiziert wurde. Dabei wurden drei Spulen mit einem NPN-Transistor und drei Spulen mit einem PNP-Transistor. Das Nähere ergibt sich aus den folgenden Schaltplänen:

Zum Aufbau des levitierenden Rotors verweisen wir auf nachfolgende Abbildung. Wir haben nicht mehr die ursprünglichliche levitierende Plattform verwendet, sondern den Rotor mit Magneten mit verschiedenen Durchmessern bestückt.

Die die verwendete Magnetschwebebasis könnt ihr hier kaufen . Ihr Aufbau erklärt sich aus folgender Abbildung:

Die Videos der Versuchsreihe zum oben dargestellten Modellaufbau von Anfang August:

Weitere Erläuterungen zum getesteten System, dessen 3D-Druckteile ihr hier herunterladen könnt, entnehmt ihr diesem Artikel.

ACHTUNG:
DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!
DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!
Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering.

CAUTION:
USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK!
THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE!
We remind you that the device should be used only under supervision of experienced electrical hobbyists. The voltage peaks which are generated at the output can reach 1000 volts. This device is an experimental unit, which is to provide evidence of the conversion of vacuum-energy. With the device you will not be able to supply your household with electricity. For this, the output sections of the individual parts are too low.

 


Kann man den Klimawandel berechnen?

16. Juli 2019

ScreenShot – WetterOnline.de – Wetterradar

WeltKlima (Wetter) 48 Stunden im Zeitraffer (zurückgeblickt vom 30.06.2019, 18:00 MEZ) … wer nun behauptet, er könne so etwas für Jahre oder gar Jahrzehnte sicher vorherberechnen, der will uns einen Bären aufbinden … Ehrliche Meterologen sagen: „Das Wetter ist ein nichtlineares chaotisches System!“ Recht haben sie! Unwissenschaftliche Fiktionen taugen nichts! Wenn man sich die komplexen Prozesse betrachtet, dann mutet es als unausführbar an, solche Prozesse mit allen Erscheinungen für Jahrzehnte vorherzuberechnen. Das ist m.E. schlicht unmöglich. Wer von den Klimaerwärmungs-Gurus etwas anderes behauptet, ist schlichtweg unseriös. Da kann man auch gleich in die Glaskugel schauen …

Kalter Julistart … wo bleiben die Schlagzeilen? … Hier das Wetter in Mitteleuropa der letzten 48 Stunden (zurück vom Zeitpunkt 07.07.2019, 9:00 MEZ) ! …

Nachtrag vom 18. Juli 2019:
Der Autor des unten verlinkten Videos erklärt nachvollziehbar an Hand der offiziellen Wetter-Datenbank des DeutschenWetterDienstes, dass seit 1989 zahlreiche Wetter-Messtationen in Deutschland abgebaut, bzw. in die Nähe von Ballungsräume und dichte Besiedlungen verlagert wurden. Messwerte die z.B.noch 1989 aus den höheren Lagen des Schwarzwaldes gewonnen wurden, existieren 2018 nicht mehr, weil es die Messstationen nicht mehr gibt. Das betrifft auch zahlreiche weitere Messtationen in Mittelgebirgen Deutschlands. Da aus allen Daten der Wetterstationen die jährliche Durchschnittstemperatur ermittelt wird, welche natürlich als Beleg für die Klimaerwärmung herangezogen wird, wird deutlich, dass die Daten durch nicht vergleichbare Datenquellen schlichtweg unbrauchbar sind, um eine Klimaerwärmungskurve zu belegen. Bitte tut euch das mal an und vollzieht es selbst nach … wir werden offenbar ganz schön an der Nase herumgeführt!

 


VisionBlue Levitationskonverter – weitere Tests

13. Juni 2019

Was haben diese Versuche auf sich? Die Erklärung findest du unter http://visionblue.info/?p=5317

DOWNLOAD der 3D-Konstruktionsdateien und Schaltpläne
DOWNLOAD of 3D Construction-Files and Circuits
https://ogy.de/xsvh
Bitte benutze / Please use DesignSpark Mechanical 4.0