Der (Un)Sinn von Impfungen

Die jüngste Häufung von Masernerkrankungen führte in den Medien zu einer neuerlichen Diskussion um die Notwendigkeit von Impfungen. Als Ursache für die aktuell örtliche Ausbreitung der Masern werden vornehmlich Impfverweigerer genannt. Diese Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, verweigern aus persönlicher oder auch religiöser Überzeugung die sog. spezifische, aktive Immunisierung gegen verschiedene Krankheitserreger. Wie uns in den Mainstreammedien immer wieder dargelegt wird, sind Impfungen notwendig und richtig und schützen zuverlässig gegen die jeweils spezifischen Erreger, gegen welche geimpft wird. Die Gefahr von Nebenwirkungen und Impfschäden sei gering und zu vernachlässigen. Diese Darstellung wird gebetsmühlenartig wiederholt und führt bei vielen Verbrauchern zu einer unkritischen Haltung in Bezug auf Impfungen. Ein kleiner Piekser und das Gewissen ist beruhigt. Hat man sich bei den Impfungen, die man erhalten hat, jemals die Frage gestellt, ob sie überhaupt notwendig sind, was da eigentlich eingespritzt wird und welche Risiken eine Impfung mit sich bringt? Wohl kaum! Hat der Arzt, der die Impfung vornimmt, vor derselben den Patienten – oder bei Kindern deren Eltern – über die Inhaltsstoffe, Risiken, Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt? Übernimmt der Arzt die Haftung für sein Tun und unterschreibt er eine entsprechende Erklärung? Ich wette mal, dass kaum jemand die vorstehenden Fragen mit „ja“ beantworten wird. Können wir jedoch in Bezug auf Impfungen so unbedarft sein? Wer diese Frage bejaht, sollte sich vielleicht einmal das folgende Interview mit einem Insider für Impfungen anschauen. Dieser Insider ist  Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Seit seinem Ausscheiden aus dem PEI ist Dr. Hartmann als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig. In dem Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und schildert, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen. Der Hexavac-Skandal zeigt, dass Impfungen nicht unkritisch betrachtet werden dürfen. Der Sinn von Impfungen wird von den Impfgegnern  ohnehin mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten in Frage gestellt. Ein neu produzierter Dokumentarfilm mit dem Titel „Wir impfen nicht!“, in welchem Teile des Interviews mit Dr. Hartmann und auch Interviews anderen kritischen Medizinern und betroffenen Eltern von impfgeschädigten Kindern wiedergegeben werden, zeigt Hintergründe zur Impflegende auf, die den Verbraucher nachdenklich werden lassen sollten. Diesen Film habe ich unten nach dem Interview mit Dr. Hartmann verlinkt. Deutlich wird, dass bestimmte Interessen von Pharmakonzernen, Impfstoffe in Massen an den Verbraucher zu bringen, und damit Milliarden Umsätze zu erzielen, höher liegen als der Schutz des Einzelnen vor risikobehafteten, nicht ordentlich erforschten und getesteten Impfstoffen, deren Inhaltsstoffe Wirkungen im Körper hervorrufen, die durch keine Infektionsgefahr zu rechtfertigen sind. Jeder mag sich hier ein eigenes Bild machen; die folgenden Videos lohnen in jedem Fall, aufmerksam angeschaut zu werden.

Impfen-bis-der-Arzt-kommtAbschließend noch ein Buchtipp: Besagter Dr. Hartmann hat ein Buch unter dem Titel: „Impfen bis der Arzt kommt. Wenn Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht.“ veröffentlicht. Der Klappentext lautet wie folgt:
„Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Jährlich warnen Medien und Behörden vor immer neuen gefährlichen Krankheiten, gegen die wir uns unbedingt impfen lassen sollen. Was steckt hinter diesem Trend? Begründete Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung oder Profitgier der Pharmakonzerne? Der international renommierte Experte für Impfschäden Dr. med. Klaus Hartmann legt als Insider die fragwürdigen Mechanismen der Zulassung und Empfehlung von Impfungen offen, damit wir uns selbst ein Bild von den möglichen Risiken machen können. Denn eines ist gewiss: Im Ernstfall können Nebenwirkungen und Komplikationen zu dramatischen gesundheitlichen Schäden führen. Ein Buch, das den Patienten endlich mündig macht.
Man beschimpft sich gegenseitig als unwissenschaftlich, geldgierig, korrupt, verbohrt oder einfach als blöd. Das Schubladendenken der Impfgegner und -befürworter hilft aber nicht weiter, wenn es um die zentrale Frage geht: Ist eine bestimmte Impfung mit einem bestimmten Impfstoff bei einem bestimmten Menschen in einer bestimmten Situation tatsächlich sinnvoll?
Fest steht: Das Immunsystem des Menschen ist zu komplex, als dass es sich gefahrlos durch Impfungen überlisten ließe. Auch wenn die Sicherheit eines Impfstoffs offiziell durch Studien bestätigt und behördlich erklärt wird, der Eingriff in das Abwehrsystem kann im Einzelfall katastrophale Folgen haben. Dr. med. Klaus Hartmann erläutert nicht nur die Funktionsweise unseres Immunsystems, er setzt sich auch kritisch mit dem Zulassungsverfahren von Impfstoffen auseinander. Er legt dar, wie Pharmafirmen ihre Studienergebnisse so verfassen, dass sie ihr Produkt reibungslos auf den Markt bringen können, und wie fragwürdig die Überprüfung der Studien durch die staatlichen Behörden verläuft. Ferner erläutert er, wie prekär die Datenlage ist, wenn es um die Frage der Impfschäden geht, und in welcher haftungsrechtlichen Zwickmühle sich die Ärzteschaft befindet.
An den aktuellen Beispielen der Impfungen gegen Schweinegrippe und Gebärmutterhalskrebs (HPV) offenbart der Impfexperte das knallharte Renditedenken der Pharmakonzerne, für die Impfstoffe die Umsatzträger schlechthin darstellen: Die Zielgruppe in der Bevölkerung ist riesig und der Markt für billige Generika gesperrt. Höchste Zeit also, pauschal öffentlich empfohlene Impfungen zu hinterfragen und sich nur dann impfen zu lassen, wenn es wirklich sinnvoll ist – im Wissen um das Risiko.“

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.

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