Was ist eine Denkbox?

Denkbox450x450Kennst du den Song Living in a Box von der gleichnamigen Gruppe? Meine Altersgruppe und die in den 1970er Jahren Geborenen werden diesen Song noch nachsingen können, weil der Text und die Melodie sich im Gehirn festsetzen, was aus den ständigen Wiederholungen bestimmter Wortkombinationen herrührte. Wenn du in den 1980er Jahren geboren wurdest, wirst du ihn wohl nicht kennen, denn dann hattest du für derartige Hits als Kleinkind naturgemäß kein Ohr und in den Folgejahrzehnten wurde der Song allenfalls als Oldie in den Radiostationen eher selten gespielt. Wenn er dich interessieren sollte, dann gib doch mal bei Google die Stichwörter Living in a Box und Video ein. Der Text ist ziemlich simpel aber der direkte Vergleich zum eingeschränkten Denken der Menschen ist sehr treffend und wurde mir durch den Song zum ersten Mal bewusst, als ich mir die Mühe machte, den Text zu übersetzen.

Hier nun links der Originaltext und rechts meine Übersetzung:

1. StropheWoke up this morningClosed in on all sides

Nothing doing

I feel resistance

As I open my eyes

Someone’s fooling

I’ve found a way to break

Through this cellophane line

Cause I know what’s going on

In my own mind

Refrain:

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

2. Strophe

Life goes in circles

Around and around circulation

I sometimes wonder

What’s moving underground

I’m escaping

I’ve found a way …

I’ve found a way …

Refrain:

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living am I living am I living

Am I living am I living am I living

(In a box)

1. StropheAls ich heute morgen aufwachteWar es von allen Seiten geschlossen

Da war nichts zu machen

Ich fühle Widerstand

Als ich meine Augen öffne

Merke ich, dass mich da Jemand täuscht

Ich habe einen Weg gefundenum aus

dieser Zellophan Begrenzung auszubrechen

Weil ich weiß, was los ist

In meinen eigenen Geist

Refrain:

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe in einer Box

2. Strophe

Das Leben dreht sich in Kreisen

Runde um Runde in Rotation

Ich frage mich manchmal

Was sich da im Geheimen bewegt

Ich bin entkommen

Ich habe einen Weg gefunden …

Ich habe einen Weg gefunden …

Refrain:

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe ich lebe ich

Lebe ich lebe ich lebe ich

(In einer Box)

Die Zeilen des Refrains könnte man jeweils mit Fragezeichen versehen, was die Aussage noch verdeutlichen würde, dass man sich über sein Leben in seiner Box noch nicht mal bewusst ist. Wer nun das Video gesehen hat oder es sich gerade anschaut, wird ihm einige schön plastisch erscheinende Anspielungen entnehmen können. Wenn der Sänger mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton in einem großen leeren, weißen Zimmer steht, so ist die daraus zu ziehende Botschaft mehr als deutlich: Begrenztheit, Blindheit, Leere.

Wohlgemerkt; mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton ist man nicht völlig blind. Von unten kommt ein wenig Licht durch und man kann sehr schön im Inneren die Pappwände betrachten.

Nun wirst du vielleicht denken, dass das nicht gerade einen freien Blick auf die Umgebung gewährt, was ja wohl logisch ist, wenn man sich einen Pappkarton über dem Kopf gezogen hat. Du wirst dich fragen, was das alles mit dir zu tun hat. Ich werde mich nun wahrscheinlich bei dir unbeliebt machen, denn ich sage dir:

Du sitzt in deiner eigenen Box und bist damit genauso blind wie der Sänger in dem Video, der sich einen Pappkarton über den Kopf gezogen hat!

Es liegt mir fern, dich zu beleidigen. Ich werde dir auch gleich erläutern, warum ich diese Einschätzung treffen musste. Zunächst muss ich etwas relativieren. Das Bild in dem Video von Living in the Box ist etwas unvollständig, wenn man nur den über den Kopf gezogenen Pappkarton betrachtet. Diese Boxen – ich nenne sie Denkboxen – sind nämlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Grenzen der Denkboxen sind nicht statisch, sondern können sich weiter ausdehnen. So ist deine Denkbox, die man aus deiner Sicht der Dinge projizieren kann, vielleicht größer, vielleicht sogar so groß, dass du in ihr aufrecht stehen oder gar ein paar Meter laufen kannst. Das ändert aber nicht viel, denn auch diese – deine – Sicht ist beschränkt und findet ihre Grenzen an den „Pappkartonwänden“ deiner Denkbox. Bitte sieh dieses Bild symbolisch. Du kannst auch nichts dafür, du warst dir darüber bisher nicht bewusst. Das ist überhaupt das größte Problem der meisten Menschen, nämlich, dass sie sich gedanklich ausschließlich in ihrer Denkbox aufhalten ohne sich darüber bewusst zu sein. Sie meinen, dass alles darin die Realität wäre. Je nach Wissensstand des einzelnen Boxbewohners kann diese Box größer oder kleiner sein. Sie ist jedoch in jedem Falle begrenzt (es ist und bleibt eine Box), weil sich ihr Bewohner diese „Pappkartonwände“ durch seine eingeschränkte Sicht der Dinge selbst gebaut hat und tunlichst darauf achtet, dass auch nicht das kleinste Ding von außen eindringt, was da nicht hineingehört.

Das ist ein treffender Anknüpfungspunkt um mit folgender Aussage zum eigentlichen Kern des Themas zu kommen:

Wenn es ein Innen gibt so muss es auch ein Außen geben! Das bedeutet: Es gibt da Dinge außerhalb deiner Denkbox, von denen du keine Ahnung hast oder deren Existenz du ausschließt, da sie nicht deinem Denkboxwissen entsprechen.

Diese Aussage mag für dich jetzt verwirrend sein, denn da gibt es für dich keinen Unterschied, dein Innen ist dein Kosmos innerhalb deiner Denkbox und es ist gleichzeitig dein Außen, denn deine Sicht der Dinge ist deiner Ansicht nach ja komplett, so dass für dich die „Pappkartonwände“ gar nicht existieren.

Da ich früher auch in meiner Denkbox saß, kann ich diese Betrachtung sehr gut nachvollziehen. Man weiß zwar nicht alles, fühlt sich aber so gebildet, dass man sich über die Dinge, die man nicht kennt, informieren kann. Da gibt es im Internet und im Buchhandel unerschöpflich viele Quellen. Da gibt es für jedes Gebiet Experten, die in Büchern und Filmen alles erklären können. Und diese Erklärungen sind meist sehr fundiert und logisch. Alles, was sich als Frage stellen könnte, wird irgendwie beantwortet und erklärt. Da ist zum Beispiel die Erklärung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Die Urknalltheorie entspringt der wissenschaftlichen Lehre genauso wie die Theorie über die Entstehung unserer Sonne und der Erde. Für viele Menschen ist auf Grund dieser wissenschaftlichen Erklärungen auch klar, dass sich der Mensch in einer Millionen Jahre dauernden Evolution auf der Erde aus einem primitiven Einzeller zu einem aufrecht gehenden denkenden Wesen mit einem eigenen Bewusstsein entwickelte. Völlig anders sehen dies für gewöhnlich religiöse Menschen, denn Gott ist nach ihrer Ansicht derjenige, der alles was ist erschuf.

Anhand dieser Beispiele von unterschiedlichen Ansichten zur Entstehung des Universums, der Sonne, der Erde und des Menschen ist zu erkennen, dass bisweilen auch Meinungen aufeinander prallen und sich Meinungslager bilden. Allerdings ist diesen Meinungslagern allen gemein, dass sie von ihrem jeweiligen Standpunkt aus glauben, Recht zu haben. Diese Gebilde von Meinungslagern nenne ich thematische Denkboxen die dogmatische Denkweißen manifestieren, welche andere Möglichkeiten der Betrachtung eines Themas völlig ausschließen. Dieses Denken nennt man Schwarz-Weiß-Denken. Es gibt dabei nur Schwarz oder Weiß; Graustufen zwischen den beiden Farben werden völlig ausgeblendet.

Wenn ich nun auf die verschiedenen Ansichten zur Entstehung des Menschen zurückkomme, so möchte ich die eine und die andere Ansicht (menschlichen Evolution oder Gott als Schöpfer) mit folgenden zwei Thesen relativieren.

1. Der menschlichen Gene sind teilweise außerirdischen Ursprungs.

2. Jede Seele ist ein Schöpfer und Teil des göttlichen Systems.

Jetzt regt sich bei dir Widerstand? Ich kann mir das schon denken, dass es dir möglicherweise suspekt ist, dass ich die Mär von den „grünen Männlein“ erzähle, von denen wir gar abstammen sollen. Vielleicht erscheint es dir auch als Blasphemie wenn ich behaupte, dass jede Seele ein Teil Gottes ist. Wenn du so denkst ist das völlig in Ordnung. Dein Denken ist dann nämlich ein Ausfluss deines Denkboxdaseins. So kannst du gar nicht anders, als meine obigen Thesen als Unsinn abzutun. Ich werde dir jedoch in weiteren Artikel dieses BLogs noch Denkanstöße geben, in dem ich dir Fakten liefere, die meine Thesen untermauern.

Zunächst möchte ich dich animieren, deine vielleicht noch eingeschränkte Betrachtung der Dinge zu überdenken. Nehmen wir zum Beispiel mal die heutige Wissenschaft, die mit ihren Darstellungen einen großen Teil deines Wissens ausmacht. Du hast in der Schule den Lehrstoff gelernt, der auf Grund wissenschaftlicher Betrachtungen in die Schulbücher aufgenommen wurde. Das hat sich vielleicht in einem Studium fortgesetzt. All das was du da lerntest stellt heute den Fundus dar, auf dem sich dein Wissen und deine Überzeugung gründet. Was ist jedoch die Wissenschaft, die so einen großen Einfluss auf dein Leben hat? Die Wissenschaft ist laut Wikipedia die Erweiterung des Wissens durch Forschung, seine Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Interessant an dieser Definition ist, dass hier zum einen von Erweiterung des Wissens und zum anderen von gesellschaftlichem, historischen und institutionellem Rahmen gesprochen wird. Die Wissenschaft dient also der Erweiterung des Wissens, was als Kernaussage meines Erachtens nach völlig ausreicht. Jedoch wird sie nach dieser Definition innerhalb eines gesellschaftlichen, historischen und institutionellen Rahmens organisiert betrieben, was einen logischen Bruch zum eigentlichen Anliegen, der Wissenserweiterung darstellt. Ein Rahmen definiert nun wieder Grenzen oder Mauern. Und wenn sich die Wissenschaft bei ihrem Streben nach Wissenserweiterung innerhalb von Grenzen bewegt, so behindert sie sich selbst. Der Rahmen, der „institutionell“ gesetzt wird, verhindert, dass Wissen unbefangen erweitert werden kann. So stoßen wir mit diesem Rahmen wieder auf vorgegebene Betrachtungen, die ihren Ausfluss in den von der Wissenschaft aufgestellten Naturgesetzen und philosophischen Darstellungen findet.

Und so sind es diese vorgegebenen Betrachtungen der Wissenschaft, die die Menschen über das Schulwissen, das Studium und im täglichen Leben über die Verbreitung durch Bücher, Filme, das Internet und die Massenmedien als zutreffend angenommen haben und die sie in ihren Denkboxen verharren lassen. Wohlgemerkt; vieles was wissenschaftlich gelehrt wird ist zutreffend und richtig, jedoch ist es die Herangehensweise der Wissenschaft an die Wissenserweiterung die meines Erachtens kritisch zu betrachten ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist real?

Ist dies etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, bisweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen und ähnlichem, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft – ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn – dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Gott sei Dank gab es und gibt es Wissenschaftler, die sich über den jeweils bestehenden Rahmen wissenschaftlichen Forschungsstandes hinwegsetzen und mit ihrem Pioniergeist und ihren Forschungen völlig neue Einsichten in die Wissenschaft einfließen lassen. Wie wäre es aber, wenn alle Wissenschaftler in ihren Denkboxen verharren und nur das Lehren würden, was ihrem derzeitigen Kenntnisstand entspricht? Stillstand wäre die Folge. Wir wären mit unserem Wissensstand in der Vergangenheit stehengeblieben und das wäre eine sehr entmutigende Vorstellung. Wenn man sich die geschichtlichen Überlieferungen längst vergangener Epochen anschaut, so hat man die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.

Wir neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!

Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.

Daraus ergibt sich folgende Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!

Der Mensch, der in seiner Denkbox verharrt, ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Und so möchte ich dich animieren, ein imaginäres Fenster in deiner Denkbox zu suchen und einen Blick nach draußen zu riskieren. So kannst du plötzlich Dinge wahrnehmen, die dich staunen lassen. Dann willst du plötzlich mehr erfahren und suchst nach einem Ausgang aus deiner Box. Wenn du aus ihr herausgekommen bist, wird sich auch deine Perspektive wandeln, denn plötzlich gehörst du zu denjenigen, die viele andere Boxen mit darin verharrenden Menschen wahrnehmen.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Erläuterung, was eine Denkbox ist, erreichen, dass du dich für Dinge öffnest, die aus deiner jetzigen Sicht völlig unmöglich erscheinen.

Eine Antwort zu Was ist eine Denkbox?

  1. Hans-Jürgen Ahlers sagt:

    Liebe Freunde von VisionBlue, lest bitte meinen Artikel von heute zum Syrien-Konflikt, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/gott-sei-dank-leht-das-britische-parlament-einen-kriegseinsatz-in-syrien-ab-135 Besten Dank, Euer Hans-Jürgen

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