Was ist in meinem Wasser?

Wasser im Vergleich - ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Wasser im Vergleich – ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Schaut man nebenstehende Fotos an, so zeigen sie einen Vergleich zwischen ungefiltertem Leitungswasser (nach der deutschen Trinkwasserverordnung ist das Trinkwasser) und gefiltertem Wasser, welches mit einem Carbonit-Filter Auftischgerät gefiltert wurde. Schon sehr deutlich sichtbar ist, dass die feinen Schwebeteilchen  im ungefilterten Wasser förmlich ins Auge springen. Im Vergleich dazu ist das Wasser nach Filterung fast völlig klar. Auch sind die geschmacklichen Unterschiede relativ deutlich, was ich euch leider über das Internet nicht vermitteln kann. Somit stellt sich die Frage: Ist Leitungswasser wirklich sauberes Trinkwasser! Vielleicht ja, vielleicht auch nein! Das ist regional sehr unterschiedlich. Jüngste Beispiele in Thüringen zeigten bakterielle Verunreinigungen. Die Trinkwasserverordnung bestimmt Grenzwerte für mikrobiologische Parameter, chemische Parameter und allgemeine Indikatorparameter. Während bei mikrobiologischen Parametern der Grenzwert richtigerweise bei Null liegt, sind bei den chemischen Parametern Toleranzen zulässig. So sind pro Liter Leitungswasser 1,5 mg Fluorid zulässig, was an sich schon eher beunruhigend sein sollte (Wikipedia sagt hierzu aus, dass wasserlösliche Fluoride als giftig eingestuft werden). Medikamentenrückstände und Pestizide werden in der Trinwasserverordnung nicht benannt, was zu denken geben sollte. Schaut man dagegen an, was ein Carbonit Monoblock NFP Premium Filter alles herausfiltert (als Schadstoffrückhaltung benannt!), bleibt die Frage zu stellen, warum sollte er das leisten müssen, wenn unser Leitungswasser doch so sauber ist? Ich weiß nicht genau, was in meinem Leitungswasser ist und gehe auf Nummer sicher indem ich mir einen solchen Carbonitfilter zugelegt habe. Nach der Filterung energetisiere ich das Wasser noch mit einem Devajal. Dann steht dem Trinken des so aufbereiteten Leitungswassers nichts mehr entgegen. Wie einfach das geht, zeigt das nachfolgende Video.

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13 Antworten zu Was ist in meinem Wasser?

  1. Evren sagt:

    Hallo Jens,

    schöner Artikel.Es wäre klasse wenn du mal ein Foto von einem „verbrauchten“ Carbonit-Filter in den Artikel mit einstellen könntest. Ich denke mal damit kann man bei vielen einen Aha-Effekt erzeugen wenn sie mal sehen was der Filter alles aus dem Trinkwassser holt. Habe mir auch einen Filter bestellt, fluoridiertes Wasser kommt nicht mehr ins Haus.

    Nur weiter so🙂

    Schöne Grüße
    Evren

  2. Euer König sagt:

    Die Filter sind Klasse, keine Frage. Die filtern meines Wissens ALLE Mineralien aus dem Wasser, auch die guten. Mein Tip, anschließend immer ein wenig Kristallsalz „KEIN SPEISESALZ“ dazu geben.

    • visionblue sagt:

      Das mag für Umkehrosmosefilter zutreffen, nicht jedoch für diese Art von Filtern. Gleichwohl ist der Tiip natürlich okay!!!

      • Euer König sagt:

        ich vergaß: dazu sollte man sich außerdem das Video „Wasser und Salz“ mit Peter Ferreira anschauen, ist zwar fast 2.5 Std. lang aber sehr informativ. Ich hab es erst 4 mal gesehen ….

  3. Rene sagt:

    Noch besser finde ich, wenn man einen Umkehrosmosefilter mit vorgeschaltetem Aktivkohlefilter und nachgeschaltetem Energetisierungsfilter verwendet.

    • Rene sagt:

      Ergänzung: 10 Micron-Filter beim Carbonit-Filter versus 0,0001 Micron-Durchsatz beim Umkehrosmosefilter. Im übrigen nimmt man über die Nahrung – wenn man sich denn natürlich ernährt – ausreichend Mineralien auf, nur für den Fall, dass auf die gleichzeitige Entfernung auch der guten Mineralien beim Umkehrosmosefilter verwiesen wird…

      • Rene sagt:

        Ergänzung zum Carbonitfilter-Durchsatz: hier gibt es qualitative Unterschiede, die von ca. 30 Micron bis guten 0,45 Micron Durchsatz reichen. Oft findet man die 10 Micron-Filter im Angebot.

  4. skeptiker sagt:

    Die „Schwebepartikeln“ im ungelernteren Wassere sind Luftbläschen die durch den Wasserhahn Perlator (http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlregler) entstanden sind….
    und des weiteren sind diese Wasserfilter ins Verruf geraten, da diese in laufe der zeit zu wahren Inkubationsstätten für Bakterien werden…

    • Rene sagt:

      Bezüglich der Aussage “ des weiteren sind diese Wasserfilter in Verruf geraten“ muss man meines Erachtens differenzieren in Filter,, die die Rückstände zurückhalten und solche Filter, die dies nicht tun. Eine Umkehrosmosemembranfilterung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schadstoffe beim Reinigungsvorgang ausgespült werden. Daher kann die Membran auch deutlich länger benutzt werden, als z.B. ein Aktivkohlefilter, der nach ca. 6 Monaten ausgetauscht werden sollte.

    • visionblue sagt:

      Das ist falsch! Ich kann noch Luftbläschen von Schwebeteilchen beim Sichttest unterscheiden!

  5. Lars sagt:

    nichtsdestotrotz der Devajal funktioniert ausgezeichnet. Und osmosewasser schmeckt überhaupt nicht selbst wenn es entsprechend auf gearbeitet wird. Schmeckt es nicht.
    Deine Schwebe Teilchen sind wie oben schon beschrieben Luftbläschen. Übrigens mit Wasser kann man sich auch Vergiften. Das geht mit Osmosewasser deutlich schneller. Stichwort „Wasser Vergiftung“

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