VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.

2 Antworten zu VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

  1. Horst. K. sagt:

    EMDR: Die geniale Idee als magnetischer Fluss Unterbrecher eine Metallscheibe mit Löchern zu benutzen vereinfacht vieles. Ich hoffe, dass Sie den Luftspalt in den Magnet Kreisen wirklich sehr klein bekommen und trotzdem die Scheibe nicht reibt. Auch haben Sie richtig erkannt, dass eine Schwungmasse nötig ist, um die ständigen kleinen wechselnden Kräfte zu unterbinden, damit diese sich quasi aufheben, da Ihre beiden Magnet Kreise sozusagen über kleine Zeitintervalle entgegengesetzte Kräfteverhältnisse aufbauen.

    Meiner Meinung kann die Vereinfachung noch weiter getrieben werden.
    Alle Spulenkörper, welche sich in einem Magnetkreis befinden ( Im Plan dargestellt vier Spulenkörper), können direkt in Reihe geschaltet werden. Für jeden magnetischer Kreis genügt deshalb ein Brückengleichrichter (vier Dioden). D.h. in ihrem Plan sollten nur zwei Brückengleichrichter für zwei Magnetkreise nötig sein anstatt acht Brückengleichrichter. Meiner Meinung verbraten Sie deshalb unnötig Leistung in zu vielen Dioden. In einem Magnetkreis wäre dann theoretisch lediglich eine Spule, welche einfach nur in vier Teile zerstückelt ist. Es muss nur darauf geachtet werden, dass die Spulen im richtigen Wicklungssinn in Reihe verlötet werden.

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