Kann man Raumenergie messen?

SupermultimeterWas leistet ein Raumenergiekonverter? Warum kann man die Ausgangsleistung nicht mit herkömmlichen Multimetern messen? Diese Frage stellten wir uns und zeigen für alle, die immer wieder nach Leistungswerten fragen, worin das Problem steckt …. Eine mögliche Erklärung von Klaus Lohfing-Blanke unserem Mitstreiter in der Vision Blue Energy Gruppe: „Offenbar, und das wurde ja bereits auch von John Bedini so interpretiert, ist Raumenergie derzeit nicht messbar, weil uns die entsprechende Messtechnik dafür fehlt. Trotzdem ist über den Leistungsvergleich, also Eingang zu Ausqang zu sehen, daß man am Ende mehr herausholen kann, als man dem System zugeführt hat. Meine und Torsten Schauers (Segelohrenbob) Interpretation dazu ist, daß wir mit Meßmitteln und da gehört auch der Oszillator dazu, nicht alle Schwingungen erfassen können. Arbeitet man im Multimeterbereich mit 50Hz (Hertz), dann unterdrückt man, arbeitet das System im beispielsweise 3000 Hz. Bereich, den größten Teil der zu messenden Ausschläge.  Haben wir z.B. in der Sekunde nicht nur 50, sondern vielleicht 3000 Spannungsspitzen, (oder sogar noch mehr), dann werden über 98 % der Spannungsspitzen durch das Messmittel unterdrückt … Der Spruch also, wer misst misst Mist, hat darin wohl seine Bedeutung erfahren.“

Das folgende Video bitte anschauen, dann wird Einiges zu dem aufgeworfenen Problem vielleicht klarer, aber es werden viele neue Fragen auftauchen:

11 Antworten zu Kann man Raumenergie messen?

  1. Lieber Jens Vogler,

    besten Dank für Deinen Testaufbau. Schau Dir bitte das Startfoto meiner Website http://www.ahlers-celle.de an, aufgenommen im Mai 2008 beim Neutrino-Treffen mit Prof. Konstantin Meyl. Ich habe eine Tesla-Leuchtstoffröhre in der Hand. Sie leuchtet ohne Stromkontakt. Wenn Du genau hinschaust, siehst Du einen dünnen Draht. Durch den fließt Tesla-Strom. Wenn man die Röhre vom Draht weg bewegt, geht das Licht aus. Man muss die Röhre danach wieder direkt an den Draht halten, damit sie wieder startet.Sie leuchtet danach ohne Kontakt wieder weiter. Ich bin Volkswirt, habe zu wenig Ahnung von Elektrotechnik. Da hilft nur: Weiterforschen.

    Ich denke mehr politisch. Lies bitte diesen Beitrag von mir bei direktzurkanzlerin:
    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/oberirdisches-atom-endlager-in-pyramiden-form-als-mahnmal-40183
    Noch kannst Du mir einen Kommentar schreiben. Ich bin sehr gespannt, was Frau Merkel antworten lässt.

    Dir weiterhin viel Glück, Dein Hans-Jürgen

  2. OpenTheDoor sagt:

    Danke, dass ihr Forschung in diesem Bereich macht und die Ergebnisse offen teilt!

    Ein Vorschlag für eine korrekte Messung:

    Bei dem Video vom 24.05. mit den Leuchtdioden schlage ich die Verwendung von True RMS-Messgeräten vor.
    Gleichstrom ist nicht das gleiche wie Wechselstrom, und gepulste Ströme sind noch mal komplexer zu behandeln.
    Ein True RMS-Messgerät (Root-Mean-Square) misst den Mittelwert in einem bestimmten Frequenzbereich genau,
    weil es den über die Zeit schwankenden Messwert (Wechselstrom) quadriert, dann mittelt und danach die Wurzel zieht. Einfache Messgeräte messen nur bei exakten Sinussignalen und in einem sehr eingeschränkten Frequenzbereich richtig.
    Jedes Messgerät hat Grenzfrequenzen, in denen eine genaue Messung möglich ist. Die Leistung bei Sinus-Wechselströmen berechnet sich P=U*I*cos(phi). U=Effektivwert der Spannung, I=Effektivwert vom Strom, phi = Phasenwinkel/Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom.
    Es ist auch von Vorteil ein Oszilloskop einzusetzen, weil man da im Zeitbereich sieht, was überhaupt für eine Signalform (Gleichspannung, Sinus-Wechselspannung, Rechteck-Wechselspannung, beliebige Signalformen, gepulste Signale) vor liegt. Ohne diese Dinge zu berücksichtigen, misst man nur Hausnummern oder Mist.
    WeisesBeispiel: Ein einfaches Multimeter im Gleichspannungsmessbereich misst bei einem exakten Sinus-Wechselstrom 0 Volt, weil der Spannungswert über die Zeit sinusförmig um 0 Volt schwankt und im Mittelwert nun mal 0 Volt misst. Bei einem Gemisch aus Sinus-Wechselstrom und z. B. -1,3 Volt Gleichspannung verschiebt sich die Sinuskurve um 1,3 Volt nach unten und man misst nun den Gleichspannungsanteil von -1,3 Volt.

    • Peter sagt:

      Ich kann nicht so ganz nachvollziehen warum es so problematisch sein soll, eine vernünftige Leistungsmessung durchzuführen. Ich schließe mich meinem Vorredner an, dass die eingestzten Digital-Multimeter mit True-RMS nur in einem eingeschränkten Frequenzbereich vernünftig arbeiten.
      Daher mein Lösungsvorschlag, welchen eigentlich jeder Elektroingenieur aus seinen Studiumslaboren kennen sollte:
      Mit einem neueren Speicherosziloskop mit hoher Bandbreite/Abtastrate werden die Verläufe von Spannung und Strom am Ein- und Ausgang aufgezeichnet. Mit potentialfreien Differenztastköpfen kann man dies an allen vier Messpunkten gleichzeitig tun ohne einen Kurzschluss zu verursachen. Anschließend kann man aus diesen gespeicherten Daten in Excel oder Matlab durch numerische Integration die zugehörigen Leistungen an Ein- und Ausgang berechnen und diese vergleichen.
      Das gleiche Vorgehen macht man auch bei sonstigen transienten Vorgängen, z.B. beim Schalten von Leistungstransistoren um die tatsächliche Verlustleistung eines Schaltvorgangs zu bestimmen. Völlig Problemlos.

      Gruß Peter

  3. knopfloch sagt:

    die einfachste Art der vergleichbaren Messung ist die Leistungsmessung z.B. über einen Widerstand in Wärme. Raumenergie kann auch nur dann gemessen werden, wenn auch tatsächlich Energie aus dem Raum umgewandelt wird. Bisher hat es immer noch keiner geschafft irgendeine Leistung aus dem Raum zu gewinnen. Alles beruht immer nur auf Messfehler. Selbst der angebliche Nachweis von Herrn Turtur konnte nicht wiederholt werden und er selbst hat die Forschung aufgegeben. Hey, aber irgendwann werden wir es schaffen😉

  4. knopfloch sagt:

    noch zur Ergänzung:
    die von Jens getestete LED-Lampe kann wahrscheindlich nicht an einer Autobatterie betrieben werden, weil die Versorgungsspannung von 12V zu niedrig ist. LEDs benötigen die richtige Betriebsspannung, da spielt der Strom keine Rolle (siehe nichtlineare Strom-Spannungskennlinien von LEDs). Mit dem Gerät funktioniert es wahrscheinlich, weil hochfrequente induzierte Spannungspitzen die nötige Betriebsspannung immer kurzzeitig bereitstellen. Ein träges Messgerät kann diese Spitzen natürlich nicht anzeigen, daher wundert man sich, dass es auf einmal leuchtet, obwohl die Spannung nicht ausreicht…

  5. langu sagt:

    Sieht so aus, als ob er einen Hochsetzsteller oder irgend eine Art Trafo gebaut hat. Jedenfalls ist seine Eingangsleistung ca. 8 Watt. Damit kann man sicher die LEDs so wie im Video zum leuchten bringen. Warum misst er nicht die Ausgangsspannung und multipliziert sie mit dem Ausgangsstrom? Stattdessen multipliziert er die Eingangsspannung mit dem Ausgangsstrom (soweit ich das mitbekommen habe), was gar keinen Sinn macht, da nützt dann auch das beste TRMS-Meter nichts. Trotzdem ein schöner Aufbau!

    • visionblue sagt:

      Wer das Video aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass wir auch am Ausgang eine Amperemeterdurchgangsmessung und eine Spannungsmessung machen. Die Werte die Klaus laufend ansagt, machen keinen Sinn. Zu der „Art Trafo“ ist zu sagen, dass die Spulen keinerlei Wärme entwickeln. Für einen Trafo ist typisch, dass es Verlustwärme gibt. Eine solche gibt es hingegen bei dem gezeigten Gerät nicht.

      • langu sagt:

        OK, den Teil mit der Ausgangsspannungsmessung hab ich tatsächlich nicht mitbekommen. Aufgrund der angezeigten seltsamen Werte würde ich auch als nächstes mit dem Oszilloskop Spannung und Strom am Eingang und Ausgang messen. Das mit der Wärmeentwicklung hört sich interessant an. Wurde die Temperatur gemessen?

  6. Manfred Scheffler sagt:

    hab mir das Video angesehen. Warum ist es so wichtig so aufwendige Messungen zu machen? Wenn mehr Energie poduziert wird als verbraucht wird dann müssen doch nur 2 gleiche Akkus
    verwendet werden. Diese müssen dann doch nur ausgetauscht werden wenn der Antriebsstrom nicht mehr ausreicht, Die vom System aufgeladene gegen die vom System entladene.
    Das müsste dann unendlich funktionieren.
    Mein Aufbau funktioniert nur 5Tage- Damit ist klar- es wird in
    meinem System nicht mehr Energie produziert. Ich denke
    wenn mein Vorschlag in diesem Video umgesetzt wird, dann
    kommt das ein ähnliches Ergebnis zum tragen.
    In meine Versuchen habe ich festgestellt, je großer die
    Drehzahl desto besser das Ergebnis

  7. Alf sagt:

    Hallo Freie – Energie – Forscher.
    Habe da mal einen Vorschlag um die Leistung unter Last
    zu messen, da Frequenzen von 300 Hz schlecht zu messen sind.
    Wenn Euer EMDR ein richtig gutes Drehmoment hat,
    könnte man die Leistung ja auch mechanisch „abgreifen“.
    Dazu einen Treibriemen um die Schwungscheibe legen und
    damit einen einfachen DC elektromotor antreiben,
    der ja auch umgekehrt als Generator funktioniert.
    (Aufbau ähnlich den früheren Analog – Plattenspielern)
    Daran dann einen Verbraucher anschliessen und den Strom messen. Damit liesse sich Overunity doch zweifelsfrei beweisen, oder nicht?

    Es würde mich freuen, bald von Euch zu hören.

    Guten Rutsch Euch allen.
    MfG Alf

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: