VisionBlue Energiekonverter – erfolgreicher Feldversuch


Nach einem mehrstündigen Feldversuch mit dem VB-Energiekonverter konnte ich nachweisen, dass das Abzapfen von Raumenergie funktioniert. Das oben verlinkte Video auf meinen Youtubekanal zeigt den Feldversuch. Der Ladestand der verwendeten Blei-Säure-Akkus (12 Volt mit jeweils 4 Ah) ist trotz Betriebes eines Lasträgers (Osram LED Strahlerlampe 2 Watt – Betrieb mit 100 bis 230 Volt Wechselspannung in zwei verschiedenen Varianten) nicht gesunken.
These: Wenn der Ladezustand zum Zeitpunkt A (Anfang des Testes) mindestens dem Ladezustand B (Zeitpunkt des Abschaltens plus 12 Stunden im Ruhezustand) am Ende des Testes entspricht und die Strahlerlampe mit Laden des Kondensators (ELKO 100 Volt 1.000 Mikrofarad) einmal in der Minute für zwei Sekunden zum Aufleuchten gebracht wurde, sodann ohne Kondensator pulsierend ca. zwei mal pro Sekunde ununterbrochen zum Aufleuchten gebracht wurde, dann wurde für das Aufleuchten oder alternativ für das Nachladen der Akkus Raumenergie bezogen.

Dieser Feldversuch soll die Arbeiten von Prof. Turtur unterstützen. Das Gerät ist noch nicht für die Eigenversorgung aber für den Nachweis von Raumenergie geeignet. Für mich steht nun fest, ich glaube nicht nur, dass Raumenergie existiert …. ich weiß es auch.

11 Antworten zu VisionBlue Energiekonverter – erfolgreicher Feldversuch

  1. Paul Kuhn sagt:

    herzlichsten Dank für´s Update. Hab hier noch etwas gefunden im i-net, was du sicher schon kennst, aber vielleicht auch nicht: http://www.solosoftware.de/dfemm/Ideen-zur-EMDR-Spulenstruktur.pdf
    Ich drück dir die Daumen, daß deine Arbeitsgruppe um kompetente Leute wächst.

  2. Martin Lutz sagt:

    Hallo Jens,
    Dein solid-state Versuch ist sehr interessant. Ohne Deine aktuelle Schaltung komplett verstanden zu haben, kann ich doch feststellen, dass die Piezo’s zumindest einen akustischen Effekt haben, anhand dessen man gut eine veraenderte Signalform gut hoeren kann. Das „Krachen“, nachdem sich der Elko entladen hat, das erst kurz vor der naechsten Entladung in die LED-Lampe in ein Pfeifen uebergeht, ist auf jeden Fall ein Hinweis.
    Der Anstieg der Akkuspannungen beträgt übrigens 10-30mV, und nicht, wie Du im Video angibst, nur 1-3mV. Z.B. von 12.44V auf 12.47V machen eine Differenz von + 0.03V oder 30mV.
    Gruss,
    Martin.

    • visionblue sagt:

      Hallo Martin, dass mit den Angaben zur Akkuspannung trifft zu. Ich habe mich da geirrt. Das Multimeter hat nur zwei Stellen hinter dem Komma, sodass es sich um Zehntelwerte handelt. Danke dir für den Hinweis. Beste Grüße, Jens

  3. Micha sagt:

    Ich gratuliere, macht weiter und laßt euch von keinem unterkriegen.

  4. Benjamin sagt:

    Hallo,

    super Beitrag. Ich würde das auch gern mal nachbauen und testen. Gibt es dazu Angaben zum genauen Aufbau?

    liebe Grüße

  5. Peter Mue sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vorab ich finde ihre Arbeiten toll und freue mich über jeden Fortschritt.

    Dennoch eine kritische Rechnung/Anmerkung zu Ihrem Feldversuch:

    Jede Minuten leuchtet die Lampe laut Video für 2-3 Sekunden auf. Rechnen wir einmal mit 3 Sekunden.

    Die Lampe hat 2W, bei einer Spannung von 100V entspricht das einem Strom von 0,02 A (P=U*I) (unter der Annahme, das der Strom und die Spannung während dieser Zeit konstant ist. Der Strom beim tatsächluchen transienten Verhalten wird kleiner ausfallen, daher ist dieser Wert als Abschätzung gut.)

    Der Zeitraum von 12 Stunden entspricht 720 Minuten, also 720 Entladungen.

    Bei einer Entladung wird eine Ladungsmenge von Q = t*I = 3s * 0,02 A bewegt, also: Q= 0,06 As, das entspricht Q = 0,001 Ah.

    Bei 720 Entladungen in einer Nacht sind das: Q=0,001 Ah * 720 = 0,72 Ah.

    Bei einem Blei-Gel-Akku mit entsprechender Kennlinie und einer Gesamtkapazität von 4Ah würde ich erwarten, dass die Spannung nicht absinkt.

    Für einen entgültigeren Beweis würde ich eine größere Last (ohmsche Last) für einen deutlich längeren Zeitraum an dem Konverter betreiben.

    Es grüßt,

    Peter

    • visionblue sagt:

      Danke Peter … der Hinweis ist sicher korrekt … wir sind aber schon über das Stadium hinaus. Wir hatten nun 8 Stück 12 Volt Strahler (verbrauchen je Stück bei voller Leuchtkraft 2 Watt) in parallel geschaltet für 24 Stunden im Dauerbetrieb (sie strahlten ungefähr bei 65 %) und die Batterie hatte nur um 20 Millivolt Spannungsabfall. Nach einer sechsstündigen Ruhephase war sie wieder auf dem alten Spannungsniveau. Eine genaue Beschreibung des Feldversuchs ist in Arbeit.

      • Warum werden keine Energiezähler am Ausgang der Batterie geschaltet, um korrekte Werte zu bekommen? „nur um 20 Millvolt Spannungsabfall“ ist kein Messwert für verbrauchte oder gewonnene Energie.

        Ich verstehe nicht, warum Messergebnisse im „Freie-Energie“-Sektor immer so verschwurbelt dargestellt werden! Es wäre einfach, hier für Transparenz zu sorgen!

  6. Thomas sagt:

    Hallo,

    ich schließe mich hier meinem Vorredner – Peter – gedanklich an. Bei aller Wertschätzung für dieses Projekt erscheint mir die Batteriespannung als Indikator für den Wirkungsnachweis nicht sehr geeignet – zumindest solange nicht eine komplette Ladekurve gezeigt werden kann.
    Um einen unwiderlegbaren Nachweis (zuerst für sich selbst und später vielleicht für potenzielle Investoren) führen zu können, empfehle ich Ihnen daher, nach einer Variante ohne größere Batterie zu suchen.
    Vergessen Sie auch nicht, dass die Spannunglage eines Akkus nicht ausschließlich von der aktuell gespeicherten Ladung abhängt, sondern auch davon, wann er zuletzt Ladestrom erhalten hat. Mit anderen Worten: ein nur wenig geladener Akku, der für kurze Zeit nochmal nachgeladen wurde, kann durchaus unmittelbar danach eine höhere Leerlaufspannung haben als ein voll geladener Akku nach eine Ruhezeit von mehreren Stunden.

    Ich drücke Ihnen die Daumen!

    Herzliche Grüße
    Thomas

    • Christian sagt:

      Hallo scheint so als schwingt das System in eigen Frequenz durch die Piezos und die Permanentmagnete kann dem Schaltkreis nicht folgen der Rotor steht und die Erregerspule schaltet keinen Transistor wenn es so ist ist es GENIAL.
      Frühere Erfinder mußten Ihre Magnetmaschienen auf ihre eigenfrequetz abstimmen. Tolle Arbeit!

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