ESM und das Ende der Demokratie

28. Februar 2012

Schon mal was von ESM gehört. Nein? Komisch nicht?! Ab und zu liest man was in der BILD-Zeitung von EURO-Stabilitätspackt und so und da kommen schon mal diese drei Buchstaben vor. ESM bedeutet EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTS MECHANISMUS. Klingt ja sehr harmlos und gleichzeitig bedeutungsvoll. Was ist nun ESM? Dann lies mal bitte diesen ESM-Vertrag der laut Euractiv bereits am 02.02.2012 vom EU-Botschafter für Deutschland unterschrieben worden sein soll. „Nun schön … Was soll damit sein?!“, wirst du mich vielleicht fragen. Ich antworte dir …. mit diesem Vertrag ist der Art. 20 des Grundgesetzes hinfällig geworden. Dort war bisher für alle verbindlich: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Mit dem Gebilde was sich ESM nennt wird zukünftig ein „Gouverneursrat“ und ein „Direktorium“ frei bestimmen dürfen, wann die Melkkuh Deutschland mal wieder etliche Milliarden EURO  zahlen darf. So bald ein EURO-Land „notleidend“ ist und es der ESM beliebt, darf kräftig geschluckt werden und das ohne jede parlamentarische Kontrolle, denn die Verantwortungsträger des ESM Gebildes  sind nicht haftbar zu machen, da  ihnen von den Vertragsunterzeichnern „Immunität“ eingeräumt wird. Die ESM unterliegt keiner Zwangsvollstreckung  und keiner Insolvenz. Das Stammkaptital beträgt  700.000.000.000 (in Worten siebenhundert Milliarden EURO) wovon Deutschland schlappe 27,1464 Prozent zu tragen hat.  Schlussendlich bedeutet das alles, dass die ESM nur mit den Fingern schnipsen muss und die Bundesregierung darf sich befleißigen die abgeforderten Milliarden zu organisieren. Dreimal darfst du raten, wer die Zeche bezahlen darf …
Schau dir die nachfolgenden Videos an … die besten Highlights  aus dem ESM-Vertrag in Kurzfassung …

Mein Fazit: Wenn das so durchgesetzt wird, dann ist das Grundgesetz faktisch tot!

PS: Vielleicht passt nun auch ins Bild, warum Herr Wulf zurückgetreten wurde. Als er noch Bundespräsident war, hielt er vor Wirtschaftsnobelpreisträgern am 24.08.2012 eine denkwürdige Rede, die wohl noch nie von einem Bundespräsidenten so deutlich verhören ließ, dass hier in Deutschland ein Ausverkauf zu Lasten der nächsten Generationen stattfindet … Ich zitiere:
„In diesen Wochen zeigt sich in Europa und in den USA überdeutlich: Die Banken- und Schuldenkrise hat die Politik, hat die Regierungen und Notenbanken, an Grenzen gebracht. Die Aufgaben, die Regierungen derzeit weltweit zu bewältigen haben, sind immens und haben Auswirkungen auf die ganze Welt: Steigende Rohstoffpreise und Lebensmittelpreise und Überhitzungen von Ökonomien, zum Beispiel in den Schwellenländern. Viele der Maßnahmen gegen die Krise sind höchst umstritten. Es ist ja nicht so, dass in den Wirtschaftswissenschaften alle eine einheitliche Auffassung vertreten. Auch die hier versammelten Wirtschaftsnobelpreisträger haben sehr unterschiedliche Ansichten. Davon konnte ich mich gestern Abend in einer tollen Diskussion mit fünf Nobelpreisträgern überzeugen. Die Regierungen müssen auf dieser unsicheren Grundlage entscheiden. Sie müssen dennoch mutig führen, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit schnell zurückzugewinnen. Und sie müssen dabei im Blick haben, welche Maßnahmen sie ihren Völkern zumuten können. Das sollten wir bedenken, wenn wir Politikerinnen und Politiker für zögerliches Handeln und manchmal widersprüchliches Reden kritisieren.

Als die Krise ausbrach, bestand auf globaler Ebene schnell Einigkeit. Beschlossen wurden Konjunkturpakete in einem bislang nie dagewesenen Ausmaß. Dem Finanzsektor und den Banken eilte man zu Hilfe – mit Geld der Steuerzahler, Staatsgarantien und massiven monetären Transfusionen durch die Notenbanken. Im Jahr 2008 galt es, mit allen Mitteln den Kollaps zu verhindern und den Kreislauf des Patienten Weltwirtschaft zu stabilisieren. Ich möchte hier daran erinnern, dass das mit dem Vorsatz geschah, den Patienten Weltwirtschaft dann aber auch baldmöglichst zu therapieren. Doch immer noch ist der Bankensektor labil, sind die Staatsschulden in den größten Volkswirtschaften auf Rekordniveau und die fundamentalen Probleme für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit so präsent wie zuvor. Es wurde mehr Zeit gewonnen als Zeit genutzt, um den Patienten zu therapieren.

Auf dem Deutschen Bankentag hatte ich den Finanzsektor bereits gewarnt. Wir haben weder die Ursachen der Krise beseitigt, noch können wir heute sagen: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt. Wir sehen tatsächlich weiter eine Entwicklung, die an ein Domino-Spiel erinnert: Erst haben einzelne Banken andere Banken gerettet, dann haben Staaten vor allem ihre Banken gerettet, jetzt rettet die Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Da ist die Frage nicht unbillig: Wer rettet aber am Ende die Retter? Wann werden aufgelaufene Defizite auf wen verteilt beziehungsweise von wem getragen?

Über viele Jahre wurden in vielen Ländern Probleme immer wieder über höhere staatliche Ausgaben, höhere Schulden und billigeres Geld vor sich hergeschoben. Das verlängern wir gerade. Dabei wurde im großen Stil konsumiert und spekuliert, anstatt in gute Bildung und Ausbildung, in zukunftsweisende Forschung und Innovationen zu investieren – in das, was eine produktive und wettbewerbsfähige Wirtschaft überhaupt erst ausmacht. Nun klaffen in den öffentlichen Kassen Löcher, wertvolles Saatgut wurde verzehrt, statt fruchtbaren Boden zu bestellen. Und ich möchte hier in Lindau formulieren: Politik mit ungedeckten Wechseln auf die Zukunft ist an ihr Ende gekommen. Was vermeintlich immer gut ging – nämlich neue Schulden zu machen -, geht eben nicht ewig gut. Es muss ein Ende haben, sich an der jungen Generation zu versündigen. Wir brauchen stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation.

Ich verstehe die Empörung vieler junger Menschen an vielen Orten der Welt, wenn sie sich aufregen, dass es aus ihrer Sicht nicht fair zugeht und dass zum Teil ihre Zukunftschancen bereits in der Gegenwart verbraucht werden. Denn es sind ihre Zukunftschancen, die hier auf dem Spiel stehen. Der Internationale Währungsfonds warnt sogar seit einigen Jahren vor einer sogenannten „verlorenen Generation“.

Nach meiner Überzeugung bedeuten alle notwendigen Problemlösungen, wie immer sie aussehen, Zumutungen – Zumutungen für alle Beteiligten. So einfach ist es in der Demokratie und zugleich so schwierig. Aber eine gute Zukunft wird es nur geben, wenn wir langfristig zurückfinden zu solidem Wirtschaften. Das wird Einschnitte bedeuten, die schmerzhaft sind. Langfristig wird aber nur dies Handlungsfähigkeit und Wohlstand bewahren. Wichtig dabei ist, dass die Lasten fair verteilt werden. Ich verstehe, dass viele nicht nachvollziehen wollen, dass Bankmanager zum Teil exorbitant verdienen, dass aber zugleich Banken mit Milliarden gestützt werden. Und Trittbrettfahrer in der Finanzwelt spekulieren weiterhin darauf, von der Politik und damit letztlich von Steuerzahlern aufgefangen zu werden – weil sie zum Beispiel zu groß sind und zu relevant für den gesamten Wirtschaftskreislauf.

Ich erinnere, wie mir, als ich in Ihrem Alter war, ein Unternehmer erzählte, er hätte von seinem Vater gelernt: „Wenn Du einen kleinen Kredit aufnimmst, dann hat Dich die Bank in der Hand. Wenn der Kredit eine bestimmte Größe erreicht, dann hast Du die Bank in der Hand.“ Und wenn die Bank eine bestimmte Größe hat, scheint es jetzt so zu sein, dass sie den Staat in der Hand hat. Und das empfinden die Menschen zu Recht als unfair – so wie es der Volksmund sagt: „Die Kleinen fasst man, die Großen lässt man laufen.“ Ungleichheiten sind wichtige Antriebskräfte, wenn sie nicht zu groß werden. Sie werden dann aber nicht akzeptiert, wenn Gewinne privatisiert werden, Verluste jedoch kollektiviert, sozialisiert, auf alle abgeladen werden. Hier geht es um prinzipielle Fragen. Menschen reagieren empfindlich, wenn Fairnessprinzipien verletzt werden. Fairness ist ein Urbedürfnis des Menschen. Ich habe heute Morgen vor 20 jungen Wirtschaftswissenschaftlern dafür geworben, nicht alles zu zahlenorientiert zu betrachten. Vielleicht hat man in den Wirtschaftswissenschaften menschliche Ansprüche, Bedürfnisse, Verhaltensweisen ein wenig vernachlässigt. Das Grundbedürfnis nach Fairness darf nicht außer Acht gelassen werden, es ist nicht zu akzeptieren, wenn es zuviel Trittbrettfahrer in einer sozialen Gruppe gibt. Dieser Aspekt scheint mir ein wenig ausgeblendet worden zu sein.

Das Versagen von Eliten bedroht langfristig den Zusammenhalt in der Gemeinschaft, in der Gesellschaft. Wer sich zur Elite zählt und Verantwortung trägt, darf sich eben auch nicht in eine eigene abgehobene Parallelwelt verabschieden. Sondern jede, jeder hat Verantwortung für das Ganze und für den Zusammenhalt in einem Land. Dass es nicht fair zugeht und Lasten einseitig verteilt werden, dieses Gefühl haben aber immer mehr Bürgerinnen und Bürger.“

Vollständige Rede hier nachzulesen:
http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html 

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Projekt EMDR Konverter – Update

10. Februar 2012

OPEN SOURCE Projekt VisionBlue EMDR Magnetmotorgenerator …

Das Video gibt des Entwicklungsstand vom 05.02.2012 wieder. Der VB EMDR läuft mit der Eierschwungscheibe und den gesteckten Schaltborden, welche sich als sehr anfällig erwiesen haben. Er kann sich nun wohl selbst dauerhaft betreiben (Selbstläufer). Ein Test über zwei Stunden führte zu keinem Spannungsabfall in den Betriebsbatterien, welche über die Generatorenschaltung rückgeladen wurde.

Von Klaus …. wird folgendes berichtet:
Wir haben zudem auch einige Spulenwicklungen variiert. Was uns dabei aufgefallen ist, daß nicht die Spannung unbedingt ausschlaggebend ist, welche sie ausspuckt, sondern ein sich wahrscheinlich bildender Schwingkreis, welcher am Ende, also …am Ausgang für Überraschungen sorgt und die Spannung hochtreibt. Wir haben jetzt im 12 Volt Betrieb einen Ausgang nach Pulskondensator von 126 Volt und über 100 Volt bereits kurz nach dem Anfahren des Systems. Wir schlußfolgern daraus, daß es keinesfalls nur auf hohe Geschwindigkeiten der Drehzahlen ankommen mag, sondern daß die Drehzahl so optimiert werden kann, daß Eingangsverbrauch minimiert und Ausgang Spannung trotzdem recht hoch sein kann.

Fährt man das System mit 24 Volt und mit einer ausgewechselten Spule, hatten wir gleichmäßige Spannungen um die 148 Volt mit Spannungsspitzen über 200 Volt und im nicht meßbarem Bereich…

Für die Fanatiker der Meßergebnisse einige Daten zu unseren Tests:

Eingang (24 Volt) 0,65 A bei 25,5 Volt = 16,58 Watt, Drehmoment exorbitant… Die Motorspule wird recht heiß, etwa 50 Grad. Etwa 107 Herz gemessen mit Stromzange und umgerechnet auf Umdrehungen sind das 53,5×60 sec = 3210 U/min, keine komfortable Laufruhe (wegen noch bestehender Unwucht…=

Eingang (12 Volt) 0,35 A bei 12,50Volt = 4,38 Watt. Schon im Anlauf recht schnell über 100 Volt mit unserer neuen Schaltung, reduziert sich dann auf etwa 90 Volt, je höher er dreht. Auch hier am Diametralmagneten die Herzzahl gemeseen, mit etwa 45-48 Herz, was einer Drehzahl von 22,5-28 U/sec entspricht. Das sind auf die Minute umgerechnet dann : 1350 – 1560 U/min entspricht.
Sehr laufruhig das Ganze bei dieser Drehzahl, trotz der Unwucht…, Der Drehmomerjnt ist nicht mehr so hoch wie im 24 Voltmodus aber für die Eingangsleistung von rund 4,5 Watt absolut beachtenswert. Immerhin treiben wir eine Welle mit über 600 Gramm Gewicht an…

Wir wagen uns momentan keinerlei Interpretation der Meßergebnisse, weil wir das was passiert erst mal selbst verstehen lernen wollen. Auf jeden Fall versucht bitte Euer Glück und teilt uns Eure Erfahrungen mit.

Die Oszillatorkurve sieht aus wie zerbombt, da ist von Sinuskurve nicht mehr die Spur zu sehen.

Auf jeden Fall als Anregung in die Runde, wer den EMDR nachbaut, bitte versucht mal andere Spulenwindungen, Drahtstärken und andere Spulenkombinationen. Auch die Richtung des Aufspulens ist interessant. Hier ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Wir werden jetzt mit einigen selbst gebastelten Kondensatoren in Hochspannungsbereiche vordringen und dann mal schauen. Parallel wird schon der EMDR 2 angedacht. Er wird größer sein.

Bei unseren Rückladeversuchen auf die Primärbatterie ist festzustellen, daß der EMDR zwar in der Drehgeschwindigkeit etwas herunter geht, aber nicht abkackt. Er pendelt sich dann auf etwas niedrigerem Niveau ein und arbeitet weiter durch. Wir werden dass in Zukunft mit einem Fluxkondensator, den Segeklohrenbob ja schon mal vorgestellt hat versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten… (Anmerkung: wie es sich herausstellte ist der Begriff Fluxkondensator anderweitig besetzt und führt zu Verwechslungen mit dem Fantasyapparat aus „Zurück in die Zukunft“ genannt Fluxkompensator. Daher stelle ich wie folgt klar: Wir werden in Zukunft mit einem Perpetual Motion Holder-Prinzip  – Torsten Schauer alias Segelohrenbob nannte es auch einmal Fluxkondensator – die Lastgegenkraft zum Motordrehmoment  versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten – Jens Vogler am 20.02.2012 – Wir haben übrigens folgenden eingedeutschten Arbeitstitel gefunden: Drehfixgenerator abgeleitet von Drehmomentfixierungsgenerator – DFG – Jens Vogler am 23.02.2012)

Auch von mir an die Protagonisten meinen Dank an Euer Mittun, denn nur gemeinsam und mit viel Power in der Gruppe, werden wir erfolgreich sein. Das auch an all jene, welche selbst aktiv geworden sind, und bereits schon am Bauen sind..

Ich denke auch, der Anfang zur Energieautarkie ist längst vollbracht. – Klaus – Zitat Ende

PS: Segelohrenbob (Torsten Schauer) ist jetzt in unserem Team 🙂 Danke noch mal von hier aus an Torsten!!!

Download Bauplan (Konstruktionsskizzen, Schaltpläne und Teileliste) über:
https://visionblue.wordpress.com/downloads/

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als “open source” vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das “open source” Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


VisionBlue Energizer – Raum Energie verstehen

1. Februar 2012

Nachdem Klaus Lohfing-Blanke und ich den VisionBlue EMDR Typ 1 Magnetmotorgerator zum Laufen bringen konnten, galt es, diesen zu optimieren. Viele Zuschriften, für die wir uns herzlich bedanken, brachten viele Fragen. die wir uns selbst nicht beantworten konnten. Erst recht nicht gegenüber den vielen interessierten Menschen, die selbstverständlich mehr über unseren VB EMDR erfahren wollten. Unsere Hauptfrage war: Was passiert da eigentlich am und im Gerät? Wieso powert sich das Teil so hoch und verbraucht der EMDR trotz des großen Drehmoments nur 15,6 Watt (650 Milliampere per Durchgangsmessung mit Multimeter gemessen mal 24 Volt). Eine Erklärung könnte die sein, die John Bedini vor einiger Zeit gegeben hatte. Im Artikel „Bedini- Technologie der Zukunft“  von Jeanne Manning beschreibt der amerikanische Elektro-Ingenieur die Wirkung seiner Energizer wie folgt:

„Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische  Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil  von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential
bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Okay, das liest sich gut, dachten wir … bauen wir doch mal so ein Teil.  Allerdings wollten wir den Energizer gleich mit unseren Erkenntnissen zu Schwingkreisen und der Generatorenstufe mit Piezoscheiben modifizieren. Gesagt, ausgedacht und getan. Nun kam ein Gerät heraus, was einen „Bedini-Effekt“ nachweisbar machte.

Hier die technologische Beschreibung:
An einem aus Plexiglas gefertigten Rotor, der auf ein Lager aus einer alten Festplatte aufgeschraubt wird, werden im Winkel von 90 Grad  vier axial polarisierte Rohrmagneten  angeschraubt, deren Polarisierung mit Süd nach außen gerichtet wird (Monopol). Auf einem Stator werden im Winkel von jeweils 45 Grad acht Spulen um den Rotor befestigt. Von diesen sind 4 Spulen, die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehen, an einen Bedini-Schaltkreis angeschlossen, wobei eine Spule mit Trigger und Motorspule doppelt gewickelt wird. Vier weitere Spulen sind  sog. Generatorspulen, die – ebenfalls die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehend – an einen mit Piezoscheiben verschalteten Generatorenschaltkreis angeschlossen werden. Auf den Bedini-Ladeschaltkreis und den Generatorenschaltkreis wird jeweils ein Impulskondensator parallel an den Stromausgängen geschaltet. Das System wird mit zwei in Reihe geschalteten 12 Volt Akkus angetrieben und lädt eine oder mehrere 12 Volt Batterien auf, die ebenfalls in Reihe geschaltet werden (am besten lassen sich Blei-Säure-Akkus laden). Vom Generatorenschaltkreis werden die Ausgänge auf die Primärakkus geschaltet, um diese mit dem in den Generatorenspulen induzierten Strom rückzuladen, während die Ladeakkus ebenfalls geladen werden.

In zwei Tagen konnten wir mit dem gebauten Gerät nachweisen, dass der Bedini-Effekt reell ist. Das Ergebnis war sehr eindrucksvoll. Die Summe der Ladestände der angeschlossenen Batterien, war nach einem jeweiligen Testlauf immer höher als bei Beginn des Testlaufs.

PS: Der VB Energizer braucht übrigens nur 4,62 Watt zum Betrieb

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler, bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).