11. September 2001 – Die Wahrheit ist grau

29. August 2011

11. September 2001 - Die Wahrheit ist grau

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Zum zehnten Male jährt sich der Tag, an dem die mächtigste Nation der Erde im Fokus der gesamten Welt stand. Das deutsche Nachrichtenmagazin „Focus“ widmete diesem Ereignis am 13. August 2011 seine Titelseite, obwohl man meinen könnte, dass dieser Tag besser mit dem 50. Jahrestag des Mauerbaus besetzt gewesen wäre. Der 11. September 2001 ein echtes Sommerlochthema? Der Titel des Focus „11. September 2001 – Das Protokoll – Wie es wirklich war. Mit neuem, exklusivem Material“ machte neugierig und so erwarb ich ein Exemplar. Der Inhalt des Artikels war ernüchternd … nichts Neues, nur wurde die offizielle Darstellung in eine schicke Protokollform gepackt und mit allerlei Nichtigkeiten gespickt. Und damit auch der letzte Leser es begreifen sollte „wie es wirklich war“, wurde noch ein Artikel beigefügt, in dem man eben die bösen geldgeilen Verschwörungstheoretiker auseinandernahm. Wo war da die kritische Berichterstattung über die Ereignisse des 11. September, wie ich sie beim Schwestermagazin „Focus Money“ im Januar 2010 lesen konnte? Ein Journalist namens Oliver Janich hatte dort einige Fragen gestellt, die mir zu denken gaben. Das hatte auch nichts mit Sensationsgeilheit oder völlig abstrusen Theorien zu tun, denn die Sachverhalte, welche dort kritisch hinterfragt wurden und die mir bis dahin auch teilweise gar nicht bekannt waren, hatten es in sich. Ich möchte das alles hier nicht wiederkäuern, sondern lest es selbst:
1. Wir glauben Euch nicht!
2. Tathergang
Nach der Lektüre dieser Artikel wird vielleicht auch bei euch die bisherige Schwarz-Weiß-Malerei der offiziellen Darstellung zum 11. September 2011 in merkwürdigen Grautönen erscheinen. Vielleicht wird auch bei euch so einiges hinterfragungswürdig … vor allem im Hinblick auf die Tatsache was für einen Durchleuchtungs- und Identitätsfeststellungswahnsinn die Terrorgefahrenlegende des 11. September 2001 ausgelöst hatte.

Zu viele Zufälle und Widersprüche, Erklärungen in offiziellen Untersuchungsberichten, die den Naturgesetzen widersprechen, Politiker die mit ihren treffsicheren Ankündigungen als Propheten und Hellseher auftraten, zeitgleiche Terrorübungen gegen Flugzeugcrashs, die offenbar nichts brachten, eine Flugüberwachung, die gleich in vier Fällen an einem Tag völlig versagt haben soll, Jäger die viel zu spät aufstiegen, obwohl vier Passagierflugzeuge sich bereits über eine Stunde von ihrer offiziellen Flugroute wegbewegt hatten, bzw. zeitweise ganz von den Radarschirmen verschwanden … und … und … und.

Hier die Schlagzeilen der Medien die es in Folge des 11.09.2001 gegeben hatte, welche nicht so recht in das „Terrorbild“ passten (entnommen aus dem Artikel „Tathergang“ – Link siehe oben):
1. Flugabwehr hält Übungen mit entführten Flugzeugen ab, die in das Worldtrade Center fliegen (USA Today)
2. Generalstaatsanwalt Ashcroft meidet Linienflüge auf Grund von Terrorwarnungen (CBS)
3. Britische Truppen werden noch vor den Anschlägen nach Afghanistan verlegt (BBC)
4. 500 islamische Webseiten werden vor den Anschlägen abgeschaltet (the guardian, BBC)
5. Jeb Bush verhängt Tage vor den Anschlägen das Notfallrecht über Florida (WorldNetDaily)
6. Am 10. September sagten Pentagon-Mitarbeiter Flüge für den nächsten Morgen ab (Newsweek)
7. Rettungshelfer sagt, er wurde einen Tag vor den Anschlägen angefordert (CBS)
8. Donald Rumsfeld kündigt Minuten vorher die Attacken an (The Daily Telegraph)
9.  Cousin von Bush sagt Meeting im WTC ab (Ananova)
10. WTC-Eigner Larry Silversetin ist nicht in den Türmen wegen eines Arzttermins (The New York Observer)
11. Abfangjäger werden zu Übungszwecken 180 Meilen wegverlegt (Aviationweek)
12. Rumsfeld bestätigt, dass es mindestens vier Kriegsübungen am 11. September gab (C-Span.org)
13. Larry Silverstein mietet asbestverseuchtes WTC sechs Wochen vor den Anschlägen (USA Today)
14. Zwei Stunden vor dem ersten Einschlag wird das Alarmsystem in WTC 7 zu Testzwecken abegschaltet (NIST)
15. BBC und CNN melden Zusammenbruch von WTC 7, bevor es geschah (BBC)
16. Bürgermeister Giuliani wurde vorher informiert, dass das WTC kollabieren würde (abc)
17. Helfer sagen, FBI fand 3von 4 Blackboxes (Daily News)
18. Feuerwehrleute bezeugen Bomben im WTC (People)
19. Hausmeister William Rodriguez hörte eine Explosion im Keller des WTC 1, noch bevor das Flugzeug einschlug (CNN)
20. Beamte berichten von Lichtblitzen, wie bei Sprengungen üblich (The New York Times)
21. Außergewöhnlich viele Put-Optionen auf Airlines (San Francisco Chronicle)
22. Wenige Tage vor den Anschlägen werden ein erhöhter Sicherheitsalarm zurückgenommen und Bombenspürhunde abgezogen (newsday.com)
23. In den Wochen vor den Anschlägen werden die Gebäude mehrmals evakuiert, und Bauarbeiten finden statt (People)
24. Rettungssanitäter studieren neue Notfallpläne für einen Flugzeugcrash ins Pentagon kurz vor den Anschlägen (The Washington Post)
25.  Zeugen sprechen von einer Rakete, die ins Pentagon flog (USA Today)
26. Zeugen bereichten von keinerlei Flugzeug- oder Leichenteilen in Shanksville (The Washington Post)
27. Rumsfeld: Flug 93 wurde abgeschossen (CNN)
28. 52 Terrorwarnungen in den sechs Monaten vor den Anschlägen (The New York Times)
29. Bürgermeister Giuliani verbietet Fotos und Filme am Ground Zero. Bush ordnet Geheimhaltung der Akten für 25 Jahre an (The Boston Globe)
30. WTC-Stahl wird nicht als Beweis gesichert, sondern nach China verschifft (USA Today)
31. Afghanistan-Krieg im Juli für Oktober geplant (BBC)
31. Irak-Krieg im Januar 2001 geplant (CNN)

Einen möchte ich noch draufsetzen:
Just an jenem 11. September 2001 hatte das National Reconnaissance Office (NRO), einer der 16 US-Geheimdienste, welcher Spionagesatelliten der Regierung der USA plant, baut und betreibt, eine Übung (eine mehr von vielen). Es mag wieder einmal „bizarrer Zufall“ gewesen sein, denn die NRO Planung der Übung am 11. September 2001 beinhaltete einen zufälligen Flugzeugabsturz auf  just das Gebäude, in welchem normalerweise hunderte Agenten vor den Monitoren sitzen und die Überwachungsdaten der Satelliten auswerten. Da alle Mitarbeiter während der Übung das Gebäude räumen mussten, kam es natürlich in der Zeit der Einschläge, zu keinerlei Überwachung per Satelliten, auf welchen man normalerweise jede weltweite Bewegung selbst kleinerer Fahrzeuge feststellen konnte. Verantwortlich für die Übung war CIA Mann John Fulton, Leiter des NRO für die „Strategic War Gaming Division“.  Zufall?

Wohlgemerkt, die Schlussfolgerungen, die man ziehen kann, scheinen ungeheuerlich, denn den Tod mehrerer tausender unschuldiger Menschen in Kauf zu nehmen, ist ein unvorstellbarer Vorgang, jedoch sind so viele Zufälle, wie deren unnatürliche Anhäufung an jenem 11.09.2001, einfach zu unglaubwürdig. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Schwarz und Weiß – sie ist grau oder grauenhaft … aber sie gehört auf den Tisch!



Nachtrag vom 11.09.2011:

Zum Jahrestag des 11. September 2001
„Immer mehr mutige Zeugen, Wissenschaftler und Forscher, unter ihnen sehr namhafte, treten an die Öffentlichkeit und weisen auf die eklatanten Widersprüche hin, z.B. die über einhundert Mitglieder zählende Wissenschaftlergruppe ‚Scholars for 9/11 Truth‘ die mit Buch-, DVD- und Internetpublikationen sowie mit Vorträgen für Aufsehen sorgen.“
Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“
Auch wenn am heutigen Tag die offizielle Darstellung wieder einmal gebetsmühlenartig wiederholt wird und uns wieder einmal das Märchen von der alleinigen Schuld der Teppichmesserterroristen verkauft werden soll, versucht doch einmal, euren gesunden Menschenverstand einzuschalten. Keine Frage: Es sind Flugzeuge in die Twintowers gekracht … hieraus stellt sich aber die Frage, wieso kamen sie überhaupt so weit? Haben wirklich alle geschlafen? Ein Armutszeugnis für die höchst technisierte Nation der Welt, die mir ihren Spionagesatelliten binnen Sekunden feststellen können, wenn in Russland eine SCUD Rakete um zwei Meter versetzt wird. Was war mit der Flugüberwachung? Wo waren die Abfangjäger, die bei solchen Ereignissen, wenn Flugzeuge ihren Kurs verlassen, sofort aufsteigen und Flugzeuge entweder dazu bringen, sofort auf dem zugewiesenen Airport zu landen oder sie abschießen? Damals waren wir alle benebelt von dem Schrecken und den Bildern. Denken ausgeschaltet. Was folgte nach dem 11. September 2001. Durchsichtige Plastiktüten für Flüssigkeiten im Handgepäck, biometrische Daten im Pass, Bankdaten die in die USA gesendet werden. Wir alle unter Generalverdacht? Was auch folgte war der Irakkrieg (wo bis heute keine biologischen Waffen gefunden wurden) und der Afghanistanskrieg (der heute noch anhält). Alles im Namen der Terrorismusbekämpfung – und die Rüstungsausgaben stiegen (und damit die Profite für die Waffenindustrie).
Keine Frage, es gibt radikale Islamisten! Keine Frage, sie verüben Terroranschläge! Wenn es am 11.09.2001 so gewesen ist, warum wurden nicht die Verantwortlichen der Flugüberwachung bloßgestellt und verurteilt, die am 11.09.2001 so jämmerlich versagt haben (müssen)? Warum übt man die Szenarien von Terroranschlägen vor und während des 11. September 2001 (z.B. die NRO) und lässt vier Flugzeuge über eine so lange Zeit abseits des vorgesehenen Kurses durch die Gegend fliegen? Überraschung? Ohnmacht? Bei der am höchsten gerüsteten Nation der Welt? Wer so etwas glaubt, sollte auch noch an den Klapperstorch glauben!

Meine Gedanken sind bei den Opfern des 11. September 2001, die ihr Leben lassen mussten, weil es entweder ein kollosales, kollektives Versagen gab (woran ich nicht glaube) oder eine Inszenierung, deren Drehbuch von einflussreicher Stelle geschrieben worden war.

Eine Lüge wird nicht dadurch wahr, dass man sie tausendmal wiederholt.

Eine Buchempfehlung – Download als PDF „Geheimakte 9/11“

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Vision Blue Energy – Projekt Freie Energie

11. August 2011

Nach meinen bisherigen Artikeln zum Thema Freie Energie bin ich mittlerweile mitten drin in einem Projekt, dass sich mit den theoretischen Grundlagen für den Eigenbau eines Magnetgenerator-Systems befasst, dass auf die sogenannte Raumenergie zurückgreifen soll. Der Physik-Professor Dr. Claus. W. Turtur aus Wolfenbüttel hatte die Raumenergie als solche und Möglichkeit der Gewinnung derselben bereits wissenschaftlich bewiesen. In den letzten Monaten hatte ich mich tiefer und tiefer zu diesem Thema vorgegraben und bin unter anderem auf die erstaunlichen Technologie-Entwicklungen des amerikanischen Elektro-Ingenieurs John Bedini gestoßen. Sein Energizer zum Aufladen von Auto-Batterien und dergleichen brachte mich sogar dazu, mir einen seiner Bausätze, einen 3 Spulen Mini Energizer, bei www.r-charge.net zu bestellen und mit diesem Modell verschiedene Versuche anzustellen. Im Weiteren erwarb ich im Internet eine „Bauanleitung“ für einen Permanent-Magnet-Generator und versuchte, mich in die Schritte der Ausführungsanleitung einzudenken (wie sich über einen anderen Tüftler, der ein Video zu einem von ihm nach der Bauanleitung gebauten Prototyp bei Youtube einstellte, war das Gerät nicht wie versprochen selbstlaufend). Schlussendlich reifte daraus dann die Idee für einen Technologievorschlag, den ich in meinem Artikel vor einem Monat vorstellte. Hierbei blieb es aber nicht, denn ich dachte darüber nach, wie man tatsächlich einen funktionsfähigen Prototypen eines autarken Magnet-Generators bauen könnte. Er sollte nicht zu groß sein, weil er erst einmal zu Versuchszwecken gedacht ist und ich stellte mir auch nicht das Ziel einen ehrgeizigen sogenannten Overunity-Effekt nachzuweisen. Nun habe ich mich in meinem Urlaub an meinen PC gesetzt und unter anderem nachfolgende Funktionsskizze eines autarken Magnet-Generator-6-Spulen-Tripel-Systems entwickelt (zur Öffnung einer vergrößerten Funktionsskizze in einem separatem Fenster bitte auf die verkleinerte Abbildung klicken) :

VisionBlue Magnet-Generator 6 Spulen Tripel System

Zur Erläuterung ist folgendes auszuführen:
Dargestellt ist die Draufsicht auf die Hauptrotorebene (die Achse wird vertikal eingebaut und die Rotoren bewegen sich horizontal). Die Magneten sind durch die Farben rot=Süd und blau=Nord gekennzeichnet, wobei wegen der Ansichtsperspektive teilweise nur eine Polarisierung zu sehen ist. Das System wird angetrieben über die Bedini-Pulse-Technik mit zwei Bifilarspulen an der Mantelfläche des Hauptrotors, welcher auf seiner Mantelfläche mit 12 Rundmagneten versehen wird, die nach außen alle auf Polarisierung Nord ausgerichtet sind. Zwei Spulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind Slave-Coils (Sklavenspulen) die durch Verzweigung in zwei Schaltkreise integriert werden, welche mit einer 12 Volt Primärbatterie und einer 12 Volt Ladebatterie verbunden werden. Die zwei übrigen zwei Rundspulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind als Generatorspulen zum Laden der Primärbatterie vorgesehen. Um durch einen Abstoßungseffekt gleicher Magnet-Polarisierung das notwendige Drehmoment zu erhalten, werden seitliche Stabmagneten mit Richtung Nord, schräg zur Mantelfläche des Hauptrotors gerichtet, drehbar integriert um das System auch unter Last am Laufen zu halten. Neben dem Hauptrotor mit einem Durchmesser von 300 mm sind zwei Nebenrotoren vorgesehen, die einen Durchmesser von 240 mm haben werden. Im Hauptrotor (auf beiden Seiten der Kreisflächen) und Seitenrotor (jeweils eine Seite der Kreisfläche) stehen sich  jeweils 12 Magneten genau gegenüber und zwar immer in Süd-Nord-Süd-Nord … Polarisierung. Zwischen dem Hauptrotor und dem jeweiligen Seitenrotor befinden sich die Flachspulen, ebenfalls sechs Stück, insgesamt 12 Flachspulen (sechs oberhalb und sechs unterhalb des Hauptrotors). Die Flachspulen werden auf Plexiglasscheiben befestigt, sollen in Reihe miteinander verbunden und es soll jeweils eine Piezoscheibe als Strom-Verstärker zwischen die jeweilige Verbindung geschaltet werden. Das System wird wie ein Sandwich aufgebaut; von unten nach oben wie folgt. 1. Ebene=Grundplatte (500×500 mm), 2. Ebene=Nebenrotor Nr. 1, 3. Ebene=Stator Nr. 1 (Für diese Ebene wird eine Plexiglasplatte verwendet auf welche die Flachspulen mit Befestigungsriemen aus Kunststoff aus dem Baumarkt befestigt werden sollen, am Stator Nr. 1 werden auch die 6 Rundspulen und die Drehhalter [Lagerung unten] mit den Stabmagneten befestigt, 4. Ebene=Hauptrotor, 5. Ebene= Stator Nr. 2 (ebenfalls eine Plexiglasscheibe; hier wird auch die obere Lagerung der Drehalter für die Stabmagneten integriert), 6. Ebene=Nebenrotor Nr.2, 7. Ebene=Deckplatte. Siehe hierzu auch nachfolgende Funktionsskizze:

Manche mögen jetzt bereits sagen, dass das nicht funktionieren kann, aber solche Einwände sind eher anspornend als dass sie mich stören würden. Jeder soll durch die vorstehende Funktionsbeschreibung die Möglichkeit erhalten, es selbst zu bauen. Fragen werden gerne per Mail beantwortet. Der Technologievorschlag wird soweit freigegeben, dass ihn jeder für den Bau eines eigenen Prototypen auf eigene Initiative und eigenes Risiko verwenden darf. Allerdings werde ich, wie ich bereits geschrieben hatte, kein Patent anmelden, möchte aber auch nicht, dass das Andere auf der Grundlage meiner Idee tun (ich halte Patente für eine der Ursachen, warum die Marktreife bestimmter Technologien verhindert wird). Als Urheber werde ich daher darauf achten, dass dieser Technologievorschlag „open source“ bleibt.

Nachtrag vom 20.08.2011:
Alternativ zur vorgesehenen Lagerung mittels Kugellagern stelle ich nachfolgendes Funktionsprinzip einer Magnetlagerung vor. Die Magnetlagerung hat den Vorteil, dass sie verschleißfrei und kontaktlos sehr hohe Drehzahlen ermöglicht. Vorgestellt wird das Prinzip anhand der oberen Magnetlagerung.

Sodann habe ich die Magnetlagerung in den Gesamtaufbau der Apparatur integriert, wobei ich nach Lieferung der Magnete feststellen musste, dass ein Mindestabstand zwischen den Axial-Polarisierungen der großen Lagermagnete von 40 mm zwingend ist (die Feinjustierung kann man dann noch mit den großen Stellschrauben vornehmen und so die schwimmende Achse genau auf die richtige Höhe einstellen), so dass der gesamte Aufbau der beiden Befestigungszylinder für die Lagerung größer dimensioniert werden musste. Nachfolgend das Ergebnis:

Rechtlicher Hinweis:
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