Freie Energie – Ein Technologievorschlag

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Als ich die Bilder von dem Supergau des Atomkraftwerkes Fukushima 2 in Japan sah, dachte ich, wie so viele andere Menschen, dass es nicht so weitergehen kann. Die Politik musste Kraft des Faktischen reagieren, weil die Menschen die Technologie der Energiegewinnung durch Kernspaltung nicht mehr haben wollten. Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Umstellung auf sogenannte erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft, Pumpspeicherwerke) hat den Nachteil, dass ganze Lanschaften für Windkraftanlagen, Solarparks, Leitungsmasten und Pumpspeicherwerke in Beschlag genommen werden müssen. Außerdem ist man weiterhin von einem Energienetz abhängig, dass bei durch Sonneneruption verursachten Magnetstürmen zum Totalausfall der Energieinfrastruktur führen kann. Bei Wikipedia kann man hierzu unter anderem folgendes nachlesen: „1859 wurde in der Nacht vom 1. zum 2. September der bisher mächtigste Sonnensturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, diese fingen Feuer und legten das gerade weltweit installierte Telegrafennetz lahm. “
Man stelle sich also vor, dass sich solch ein magnetischer Sturm wie 1859 in der heutigen Zeit ereignen würde. Heute geht es nicht nur um ein Telegrafennetz, sondern um eine Energieinfrastruktur, von der alle abhängig sind. Alternativen sollten und müssen daher gefunden werden.

So habe ich mich in das Thema „Freie Energie“ eingearbeitet und bin immer tiefer in dieses „Mysterium“ eingedrungen. Meine früheren Artikel zu diesem Thema, insbesondere zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur können unter dem Tag Freie Energie aufgerufen werden.  Darauf aufbauend habe ich mich nicht nur mit Theorien befasst oder zahlreiche Videos bei Youtube angeschaut, wo die verschiedensten Energiegeneratoren der Kategorie „Freie Energie“ gezeigt werden, sondern einen kleinen 3 Spulen Bedini Energizer bei R-Charge.net in den USA als Bausatz erworben und zusammengebaut (bei der Leiterplatte und den Schaltungen hat mir ein Freund geholfen). Nicht nur reden … sondern handeln, war eines meiner Leitmotive.

Zur Bedini Technologie ist zur Erläuterung folgendes auszuführen:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff „Monopol“. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Markant ist bei allen Bedini-Energizern, dass eine Spule als sogenannte Hauptspule doppelt gewickelt wird und von dieser Spule zwei Schaltkreise abgehen. Auf den einen Schaltkreis werden die anderen Spulen als sogenannte Slavecoils (Sklavenspulen) aufgeschaltet. Die Anzahl der Slavecoils ist nach oben unbegrenzt ausführbar. Der andere Stromkreislauf läuft über diverse Transistoren, Widerstände und Dioden (die Anzahl dieser Bauteile richtet sich nach der Anzahl der Spulen). Leztlich laufen alle Schaltkreise an den beiden Batterien zusammen. Die Batterieplatten werden bei Bewegung der auf Nord ausgerichteten Magneten im Rotor, welche an den Spulen vorbeilaufen,  durch „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden.

Dazu das folgende Video meines Versuchs-Bedini-Energizers:

Das Video zeigt eine kurze Funktionsdemonstration, wenn die Sekundärbatterie (die zu ladende Batterie) abgeklemmt ist und nur die Primärbatterie (Drivebattery) angeschlossen ist. Da der produzierte Strom nicht in die Sekundärbatterie abfließen kann, wird er in den Glimmlampen, die in den Schaltkreis integriert wurden, entladen. Die Glimmlampen dienen dazu um die Transistoren kurzzeitig vor der Zerstörung zu schützen. Die Demonstration beweist, dass der Bedini sich nicht nur wie ein Motor zu drehen beginnt, sondern tatsächlich gleichzeitig Strom generiert.

Diese Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung.

Im Weiteren habe ich im Internet eine Bauanleitung für einen Energiegenerator gesucht, welcher nach den wissenschaftlichen Theorien von Prof. Dr. Turtur Energie erzeugen kann. Hierbei bin ich auf die folgende Seite gestoßen: Magniworks.com. Die Bauanleitung habe ich also gekauft und darin wird auf den Seiten 23 bis 87 Schritt für Schritt erklärt wie man einen sogenannten Permanent Magnet Generator (PMG) baut. Leider fand sich nirgendwo im Netz ein Hinweis, dass irgendjemand nach dieser Anleitung einen funktionsfähigen PMG gebaut hat. Dann stieß ich auf das folgende Video, in welchem ein Deutscher der bei Youtube unter dem Namen Rewirth die Videos der Umsetzung der Bauanleitung veröffentlichte.

Er kommt zu dem Schluss, dass der PMG nicht selbstlaufend Energie produziert (der Verkauf und die Anpreisung der Bauanleitung könnte daher Betrug sein, wenn nicht gehalten wurde, was versprochen wird). Allerdings erzeugt der Magnetgenerator, wie er im Video mitteilt, bei 60 Umdrehungen pro Minute (per Hand gedreht) bereits 4 Volt Spannung (der Bastler schreibt DC was für Gleichstrom steht, man sagt im Deutschen in Bezug auf normale Spannungsgrößen 220 Volt Wechselstrom obwohl es ja Wechselspannung heißen müsste oder 12 Volt Gleichstrom obwohl Volt ja die Spannungsgröße benennt). Das ist ein guter Ausgangspunkt für weitere Überlegungen. Der Unterschied dieses PMG zum Bedini-Energizer liegt darin, dass die Magnet zu den Spulen abwechselnd in Nord-Süd-Nord-Süd usw. ausgerichtet sind, also Wechselstrom erzeugt wird. Das brachte mich auf die Idee, dass man den Bedini-Energizer mit dem PMG verkoppeln müsste. Zum Verständnis ist noch das Anschauen des folgenden Videos notwendig, in welchem John Bedini höchstpersönlich seinen 10 Spulen Energizer vorstellt. Bedini teilt im Video mit, dass dieser Energizer 23 % mechanische Energie abwirft. Da sei so viel, wie bei einem Verbrennungsmotor.

Da diese mechanische Energie im Energizer nur in der dauerhaften Drehung des Rotors umgesetzt wird steckt hier noch Potential um eine zweite Einheit zu bewegen. Der Bedini-Energizer als Motor hat in der Tat ein hohes Drehmoment, wie ich bereits an meinem kleinen Versuch-Bedini-Energizer feststellen konnte. Um jedoch Verluste bei der mechanischen Energie bei der Drehung, etwa durch die Erdanziehung zu vermeiden, sollte der Bedini-Energizer mit dem Rotor liegend ausgeführt werden. Eine kompakte Modellvariante eines 12 Spulen Bedini Energizers gibt das folgende Video wieder:

Um weiterhin Reibungsverluste und einen allgemeinen Verschleiß zu vermeiden, sollte das Lager nicht als Kugellager sondern als Magnetlager ausgeführt werden. Eine sehr gute Abhandlung zum Funktionsprinzip von Magnetlagern findet ihr hier: „Magnetlager – Prinzip und Berechnungsgrundlagen“ (dort ist auch eine Abbildung eines Magnetlagers zu sehen).

Die Firma SKF produziert solche Magnetlager und beschreibt ihre Eigenschaften wie folgt:
– Schmierfrei
– Sauber und frei von Verunreinigungen
– Zuverlässig
– Niedrige Schwingungsniveaus
– Hohe Arbeitsgeschwindigkeit
– Niedriger Energieverbrauch
– Wassertauglich
– Eingebaute Zustandsüberwachung
– Berührungsfreier Betrieb

Ein Aufbau der Koppelung  eines Bedini Energizers mit einem Magnetgenerator könnte also wie folgt aussehen:

Zum Vergrößern klicke bitte auf das Bild (neues Fenster öffnet sich).

Ein Schaltplan für die Verschaltung der zwölf Spulen des Energizers findet sich hier. Die Spulen des Magnetgenerators liefern direkt Wechselstrom und müssen in einem Block-Anschluss in Reihe zusammengeschaltet werden.

Bei vielleicht 2000 bis 3000 Umdrehungen pro Minute, die der Bedini auf den Generator überträgt, sollte dieser doch eine ordentliche Stromstärke erzeugen. Die Koppelung der Systeme A) und B) hätte auch den Vorteil, dass über die kraftvolle Spulenmotorik des Bedini-Energizers das zweite System der Erzeugung von Wechselstrom quasi geführt werden könnte. Einzig das ständige Laden der Sekundärbatterie erscheint hier noch als „Problem“, welches man durch eine Energieabnahme aus der Batterie lösen müsste. Mit heutigen Fertigungstechnologien sollte es kein Problem sein, einen Prototyp dieses Bedini-Magnet-Generators zu bauen.

Der obige Vorschlag ist OPEN SOURCE – ich werde dafür ganz sicher kein Patent anmelden. Alle Interessierten sind aufgefordert, einen solchen Prototypen zu bauen.

Nachtrag vom 11.07.2011:
Ich habe gerade mit einem Skeptiker, einem in Brasilien lebenden Deutschen, korrespondiert und dieser hat meinen Technologievorschlag dergestalt kritisiert, dass ohne deutlichen Overunity Effekt, der bei den Bedinis nun mal nicht gegeben sei, kein Blumentopf zu gewinnen wäre. Zitat: „Die Idee an sich ist OK, nur wird es bei der Ausführung leichte bis mittelschwere Probleme geben, weil das „Bedini-System“ ein in sich geschlossenes System ist, das eine – wenn auch nur geringe – Overunity erzeugt. Will heißen, dass bei 100%ig perfekt abgestimmten Spulen, deren Positionen und Erregerimpulsen ein kleines „Plus an Energie“ übrig bleibt. Kommt man allerdings nun auf die Idee, dieses – nur als elektrisches Signal vorhandene „Energieplus“ als mechanisches Drehmoment nutzen zu wollen, bricht das System zusammen.“ Okay, das habe ich zur Kenntnis genommen. Nun schaute ich mir meinen kleinen Versuchs-Bedini noch mal genauer an. Im Rotor selbst stecken neben den drei Magneten noch drei Gewichte, welche nicht magnetisch sind. Dieses Gewichte haben einzig und allein die Funktion den Rotor durch die wirkende Fliehkraft der Gewichte bei den hohen Drehzahlen in Schwung zu halten. Die Gewichte drehen sich also in jedem Falle mit. Nun kam ich auf die Idee, an Stelle der Gewichte in einem neu zu bauenden größeren Bedinirotor weitere Blockmagnete in Kreisform einzubauen, welche in dem Rotor jedoch hinsichtlich der Pole in der Folge S-N-S-N usw ausgerichtet werden und zwar seitlich in Richtung der Träger. Die Magnetblöcke sollten dabei den Rotor von einer Seite zur anderen Seite „durchschneiden“, sodass jeweils pro Magnetblock auf der einen Seite der Südpol und auf der anderen Seite das Gegenstück, der Nordpol ausgerichtet ist. Die Magnetblöcke stehen dabei seitlich zu den Magneten des Bedini Systems. Da gleichwohl noch eine gewisse Anziehung zwischen den Magneten des Bedinissystem und den größeren Magnetblöcken bestehen sollte, müsste der Rotor dimensional im Verhältnis größer gebaut werden, etwa so wie bei dem 10 Spulen Energizer. Nun fertigt man den Rotor aus einem nichtmagnetischen, leichten Material und fräßt die Aussparungen für die großen Blockmagneten des zweiten Systems in einem deutlichen Abstand zu den Magneten des ersten System ein, damit sie sich nach Möglichkeit nicht mehr anziehen (vielleicht hat diese Anziehung auch einen Effekt, das müsste man austesten). Nun bringen wir an jeder Seite des Rotors, nämlich da wo die Träger sind, zwei kreisrunde Statoren an, in welchen wir jeweils eine bestimmte Anzahl von flach gewickelten Spulen integrieren (z.B. auf jeder Seite 6 Stück). Das Funktionsprinzip der in Beziehung zu flach gewickelten Spulen sich bewegenden Magneten ist sehr gut dem folgenden Video entnehmbar (seitliche Induktion):

Schlussendlich sollte sich der Rotor des 1. Systems, des Bedinis, normal in Gang setzen und in höhere Drehzahlen kommen. Die Blockmagneten im Mittelkreis dienen dabei gleichzeitig als Gewichte und als Magneten um in den seitlichen Spulen als Magnetgenerator Wechselstrom zu induzieren. Siehe hierzu die folgende Funktionsskizze:

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem – Für volle Größe auf Bild klicken!

Das wäre dann das Doppelsystem, das im Rotor des Bedini-Energizers vereinigt ist. Spannend wird allerdings dabei, wie die verschiedenen Induktionen, nämlich die Nord-Nord-Nord auf die Spulen des Bedini und die beidseitig Süd-Nord-Süd usw. bzw. auf der anderen Seite Nord-Süd-Nord usw. auf die Spulen des Magnetgenerator im Verhältnis zueinander wirken und ob es noch einen weiteren Effekt gibt.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

14 Antworten zu Freie Energie – Ein Technologievorschlag

  1. Jens Kern sagt:

    ja Servus, schöner Artikel. Toll das sich so viele Menschen endlich gedanken machen. Ich hatte eine Vision von einem autarken Elektroauto. Ich würde es mit anderen Energiequellen versuchen, aber das hier hört sich auch sehr interessant an. Es ist schade das wir nicht alle an einem Tisch sitzen, vielleicht in der Garage(wie schon andere vor uns) und wir endlich Millionäre werden mit unseren Ideen(wie schon andere vor uns). Auf der anderen Seite hätte man ohne das Internet nicht die Möglichkeit mit so tollen Berichten wie Deinem hier mir die Nacht um die Ohren zu schlagen. Weiter so, gut gemacht. Viele Grüße Jens Kern

  2. Jens Kern sagt:

    wer Schreibfehler findet darf Sie behalten….

  3. […] Schlussendlich reifte daraus dann die Idee für einen Technologievorschlag, den ich in meinem Artikel vor einem Monat vorstellte. Hierbei blieb es aber nicht, denn ich dachte darüber nach, wie man […]

  4. Edwin sagt:

    Ich bin recht neu bei dem Thema gelandet , vor 2 Tagen. Ich frage mich wenn man mit diesem System Strom erzeugt der genutzt werden kann, wieso kann man damit nicht en Primär Akku Laden um das System Autark zubekommen ? BZW Frage ich mich wi hoch der Widerstand der Magnete aufeinander ist ? Könnte man nicht das System liegend ausführen und ein 2 kleineres darauf setzen bei dem alle Magnete und Spulen sozusagen N-N sind und im Abstand angebracht werden wo ein sozusagen 0 Durchlauf entsteht um den Wiederstand gering zu halten und die 2 ebene zur Primär Akku Ladung nutzen ?

    Die Fragen sind Wahrscheinlich dümmlich, weil mir das Verständnis noch fehlt, aber ich hoffe ich werde schlauer .

  5. Nightraven sagt:

    Das is doch Banane.
    Ich wandle also elektrische Energie in Magnetfelder und Wärme um, die Magnetfelder wiederum in Rotation und (Reibungs-)Wärme (Luft, Lager, etc.).
    Die Rotation (hier sind die Permanentmagneten am Werk, also brauch man hier keine zusätzlichen Felder erzeugen) wieder in elektrischen (induzierten) Strom (und Wärme) um, und ich soll hinterher mehr Energie raus bekommen als ich vorher reingesteckt hab?
    Davon ab, das man bei Nutzung von Magnetfelder nie 100% der investierten Energie wieder rauszuholen kann, da die Felder auch da wirken (und Energie „verbrauchen“) wo man sie gar nicht nutzt.

    Und die ganze Abwärme gibts geschenkt?

    Das beste Experiment um zu überprüfen, ob der Schwachfug funktioniert ist einfach. Nimm als Primärbatterie eine, die nicht voll sondern sagen wir mal zu 80% geladen ist, schmeiß die Ladebatterie raus und schließ die Primär stattdessen an, so das diese nicht nur das System startet und unterhält, sondern auch geladen wird.
    Nun lass das ganze laufen.
    Hast Du recht wird die Batterie irwann überladen und geht kaputt.
    Hat der Rest der Welt recht, dann ist die Batterie irwann leer und das ganze bleibt stehen.

    Fazit: Bedini macht ne fancy (aber nicht besonders leistungsstarke) Heizung, mehr aber auch nicht.

    • krieger des lichts sagt:

      Hi, schade dass Unwissenheit so oft zur Abneigung des Unverstandenen führt. Wenn man mal aufmerksam liest, erfährt man, dass das Prinzip keine reine Umwandlung zugeführter Energie ist, sondern durch die Art und Weise der Umwandlung zusätzlich Energie aus dem scheinbar leeren Raum (Vakuum) „geholt“ wird. FAKT: da es keine Stelle im Universum gibt, die 0 Kelvin aufweist, ist Energie überall vorhanden (Nullpunktfluktuationen). In der Quantenphysik wird auch von freier Energie, in Form vieler möglicher elektromagnetischer Wellen, gesprochen, welche eine potenzielle und unerschöpfliche Energiequelle darstellen. FAKT: die Existenz ist durch den Casimir-Effekt nachgewiesen. Durch das Nutzen dieser vorhandenen Energie wird weiterhin auch der Energieerhaltungssatz nicht verletzt, was die Funktion des Bedini-Generators für unmöglich erklären könnte. Abgesehen vom Vorhandensein dieser Energie, erlaubt sie auch, durch sogenannte Verschränkung, Informationen mit unendlicher Geschwindigkeit zu übertragen. Aber das nur am Rande aus der Quantenmechanik, um die Fülle der Möglichkeiten zu erweitern… Nagelt Euren Horizont nicht auf die
      allgemein(e Ein)bildung fest, denn das ist Banane

      Danke und viel Erfolg allen forschenden Geisteskrieger

      der der zwischen den Welten geht….

  6. Thilo sagt:

    Ich möchte eine saubere Energie unabhängig mit Strom von Atom und andere Sachen mit Strom mit der Netzwerk zu tun haben ich bitte suche eine n ergie zusammenbauen durch Welt Raum Energie unsere Sonnensystem abhängig werden und was cooles dran ist 200 Prozent kostenlos

  7. Micha sagt:

    Hallo,

    ich wollte gern einen Bedinigenerator bauen oder erwerben mit dem ich ein Haus mit Heitzung versorgen kann.
    Was kann ich da nehmen. Oder einen Bauplan dazu.

  8. Hendrik sagt:

    Liebe Leute wenn alles so funtzt wie es hier geschrieben wird und ich denke das diese Elektriker hier wissen wie man richtig misst dann sollte mann nicht nur auf ein gerät einzeln setzten
    ich habe schon Experimente mit dem s.g. Thane Trafo gemacht und bin zu dem entschluss gekommen das egal wie klein die energie ist
    die man durch verschiedene Geräte erzeugt (Kugel-EMDR o.ä) man sie mit diesem gerät Hochtransformieren kann und damit meine ich den Strom verdoppeln kann.
    ich kann ihnen nur empfehlen mal dieses Buch runter zu laden auf

    http://www.free-energy-info.com/German.html

    es ist zwar in einem Grotten schlechtem Deutsch geschrieben aber man kann es verstehen

  9. Jan Dollinger sagt:

    Hallo0.Das konzept und die schon existierenden Prototypen sind sehr interessant. Auf dem Zweiten Konzept bild ist zu sehen wie die Magnete mit der polung n und s abwechseln um Wechselspannung zu erzeugen. Die magnete habe aber auch unten einen was heisst dass ihr den magneten effizienter nutzen solltet also 2 spulen pro magnet und das phasenve rsetzt..

    PS habe eine email an den verein geschrieben aber bisher keine Antwort erhalten , würde Gerne mitwirken,ddanke mfg Jan

  10. Rob sagt:

    Tja, der zig te Versuch eines Pepetuum mobile, das es aber NICHT geben kann, ansonsten wären ALLE bisherigen physikalischen Erkenntnisse FALSCH, also auch DIE, auf die hier ja gebaut wird!

    Das Ganze ist nichts anderes als ein mechanischer Zerhacker, der eine Wechselspannung erzeugt „Induktionsspannung“, die aufgrund der Ladekennlinie der Ladeakkus eine Potentialanhebung „Boost“-Topologie ermöglicht.

    Letztlich aber wird der Primärakku leer und der Ladeakku „etwas“ voller, würde man das Integral über den Energiefluss bestimmen, so würde man feststellen, das bei diesem „Umladen“ vom primären zum sekundären Akku, das man auch mit dem Umfüllen von Wasser von einem in ein anderes Gefäß vergleichen könnte, aber Energie nach aussen (wärme) verloren geht und insofern im Ladeakku weniger Energie ankommt, als man anschliessend in den Primärakku wieder nachladen muss.

    Beim mechanischen Beispiel mit dem Wasser wäre die entnehmbare Energie die, die z.b. beim Umfüllen ein kleines Wasserrad antreibt, aber das geht natürlich nur, wenn ich das primäre Wassergefäß gegen die Schwerkraft anhebe, wozu nun auch Energie notwendig ist, die ich zum Teil dann durchs Wasserrad wiederbekomme, gewandelt als Drehbewegung.

    Übrigens: solche Versuche, ein perpetuum mobile herzustellen habe ich, wie wohl fast alle interessierten Jungs (und die paar auch interessierten Mädels), als kleiner Junge, so im Alter von 6-9 Jahren auch gemacht, danach habe ich dann die Sätze der Energieerhaltung kapiert und akzeptiert. Und es damit immerhin zum Hochschuldozenten für E-Technik gebracht ;o)

    Also verschwendet nicht Eure Zeit damit und nicht Euer Geld an solche Basteleien (die gleiche Technik steckt in jedem Lüfter oder Floppy-antriebsmotor, gibt es also quasi umsonst im E-Müll…) sondern akzeptiert, das Energie nur durch Umwandlung anderer Energie erzeugt werden kann, was immer Verluste bringen wird, und spart also mit der Energie selbst, das ist die einzig richtige Strategie zur Nachhaltigkeit!

    • visionblue sagt:

      „Also verschwendet nicht Eure Zeit damit und nicht Euer Geld an solche Basteleien (die gleiche Technik steckt in jedem Lüfter oder Floppy-antriebsmotor, gibt es also quasi umsonst im E-Müll…) sondern akzeptiert, das Energie nur durch Umwandlung anderer Energie erzeugt werden kann,“
      Nichts anderes haben wir immer gesagt. Raumenergie existiert in einem unerschöpflichen Maße. Man muss nur eine technische Methode finden um Raumenergie in elektrische Energie umzuwandeln, dann sind alle Enerieprobleme gelöst. Siehe hierzu die Abhandlung von Prof. Dr. Claus Turtur in seinem Buch „Freie Energie für alle Menschen“

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