Das Ding das es nicht geben dürfte

John Bedini mit seinem Energizer

Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan über den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen Übergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. März 2011 „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“ hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur vorgestellt, mit welchem ich zur Zeit im Kontakt stehe. Um ihn zu unterstützen hatte ich die größten politischen Bewegungen zum sofortigen Atomausstieg, nämlich die Grünen, Greenpeace, den NABU und den BUND angeschrieben und diese auf  die revolutionären wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Turtur aufmerksam gemacht. Vom BUND erhielt ich eine nur sehr kurze Absage, dass man leider keine Unterstützung anbieten könne (wenigstens eine Antwort – von den Grünen und vom NABU kam gar nichts). Von Greenpeace Deutschland kam da schon eine ausführlichere Antwort, welche mich doch ein wenig – negativ – überraschte:

„Sehr geehrter Herr Vogler,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Greenpeace ist neuen Formen der Energieerzeugung gegenüber immer aufgeschlossen. Allerdings gilt dabei der Grundsatz, dass sich die theoretischen Überlegungen durch anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen. Auf die Überlegungen von Herrn Turtur trifft das leider derzeit nicht zu, wie meine Recherchen ergeben haben. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass Greenpeace diese Modelle nicht unterstützen wird.

Dennoch danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen, alternative Möglichkeiten der Energieerzeugung ausfindig zu machen. Wie Sie arbeiten wir daran, den Ausstieg aus der Atomenergie voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich bestätigte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zurück. Im Energieszenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ zeigen unsere Experten auf, wie ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft und eine hundertprozentige Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 möglich ist. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/.

Beste Grüße,
Philipp Ratfisch
Bereich Energie / Energy Unit
Greenpeace e.V.“

Was mich an der Antwort störte, war die Aussage, dass sich „anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen“. Und dies „Auf die Überlegungen von Herrn Turtur … das leider derzeit nicht“ zutreffen würde. Es fehlt jegliche Ausführung, worauf sich diese These stützt (die m.E. im Übrigen falsch ist). Im Übrigen erscheint diese Argumentation unlogisch, wenn man bedenkt, dass sich viele wissenschaftliche Forschungen mit Themen befassen, welche eben noch nicht empirisch belegt werden können, gleichwohl aber dort ernsthaft geforscht wird. Würde man dem folgen, dann hieße dies, dass es keinen wissenschaftlichen Fortschritt geben kann, weil eine Theorie eben nur eine Theorie ist. Das es sich bei den wissenschaftlichen Studien von Prof. Dr. Turtur nicht nur um bloße Theorie handelt, hat dieser mit seinen umfangreichen Versuchen mit dem von ihm entwickelten Turtur-Rotor bereits bewiesen. Nun gut, dass scheint man bei Greenpeace zu ignorieren. Offenbar erwartet man dort, dass die „gebratenen Tauben“ durch die Luft fliegen müssen, damit man sich vielleicht der Sache annimmt. Darin besteht aber die Krux, denn Prof. Turtur würde gern, mit ausreichender Unterstützung, einen Prototypen eines leistungsfähigen Raumenergiekonverters bauen. Gleichzeitig fordert er alle Interessierten auf, seine wissenschaftlichen Abhandlungen und Aufsätze zu widerlegen bzw. auf deren Basis selbst einen Prototyp zu bauen. So hat er Anfang April 2011 einen wissenschaftlichen Artikel unter dem Titel „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ veröffentlicht. Die Abhandlung liefert erstaunlich viele Ansätze, für den Bau eines Raumenergiekonverter und beschreibt auch detailliert, welche Schwierigkeiten auftreten könnten und wie man diese am besten umgehen kann. Das wesentliche Grundprinzip mit dem Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter erklärt, basiert darauf, dass er einen Dauermagneten in einer Spule rotieren lässt der in der Spule eine Spannung erzeugt, welche mittels eines Kondensators abgeleitet wird. Das Funktionsprinzip ist der nachfolgenden Skizze entnehmbar:

Funktionsprinzip des Raumenergiekonverters

Erläuterung von Prof. Dr. Turtur: Abb. 9 Dieser Konverter genügt bereits für eine leistungsstarke Wandlung von Raumenergie. Dessen Differentialgleichungsystem wurde im hier präsentierten DFEM‐Algorithmus aufgestellt und gelöst, so daß sich die in Abschnitt 3 dargestellen Ergebnisse auf diese Variante beziehen. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Das Ding soll also durch Spulen den Dauermagneten zum Drehen bringen? Okay, wird der schlaue Kenner sagen, das Ding funktioniert wie ein Elektro-Motor! Jein! Wir sind ja noch nicht ganz durch und vielleicht ist meine Erklärung noch viel zu laienhaft (man möge mir verzeihen und in die weit vertieften Ausführungen auf Prof. Dr. Turturs Seite schauen). Der Unterschied zum Elektro-Motor wird von Prof. Turtur wie folgt dargestellt. Zitat aus „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ Seite 14:

„Im Gegensatz zum elektrischen Schwingkreis gibt es in der mechanischen Bewegung keine Rückstellkraft, sondern nur eine Rotation (des Dauermagneten). Zu berücksichtigen sind also zwei Beiträge zum hier auftretenden Drehmoment … Der eine Beitrag kommt durch die Einwirkung der Spule auf den Magneten zustande, da die Spulenströme ihrerseits Magnetfelder verursachen, die mit dem rotierenden Dauermagneten in Wechselwirkung stehen. Der andere Beitrag kommt durch die mechanische Leistungs‐Entnahme zustande, die wir in unserem Rechenbeispiel später als Geschwindigkeits‐proportional voraussetzen wollen.“

Ich möchte den Bogen hier nicht überspannen, denn für den Laien wird das Ganze doch allzu wissenschaftlich … nur soweit: Im Raumenergiekonverter von Prof. Turtur laufen hochkomplexe (quanten)physikalische Wechselwirkungen, die  mit denen eines Elektro-Motors oder konventionellen Generators nicht vergleichbar sind. Zu erwähnen bleibt in diesem Zusammenhang noch, dass Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter schlussendlich soweit in der Theorie weiterentwickelt hat, dass er einen sog. Multipol-Magneten vorstellt, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Siehe hierzu die nachfolgende Abbildung:

Multipolmagnet

Abb.33: Multipol‐Magnet, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Nun, was bringt uns die ganze Theorie? Wenn das Ding niemand baut, dann sind das alles nur schwarze Buchstaben, Formeln und Zahlen auf weißem Papier, so könnte man jedenfalls denken. Vielleicht hat Prof. Turtur nurmehr wissenschaftlich exakt erklärt, was irgendein findiger Tüftler bereits in der Praxis umgesetzt hat, ohne es wiederum theoretisch erklären zu können. Und so recherchierte ich und stieß auf den genialen amerikanischen Elektro-Ingenieur John Bedini. Dieser entwickelte einen „Energizer“, der im Aufbau und im Wirkprinzip dem Raumenergiekonverter von Prof. Turtur so sehr ähnelt, dass man fast davon sprechen kann, dass die Theorie Turturs von Bedini bereits – unbewusst – praktisch bewiesen wurde. Das Ding von Bedini arbeitet mit Dauermagneten, die am Umfang eines Rades verteilt sind. Um das Rad sind insgesamt zehn Spulen angeordnet. Bei Bedinis Apparat dient eine 12 Volt-Batterie als „primäre“ Energiequelle, um das Rad am Laufen zu halten. Gut, dass klingt jetzt wieder nach einem klassischen Elektromotor. Allerdings erzeugt der Bedini Energizer so viel Energie, dass er nicht nur die primäre Batterie permanent auflädt, sondern darüber hinaus eine ganz Serie an Autobatterien gleichzeitig. Es kommt also mehr Energie aus dem Bedini Energizer heraus als in das Ding hineinfließt. Alternativ hat Bedini mit eben jenem Gerät versuchsweise so viele Autobatterien gleichzeitig dauerhaft aufgeladen, dass diese eine Glühbirnen-Lichterwand mit insgesamt 2000 Watt über 10 Stunden (!) permanent leuchten ließen. Das wohlgemerkt mit der Primärenergie aus einer 12 Volt Batterie. Wenn also viel mehr Energie aus dem Bedini-Energizer herauskommt als „hineingesteckt“ wird, wo kommt dann das Mehr an Energie her. John Bedini erklärt das so (Zitat aus Jeanne Manning „Bedini – Technologie der Zukunft“ – Artikel veröffentlicht im Nexus-Magazin – Februar/März 2011):

„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Als ich das las, dachte ich sofort, dass das verdammt nach den theoretischen Abhandlungen von Prof. Dr. Turtur klingt. Das Beste an der Sache ist, dass Bedini seit Sommer 2010 seinen Energizer auf der Seite r-charge.net als Bausatz im Internet zum Kauf anbietet. Und dazu gibt es noch ein Video bei Youtube, in welchem Bedini höchst selbst seinen Energizer vorführt und einen Bausatz mit einem interessierten Berichterstatter zusammenbaut. Nachfolgend könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

Wir sehen also ein Ding, was es nach den Ausführungen von Greenpeace in jener an mich gerichteten Mail gar nicht geben kann. Vielleicht kaufen sich die Hardline-Atomkraftaussteiger von Greenpeace mal einen jener Bausätze, setzen sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur auseinander und warten nicht erst bis zum Jahre 2050. Wenn ich es recht bedenke, könnte der Bedini-Energizer mit ein paar kleinen Modifikationen sofort zum permanenten Laden von Akkus in neuen Elektroautos (die von der Automobilindustrie immer mehr auf den Markt gebracht werden) genutzt werden … und damit hätte sich dann wohl auch jede Diskussion über Mineralölkraftstoffe, Bioäthanolbeimischungen und Benzinpreise erledigt.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

15 Antworten zu Das Ding das es nicht geben dürfte

  1. Elisabeth sagt:

    Lieber Jens,

    ich wünsche dir von Herzen, trotzdem dran zu bleiben!
    Wie viele Absagen ähnlicher Natur habe ich selbst schon erhalten… vor ein paar Monaten sagte mir ein Coach erst, dass die Liebe im Business kein Thema ist und ich damit keinen Erfolg haben werde… Ich bleibe auch trotzdem dran, weil ich weiß und spüre, dass das der Weg ist…

    Alles Liebe für dich ~ herzlichst, Elisabeth

  2. visionblue sagt:

    Liebe Elisabeth, ich danke dir für deine Zeilen. Ich denke, dass wir alle dranbleiben müssen, ansonsten haben wir alle verloren. Wenn Liebe im Business nichts zu suchen hat, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir untergehen. Es fehlt am Gefühl für das AllEinssein. Wir sitzen alle im selben Boot. Es ist unsere Aufgabe, das den Menschen klar zu machen. Herzlichst, Jens

    PS: Liebe löst alles!

  3. Du hast vollkommen recht, lieber Jens,
    genau daran glaube ich auch!

    Danke dir!

    Herzliche Wünsche für ein schönes Wochenende,
    Elisabeth

  4. Greenpeace ist neuen Formen der Energietechnik nicht aufgeschlossen, denn das habe ich schon 1998 erlebt, als ich ein Patent dort vorgestellt habe. Nicht mal ein kostenfreier Bericht in der Zeitschrift war drin.
    Liebe Grüße
    Heinrich

  5. Corina sagt:

    Hallo zusammen,
    wollte euch mitteilen dass ich mich sehr über die Infos hier gefreut habe! Allen Absagen zum trotz – schon nur dass damit neue Zuversicht gesät wird, ist doch das weitermachen wert;-)
    Ich realisiere je länger je mehr, wie viele Menschen auf verschiedensten Ebenen und themenbereichen dran sind, eine neue Zukunft mitzugestalten und aufzubauen, je mehr also dran bleiben und – à la Nordafrikanische Länder – sich vernetzen umso grösser steigt die Chance dass es irgendwann zum Guten Kippen MUSS:-)
    In diesem Sinne Danke schön für eure Arbeit und Viel Erfolg!

  6. Ein ganz toller Artikel, vielen Dank dafür!

    Die Antwort von Greenpeace wundert mich aber keineswegs, denn erhält diese Organisation doch Gelder von der Ölindustrie.😉

    Deepwater Horizon, als ein Beispiel, verdeutlicht die Situation. Ist Greenpeace auch sonst immer an Ort und Stelle bei diversen Umweltverbrechen, war im Golf von Mexiko von ihnen weit und breit keine Spur!

    Insofern ist von Greenpeace wenige Hilfe zu erwarten was diese Technologien betrifft. Die wollen den „Öko-Strom“ Solar-, Wind-, und Wasserenergie voranbringen. Etwas anderes kommt gar nicht in die Tüte.

  7. Ina Burger sagt:

    Ich kann Elisabeth, Corina, Heinrich und Gesundheitsapostel nur zustimmen.
    Greenpeace war irgendwann einmal eine Vereinigung von Idealisten, die rigoros für ihre Ideen gekämpft haben. Im Laufe der Jahre haben sie wohl gelernt, dass geschicktes Taktieren wesentlich einträglicher ist. Mit den anderen hier genannten sieht es ähnlich aus. Keiner schlachtet die Kuh, wenn er sie melken kann.

    Es ist schon bezeichnend, dass die Forschungen eines ernst zu nehmenden Wissenschaftlers (er hat seine Professur wohl kaum in der Lotterie gewonnen), ignoriert werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Trotzdem glaube ich daran, dass sich die Entwicklung in die richtige Richtung nicht verhindern lässt. Das Wissen von Menschen wie Prof. Dr. Turtur oder dem Elektroingenieur Bedini und bestimmt noch einiger Namenloser speist sich in das Morphische Feld ein und gelangt so zu vielen weiteren Menschen die eine Affinität dazu haben. Alle diese werden sich gegenseitig beflügeln und bereichern, und damit uns Alle.

    Auf jeden Fall werde ich auf meinem blog einen link hierher setzen.

    Liebe Grüße und einen entspannten Sonntag

    Ina

  8. Guruji sagt:

    Hallo,
    man sieht ja wie die ganze Lobby der Atom und Kernkraft, Bauindustrie, Ölkonzerne, Stromver-sorgungsunternehmen, Politikern,Bänlkern, Fort-schrittsblockierern usw. alle Bestrebungen behindern und abwürgen, welche das Wohl der Bürger im Auge haben.
    Natürlich sind denen da Oben „autarke mündige Bürger“ ein Dorn im Auge, denn diese haben sie nicht mehr „im Griff“, sie sind „freie Bürger“ und nicht mehr manipulierbar !! Das ist für die Mächtigen immer und in jedem Zeitalter eine große Gefahr.
    Leider hilft den neuen Denkern und Tüftlern ja auch niemand ! Die Banken und der Staat gibt kein Geld aus für „ungelegte Eier“, das ist doc hwohl klar !
    Auch der freie mündige Bürger will eine SICHERHEIT !
    Und die kann ihm auch solche Firmen oder Tüftler nicht geben ! Daran scheitert das eben. Nur wenn z.B. Herr Gutenberg oder andere sehr reiche Typen dafür ihre Hand und ihr Geld geben würden, dann könnten auch einfache Menschen evtl. sich daran beteiligen. Aber so ? Nein Danke – man wird doch von allen beschissen🙂
    Gruß
    Guruji

  9. […] der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: “Das Ding das es nicht geben dürfte!” […]

  10. Ravenbird sagt:

    Ich bin weit davon entfernt, die Quantenphysik zu verstehen. Ich kann zumindest aber das Denkmodell und die mechanische Umsetzung verstehen – und die Probleme, die damit verbunden sind.
    Persönlich glaube ich, daß weder Grüne, noch irgend welche „Naturschützer“ dafür Verständnis haben werden. Diese Leute sind meiner Ansicht nach gut bezahlte „Scheinheilige“ der Energiekonzerne, die gut den Eindruck erwecken, daß sie selbige kontrollieren können. Dazu paßt auch schön die oben erwähnte Aussage von Greenpeace Deutschland. Entweder sind dort alle verblödet oder gekauft. Eine andere Erklärung gibt es nicht! Würden das wirkliche Idealisten sein, MÜSSTEN sie das Projekt der Raumendergie unterstützen – vor allem deswegen, weil die Umsetzung im Vergleich zu anderen Möglichkeiten verblüffend einfach erscheint (was Materialaufwand und Regelelektronik betrifft).
    Hätte ich ein paar hunderttausend Euro, ich würde sie ohne zu zögern investieren, auch deshalb, weil schon Nicola TESLA im Besitz eines funktionierenden Generators war (Testfahrt in einem Elektroauto mit 100 kW(!) im Bereich der Niagarafälle). Dieses Gerät ist allerdings damals nach einem „Besuch“ eines Lobbyisten (wie man heute sagen würde) eines Energiekonzernes für immer verschwunden und der Tod Teslas ist bis heute mit Fragen behaftet.
    Ich glaube an diese Energieform und gebe Turtur recht, der völlig richtig sagt, der Bedarf und der Wunsch nach solchen Geräten müsse vom Volk ausgehen, NUR dann würde die Energielobby gezwungen sein, sich Gedanken über eine Umsetzung zu machen.

  11. Hallo Leute!
    Es bringt nichts im Internet rumzulabern! Wir alle die interessiert sind an einer gesunden Zukunt, vor allem für die Kinder die bereits hier leben und vor allem für jene die noch auf die Welt kommen werden, müssen zusammen stehen und etwas auf die Beine stellen das nicht so schnell weggewischt werden kann und vor allem das uns ein wenig Sicherheit bringt! Wir müssen unbedingt eine Organisation auf die Beine stellen mit Herrn Prof. Dr. Turtur!
    Wir brauchen Techniker, Ingenieure, Sympatisanten, Sponsoren und eine Gemeinschaft die diese Saubere Energie, die nicht einmal etwas kostet, ausser den Installationskosten zu den Menschen bringt! Haben wir Erfolg, können wir sogar die Staaten anklagen wegen Gefährdung der Bevölkerung, indem sie die Zulassung zum Bau von Atomkraftwerken bewilligt haben!
    Macht mit, steht auf! Kämpfen wir für eine saubere und günstige Energiezukunft!!
    Schliessen wir uns zusammen zu einer Organisation!
    Mein Vorschlag auf http://www.fumano.com eine unabhängige neue social comunity, geschaffen von Opfern von Facebook!

    Mit freundlichen Grüssen

    Roland Glarner
    rollionline@gmail.com

    Ρολλι Γλαρνερ

  12. Karl Löffler sagt:

    seit alle lieb gegrüßt,
    es ist alles eine Frage der gesamten Lebenseinstellung und der Zeit und der Durchbruch kommt so oder so, meistens über verschlungene Wege, ob sie glatt sind oder wir über viele Steine gehen müssen, wir das Volk schaffen es. Lieber Jens, wie kann ich mit Dir in Verbindung tretten, bin ein Allrounder auf vielen Gebieten.
    Liebevolle Grüße von Karl aus der nahen Ferne von NEBENAN

  13. I actually blog too and I am composing a little something comparable to this specific post, “Das Ding das es nicht geben dürfte VisionBlue –
    Die Welt ist keine Scheibe!”. Will you mind if perhaps Iwork with
    several of your own points? Many thanks -Chester

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