Schuldentilgung auf amerikanisch

25. April 2011

Neulich entdeckte ich in der BILD-Zeitung (oh ja ich lese sie) einen höchst interessanten Artikel. Konkret setzte die BILD in ihrer Ausgabe vom 20.04.2011 einen Artikel auf Seite 2, der uns doch nach seiner Lektüre alle beruhigen sollte. Er führt die Überschrift „Was passiert, wenn die USA nicht mehr kreditwürdig sind?“ Wie immer war das obligatorische Bild abgedruckt, welches einen mit ernster Miene dreinschauenden Präsident Obama zeigt. Der Bericht führt mit folgenden Zeilen in die Thematik ein:

„Berlin – Die Schuldenkrise in den USA wird immer dramatischer! Finanzagenturen zweifeln jetzt sogar die Kreditwürdigkeit des Landes an und schockten die Finanzmärkte (BILD berichtete).“

Sodann wurden relativ nüchtern die aktuellen Rekord-Staatsschulden der USA mit 14 Billionen Dollar (!) und die geplante  Neuverschuldung mit 1,65 Billionen Dollar beziffert (Zur Erinnerung: eine Billion ist eine Eins mit zwölf Nullen dahinter also ausgeschrieben 1.000.000.000.000). Da diese aktuelle Finanzlage natürlich Einfluss auf den Weltfinanzmarkt haben kann, kann man schon mal die Frage stellen, ob irgendwann der totale Crash folgt. Aber keine Angst, es gibt ja Experten, die uns durch klare und durchdachte Aussagen (sie kennen sich ja aus) die Angst nehmen. So befragte die BILD einen Prof. Thomas Straubhaar vom Instititut HWWI und stellte die Frage: „.. Was passiert, wenn die USA tatsächlich kreditunwürdig werden?“ Die Antwort ist sehr interessant und ich musste es zweimal lesen um zu fassen, was der Experte ausführte – Zitat:

“ Amerika ist weit davon entfernt, kreditunwürdig zu werden. Das Land könnte jederzeit die Notenpresse anschmeißen und mit neuen Dollars die Schulden aus eigener Kraft tilgen …“

Oha!!! So einfach geht das! Also alles in Butter?! Die Frage steht jedoch, welche US-Einrichtung die Notenpresse anschmeißen darf. Die Federal-Reserve! Aber was liest man nun bei Wikipedia?

„Das Federal Reserve System … , oft auch Federal Reserve oder Fed genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks und einer Vielzahl von Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Da die Mitgliedsbanken gleichzeitig die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System teils privat und teils staatlich strukturiert.“

Da also die Federal Reserve privaten Banken gehört und der „staatliche Einfluss“ sich auf die Ernennung des Direktoriums beschränkt, hat mithin die Administration der USA nur mittelbaren Einfluss auf die „Gelddruckmaschine“. Und so funktioniert das mit dem Gelddrucken (Zitat aus Miprox.de):

Sie drucken es – wir leihen es und bezahlen Ihnen Zinsen

´Beginnen wir mit dem Bedürfnis nach Geld.  Die amerikanische Regierung braucht – nachdem sie mehr ausgegeben hat als sie von ihren Bürgern an Steuern eingenommen hat – beispielsweise 1 Milliarde Dollars.  Da sie das Geld nicht hat und der Kongreß seine Vollmacht, es zu erschaffen, weggegeben hat, muß die Regierung für die $ 1 Milliarde zu ihren Geldmachern gehen.  Aber die „Federal“ Reserve, da sie ein privater Konzern ist, gibt das Geld nicht einfach so umsonst!  Die Bankers sind bereit, die $ 1.000.000.000. – in Bar oder Krediten an die Regierung zu leihen, wobei die Regierung ihrerseits die Rückzahlung zusichert – mit Zinsen! 
Also ermächtigt der Kongreß das Finanzministerium 1 Milliarde Dollars an U.S. Bonds (Regierungsrenten) zu drucken, die anschließend den Federal Reserve-Bankers ausgeliefert wird.´
´Die Federal Reserve bezahlt dann die Kosten für den Druck von  $ 1 Milliarde, das sind vielleicht knapp 500 Dollars und nimmt den Austausch vor.  Die Regierung benutzt das Geld, um damit ihren Verpflichtungen nachzukommen.  Was aber ist das Ergebnis dieser fabelhaften Transaktion? 
Nun, alle Rechnungen der Regierung werden beglichen, das ist richtig, aber die U.S. Regierung hat nunmehr das Volk bei den „Federal“ Reserve-Bankers in Höhe von 1 Milliarde Dollars plus Zinsen verschuldet und zwar bis sie zurückbezahlt sind!“ 

Das bedeutet also, neues Geld drucken ist nichts anderes als neue Schulden machen und zwar bei der Federal Reserve und damit bei den Eigentümern derselben, den privaten Banken. Schuldentilgung durch Aufnahme von neuen Schulden?! Ein wirklich erstaunliches System wundersamer Geldvermehrung. Das ganze System wirkt wie ein Kartenhaus. Aber es gibt ja solche Experten, wie der oben zitierte Professor. Man kann beruhigt sein. Zur Ehrenrettung des Prof. sei gesagt, dass er eine Erhöhung der Steuern und einen strengen Sparkurs als weitere Option in Aussicht stellte, was aber nur schwerlich umsetzbar sei, weil dies die Inflation anheizen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören würde. Nun gut, also schmeißt die Gelddruckmaschinen an, denn der amerikanische Traum ist noch lange nicht zu Ende.

Nachfolgend stelle ich ein Video ein, welches bei Youtube eingestellt wurde. Schaut es euch an und staunt:

Weitere Infos:
Wach auf! 

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Das Ding das es nicht geben dürfte

11. April 2011

John Bedini mit seinem Energizer

Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan über den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen Übergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. März 2011 „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“ hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur vorgestellt, mit welchem ich zur Zeit im Kontakt stehe. Um ihn zu unterstützen hatte ich die größten politischen Bewegungen zum sofortigen Atomausstieg, nämlich die Grünen, Greenpeace, den NABU und den BUND angeschrieben und diese auf  die revolutionären wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Turtur aufmerksam gemacht. Vom BUND erhielt ich eine nur sehr kurze Absage, dass man leider keine Unterstützung anbieten könne (wenigstens eine Antwort – von den Grünen und vom NABU kam gar nichts). Von Greenpeace Deutschland kam da schon eine ausführlichere Antwort, welche mich doch ein wenig – negativ – überraschte:

„Sehr geehrter Herr Vogler,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Greenpeace ist neuen Formen der Energieerzeugung gegenüber immer aufgeschlossen. Allerdings gilt dabei der Grundsatz, dass sich die theoretischen Überlegungen durch anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen. Auf die Überlegungen von Herrn Turtur trifft das leider derzeit nicht zu, wie meine Recherchen ergeben haben. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass Greenpeace diese Modelle nicht unterstützen wird.

Dennoch danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen, alternative Möglichkeiten der Energieerzeugung ausfindig zu machen. Wie Sie arbeiten wir daran, den Ausstieg aus der Atomenergie voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich bestätigte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zurück. Im Energieszenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ zeigen unsere Experten auf, wie ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft und eine hundertprozentige Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 möglich ist. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/.

Beste Grüße,
Philipp Ratfisch
Bereich Energie / Energy Unit
Greenpeace e.V.“

Was mich an der Antwort störte, war die Aussage, dass sich „anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen“. Und dies „Auf die Überlegungen von Herrn Turtur … das leider derzeit nicht“ zutreffen würde. Es fehlt jegliche Ausführung, worauf sich diese These stützt (die m.E. im Übrigen falsch ist). Im Übrigen erscheint diese Argumentation unlogisch, wenn man bedenkt, dass sich viele wissenschaftliche Forschungen mit Themen befassen, welche eben noch nicht empirisch belegt werden können, gleichwohl aber dort ernsthaft geforscht wird. Würde man dem folgen, dann hieße dies, dass es keinen wissenschaftlichen Fortschritt geben kann, weil eine Theorie eben nur eine Theorie ist. Das es sich bei den wissenschaftlichen Studien von Prof. Dr. Turtur nicht nur um bloße Theorie handelt, hat dieser mit seinen umfangreichen Versuchen mit dem von ihm entwickelten Turtur-Rotor bereits bewiesen. Nun gut, dass scheint man bei Greenpeace zu ignorieren. Offenbar erwartet man dort, dass die „gebratenen Tauben“ durch die Luft fliegen müssen, damit man sich vielleicht der Sache annimmt. Darin besteht aber die Krux, denn Prof. Turtur würde gern, mit ausreichender Unterstützung, einen Prototypen eines leistungsfähigen Raumenergiekonverters bauen. Gleichzeitig fordert er alle Interessierten auf, seine wissenschaftlichen Abhandlungen und Aufsätze zu widerlegen bzw. auf deren Basis selbst einen Prototyp zu bauen. So hat er Anfang April 2011 einen wissenschaftlichen Artikel unter dem Titel „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ veröffentlicht. Die Abhandlung liefert erstaunlich viele Ansätze, für den Bau eines Raumenergiekonverter und beschreibt auch detailliert, welche Schwierigkeiten auftreten könnten und wie man diese am besten umgehen kann. Das wesentliche Grundprinzip mit dem Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter erklärt, basiert darauf, dass er einen Dauermagneten in einer Spule rotieren lässt der in der Spule eine Spannung erzeugt, welche mittels eines Kondensators abgeleitet wird. Das Funktionsprinzip ist der nachfolgenden Skizze entnehmbar:

Funktionsprinzip des Raumenergiekonverters

Erläuterung von Prof. Dr. Turtur: Abb. 9 Dieser Konverter genügt bereits für eine leistungsstarke Wandlung von Raumenergie. Dessen Differentialgleichungsystem wurde im hier präsentierten DFEM‐Algorithmus aufgestellt und gelöst, so daß sich die in Abschnitt 3 dargestellen Ergebnisse auf diese Variante beziehen. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Das Ding soll also durch Spulen den Dauermagneten zum Drehen bringen? Okay, wird der schlaue Kenner sagen, das Ding funktioniert wie ein Elektro-Motor! Jein! Wir sind ja noch nicht ganz durch und vielleicht ist meine Erklärung noch viel zu laienhaft (man möge mir verzeihen und in die weit vertieften Ausführungen auf Prof. Dr. Turturs Seite schauen). Der Unterschied zum Elektro-Motor wird von Prof. Turtur wie folgt dargestellt. Zitat aus „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ Seite 14:

„Im Gegensatz zum elektrischen Schwingkreis gibt es in der mechanischen Bewegung keine Rückstellkraft, sondern nur eine Rotation (des Dauermagneten). Zu berücksichtigen sind also zwei Beiträge zum hier auftretenden Drehmoment … Der eine Beitrag kommt durch die Einwirkung der Spule auf den Magneten zustande, da die Spulenströme ihrerseits Magnetfelder verursachen, die mit dem rotierenden Dauermagneten in Wechselwirkung stehen. Der andere Beitrag kommt durch die mechanische Leistungs‐Entnahme zustande, die wir in unserem Rechenbeispiel später als Geschwindigkeits‐proportional voraussetzen wollen.“

Ich möchte den Bogen hier nicht überspannen, denn für den Laien wird das Ganze doch allzu wissenschaftlich … nur soweit: Im Raumenergiekonverter von Prof. Turtur laufen hochkomplexe (quanten)physikalische Wechselwirkungen, die  mit denen eines Elektro-Motors oder konventionellen Generators nicht vergleichbar sind. Zu erwähnen bleibt in diesem Zusammenhang noch, dass Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter schlussendlich soweit in der Theorie weiterentwickelt hat, dass er einen sog. Multipol-Magneten vorstellt, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Siehe hierzu die nachfolgende Abbildung:

Multipolmagnet

Abb.33: Multipol‐Magnet, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Nun, was bringt uns die ganze Theorie? Wenn das Ding niemand baut, dann sind das alles nur schwarze Buchstaben, Formeln und Zahlen auf weißem Papier, so könnte man jedenfalls denken. Vielleicht hat Prof. Turtur nurmehr wissenschaftlich exakt erklärt, was irgendein findiger Tüftler bereits in der Praxis umgesetzt hat, ohne es wiederum theoretisch erklären zu können. Und so recherchierte ich und stieß auf den genialen amerikanischen Elektro-Ingenieur John Bedini. Dieser entwickelte einen „Energizer“, der im Aufbau und im Wirkprinzip dem Raumenergiekonverter von Prof. Turtur so sehr ähnelt, dass man fast davon sprechen kann, dass die Theorie Turturs von Bedini bereits – unbewusst – praktisch bewiesen wurde. Das Ding von Bedini arbeitet mit Dauermagneten, die am Umfang eines Rades verteilt sind. Um das Rad sind insgesamt zehn Spulen angeordnet. Bei Bedinis Apparat dient eine 12 Volt-Batterie als „primäre“ Energiequelle, um das Rad am Laufen zu halten. Gut, dass klingt jetzt wieder nach einem klassischen Elektromotor. Allerdings erzeugt der Bedini Energizer so viel Energie, dass er nicht nur die primäre Batterie permanent auflädt, sondern darüber hinaus eine ganz Serie an Autobatterien gleichzeitig. Es kommt also mehr Energie aus dem Bedini Energizer heraus als in das Ding hineinfließt. Alternativ hat Bedini mit eben jenem Gerät versuchsweise so viele Autobatterien gleichzeitig dauerhaft aufgeladen, dass diese eine Glühbirnen-Lichterwand mit insgesamt 2000 Watt über 10 Stunden (!) permanent leuchten ließen. Das wohlgemerkt mit der Primärenergie aus einer 12 Volt Batterie. Wenn also viel mehr Energie aus dem Bedini-Energizer herauskommt als „hineingesteckt“ wird, wo kommt dann das Mehr an Energie her. John Bedini erklärt das so (Zitat aus Jeanne Manning „Bedini – Technologie der Zukunft“ – Artikel veröffentlicht im Nexus-Magazin – Februar/März 2011):

„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Als ich das las, dachte ich sofort, dass das verdammt nach den theoretischen Abhandlungen von Prof. Dr. Turtur klingt. Das Beste an der Sache ist, dass Bedini seit Sommer 2010 seinen Energizer auf der Seite r-charge.net als Bausatz im Internet zum Kauf anbietet. Und dazu gibt es noch ein Video bei Youtube, in welchem Bedini höchst selbst seinen Energizer vorführt und einen Bausatz mit einem interessierten Berichterstatter zusammenbaut. Nachfolgend könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

Wir sehen also ein Ding, was es nach den Ausführungen von Greenpeace in jener an mich gerichteten Mail gar nicht geben kann. Vielleicht kaufen sich die Hardline-Atomkraftaussteiger von Greenpeace mal einen jener Bausätze, setzen sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur auseinander und warten nicht erst bis zum Jahre 2050. Wenn ich es recht bedenke, könnte der Bedini-Energizer mit ein paar kleinen Modifikationen sofort zum permanenten Laden von Akkus in neuen Elektroautos (die von der Automobilindustrie immer mehr auf den Markt gebracht werden) genutzt werden … und damit hätte sich dann wohl auch jede Diskussion über Mineralölkraftstoffe, Bioäthanolbeimischungen und Benzinpreise erledigt.

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