Giftige Tatsachen

Der Skandal um dioxinverseuchtes Futtermittel und die Gelangung des Giftes über die Nahrungskette in unsere Lebensmittel hat uns wieder einmal verunsichert. Aus Profitgier spielen da so einige Zeitgenossen mit unserer Gesundheit. Was kann man eigentlich noch essen? Bei der ganzen Aufregung, die berechtigterweise vorherrscht, bleibt seit Jahrzehnten unbemerkt, dass bestimmte Giftstoffe ganz legal über Lebensmittel oder Hygieneartikel in unseren Organismus gelangen.  Wusstest du eigentlich, dass du dich beim Zähneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die Fluoride enthält? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, welches mit Fluor versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor kurzem auch nicht klar. Man hat ja seit der Kindheit eingetrichtert bekommen, dass Fluor wichtig für die Zähne sei. Nun hatte ich zwischenzeitlich schon das dritte Buch gelesen, in dem u.a. ausgeführt wurde, dass es höchst unverantwortlich sei, weiterhin das Märchen zu verbreiten, dass man dem Organismus Fluor zuführen müsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der für bestimmte Funktionen im Körper gebraucht werde (u.a. das bekannte Märchen mit der Härtung der Zähne). Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

„Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor „Fluss“ ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.“

Der letzte Satz ist besonders interessant … „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag Essenzielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia u.a. geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines „Erratums“ zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“

Aha … wir bekommen also seit Jahrzehnten ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und wo über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in seinem Buch „Auf ein Wort“ zum Thema Fluor ausführt:

„Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor zugesetzt. Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man uns von verantwortlicher Seite, dass dies geschehen würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: Was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch,  je nach Grad der Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension. Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:

Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der KlinischenFakultät Mannheim: „… Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“

Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976: „Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz,die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin genommene Zahnpasta mal genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid also genau das Zeug, welches, wie obiges Zitat zeigt, bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den ganzen „tollen“, u.a. auch fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes keine, welche nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Zähne viel viel weißer macht: „Enthält: Natriumfluorid (1300 ppm)“. Bei 50 ml Inhalt sozusagen hochkonzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast hätte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke Ajona. Kein Natriumfluorid und auch kein Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten (zum Süßungsmittel Aspartam gäbe es auch noch einiges zu schreiben, was ich in einem weiteren Artikel noch tun werde). Einige Zeit später entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta Biorepair kein Fluorid enthält, wofür das Produkt wegen des „fehlenden Kariesschutzes“ von der Stiftung Warentest arg gescholten wird. Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: Kariesschutz über alles? Wenn Blei gut für die Zähne wäre, würde man das wohl auch nicht ohne Weiteres empfehlen können!

Bei all dem bleibt die Frage nach dem: Warum? Was steckt hinter einer Strategie, die Bevölkerung mit Stoffen zu „versorgen“, welche erwiesenermaßen giftig sind und über deren Nützlichkeit heftig diskutiert wird?

Rudi Berner sagte etwas von einer Wirkung auf das menschliche Gehirn, welche sozusagen dazu führt, dass man sich einer Beherrschung durch andere Personen nicht mehr widersetzen könne. Nun, das klingt nach Verschwörungstheorie … wobei ich das Wort nicht mag, weil es Fakten und Theorien, die auf Fakten beruhen, in die Ecke stellt. Ich kann nur sagen, dass mir einige Bücher eine sehr gute Aufklärung gaben. Sei dir gewiss, dass bestimmte Abhandlungen, welche von gewissen Kreisen regelmäßig als Spinnerei und Verschwörungstheorien abgetan werden, der Wahrheit sehr nahe kommen. Ich empfehle dir, wenn du dich auch fragst, warum bestimmte Dinge passieren, folgende Büche zu lesen:

1. Rudi Berner „Auf ein Wort“
2. Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“
3. Jan van Helsing „Geheimgesellschaften 3“

Doch Vorsicht, wenn du so weiter leben magst, wie bisher, dann solltest du von diesen Büchern tunlichst die Finger lassen.

Sicher erscheint einem der Vorhalt einer geheimen Verschwörung, die im Hintergrund läuft, und welcher in jenen Büchern fundiert untersetzt wird, im ersten Augenblick als Hirngespinst, aber wenn du die Puzzleteile erst einmal alle zusammengesetzt hast, dann wirst du beim Anschauen, des sich ergebenden Gesamtbildes anders denken. Ich muss allerdings sagen: Mir ist klar, dass viele Entscheidungsträger gar nicht Bescheid wissen und von jenen Kräften auch nur manipuliert werden. Viele meinen, etwas Gutes zu tun, werden aber in wahrsten Sinne des Wortes missbraucht. Es gilt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und sich zu informieren. Das Internet und viele Bücher bieten die besten Voraussetzungen dafür.

Weitere Infos zum Thema: Trinkwasserverseuchung mit Fluor – Zeitenschrift.com

Eine Antwort zu Giftige Tatsachen

  1. […] Konsument bezahlte Werbebudget eines Pharmakonglomerats verfügen. Mit umstrittenem Nutzen [1] [2] [3] und einer hoher Gesundheitsgefahr. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge […]

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