Löffelverbiegen? Kein Problem!

Die Uri Geller Show auf Pro7 rückte das Mysterium des Löffelverbiegens wieder einmal in den Fokus der Aufmerksamkeit. Viele sagen, es sei ein Trick … Scharlatanerie … Betrug …. wie auch immer. Ich bin ein durchaus kritischer Mensch, urteile aber erst, wenn ich mir selbst ein Bild gemacht habe. So wollte ich das mit dem Löffel(ver)biegen mal selbst ausprobieren. Ich suchte im Internet nach einer Anleitung zum Löffel(ver)biegen und fand sie hier. Zugegeben … die Beschreibung klingt für den Leser teilweise ziemlich „exotisch“. Mit dem Visualisieren muss man auch etwas üben. Aber was soll ich sagen: Nachdem ich mir das einige Male verinnerlicht hatte, was man sich so vorstellen soll, wenn man den Löffel zwischen den Spitzen von Daumen und Zeigefinger nach der oben erwähnten Anleitung hält, schafft man es tatsächlich. Mein Teelöffel bekam eine schöne Schlaufenbiegung, welche ich nur mit meinen Fingern hinbekam. Der harte Chromstahl war formbar geworden. Da ich so verblüfft war, habe ich noch einige andere Besteckteile verbogen. Das Ergebnis sieht man nachfolgend. Übrigends, ein einfaches Rückbiegen ist nicht mehr möglich, das Metall ist an der Biegestelle so hart wie vorher. Also … jeder mag es selbst ausprobieren, wobei man tatsächlich Besteckteile aus hartem 18/10 Chromstahl nehmen sollte um einen glaubwürdigen Effekt zu erzielen. Ob man aus dieser Sache nun irgendwelche mystischen Schlussfolgerungen ziehen kann, muss jeder für sich selbst bewerten. Wie heißt es so schön: „Probieren geht über studieren!“

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