Reiki – die unbekannte Heilkunst

Bis vor einiger Zeit hätte ich auf die Frage: „Kennst du Reiki?“ nur mit der Frage erwidert, was das für eine neue Sportart ist. Zu deutsch, hatte ich keinen blassen Schimmer. Als ich einige Wochen das Karatetraining ausfallen lassen musste weil ich eine hartnäckige Wadenzerrung im linken Bein hatte und das dann dem Meister bei Rückkehr erzählte, sagte dieser, dass ich gleich zu ihm hätte kommen sollen, weil er das binnen 10 Minuten durch Handauflegen geheilt hätte. Wie das? fragte ich. Er darauf: Ich kann durch Handauflegen solche und viele andere körperliche Beeinträchtigungen heilen. Kaum zu glauben. Da ich meine Wadenzerrung auskuriert hatte, konnte ich es nicht einmal ausprobieren. Der Meister erklärte mir noch, dass er gestern gerade noch eine Frau von einem jahrelangen Hüftleiden durch das Handauflegen befreit habe. Vorhin habe sie ihn eben angerufen, um ihm begeistert und überschwenglich zu danken. Gut, erzählen kann man viel. Der Mensch ist ja von Natur aus skeptisch – man glaubt nur, was man selbst sieht, hört und fühlen kann. So kam es bei mir, dass ich wegen eines Problems, welches ich hier nicht näher erläutern will, selbst zu einer Reiki-Meisterin ging. Eine gute Freundin hatte sie mir aus eigenem Erleben empfohlen. Ich wurde sehr freundlich empfangen; man erkannte gleich, dass die Reiki-Meisterin sehr ausgeglichen war. Sie strahlte Ruhe aus. Sie sah aber völlig normal aus, nichts Mystisches oder Außergewöhnliches, was man da vielleicht erwartet. Einfach nur eine nette Frau und so ganz ohne Glaskugel und schwarze Katze auf dem Rücken. Ein Vorgespräch welches mein Problem zum Inhalt hatte, war vor der Behandlung obligatorisch. Dann sollte ich mich auf eine Liege legen. Ich wurde zugedeckt. Ich bekam verschiedene Heilsteine (Amethyst, Bergkristall, Aventurin usw.) auf die Brust, den Bauch und den Kopf gelegt, was nicht unangenehm war. Dann erläuterte sie, dass sie mich in eine Art Halbhypnose versetzen werde, ich sehr entspannt sein würde, gleichwohl aber alles mitbekäme. Das mit der Entspannung konnte ich wirklich gut gebrauchen. Dann fing sie an, mit ruhiger und gleichtönender Stimme eine Meditation vorzusprechen, welche ich gedanklich verinnerlichen sollte. Ich merkte, dass es mir sehr gut tat. Ich sah, obwohl ich noch jedes Wort und jede Erklärung vernehmen konnte, Bilder vor meinem geistigen Auge und Farben, welche wechselten. Es war nicht unangenehm. Die Reikimeisterin hatte die ganze Zeit methodisch die Hände nacheinander auf verschiedene Körperbereiche gelegt. Ich spürte die Wärme, die von ihren Händen ausging. Ich spürte auch einen angenehmen Energiefluss, welcher durch meinen Körper strömte. Sie sagte plötzlich: „Haben Sie Probleme mit Ihren Knien?“ Ich sagte: „Ja … manchmal beim Joggen oder Karatetraining.“ Sie darauf: „In Ordnung, das mache ich gleich mit!“ Worauf sie auch meine Knie durch Handauflegen behandelte. Nach ungefähr einer Stunde war das Ganze vorbei. Ich sollte mich langsam wieder aufrichten. Mein T-Shirt hatte keine trockene Stelle mehr und die Naturheilsteine, welche sie von meinem Körper nahm, waren richtig gehend heiß. Sie kündigte an, dass bei mir gleich spontan die Tränen fließen würden. Ich solle dies nicht unterdrücken, ich könne es auch gar nicht. Genau wie gesagt kamen die Tränen auch sofort obwohl ich gar nicht traurig oder bedrückt war. Ich fühlte mich wie neugeboren und hatte keinerlei Probleme mehr (nach dem Aufstehen waren meine Knie völlig schmerzfrei und sind es auch heute noch). Meine innere  Spannung war wie weggeblasen. Mir ging es einfach gut. Ich kann Reiki unbedingt weiterempfehlen. Nähere Infos zu Reiki findest du hier

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