Bleep – Ich weiß, dass ich nichts weiß

28. Februar 2007

Mein Eintrag in den Wikipedia.de Disskussionsbereich  zum  Dokumantarfim „Bleep“:

„Behind the walls

Ich habe den Film, man staune, nicht über Internet, sondern beim Mediamarkt erworben. Dort lag er stapelweise. Ich habe den Film mehrmals am Stück geschaut und komme zu dem Schluss, dass die dort getroffenen Aussagen mich in meinem selbst gewonnenen Weltbild hundertprozentig bestätigen. Als Materialist bin ich erzogen worden, deshalb war ich über die Jahre besonders kritisch bei Aussagen, welche Naturwissenschaften mit Spiritualität verbinden. Vorliegend von einem der obigen Vorschreiber von einem Propagandafilm zu sprechen ist völlig deplaziert. Ich kann in dem Film keinen Ansatz für Gehirnwäsche finden. Ich selbst habe mich von meinem kleingeistigen engstirnigen Denken gelöst, weil das Eingrenzen der Möglichkeiten in Schienen, Naturgesetzen und Moralvorstellungen (usw.) eine Fortentwicklung geradezu verhindert. Ich habe keine spirituelle Schule besucht und noch nie mit einem Medium gesprochen, gleichwohl habe ich paranormale Erfahrungen gemacht, welche mein Denken umkrempelten. Diese Erfahrungen haben mich gefunden, ich habe sie nicht provoziert oder gar gesucht. Der Film bringt für mich nichts Neues; er bestätigt nur auf faszinierende Weise, dass wir uns selbst erkennen sollten und so unser Leben auch selbst steuern können (was ist so schlimm daran?).

Für die Verdeutlichung meiner Gedankengänge zur Veröffentlichung bestimmter Erkenntnisse greife ich mal auf die Illustration „Behind the Walls“[2] zurück. Ich habe dieses Bild geschaffen um zu versinnbildlichen, dass wir tagtäglich vor etlichen Mauern stehen und zum Kern der Sache, zum Kern der Erkenntnis, zum Kern des Glaubens, wie auch immer, gar nicht vordringen können. Diese Mauern, welche sich da aufbäumen, bauen wir selbst. Wir bauen sie durch bornierte, kleingeistige, kurzsichtige Engstirnigkeit durch das vorbehaltlose dauerhafte Fahren in eingefahrenen Gleisen welche vom Mantel der Tradition und Moral eingehüllt werden. Wir merken nicht, dass wir die Mauern nicht überwinden, sondern diese nur umkreisen. Das war früher so und es ist es heute noch.

In vielen Ansichten reflektiert sich immer noch sinnbildlich, dass die Welt eine Scheibe ist. Die Welt ist keine Scheibe!. Wir erinnern uns an das Mittelalter und die Kirchenlehre, welche das “unumstößliche” Dogma beinhaltete, dass die Erde eine Scheibe sei und sich die Sonne um die Erde drehen würde. Aus heutiger Sicht wissen wir, dass dieser Glaube (welcher damals von den Menschen im Einflussbereich der christlichen Kirche reflektiert wurde) falsch war. Wir wissen es einfach besser, denn wir haben die Erde als Kugel aus dem Weltall gesehen und können die Laufbahnen der Planeten um die Sonne genau verfolgen und berechnen. Hinsichtlich der Tatsache das die Welt keine Scheibe ist sagen wir heute: “Mann was waren die damals unwissend!” Wir sollten uns aber hüten, diese Arroganz zu pflegen und zu vertiefen, denn wir haben zwar seit dem Mittelalter eins, zwei Mauern überwunden, befinden uns aber in Bezug auf den Kern immer noch Lichtjahre entfernt. Das hängt einfach damit zusammen, dass wir uns selbst mit sogenannten Wertvorstellungen und Gesetzen (nicht gemeint im Sinne von Rechtsvorschriften) einen Käfig gebaut haben, aus dem wir einfach nicht rauskommen wollen, weil es uns darin so vertraut ist. Was ich damit sagen will ist, dass wir bei bestimmten Betrachtungen von Menschen, welche eigene Erfahrungen und Erlebnisse wiedergeben, die nicht in das Bild des naturwissenschaftlichen, materialistischen und atheistischen Denkens passen diese als abwegig und verwirrt darstellen.

Ich würde mir wünschen, dass wir hier ein offeneres Denken an den Tag legen, welches nicht sofort mit einem Abblocken einhergeht was da heißt, dass etwas nicht sein kann, weil es dafür keine vernünftige Erklärung gibt. Hierbei geht schon die Krux des Fehldenkens damit los, dass die Beschreibung des Terminus “vernünftige Erklärung” immer vom eingeschränkten Denken des Betrachtenden ausgeht. Der Film „Bleep“ versucht nichts anderes, als dem Zuschauer einen Anstoß zu geben, seine möglicherweise vorliegenden eigenen Denkverkrustungen loszuwerden. Nicht mehr und nicht weniger. Dies wird freilich nicht bei allen Früchte tragen … ich sehe auch gerade deshalb keinerlei Ansätze, dass irgendjemand nach dem Anschauen des Filmes einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Wer so etwas denkt, hat nichts verstanden, er soll aber mit seinem Nichtverstehenwollen so weiter leben … keiner wird ihn zwingen, anders denken zu müssen. So ist es und so bleibt es.

Jens Vogler = aka VisionBlue [3]

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:What_the_Bleep_Do_We_Know

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Das doppelte Sechserpack

21. Februar 2007

66Ich hatte mich von meiner Frau getrennt und bin in die Stadt gezogen, wo ich arbeite. Hier fing es an, dass ich mit einem Phänomen zu tun bekam, welches sich bis heute fortsetzt. Ich will die Fakten einfach auf den Tisch legen und der geneigte Leser mag sich selbst ein Urteil bilden. Alles ist verifizierbar und ich habe diese Entwicklung nicht bewusst beeinflusst. Es fing damit an, dass ich eine Wohnung brauchte, weil ich dem befreundeten Arbeitskollegen, welcher mich einstweilen aufgenommen hatte, nicht ewig auf den Geist gehen wollte. Ich bekam recht schnell eine gut sanierte Altbauwohnung in der X-Straße 66X. Bei der Zahl 6 war ich immer ein wenig abergläubisch, denn ich betrachtete diese Zahl als „teuflische“ Zahl, was aber – aus heutiger Sicht – völliger Blödsinn ist. So war mir etwas komisch zumute, dass meine neue Adresse ausgerechnet eine 66 als Zahl aufwies. Die Wohnung ist aber sehr schön und die Miete ist günstig, so dass ich letztlich den Vertrag unterschrieb. Als nächstes eröffnete ich bei einer renomierten Bank ein Girokonto, die Kontonummer wies zwei Sechsen auf was mich noch nicht weiter stutzig machte. Schnell meldete ich auch bei der T-Com einen Festnetzanschluss an und legte keinen Wert auf eine spezielle Telefonnummer. Die T-Com meldete sich per Brief und teilte mir meine Festnetznummer mit. Auch diese Nummer wies zwei Sechsen auf. Auch ein neues Privat-Handy benötigte ich und landete beim Anbieter O2. Der Handyvertrag war schnell geschlossen und nach zehn Minuten war die Handynummer freigeschaltet. Vielleicht wird Mancher schon wissen, welche Zahlen die Handynummer neben anderen enthielt: zwei Sechsen. Mittlerweile fiel mir der „Zufall“ auf. Ich registrierte, dass alle Zahlen, welche eine gewisse Bedeutung in meinem neuen Leben hatten, zwei Sechsen enthielten, tat diese Sache aber als einen Mehr-oder-Weniger-Zufall ab. Mit dem Bewusstsein der kontinuierlichen Häufigkeit der zwei Sechsen in meinem Fokus startete ich in die neue Woche. Da ich in einen anderen Landkreis gezogen war, musste ich mein Auto nicht nur ummelden sondern auch ein neues Kennzeichen bekommen. Da ich Wunschkennzeichen mit Buchstabenkombinationen und Jahreszahlen völlig über hatte, wollte ich ein Kennzeichen, welches mir Herr Zufall bescherte. Also sagte ich der Sachbearbeiterin in der KfZ-Zulassungstelle auf deren Frage, ob ich einen Kennzeichenwunsch hätte, dass ich ein Kennzeichen haben wolle, welches frei Schnauze vom Computer ausgespuckt werde. Ich erklärte der Dame noch vielsagend, dass ich ihr dies vielleicht nach dem Ergebnis erklären würde, warum ich es dem Zufall überlassen wollte. Also gut, die Frau schaute in Ihren Computer; es dauerte ca. 30 Sekunden und sie sagte: „Herr Vogler, ich habe jetzt ein Kennzeichen für Sie, vielleicht nehmen Sie es ja schon, es lautet: JL-** 66.“  Als ich dies hörte, fing ich laut zu lachen an. Alle in der Zulassungstelle in der Nähe befindlichen Personen drehten sich nach mir um. Es war sicher sehr selten, dass ein Antragsteller auf Grund eines zugeteilten Kennzeichens lauthals zu lachen anfing. Ich erklärte der Frau, warum ich lachte und sagte noch, dass sie meine Zeugin dafür sei, dass ich nichts an dem Kennzeichen gedreht habe. Diese Situation in der Zulassungstelle war irgendwie prägend für mich. Mein Fokus hatte sich gedreht. Mir war klar, dass das jetzt kein Zufall mehr sein konnte, dass in meinen zugeteilten Zahlenkombinationen, der Wohnanschrift oder dem Autokennzeichen jeweils zwei Sechsen auftauchten. Jeder mag für sich selbst prüfen, wie häufig eine bestimmte Zahlenkombination in seinen persönlichen Zahlenwerken auftaucht. Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass so etwas wie bei mir äußerst selten sein dürfte. Es ist auch völlig verblüffend, dass es nicht gar keine Sechs oder nicht vier Sechsen oder drei Sechsen oder nur Sechsen sind, die hier in Erscheinung treten, sondern immer zwei Sechsen. Die Kennzeichensechsen waren aber nicht die letzten Sechsen in Folge. Ich hatte am 1. Februar den Tag der Wohnungsübergabe. Ein Vertreter meines Vermieters ging mit mir durch die renovierte Wohnung. Danach wurden die Zählerstände von Strom- und Gaszähler festgestellt. Natürlich hatte jeder Zähler eine Nummer. Und so kam es was kommen musste, der Stromzähler meiner Wohnung wies zwei Sechsen auf. Das war damit die sechste Doppelsechs in Folge. Was weiter folgte waren Doppelsechsen in Rechnungen, Bestellbelegen, Tankquittungen und so weiter und so fort. Immer wenn ich mich auf die Erwartung einer neuen Doppelsechs konzentrierte, kam diese natürlich nicht. Nur wenn ich nicht förmlich darauf wartete und meinen Fokus auf andere Dinge richtete, trat die doppelte Sechs wieder auf. Ich fragte mich lange, was das Ganze zu bedeuten habe und kam nicht dahinter. In den letzten Wochen habe ich mich dann immer mehr meiner inneren Stimme, meinen Intuitionen geöffnet und bin damit sehr gut gefahren. Anders gesprochen, wenn ich meiner Intuition nicht gefolgt bin, ging irgendwas schief. Meine Intuition hat sich immer rechtzeitig eingeschaltet, wenn es darum ging, einen Gegenstand für meine neue Wohnung zu besorgen. Ich will hier ein Beispiel nennen. Mit einem eigenen Hausstand braucht man natürlich eine Waschmaschine. Da ich in meiner Wohnung keinen Platz zum Aufhängen der Wäsche habe, muss die Maschine einen Trockner integriert haben. Das ist ein sogenannter Waschtrockner. Ich schob meine Entscheidung, so ein Gerät zu kaufen, etwas hinaus. Als ich dann an einem Montag den Mediamarkt aufsuchte, hatte ich eigentlich vor, nur ein Kleinteil für meine Antennenverkabelung zu kaufen. Meine Intuition zog mich aber in die Waschmaschinenabteilung. Dort schaute ich mir die vorhandenen Waschtrockner an, welche eine Preisspanne von 599 bis ca. 1600 Euro hatten. 1600 Euro waren echt zu viel und ich orientierte mich bei den preiswerteren Modellen. Eine Verkaufsberaterin riet mir zum Kauf der Preiswertesten, weil diese eine Sensorentechnik für die Trockenautomatik hatte. Als ich die Entscheidung getroffen hatte, das Ding zu kaufen, sagte die Mediamarktverkaufsberaterin, dass ich Glück hätte, weil neben dem Vorführmodell nur noch eine Maschine am Lager sei. Also wurde die Bestellung aufgenommen und ein Liefertermin vereinbart. Was soll ich sagen, man rate, welche Ziffern in der Beleg-Nr. auftauchten: Zwei Sechsen. Das Teil war – wie schon erwähnt – das letzte am Lager, wie auch der Laptop welchen ich eine Woche vorher – wieder meiner Intuition folgend – gekauft hatte oder der Couchtisch von Ikea, welcher in der Folgewoche als letztes Teil dieser Serie im Lager von Ikea in Berlin-Tempelhof vorhanden war. So zogen sich die zwei Sechsen und mich meine Intuition durch meinen Alltag und all meine Freunde und Bekannten, welche das mitbekamen, schütteln nur den Kopf und sagen „Unglaublich!“. Bei der Suche nach der Bedeutung des Ganzen führte mich meine Intuition in einen Thalia-Buchladen in Magdeburg. Dort rannte ich zur Esoterikecke und mir flogen zwei Bücher förmlich zu. Das waren die Bücher „Das dritte Auge öffnen“ von Harald Wessbecher und das Buch „Kleines Handbuch der Numerologie“ von Glynis McCants. Ich will hier jetzt nicht die Inhalte der Bücher wiedergeben. Nur soweit, an Hand des letzteren Buches konnte ich abgleichen, dass meine Zahlenphänomene nichts mit Numerologie zu tun haben, denn diese befasst sich mit der Zahlensymbolik der aus Geburtstag und Geburtsnamen zu ermittelnden Zahlen (z.B. Lebensaufgabenzahl, Schicksalszahl, Seelenzahl usw.). Aus dem Buch von Wessbecher konnte ich aber etwas entnehmen, was ich mit den Sechsen in Zusammenhang bringe: Mein höheres Selbst deutet mir unmissverständlich, dass ich mein Leben wandeln – dass heißt es umstellen – muss. Meine jahrelange Lethargie hat ein Ende gefunden. Ich möchte hier aus Wessbecher die Stelle zitieren, welche für mich maßgeblich ist: „Das dritte Auge öffnen –  Als „drittes Auge“ bezeichnet man in östlich-esoterischen Traditionen das Energiezentrum, dessen Sitz oberhalb der Mitte zwischen den beiden physischen Augen, etwa zwischen den Augenbrauen, annimmt. Im geöffneten und entwickelten Zustand befähigt es zum sechsten Sinn, zur Intuition oder ganz allgemein zur Wahrnehmung von außersinnlichen, feinstofflichen Phänomenen. Es wird das sechste Chakra oder Ajna-Chakra genannt.“ Als ich dies las war mir spontan klar, was mir mein Higher-Self sagen wollte. Ich soll meinen sechsten Sinn erschließen und endlich die jahrelang zugesperrte Tür öffnen. Nun ich bin dabei. Es wird hier wohl noch viele spannende Momente geben über welche ich dann berichten werde. Letzter Stand von heute war ein Rechnungsbetrag bei Marktkauf von 66,81 EUR. Der Pilotenkoffer, welchen ich kaufte hatte eine „AVA Nummer“ mit zwei Sechsen und die Sonnenbrille, welche ich intuitiv gut fand und kaufte, trug das Label „Route 66“, was ich erst an der Kasse merkte als ich die Teile schon bezahlt hatte. Und so läuft meine Welt zur Zeit im doppelten Sechserpack. Und so sage ich zu mir selbst, mache alle deine Augen auf … mit dem dritten sieht man besser …. LOL

PS: Die Übertragungsrate, mit welchem sich mein Laptopmodem durch das Web quält und ich diesen Blogeintrag gerade online stellte ist 46,6 kBits/s und wer mir mir das nicht glauben mag, hier ist bitte schön der Beweis

46,6 kBit/s
 


Februar

13. Februar 2007


Das Jahr hat sich zurechtgesetzt
der Winter feiert seine Pracht,
wir sind schon wieder abgehetzt
weil man sich selbst den Stress nur macht.
Ein kurzer Monat, trotzdem lang
weil Frühling langsam man ersehnt,
noch frostge Reize, manchmal warm
wir wissen schon wie’s besser geht.
Die Tage werden langsam länger
die Lethargie sie zieht vorbei,
wir schnall’n noch mal den Gürtel enger
und waten durch den Zeitenbrei.
Geschaltet wird im vierten Jahr
damit das Chaos nicht obsiegt,
die Monatszeiten bleiben wahr,
so dass man sich nicht selbst belügt.


VERUSLUX – Der Lichtbringer

1. Februar 2007

VERUSLUX - BuchcoverIch habe mich dazu entschlossen …. ich werde ein Buch schreiben. Es heißt VERUSLUX – Der Lichtbringer. Das Konzept steht in meinem Kopf, der Prolog ist fertig. Es wird ein fiktiver Roman über „Gott und die Welt“. Ich denke, es wird für den Leser ein tiefgreifendes Buch. Es ist hierbei egal, ob es einen oder tausend oder zehntausend Leser findet. Derjenige, der es lesen wird, war dazu bestimmt, es zu lesen. Es kommt mir nicht auf’s Geldverdienen an, sondern nur darauf, dass ich mich selbst bestätigen kann, das ich es kann. Das Buch wird ein Konglomerat aus all dem Wissen und den Erkenntnissen was bzw. welche ich gewonnen habe. Zwar fiktiv aber durchaus mit einem Hang zum Realen. Ich kann das Konzept hier nicht noch näher erläutern … es gibt da zu viele Zeitgenossen, die einem anderen einfach dessen Ideen klauen und sie als eigene verkaufen. Ich habe lange mit mir gerungen, wie ich und ob ich das Buch schreiben sollte. Am Prolog, welchen ich mehr oder weniger ohne Konzept verfasste, habe ich 1 Jahr geschrieben. Für das gesamte Restwerk werde ich etwa ebenso lange brauchen. Man möge sich überraschen lassen.

Ich bin in der letzten Woche durch mehrere eindeutige Zeichen in meiner Absicht bestätigt worden. Ich werde dies später vielleicht einmal erläutern. Hinsichtlich der Begriffe Verus und Lux, mag man einstweilen zu einem Latein-Deutsch Wörterbuch greifen. Ein gut brauchbares Online-Wörterbuch findet sich hier bei cu-here.de. Einstweilen stelle ich den Prolog hiermit zum Lesen frei.

Nachtrag vom 03.06.2010: Das Projekt wird mittlerweile zur Lebensaufgabe … Bring Licht ins Dunkel – Das Bücherschreiben ist mittlerweile eine Leidenschaft von mir geworden … allerdings werde ich die Bücher unter einem anderen Namen veröffentlichen!