20. Mai 2020

Video


Was ist eine Denkbox? Was hat Corona mit deinem Denken zu tun? Der VisionBlue Podcast

29. April 2020

Mein erster Podcast, der genau in dieser Zeit der sog. Coronakrise auf das Denken der Menschen eingeht und versucht, die durch Prägungen erzeugten Denkstrukturen aufzubrechen … oder wer kann sich Vorstellen, dass es einen chemischen Naturstoff gibt, der dem ganzen menschlichen Leid, das durch pathogene Keime (Viren und Bakterien) verursacht wird, ein Ende setzen könnte.

Das vorgelesene Kapitel kannst du hier herunterladen: Kapitel 1 – Was ist eine Denkbox?
Mein Buch „VisionBlue – Befreie dein Denken!“ kannst du hier kaufen.
Informationen über Chlordioxid findest du hier: https://www.ogy.de/x7nz

Andreas Kalcker zum Corona Virus: https://t.me/VisionBlueInfo/171

Das erwähnte Video von „Living in the box“ …


Chlordioxid versus SARS-CoV-2

10. April 2020

Nachfolgend verlinke ich eine sehr fundierte Zusammenfassung des Biochemikers Andreas Kalcker zur Wirksamkeit von Chlordioxidlösung (0,3 % ige Lösung dosiert in Wasser aufgelöst oral eingenommen) gegen den SARS-Cov-2 Virus, der die COVID-19 Erkrankung auslösen kann:
FUNKTIONSMECHANISMUS VON CHLORDIOXID GEGEN VIREN
In der Regel verhalten sich die meisten Viren ähnlich: Sobald sie sich an entsprechende Bakterien oder Zellen binden, injizieren sie über Nukleinsäure ihre genetische Information in die infizierte Zelle und übernehmen dann den Proteinsynthesevorgang der infizierten Zelle. Bestimmte Segmente der viralen Nukleinsäure sind auch für die Vervielfältigung des genetischen Materials des Kapsids verantwortlich. In Gegenwart dieser Nukleinsäuren wird das CLO2-Molekül instabil und dissoziiert, wobei der entstehende Sauerstoff an das umgebende Medium abgegeben wird, was wiederum dazu beiträgt, das umgebende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Aufgrund dieser höheren Sauerstoffversorgung wird die mitochondriale Aktivität und die Wirksamkeit des Immunsystems erhöht und damit die Kapside denaturiert. Dadurch wird die Andockfähigkeit des Virus blockiert. [6#ClO2 is a size selective biocide]
Nukleinsäuren, DNA-RNA, bestehen aus einer Kette von Purin- und Pyrimidinbasen: Guanin (G), Cytosin (C), Adenin (A) und Thymin (T). Es ist die Abfolge dieser vier Einheiten entlang der Kette, die ein Segment von einem anderen unterscheidet. Die Guaninbase, die sowohl in RNA als auch in DNA vorkommt, ist sehr oxidationsempfindlich und bildet 8-Oxoguanin als Nebenprodukt. Wenn das CLO2-Molekül mit Guanin in Kontakt kommt und es oxidiert, führt dies zur Bildung von 8-Oxoguanin, wodurch die Vervielfältigung viraler Nukleinsäuren durch Basenpaarung blockiert wird. Obwohl die Vervielfältigung des Proteinkapsids weitergehen könnte, wird die Bildung des voll funktionsfähigen Virus dank CLO2 durch Oxidation blockiert.
Zusammenfassend kann man festhalten, dass das CLO2-Molekül Eigenschaften aufweist, die es zu einem idealen Kandidaten für die Behandlung im klinischen Umfeld machen, da es ein Produkt mit einer hohen selektiven Oxidationskraft und einer großen Fähigkeit zur Verringerung der Azidose und zur Erhöhung des Sauerstoffs in Geweben und Mitochondrien ist. Dies erleichtert die schnelle Genesung von Patienten mit Lungenerkrankungen.“
Nachtrag vom 18.04.2020:
Leider ist der Artikel, auf den sich das vorstehende Zitat bezieht, gelöscht worden. Warum dies passierte, entzieht sich meiner Kenntnis! Gleichwohl wurde das vorstehende Zitat bei Erstellung des Artikels wortgetreu übernommen!
Ein sehr sehenswerter, brandaktueller und Hoffnung machender Vortrag auf der IGMED Wien 2020 von Andreas Kalcker. Er erläuert die Wirkungsweise und therapeutischen Möglichkeiten von Chlordioxid auch als CDS oder MMS und belegt diese mit Fakten. erstellt eigene Forschungsdaten sowie welchen von anderen Wissenschaftlern der Welt vor und spricht sogar von der Möglichkeit einer intravenösen Anwendung, um z.b. Coronavirus zu eliminieren.
Desweiteren veranschaulicht er die Anwendungen und Effekte von Chlordioxid in der Krebstherapie.


Das Corona-Geisterschiff

5. April 2020

Wir befinden uns auf einem Luxusliner, der normalerweise vor Leben, Partys, Stimmung und Freude pulsiert. Momentan jedoch treibt er mitten im Ozean, ohne die großen Schiffsmotoren einzusetzen. Man steckt in einem dicken Nebel fest, der sich gar nicht mehr auflösen will. Auf Grund der gegenwärtigen Gefahrenlage wurden alle Passagiere aufgefordert, ihre Kajüten nicht mehr zu verlassen. Für Nahrung und alle sonst notwendigen Dinge werde gesorgt, hatte man über das Bord-TV verkündet. Auf der Brücke steht neben dem Kaptitän ein Lotse, der dringend empfohlen hatte, vorläufig keinerlei Fahrt aufzunehmen und nur noch dahinzutreiben. Grund dafür sei ein großer Eisberg, der irgendwo voraus treiben soll. So sagt es jedenfalls der Lotse. Das muss stimmen, sagt sich der Kapitän, da das Schiff bereits kleineren Eisbergen – etwa von der Größe von Kühlschränken – begegnet ist, von denen einige am Schiffsrumpf verbeigeschrammt sind, ohne einen wirklichen Schaden anzurichten. Ein wenig Farbe ist ab. Das lässt sich aber später leicht beheben. Allerdings waren durch die sehr leichten Stöße einige ältere Passagiere zu Fall gekommen – oder war es vielleicht nur der Seegang der sie fallen ließ – und werden nun im Schiffskrankenhaus versorgt. Leider gab es auch einen sehr alten Passagier, der bei der ersten kleinen Kollision mit einem dieser Eiskühlschränke gerade eine Treppe herunterstieg, zu Fall kam und sich das Genick brach. Ob der Treppensturz nun direkt auf die kleine Kollision oder nur auf die Altersschwäche des Betroffenen zurückzuführen ist, lässt sich nicht mehr genau herausfinden. Der Lotse allerdings schiebt den Tod des alten Mannes auf den Eisberg und warnt wegen dieses Ereignisses weiterhin dringend davor, auch nur irgendwie Fahrt aufzunehmen, da man sonst den großen Eisberg treffen werde. Der Kapitän gibt zu bedenken, dass man das nur ein paar Tage, vielleicht maximal zwei bis drei Wochen, so weiter treiben könnte, da ansonsten der Treibstoff verbraucht sei, da der Energieverbrauch an Bord wegen der Versorgung der Passagiere und deren Quarantäneverhalten weiterhin hoch sei. Wenn dann aber kein Treibstoff mehr vorhanden wäre, sei das Schiff endgültig manövrierunfähig! Einige erfahrene Offiziere an Bord warnen vor dem Stillstand der Schiffsmotoren und fordern den Kapitän auf, wieder vorsichtig Fahrt aufzunehmen. Doch der Kapitän will davon nichts wissen, weil der Lotse ihm davon abrät. Der Lotse ist schließlich der absolute Spezialist in diesen Gewässern und der kennt die Gefahr durch diesen Eisberg sehr genau. So plätschern die Tage auf dem Luxusliner dahin und der allgemeine Schiffskoller macht sich breit. Erste Passagiere brechen die verordnete Quarantäne und treiben sich auf den Decks herum. Der Lotse ist über dieses Verhalten sehr erzürnt und betont über das Bord-TV immer wieder, wie hoch die Kollisionsgefahr sei. Er fordert den Kapitän eindringlich auf, die Passagiere in ihre Kabinen zu beordern. Wer danach noch einmal auf den Decks erwischt werde, müsste in den Schiffsarrest gesteckt werden. Der Kapitän verschärft nun die Quarantäneregeln und beauftragt den Schiffs-ADV-Verantwortlichen eine Handy-App für die Handys der Passagiere zu programmieren, um die Bewegungen der Leute zu kontrollieren. Sobald diese fertig ist, wird er sie zwangsweise auf den Handys aller Passagiere installieren lassen.

Ob dieser Drohung und der angekündigten weiteren Maßnahmen ist endlich Ruhe auf den Decks. Bis auf einen jungen Burschen, der sich bei Nacht heimlich aus seiner Kabine geschlichen hat, um auf dem Schiff umherzuschlendern. Irgendwie gelangt der Bursche, wir nennen ihn mal John, auf die Brücke, wo gerade der Zweite Offizier, einer von den kritischen Leuten aus der Mannschaft, Dienst schiebt. Als der John erblickt, fährt er ihn an: ”Was treibst du hier?! Wenn du erwischt wirst, gehst du 14 Tage in den Schiffskarzer!” John lässt sich nicht einschüchtern und fragt den Zweiten stattdessen, ob er sich nur mal ein paar Minuten auf der Brücke umschauen könne und danach sofort wieder verschwinden wird. Der Zweite denkt an seinen Sohn, der ungefähr in dem Alter des Burschen ist und wird bei dem Gedanken etwas weicher. So sagt er zu John: “Nun gut, fünf Minuten … und dann bist du wieder verschwunden! Klar?!” Auf dem Gesicht des Jungen zeigt sich ein Lächeln und er nickt! John schlendert also über die Brücke, schaut hier und schaut da und bleibt plötzlich vor einem großen Bildschirm stehen, der jedoch völlig dunkel ist. Er dreht sich zum Zweiten um, deutet auf den Bildschirm und fragt: “Was wird auf diesem Bildschirm angezeigt, wenn er in Betrieb ist?” Der Zweite betrachtet den Bildschirm, runzelt die Stirn und reißt plötzlich die Augen auf. “Junge, du bist ein Genie!” John weiß mit diesem Lob gar nichts anzufangen, da er ja nur eine logische Frage gestellt hat. Daher fragt er: “Warum das denn?!” Der Zweite klopft ihm begeistert auf die Schulter und sagt: “Weil das unser Schiffsradar ist! Auf Anraten des Lotsen hat der Kapitän das Ding abschalten lassen! Ich hatte das völlig vergessen! Ich werde dem Alten raten, den Radar wieder anzuschalten und den unfähigen Lotsen seines Amtes zu entheben! Ob er meinem Rat allerdings folgt, steht auf einem anderen Blatt!”
Diese Geschichte ist frei erfunden und hat mit aktuellen Ereignissen rein gar nichts zu tun! 😉

The Story in English


The Art of Corona

31. März 2020


Die weltweite Corona-Quarantäne bringt auch künstlerische Stilblüten hervor, die ohne diese WHO-Pandemie-Ausgangssperre mit dem weltweiten Hamsterphänomen niemals das Licht der Welt erblickt hätten. Witzige Parodien auf bekannte Megahits. Und immer wieder wird das Problem der schwindenden Klopapier-Reserven aufs Korn genommen. Offenbar ein weltweiter Runninggag. Auch das sog. Social Distanzing ist all over ein Auslöser für den Homekoller. Nun bringe ich eine Auswahl beschwingter Iside-Hits der Coronazeit. Viel Spaß:

Habe ich zu viel versprochen? In Corona-Quarantäne Zeiten wächst die ganze Welt zusammen. Und sind wir nicht alle ein wenig Corona genervt?

The Story in English

 

 


New Yorker Arzt findet wirksame Medikation gegen COVID-19

27. März 2020

Sceenshot von mediamatters.org

Ein New Yorker Arzt hat offenbar eine erfolgreiche Medikation gefunden, um die COVID-19 Erkrankung zu heilen. Aus dem Artikel von mediamatters.org (übersetzt):
„SEAN HANNITY (Inteviewer): Herr Vizepräsident, ich halte einen Brief hoch. Ich werde daraus vorlesen, von einem Arzt in der Gegend von New York, und wenn ich daraus lesen darf, er hat jetzt mit seinen Mitarbeitern zusammengearbeitet und er hat eine Methode. (um den Corona-Virus zu besiegen)
Hydroxychloroquin, 200 Milligramm zweimal täglich, fünf Tage. Azithromycin, 500 Milligramm einmal täglich, fünf Tage. Zinksulfat, 220 Milligramm einmal täglich für fünf Tage. Dies ist, was er gesehen hat, er und sein Team haben jetzt ungefähr 350 Patienten in Kiryas Joel behandelt, es war ein Gebiet von New York, das besonders stark betroffen war, und weitere 150 Patienten und andere Gebiete in New York.
Seine Ergebnisse, wir hatten keine Todesfälle, keine Krankenhausaufenthalte, keine Intubationen, keine.“

The Corona-Virus is everywhere … Stay Home!?

22. März 2020

Persiflage auf eine Schlüsselszene des ersten Teils der Serie „The Walking Death“

Das Corona-Virus (Fachbegriff: SARS-CoV-2) hat das Leben in Deutschland – und in weiten Teilen der Welt – fest im Griff. Die Frage die sich stellt: Ist der eingeleitete Aktionismus angesichts der Zahlen der Infizierten, der an COVID-19 Erkrankten und der Mortalität – die kausal auf den Virus und diese Erkrankung zurückgeht – übertrieben oder nicht? Es mehren sich Stimmen von namhaften Mikrobiologen und Virologen, die angeben, dass das SARS-CoV-2-Virus nur eines von vielen Corona-Viren ist, die gemeinhin Mensch und Tier besiedeln, ohne wirklich Schaden zu verursachen. Ist das nun wieder eine sträfliche Verharmlosung? Jeder urteile selbst! Die offiziellen Handlungsempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die sie auf die Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts stützt, kann jeder zur Kenntnis nehmen oder wird dies bereits getan haben. Man kann sich dem auch kaum entziehen, da sie darüber hinaus in den Medien gebetsmühlenartig wiederholt werden. Man empfiehlt: 1. Abstand halten 2. Hygiene (Händewaschen) 3. Persönliche soziale Kontakte außerhalb der Familie auf ein Minimum einschränken 4. Wenn möglich – zu Hause bleiben! Da es immer noch viele Menschen gibt, die insbesondere der letzten Empfehlung keine Folge leisten, wird eine Ausgangssperre, die bereits in anderen Ländern praktiziert wird, erwogen und wohl auch kommen.

Eine vehemente Gegenmeinung vertritt zum Beispiel Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ein emeritierter Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In einem am 19.03.2020 auf Youtube veröffentlichten Video ist im Erläuterungstext zu lesen:

„COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.“

Auch praktizierende Ärzte äußern Bedenken im Hinblick auf die Fokussierung auf den SARS-CoV-2-Virus bezüglich der dazu offziell verlautbarten Ansichten. Kritisiert wird insbesondere die Ungenauigkeit der Testmethode, mit welcher der SARS-CoV-2-Virus festgesetllt werden soll. Der erfahrene Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel klärt in einem Interview mit RT-deutsch auf, dass die Tests eine hohe Fehlerquote aufweisen, und zweifelt insgesamt an der in den Medien dargestellten Gefahr durch das Virus.

Mit seiner Auffassung zur Ungenauigkeit der Tests scheint er nicht allein dazustehen, denn selbst in chinesischen Quellen wird über dieses Problem berichtet. So schreibt der Wissenschaftler am Gesundheitswissenschaftlichen Zentrum der Universität Xi’an Jiaotong, Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik, Zhonghua Liu Xing Bing Xue Za Zhi in einer Abhandlung, die am 05.03.2020 veröffentlicht wurde:
Ziel: Da die Prävention und Kontrolle von COVID-19 weiter voranschreitet, wurde in vielen Teilen Chinas das aktive Nukleinsäuretest-Screening in engen Kontakten der Patienten durchgeführt. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im Screening wurde bisher jedoch nicht berichtet. Bei der Kontrolle und Prävention von COVID-19 ist es jedoch wichtig, die falsch-positive Rate während des Screenings zu klären. Methoden: Auf der Grundlage der uns derzeit zur Verfügung stehenden Informationen wurden Punktwerte und angemessene Bereiche der Indikatoren geschätzt, die sich auf die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse auswirken. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im aktiven Screening wurde abgeleitet und univariate und multivariate-probabilistische Sensitivitätsanalysen durchgeführt, um die Robustheit der Ergebnisse zu verstehen. Ergebnisse: Wenn die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der gemeldeten Ergebnisse als Punktschätzungen herangezogen wurden, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, im Gegensatz dazu betrug die falsch-positive Rate der positiven Ergebnisse 80,33%. Die Ergebnisse der multivariaten-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47%. Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der im Screening auf aktive Nukleinsäuretests gemeldeten „asymptomatisch infizierten Personen“ falsch positiv sein.“

Falsch positiv bedeutet, dass der Corona-Test bei der getesteten Person eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus darstellt, welche jedoch gar nicht auf dieses Virus zurückgeht, sondern auch ein anderer Virus sein könnte. Diese Darstellung bestätigt die Vermutung des Internisten Dr. Köhnlein aus Kiel, dass der Corona-Test unbrauchbar ist, um tatsächlich sicher eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus festzustellen.

Auch der Biophysiker Andreas Kalcker, welcher seit Jahren die Wirksamkeit von Chlordioxidlösung (CDL) gegen jede Art von pathogenen Keimen vertritt und unter Beweis stellt, äußerte sich Mitte Februar in einem Interview für die Seite Gesundheits-Universum zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und legte dar, dass das Virus nur eines von vielen der Corona-Familie sei, die Menschen und Tiere permanent in sich tragen. Er bezweifelte, dass die eben genau für dieses Virus in China entwickelten Tests sicher seien, da man rein faktisch nicht innerhalb weniger Wochen einen solchen Test entwickeln und dem strengen Zulassungsverfahren unterwerfen könne. Natürlich betonte Kalcker, dass man jede Art von Corona-Virus wirksam mit CDL behandeln kann.

Schlussendlich habe ich in Kalckers Buch eben sehr interessante Ausführungen gefunden, die belegen, dass das im Mainstream als „Chlorbleiche“ diskreditierte Chlordioxid eben doch auch zur Entkeimung sehr wirksam ist. So gibt es z.B. ein US-Patent zur Desinfektion von Blutplasma gegen jegliche Keime mit Chlordioxid! Das genannte Patent ist hier einzusehen.
„Abstrakt
Die ist eine Präsentation der Zusammensetzung und des Verfahrens zum Desinfizieren oder im wesentlichen Sterilisieren von Blutfraktionen und Blutbestandteilen offenbart. Die Zusammensetzung wird durch Zugabe einer Chlordioxid freisetzenden Verbindung mit einer schwachen organischen Säure und einem wärmeaktivierten Saccharid gebildet.“
Entnommen wurde diese Info aus dem Buch von Andreas Kalcker „Gesundheit verboten“.

Wenn Chlordioxid geeignet ist, um jegliche Keime (Viren, Bakterien, Pilze) im Blutplasma zu neutralisieren, warum ist es nicht einmal eine Überlegung wert, diese Erkenntnis bei Menschen zu nutzen, die auf der Schwelle des Todes stehen und zwar egal, ob sie mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder jedem anderen pathogenen Keim infiziert sind.

An anderer Stelle verweist das o.g. Buch von Andreas Kalcker auf einen Artikel von 2008 im Journal General Virology, wonach eine japanische Pharmafirma durch ihr Forschungsinstitut die Wirksamkeit von Chlordioxid im Hinblick auf den Schutz gegen das Influenza A Virus untersucht hat.

Übrigens hat auch die US Army Chlordioxid als erfolgreiches Mittel gegen das gefährliche Ebola-Virus entdeckt, was aus diesem Artikel der Homepage www.army.mil hervorgeht:

Zitat aus dem Artikel:
Dr. Christopher Doona, der führende Erfinder dieser tragbaren Methode zur Erzeugung von ClO2, ist ein leitender Forschungschemiker am Zentrum, der vor Ort als Natick Labs bekannt ist und über umfangreiche Erfahrung in der ClO2-Reaktionschemie verfügt. Doona und seinem Team wird die Erfindung und Perfektionierung dieses Prozesses zur Umwandlung von Trockenpulverchemikalien in ClO2 zugeschrieben.
Laut Doona ist ein wichtiger Exponent von ClO2 seine Vielseitigkeit als Desinfektionsmittel, das für jede Branche geeignet ist, von Textilien, Medizin, Abwasserbehandlung und öffentlicher Gesundheit bis hin zu Lebensmittelsicherheit, persönlicher Hygiene und Haushaltsanwendungen. ClO2 kann in kleinen oder großen Mengen und in unterschiedlichen Stärken aktiviert werden, von stark genug, um medizinische Instrumente zu sterilisieren, bis mild genug, um in Zahnpasta verwendet zu werden, um Keime im Mund abzuwehren.

Jepp, das von den deutschen Mainstreammedien als Chlorbleiche verschriene Chlordioxid wurde von der US-Army als effektives Mittel für die Entkeimung von Material und Mensch im Felde entdeckt! Warum also wird es nicht auch für die zivile Bekämpfung von Virus-Epidemien verwendet? Diese Frage muss man sich stellen! Und die Entdeckung hat auch nichts mit Donald Trump zu tun, dem man gerne verschwörerische Entscheidungen zurechnet, da im Jahre 2014 bekanntlich noch Präsident Obama im Amt war.

Mit der Überschrift „Oxidantien: Vom Bösewicht zum wichtigen Zellregulator“ publizierte im September 2019, das der Pharmaindustrie naheliegende Magazin „MEDIZIN ASPEKTE“ einen Artikel, der Chlordioxid-Kundige aufhorchen lässt. Während in den Leitmedien das Oxidant Chlordioxid als gefährliches Bleichmittel verleumdet wird, forschen deutsche Universitäten intensiv an den positiven Wirkungen von Oxidantien (d.h. reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffmoleküle), bei neurodegenerativen und entzündlichen Krankheiten sowie bei Infektionskrankheiten.

Die Initiatorin des Forschungsprojektes „Dynamics of Thiol-based Redox Switches in Cellular Physiology“, Prof. Dr. Katja Becker, Inhaberin des Lehrstuhls für Biochemie und Molekularbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) beschreibt ihr Vorhaben, das zugleich zu einem Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wie folgt: „Bei diesem Projekt handelt es sich um die Erforschung fundamentaler zellulärer Prozesse, die auch von großer Bedeutung sind für biochemische Prozesse in pathogenen Organismen und damit die Bekämpfung von Infektionskrankheiten“.
Oxidantien haben demnach einen wichtigen Einfluss auf die sogenannten Protein-Thiol-Schalter im lebenden Organismus. Diese spielen in Zellen eine wichtige Funktion bei der Regulation von Zellwachstum und Differenzierung.

Fazit:
Auf Grund obiger Darstellungen ist es fraglich, ob die aktuellen offiziellen Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zu den Corona-Fällen in Deutschland und der Welt im dargestellten Kontext zutreffen. Insbesondere die Testmethode ist im Hinblick auf die Fehlerquote falsch positiv getesteter Personen problematisch. Die getroffenen Maßnahmen erscheinen sinnvoll, wenn man die generelle Verbreitung von Corona- und Influenzaviren eindämmen will; jedoch muss neu betrachtet werden, ob und wie lange die daraus resultierenden Einschränkungen für die Wirtschaft und das öffentliche Leben in diesem Maße zu rechtfertigen sind. Mit Chlordioxid(lösung) könnte man sehr schnell medizinische Erfolge im Kampf gegen pathogene Keime jeder Art erzielen, und dies so auch gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 einsetzen.

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