VB-FluxLev Rotor Test – VB-FluxLev Testing the Rotor Stage

15. August 2017

Was haben wir uns dabei gedacht? Denkt selbst mal nach, vielleicht kommt ihr drauf! What were we thinking about? Think for yourself, maybe you’ll get it!


Überlegungen zum E-Auto ohne Leine

31. Juli 2017

Das E-Auto ohne Leine

Um den Vision Blue Energy e.V. ist es in letzter Zeit merklich etwas ruhiger geworden. Dies bedeutet aber nicht, dass wir gänzlich alle Aktivitäten eingestellt haben. Natürlich forschen und entwickeln wir im kleinen Rahmen weiter. Wir halten weiter daran fest, dass sich Geräte, sogenannte Konverter, bauen lassen, welche deutlich mehr Energie produzieren, als für ihren Betrieb eingesetzt werden muss. Ein wichtiger Part auf dem Weg zu einem solchen Konverter ist das Bauen eines Gerätes, welches sich als Bausatz ziemlich schnell zusammensetzen lässt und mit dem man sodann sehr viele Feldversuche machen kann. Erste Schritte könnt Ihr im nachfolgenden Video sehen. Dieses Gerät besteht weitestgehend aus gedruckten Teilen, die zumeist gesteckt sind. Wir gehen davon aus, dass mit dem sog. 3X-EMDR ein Lithium-Ionen-Akku sehr effektiv und vor allem schnell laden lässt. Dass das bei Blei-Säure Akkus schon in der Form gut funktionierte, zeigte John Bedini mit seinem 10-Spulen-Energizer! Im gezeigten Video führt er vor, wie mit der Primär-Energie aus einem kleinen Akku mehrere große LKW-Akkus geladen werden. Dieses Prinzip könnte auch bei den Elektroautos eingesetzt werden. Hierzu hatte ich mich bereits in einem Artikel von 2011 geäußert – Das Elektroauto ohne Leine. Die Grafik oben veranschaulicht, wie das funktionieren könnte. Wir widmen uns hierbei der Entwicklung des Konverters. Auch Nikola Tesla hatte bereits ein E-Auto mit einem Konverter entwickelt. Hierfür existiert ein Augenzeugenbericht des Herrn Heinrich Jebens aus dem Jahre 1930 (Seite 1 / Seite 2). Wir sehen also, dass E-Autos durchaus ohne Leine fahren könnten. Sicher ist uns nicht zugänglich, wie Teslas Konverter aufgebaut war, so dass eine direkte Konvertierung von Energie ohne geladenen Primärakku momentan nicht möglich erscheint. Gleichwohl sollte die angestrebte Methode (siehe oben), zur mobilen Unabhängigkeit führen können. Wir werden sehen ….!


Zensur findet (nicht) statt!

30. Juni 2017

In der Bundesrepublik Deutschland gilt das Grundgesetz als verfassungsgleiche Rechtsnorm und bildet damit die Grundlage für das Handeln des Einzelnen. Art. 5 des Grundgesetzes bildet hierbei eine wichtige Kernnorm. Dort steht u.a. geschrieben: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Der Kontext dieser Regelung sollte Jedem klar sein. Die Väter des Grundgesetzes haben diese Regelung bewusst in das Gesetzeswerk aufgenommen, um den in die Jahren 1933 bis 1945 unter der nationalsozialistischen Diktatur stattgefundenen Gesinnungsterror, die schändliche Ächtung von Werken der Literatur und Kunst aus Gründen der Rassenidiologie und die Verfolgung von regimekritischen Journalisten, Wissenschaftlern, Gelehrten und Publizisten in dem neuen Deutschland für alle Zeiten auszuschließen. Bis dato dachte ich, dass die Regelung des Grundgesetzes, dass eine Zensur nicht stattfinde, auf alle Zeit eine klare Handlungsanweisung darstellen würde; leider habe ich mich wohl getäuscht! Zunächst möchte ich dem geneigten Leser noch einmal die Begriffsdefinition „Zensur“ vor Augen halten. Zensur ist gemäß Begriffsdefinition des Duden online: “ … von zuständiger, besonders staatlicher Stelle vorgenommene Kontrolle, Überprüfung von Briefen, Druckwerken, Filmen o. Ä., besonders auf politische, gesetzliche, sittliche oder religiöse Konformität.“ Damit sollte auf Grund der o.a. Regelung des Grundgesetzes in Art. 5 klar sein, dass diese Kontrolle grundsätzlich nicht stattfinden darf. Die Kontrolle von Inhalten von Druckwerken und Internetseiten darf sich vielmehr nur im Rahmen des Art. 5 Abs. 2 GG bewegen, wo es heißt: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“ Keinesfalls darf eine Kontrolle der genannten Inhalte und dürfen in Folge Streichungen und Veränderungen von Aussagen und die Vornahme von Darstellungen dazu führen, dass Persönlichkeitsrechte verletzt werden und in Verleumdung und/oder Üble Nachrede (das sind Straftatbestände) ausarten. Neulich schaute ich mir einen Dokumentarfilm an, welcher leider aufzeigt, dass unsere heutige Gesellschaft wieder in eine Gesinnungsgesellschaft abzudriften scheint, in dem die Meinungen und wissentschaftlichen Darstellungen, welche von den hergebrachten Schul- und Lehrmeinungen abweichen, bzw. verbrecherische Machenschaften aufdecken, gezielt mit einem Darstellungs-Bashing belegt werden. Der Film „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ beweist an Hand von nachvollziehbaren und detailliert recherchierten Fakten, dass genau dies zur Zeit in namhaften deutschen Medien und Internetplattformen stattfindet. Der im Youtube-Kanal „Ken.FM“ eingestellte Film wird dort mit folgendem Text vorgestellt:
„Gibt es Versuche einer organisierten und gezielten Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft? Im Jahr des Wortes „Fake News“ ist die Frage aktueller denn je.

Bereits in ihrem ersten Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ stellen die Autoren Markus Fiedler und Frank Michael Speer das kostenlose Online-Lexikon unter Verdacht, politisch brisante Artikel mit unlauteren Mitteln zu beeinflussen und sachliche Darstellungen zu verhindern. Am Beispiel des Artikels über den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser wurde dieser Verdacht im Laufe des Films eindrücklich bestätigt und gezeigt, mit welch aggressiven Methoden eine Gruppe von Wikipedia-Autoren, sogenannten „Benutzern“, die Wissensplattform als eine Art Gesinnungspranger missbrauchen. Der Film wurde im Internet veröffentlicht und stieß mit fast einer halbe Millionen Klicks auf hohes Interesse.

Die Frage „Wer steht hinter dieser aggressiven Gruppierung?“ blieb offen. Insbesondere erschwert durch das Prinzip der Anonymität und ein labyrinthisches Regelwerk bei Wikipedia. In ihrer neuen Recherche verfolgen die Autoren nun Spuren, welche die institutionelle Unterstützung jener „Mind Control“ bei Wikipedia aufdecken. Mit zahlreichen Quellen, Belegen und Fakten, die sorgsam aufbereitet werden, können sie in 125 Minuten nachweisen, dass und wie die Wikipedia als Werkzeug und Teil eines größeren Netzwerkes zur politisch-ideologischen Manipulation missbraucht wird.

Der Film führt in ein Netzwerk von Autoren, Journalisten und politischen Akteuren, die sich auf mehreren Internetplattformen organisieren und von finanzkräftigen Stiftungen und sogar öffentlichen Geldern finanziert werden. Ein Netzwerk, das seit Jahren versucht, eine regelrechte Gesinnungsdiktatur voranzutreiben, um damit gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsentfaltung zu verhindern, und das mit der Wikipedia die bedeutendste kostenlose Informationsressource unter seine Kontrolle gebracht hat.

Damit entlarvt der neue Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer ein Vorgehen, das jeglichen Verhaltensregeln in einer demokratischen Grundordnung widerspricht und das geistige und politische Klima dieses Landes bedroht.

Fiedler und Speer sind auch die Autoren des Films: „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Hier der Link zum Film: https://kenfm.de/kenfm-zeigt-die-dunk…

Inhaltsübersicht:

00:00:00 Prolog
00:01:50 Titel
00:02:50 Einleitung
00:05:16 Unterwegs
00:15:25 Mengenlehre mit der Maus
00:22:46 Gut informiert durch das Freisinger Tagblatt ?
00:31:37 Drei Artikel mit gleichem Inhalt
00:36:01 Was ist die Antifa?
00:43:03 Drucksache 6/946
00:46:55 Was ist Psiram?
01:05:46 Wikipedia, Psiram und Comics
01:10:29 Wikipedia und Meinungsmanipulation
01:16:27 Amadeu Antonio Stiftung
01:23:28 Julia Schramm im Video
01:29:59 Die Unantastbaren
01:37:44 Ruhrbarone
01:45:33 GWUP
01:50:57 Die Brights und die GWUP
02:00:11 Das Netzwerk
02:11:04 Abspann“

Nachfolgend habe ich diese augenöffnende Dokumetation verlinkt. Jeder mag sich selbst ein Urteil bilden, ob man bestimmten Darstellungen in den Medien und auf Internetplattformen einfach so folgen sollte.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Der Sog ins schwarze Loch

31. Mai 2017
Schwarzes-Loch

Bildquelle: Wikipedia.de

Ein Schwarzes Loch ist ein Objekt, das in seiner unmittelbaren Umgebung eine so starke Gravitation erzeugt, dass weder Materie noch Information (etwa Licht- oder Radiosignale) diese Umgebung verlassen kann. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie verformt eine ausreichend kompakte Masse die Raumzeit so stark, dass sich ein Schwarzes Loch bildet. (Quelle: Wikipedia.de)

Geht es euch vielleicht auch gerade so wie mir, dass die Zeitereignisse einen Sog spüren lassen, welcher einem quasi den Boden unter den Füßen wegzieht. Man kann sich dem nicht entziehen; wird geradezu genötigt, in die Richtung zu blicken, in die man gar nicht gezogen werden möchte. Spürt ihr auch die Veränderungen, die die jetzige Zeit mit sich bringt, solche die uns Angst machen, weil wir nicht wissen, wo die Reise hingeht. Es ist wie bei einem schwarzen Loch; keine Macht kann uns mehr aus dem Sog befreien. Woher kommt dieses Gefühl? Wir erleben jeden Tag mit Blick auf die Medien und dem mulmigen Gefühl, dass die alten ruhigen Zeiten irgendwie vorbei sind. Unser Umfeld hat sich verändert; wir sehen ständig neue Gesichter von Menschen die wir nicht kennen und die unsere Sprache nicht beherrschen. Sicher saßen wir bis dato auf einer Art Wohlstandsinsel und der besagte Rest der Welt hat uns wenig gestört; waren die fremden Menschen doch weit weit weg. Das hat sich nach 2011 und insbesondere nach 2015 in einem besonderen Maße verändert. Warum in manchen Staaten und Regionen kriegerische Auseinandersetzungen geführt werden und wer da gegen wen kämpft, wird uns bisweilen in den Medien erklärt. Böse Diktatoren wurden vom jeweiligen „Volk“ gestürzt und manche von ihnen halten sich hartnäckig immer noch weiter auf ihrem Machtstuhl. Da kämpft nun die eine Gruppe gegen eine andere, Allianzen bilden sich und führen zu neuen Kämpfen. Keiner scheint zu siegen und keiner zu verlieren. Nur beim Zerstören sind alle recht erfolgreich. Menschen (zumeist männlich, zwischen unbegleitet minderjährig und 50, mit Handy) flüchten aus den Kriegsgebieten ins Nachbarland, von dort ins nächste Nachbarland, dann ins nächste Nachbarland bis sie dann endlich ins sichere Deutschland gelangen. Manchmal liegt ein Meer dazwischen, was aber letztendlich auch kein Hindernis ist; da es ja „nette“ Menschen gibt, die für ein geringes Entgelt von wenigen tausend Euro pro Kopf, schwimmbares Gerät überlassen, welches zumindest eine Fahrt in internationale Gewässer und in eine sichere Seenot gewährleistet, welche diverse Retter dazu nötigt, die Seenotbetroffenen aufzunehmen und ins nächstgelegene EU-Land zu befördern.  Die Angelandeten sind aber noch nicht am Ziel ihrer Träume. Sie wollen dahin, wo sie mit Gold verglichen und für wertvoller als selbiges befunden werden: Deutschland! Gelobtes sicheres Deutschland, sicherer als Jordanien, die Türkei, Bulgarien, Griechenland, Mazedonien, Ungarn, Rumänien, Serbien, Kroatien, Tschechien, Slowenien, Italien und Österreich!

Nun ja die Balkanroute ist vermeintlich dicht, aber es gibt ja noch andere Wege und viele von denen führen nach Germania.  Dieses „geheiligte“ Land ist für viele Menschen wie ein schwarzes Loch; sie werden unwiderstehlich in den deutschländischen Strudel gesogen und können sich einfach nicht dagegen wehren. Ein schwarzes Loch, welches ohne Votum der Eingeborenen geöffnet wurde, kraft der Wassersuppe der Kanzlerin mit der Raute. Die Eingeborenen braucht sie nicht zu fragen, denn sie wurdevon denen ja gewählt. Und die Gesetze kann man schon mal ohne Bundestag aus humanitären Gründen aussetzen. Alles ist gut, wir schaffen das!

Okay … ja .. ich bin sarkastisch! Jedoch ist es für mich keine Selbstverständlichkeit, dass hier eine Entwicklung mit stoischer Gleichmut hingenommen wird, welche nicht durch einen demokratischen Akt legitimiert wurde. Wenn nun einige Besserwisser meinen, dass die Wahl von 2013 die Kanzlerin zu ihrer Entscheidung vom September 2015 ermächtigt hätte, möchte ich vehement widersprechen. Wenn man über eine Million Mennschen ohne Aufenthaltstitel entgegen der Regelungen internationaler Verträge und unter Missachtung des Grundgesetzes und diverser Bundesgesetze ins Land einreisen lässt, ist dies verfassungs- und gesetzeswidrig. Ja ich höre sie, die Argumente, dass dies aus humanitären Gründen passiert wäre. Ich bin für humanitäre Maßnahmen, jedoch muss dies in einem breiten gesellschaftlichen Konsens geschehen. Was hinderte die Kanzlerin eigentlich daran, diese Problematik den deutschen Eingeborenen zur Entscheidung vorzulegen. Diese Art der Entscheidung nennt man Volksentscheid. Die Schweiz hat damit keine Probleme; selbige sollte hier Vorbild sein!

So man sich nicht mit dem Willen des Volkes auseinandersetzt und ihm die Angelegenheit zur Entscheidung vorlegt, muss man sich nicht wundern, dass viele Menschen die nun aufgezwungene Entwicklung nicht akzeptieren können, sich jedoch wie bei einem schwarzen Loch in einem Zwang gefangen fühlen. Dies ist keine Basis für eine gesellschaftliche Entwicklung, welche die breite Aktzeptanz der Bevölkerung finden sollte. Das schwarze Loch ist aufgetan …


Der April weiß nicht was er will

29. April 2017
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Sonnenuntergang unter dunklen Wolken

In diesem Artikel möchte ich nur einige Kommentare zu Artikeln des nunmehr fast vergangenen Monats April abgeben. Der Monat war wettertechnisch genauso unberechenbar, wie die Ereignisse, die wir täglich in den Medien über diverse Meldungen wahrnehmen. Wie ich in letzter Zeit feststellen muss, hat sich doch in Deutschland seit der schicksalhaften, selbstherrlichen Einzelentscheidung von Frau Dr. Merkel im September 2015 einiges verändert. Siehe auch dazu meinen Artikel „Die Demontage des Rechtsstaates“ aus dem Jahre 2015. Die nachfolgenden Beispiele dieser Veränderungen sind keineswegs als allumfassend und vollständig anzusehen, manche scheinen auch im vorgenommenen Kontext nicht zu passen, aber vielleicht doch wenn ihr mal drüber nachdenkt …

3. April 2017 – Focus Online
Siegaue in Bonn: Brutale Sex-Attacke: Täter überfällt Paar beim Zelten
Täterbeschreibung: 20 – 30 Jahre alt ca. 1,80 Meter groß, dunkelhäutig, schmale Statur, sprach „gebrochenes Englisch“ trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke …

3. April 2017 – Die Welt Online
„Hier geht es um Antisemitismus übelster Art“
Antisemitismus ist neuerdings in Deutschland ein „nettes“ Dankeschön von unserer weltoffenen Multi-Kulti-Gesellschaft. Was diese Schüler dahingehend in der Schule praktizieren, ist ja nicht aus dem nichts entstanden, sondern ist Gegenstand ihrer Religionsprägung. Zitat: „Laut Zeitungsberichten haben an der Friedenauer Gemeinschaftsschule etwa 75 Prozent der Schüler eine andere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türkischen oder arabischen Familien – so auch die jugendlichen Angreifer.“ Diese Religionsprägung richtet sich übrigens nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Christen, Budhisten, Hindus und Atheisten. Nur beim jüdischen Glauben ist der Aufschrei in Ansehung unserer Vergangenheit größer. Hier muss der Staat vehement dazwischengehen. Die Täter sollten der Schule verwiesen werden. Nur so kann man ein klares Zeichen setzen.

12. April 2017 – Epoch Times
Red-Bull-Chef plant eigene Nachrichtenseite: „Es beleidigt meine Intelligenz, wenn man uns für manipulierbar und blöd verkaufen will“
Recht hat er!

13. April 2017 – Ribikon.news
Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt?
Das ist die Gretchenfrage!

14. April 2017 – Die Welt Online
„Die Bundeswehr hat ein gigantisches Personalproblem“
Man kann eine Armee nicht wie einen Konzern führen. Die Wandlung der Bundeswehr in den letzten 15 Jahren ist erschreckend. Die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Fehler. Die Beteiligung an auswärtigen Kampfeinsätzen ist ein Fehler. Nicht für den Einsatz zugelassene Drohnen, deren Entwicklung etliche Millionen an Euros verschlungen hat, unzuverlässige Transportmaschinen vom Typ A400M, das G 36 Sturmgewehr, das unter bestimmten Witterungsbedingungen nicht zuverlässig schießt, ausgedünnte Truppenteile usw. usw., das ist ein Teil des Bildes der heutigen BW was es früher nie gegeben hat.

23. April 2017 – Presseportal.de
Bundespolizeidirektion München: Ca. 50 Platzverweise durchgesetzt – Öffentlichkeitswirksame Einsatzmaßnahmen anlässlich aggressiver Personengruppen am Ostbahnhof
Kein Kommentar … die Meldung spricht für sich  ….
„Nach verbalen Streitigkeiten, die ihren Ursprung in der Event-Location Optimolwerke genommen hatten, mussten Beamte der Bundespolizei am Samstagmorgen (22. April) mehrmals Personengruppen – überwiegend afrikanischer Nationalitäten – trennen. Nur aufgrund der starken Präsenz konnten körperliche Auseinandersetzungen verhindert werden. Insgesamt wurden am Ostbahnhof ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die z.T. mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden.

Gegen 04:00 Uhr kam es im Bereich der Even-Location Optimolwerke zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe von ca. 20 bis 30 Afrikanern heraus. Hierbei unterstützten Beamte der Bundespolizei zunächst die Polizei des Freistaates Bayern bei den polizeilichen Maßnahmen. Die Personen waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach Abschluss der Maßnahmen teilte sich die Personengruppe in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben.

Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren verbalen Auseinandersetzungen der Afrikaner untereinander. Körperverletzungsdelikte konnten durch die eingesetzten Streifen der Bundespolizei rechtzeitig verhindert werden. Durch die Kräfte wurden ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die zum Teil mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden. Die Polizeibeamten blieben bei den Maßnahmen unverletzt und waren weiterhin dienstfähig. Der Sachverhalt war öffentlichkeitswirksam. Die eingesetzten Beamten wurden bei den, über eine Stunde anhaltenden Maßnahmen durch umstehende Personen mittels Smartphone gefilmt. „

24. April 2017 – Die Welt Online
Fliegen lernen? Im Klartraum geht alles
Ja, vielleicht sollten wir uns einmal mehr in unsere Träume zurückziehen. Erstaunlich, dass die „Welt Onlien“ einen Artikeln zum Klarträumen veröffentlicht. Er ist unbedingt lesenswert. Wer schon mal einen Klartraum gehabt hat, weiß, dass ein solcher ein absolut bemerkenswertes Erlebnis ist. Frieden und Ruhe, welche in der Relalität immer mehr abhanden kommen, können in einem solchen Traum wieder gelebt werden. Man tausche daher das tägliche Realtrauma gegen den nächtlichen Klartraum. Träumt euch doch einfach weg!

25. April 2017 – Focus Online
So entgiften Sie Ihre Leber ganz natürlich
Es ist kaum zu glauben; in einem Artikel des Focus wird ganz offiziell eine Methode von Frau Dr. Hulda Clark zur Entgiftung der Leber empfohlen.

25. April 2017 – Die Welt Online
„Hameln soll brennen!“
Ich lese, dass 24 Personen (!) durch die Angeklagten bzw. in Wirkung der Aufstachelung unterschiedlich schwer verletzt wurden. Da kann und darf es keine Bewährungsstrafen geben!

27.04.2017 – Die Welt Online
Bundesagentur übersieht knapp 400.000 Erwerbstätige
Wie kann so etwas passieren? Die Begründung „Technische Probleme“ ist kein entschuldigendes Argument! Das Problem ist es, dass diese 400.000 (!) Steuerzahler beim Finanzausgleich eine große Rolle spielen! Wenn von denen jeder im Schnitt 5.000 EUR im Jahr Steuern zahlt, dann macht das einen Betrag von 2 Mrd. EUR aus! Länder und Kommunen hätten ganz anders planen können! War das Absicht? Konsequenzen?

28. April 2017 – Die Welt Online
Das unfassbare Doppelleben des Oberleutnants Franco A.
Mit Verlaub … die Geschichte klingt doch sehr verworren. Wenn es aber stimmen sollte, dass man ohne Arabisch-Kenntnisse einen syrischen Flüchtling miemen kann und dann auch noch Asyl bekommt, dann hat die BAMF die Sache sogar nachweisbar nicht ansatzweise im Griff. Konsequenterweise müsste man alle Verfahren auch nach Erteilung eines Aufenthaltstitels wegen eines anerkannten Flüchtlingsstatus noch mal aufgreifen. „Ein 28-jähriger Bundeswehrsoldat soll sich eine Pistole beschafft haben.“ Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Der Kontext dieses Satzes entbehrt nicht einer gewissen Ironie! „Der Soldat … hatte sich Ende Dezember 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen (Hessen) registrieren lassen – und zwar als Syrer. Mit der falschen Identität soll der Mann dann im Januar 2016 im bayerischen Zirndorf einen Asylantrag gestellt haben, der auch genehmigt wurde.“ Und das liest sich wie ein Drehbuch einer grottenschlechten Schmierenkomödie. Leider aber wohl aber völlig real. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Der Hauptmann von Köpenick hat einen würdigen Nachfolger gefunden!

28. April 2017 – Die Welt Online
Warum Deutschland so wenige Flüchtlinge in EU-Staaten abschiebt
Bei der Normierung von Glühbirnen ist die EU Spitze. Bei der Regulierung von dringend angezeigten Fragen in der sog. Flüchtlingsproblematik versagt die EU auf ganzer Linie. Wenn man betrachtet, dass Deutschland in die EU jährlich die höchste Summe reinschießt und nun auch hinsichtlich der „Flüchtlinge“ die höchsten Ausgaben in der EU hat, wovon viele eigentlich in anderen EU-Länder Schutz gefunden haben müssten, sollte ganz schnell darüber nachgedacht werden, ob man nicht so einige Milliönchen EUR an Zahlungen zurückhält bzw. mit dem Mehraufwand verrechnet. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!

Meine Kommentare zu der Auswahl einzelner Nachrichten belegen, dass auch ich mich diesen Meldungen nicht entziehen konnte. Wenn man es genau betrachtet, dann hat keine der Nachrichten einen unmittelbaren Einfluss auf das eigene Leben, außer dass man aus vielen Nachrichten heraus emotional reagiert und Ängste entstehen. Sollten wir uns daher etwa dagegen verschließen und „den Kopf in den Sand stecken“? Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß? Nun, dazu kann man niemanden raten, da sich die Lebensumstände doch gerade mit nahezu rasender Geschwindigkeit ändern und sich hieraus Notwendigkeiten ergeben, welche gute alte Gewohnheiten verdrängen. Das Neue und Fremdartige ist allgegenwärtig. Man weiß nicht, was kommen wird. Die Politiker beschwichtigen, wiegeln ab, schwingen die Moralkeule und interpretieren Ereignisse in ihren Sinne, dass einem schwindelig wird. Das Vertrauen der steuerzahlenden Bevölkerung in die Politik und in die Regierungen schwindet zusehends. Man hat den Eindruck, dass man nichts tun kann und völlig hilflos ist. Jedoch sollten wir nicht vergessen, dass alles einen Sinn hat, auch wenn vieles völlig sinnlos erscheint. Der größte Sinn liegt darin, dass ein schwingungsmäßiger Wandel, eine Transformation, im Gange ist und wir in eine Zeit hineingeboren wurden, wo wir die einmalige Chance bekommen haben, diesen Wandel miterleben zu dürfen. Das klingt unglaublich, ist aber so. Dieter Broers spricht von einem interkosmischen Ereignis der Transformation, welches gerade stattfindet. Um zu erkennen, worum es geht, empfehle ich das Anschauen des nachfolgend verlinkten Interview:

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.


Licht ist Leben

30. März 2017
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Symbolbild – Mountain Sunrise

Heute möchte ich auf ein Phänomen zu sprechen kommen, das ich in einem unmittelbaren Zusammenhang zur existenziellen Rolle der Lebensenergie für die Menschen sehe. Nicht umsonst habe ich die Lebensenergie in meinem Artikel vom 27.01.2017 als den „Treibstoff“ unseres irdischen Seins betitelt. Dieses Phänomen besteht darin, dass Menschen nach einem Umwandlungsprozess, der sich Lichtnahrungsprozess nennt, aufhören, physische Nahrung zu sich zu nehmen und sich fort an nur noch von Lichtnahrung „ernähren“. Der Lichtnahrungsprozess dauert 21 Tage, wobei während der ersten 6 Tage weder feste Nahrung noch Flüssigkeiten zu sich genommen werden dürfen. Erst am Ende des 7. Tages darf man langsam wieder beginnen, Wasser, Tee oder verdünnten Fruchtsaft zu trinken. Das Prozedere erfordert eine starke Willenskraft und ist für kranke und angeschlagene Menschen nicht zu empfehlen. Viele Menschen sind bei dem Versuch, den Lichtnahrungsprozess zu durchlaufen, gescheitert. Jedoch haben eine Reihe von Menschen den Umwandlungsprozess nicht nur erfolgreich durchlaufen, sie nehmen seither tatsächlich keine physische Nahrung mehr zu sich. Als ich das erste Mal davon hörte, konnte ich es nicht glauben. Dann fiel mir im Jahre 2011 eine DVD mit dem Titel: „Am Anfang war das Licht“[1], in die Hände. Hierbei handelt es sich um einen Dokumentarfilm von Peter A. Straubinger[2], den ich im August 2013 treffen durfte, der auf Grund seiner eigenen Skepsis in Bezug auf die nahrungslose Lebensweise ein Filmprojekt startete, um mit umfangreichen Recherchen und mit zahlreichen Interviews dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Der Film wird im Internet mit folgender Kurzbeschreibung beworben:

„AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen »Lichtnahrung« oder »Breatharianismus«. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen.

Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?“[3]

Das machte mich natürlich neugierig. Gespannt sah ich mir den Film an und musste feststellen, dass es Peter A. Straubinger hervorragend vermochte, meine anfängliche Skepsis förmlich in Luft aufzulösen. Er interviewte viele Menschen in aller Herren Länder, die sich dem Lichtnahrungsprozess unterzogen hatten, von denen einige auch nicht davor scheuten, sich längeren wissenschaftlichen Tests in völliger Isolation unter strikter Überwachung zu unterziehen. Der bemerkenswerteste Fall, den Straubiger dokumentierte, war der Fall des 83jährigen indischen Yogi Prahlad Jani, der angab, auf Grund einer göttlichen Eingebung im Alter von 8 Jahren seither nichts mehr zu sich zu nehmen. Diese Behauptung klang so unglaublich, dass sich indische Ärzte für den Fall interessierten und Prahlad Jani über einen Zeitraum von 14 Tagen in einer Klinik in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung zu unterziehen und seinen körperlichen Zustand zu untersuchen. Nach Abschluss der Testphase mussten die Ärzte zugeben, dass der Yogi während der 14 Tage tatsächlich keinerlei Nahrung oder Flüssigkeit zu sich genommen habe und man sich dieses Phänomen nicht erklären könne. Peter A. Straubinger interviewte weiterhin auch mehrere Lichtnahrungsanhänger aus dem deutschen Sprachraum, die im Unterschied zum indischen Yogi Prahlad Jani allerdings noch Flüssigkeiten zu sich nehmen, jedoch auf feste Nahrung seit ihrem Umwandlungsprozess völlig verzichten. So dann konfrontierte der Filmemacher mehrere Schulmediziner mit seinen Recherchen und traf dabei auf die unterschiedlichsten Reaktionen, welche von totaler Ablehnung bis zu vorsichtiger Neugier und Akzeptanz reichten.

Welche Bedeutung hat nun das Phänomen Lichtnahrung in Bezug auf die Lebensenergie? Für mich besteht zwischen der Lichtnahrung und der Lebensenergie ein untrennbarer Zusammenhang. Folgt man nämlich der oben dargelegten Erläuterung, dass Quanten als „Baustoff“ der Lebensenergie anzusehen sind, so ist es für mich eine logische Schlussfolgerung, dass das Licht die menschlichen Zellen (auch) durch Lichtquanten energetisch versorgen kann. Dabei ist meiner Ansicht nach die Speisung der Lebensenergie des Menschen über das Licht nur ein Aspekt des lebensnotwendigen Anzapfens der universellen (Quanten)Energie als unerschöpflicher Quelle des Lebens. Folglich ist durch die dokumentierten Lichtnahrungsphänomene der Beweis geführt, dass der Mensch sehr wohl ohne Aufnahme physischer Nahrung nicht jedoch ohne Speisung seines energetischen Systems mittels Quantenenergie leben kann.

Weitere umfassende und gute Infos zum dem Thema „Licht ist Leben“ findest du hier: www.sein.de/licht-ist-leben/.

[1] Siehe die Webseite zum Film: http://www.licht-derfilm.de/
[2] Peter Arthur Straubinger ist ein österreichischer Filmemacher und Filmkritiker.
[3] Quelle: http://www.movienetfilm.de/licht/presseheft.php


Die wahre Freiheit

24. Februar 2017
3D Collage "New Moon"

3D Collage „New Moon“

Die nachfolgenden Zeilen eines Rundbriefes der keltisch-druidischen Glaubensgemeinschaft treffen den von mir reflektierten Nerv der Zeit. Wir alle merken doch irgendwie, dass da „etwas im Busch“ ist und sehen so nach und nach unsere „Felle davonschwimmen“!  Die Medien tragen ihren Teil dazu bei. Tief in unserem Inneren merken wir, dass sich etwas ändert. Die Unsicherheit liegt darin begründet, dass wir nicht wissen was kommen wird. Die Frage steht: Müssen wir das überhaupt wissen? Sind wir nicht jeder zu einem gewissen Teil Gestalter unserer (auch eigenen) Zukunft? Ich halte es in der heutigen Zeit des allgemeinen Wandels für sehr wichtig, dass immer mehr Menschen mit offenem Bewusstsein durch das Leben gehen und sich ihre eigene Meinung bilden, die nicht nur den vorgekauten Medienbrei reflektiert. Hinter die Dinge zu schauen bedeutet natürlich auch, dass man im gewissen Sinne auch „gegen den Strom schwimmt“. Das mag aus der Sicht der Anderen, die ihre Paddel hochgenommen haben und das Dahintreiben genießen, verrückt und unnormal sein. Jedoch hat man als „Gegen-den-Strom-Schwimmer“ schon die höhere Perspektive erreicht, die einem zeigt, dass sich die vermeintlich bequeme Strömung auf einen Abgrund zubewegt. In gewisser Weise ist das Erkennen der eigenen inneren Kraft durch die Befreiung von Zwängen und Ängsten auch eine Methode für einen Perspektivwechsel, der dich befähigen kann, das rettende Ufer zu erreichen, bevor die Strömung dir keine Wahl mehr lässt. Nun aber zu dem Rundbrief, dessen Ausführungen ich mich anschließe, entspricht dies doch dem Kontext meiner Artikel der letzten Zeit:

„Die meisten Menschen suchen ihre Freiheit und Sicherheit im Außen, weil wir es so gewohnt sind. Freiheit erlangen wir, so glauben wir, durch Geld, durch Auswandern in andere Länder, durch Kauf von irgendwelchen Versicherungen, Ausweisen, Mitgliedschaften usw.
Sicherheit bietet angeblich der Staat, das Geld, die Vereinigung, die Gesellschaft, das Rechtssystem. Man hat uns das so beigebracht und das natürlich mit Absicht. Es soll vom Ort der wahren Freiheit und Sicherheit ablenken. Wir erkennen nun aber, dass das nur vorgespielte Freiheiten und Sicherheiten sind, weil immer mehr die Wahrheit zum Vorschein kommt und das System die Maske fallen lässt.

Wahre Freiheit erlangt man aber nur im Inneren. Die Sicherheit erlangt man nur, wenn wir gelernt haben in uns zu ruhen. Alles das was wir uns wünschen, kann nur aus unserem Inneren kommen. Dies ist auch den „Eliten“ bekannt, daher lenken sie uns immer wieder auf das Außen.

Als Lichtwesen kommen wir von einer Ebene, in der Sicherheit und Freiheit für uns ganz normal ist. Hier in dieser 3D Ebene ist dies aber nicht mehr der Fall. Wir benutzen dann meist zur Suche nur die Werkzeuge, die man uns seit unserer Geburt in dieser Ebene beigebracht hat. Man hat uns nie beigebracht, dass alles in uns selber steckt. Alle Antworten, die wir brauchen, alle Freiheit, die wir uns wünschen, ist in uns selber. Wir können unsere eigene Realität erschaffen. Wir brauchen dazu nur uns selber. Mit diesem Wissen und der Unterstützung unserer geistigen Helfer können wir alles erreichen, wenn wir es nur wollen!

Wir können kein politisches neues System aufbauen mit den alten Einstellungen und der Suche im Außen. Wir ersetzen dann nur wieder einen Käfig, durch den nächsten Käfig. Vielleicht ist der dann etwas größer oder goldener, aber es bleibt ein Käfig.
Wer sagt uns denn, dass das neue System besser ist? Wer regiert dann wieder? Wer macht die neuen Gesetze? Wer bestimmt, dass die Gesetze gut und richtig für alle Menschen sind? Wer entscheidet, was mit denen passiert, die sich nicht an die „neuen Gesetze“ halten? Was machen wir da? Wieso wollen wir unser Macht wieder an andere abgeben?

Wir sollten lernen, die Sicherheit und die Freiheit in uns selber zu suchen, indem wir die Manipulationen an uns und um uns erkennen und unserem wahren Wesen auf die Spur kommen. Kein Geld der Welt und kein Staat dieser Welt hilft uns dabei, diese innere Freiheit zu erlangen, wenn wir sie nicht selber in uns kreieren. Wir sollten es im Inneren entwickeln und es damit ins Außen tragen. Das ist der Weg in ein neues Sein. Dies erkennen dann auch unsere Mitmenschen und können so ebenfalls lernen, ihren Blick nach Innen zu richten.

Dazu müssen wir auch wissen, wer wir eigentlich sind. Wo sind unsere Stärken? Was kann ich gut? Wer bin ich eigentlich? Liebe ich mich eigentlich selbst? Wenn nicht, warum nicht? Was kann ich ändern? Das ist die Suche, auf die wir uns begeben sollten. Nicht auf die Suche nach den Antworten für den „gelben Schein“, GEZ, nach neuen Systemen oder Geld. Diese Fragen stellen sich dann nicht mehr. Wir können keine Freiheit und Sicherheit im Außen erlangen. Diesen Zahn können wir uns ziehen.

Unser Erfolg ist nur von uns selber abhängig und von keinem Anderen. Wir können noch so viel Geld haben, es gibt uns nicht die Freiheit, wenn wir sie nicht im Inneren entwickelt haben. Kein Staat oder Land der Welt wird uns die Sicherheit geben, die wir suchen, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selber entwickelt haben. Niemand von Außen wird uns dabei helfen, wenn wir unser Leben nicht selber in die Hand nehmen und anfangen selbstbestimmt zu leben. Wir sind unseres Glückes eigener Schmied.

Entwickeln wir unsere Freiheit und die Sicherheit in uns selber und beginnen damit auch die Sicherheit und Freiheit für alle die es wollen, zu kreieren! Wir sind die Erschaffer unseres Seins, wir erschaffen das neue Sein. Nur wir selber und das ist gut so.“
Quelle: Rundbrief keltisch-druidisch.de vom 04.10.2016