Kraftorte in der Schweiz

12. Februar 2010

In meinem Artikel “Die Kraft aus der Erde” hatte ich bereits angekündigt, dass ich mehrere Kraftorte in der Schweiz vorstellen würde, die ich bereits zusammen mit der Heilpraktikerin und Heilerin Martina Fänger aus Magdeburg besuchen durfte. Am besten lässt sich das durch Videoaufnahmen zeigen, daher ist es wohl am einfachsten, dass ihr euch das von mir produzierte Video bei Youtube anschaut. Natürlich kann das Video nicht die Kraft vermitteln, welche man verspürt, wenn man diese Orte aufsucht. Zunächst muss man sich langsam an die geballte Ladung des Erdmagnetfeldes gewöhnen, dann aber bekommt man ein unweigerlich aufkommendes Gefühl der Allpräsenz einer machtvollen Energie, die man mit Worten kaum beschreiben kann. Aber Vorsicht, dass Ganze ist nichts für Leute mit Herzschrittmacher und herzkranke Menschen. Eigentlich sollte vor dem Eingang der Aareschlucht ein Warnschild für herzschwache Menschen aufgestellt werden, da sich hier die ganze Energie auf einen sehr engen Raum konzentriert.

Mein Tipp:
Diese tollen Orte mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass sie dir etwas vermitteln können, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aufhebst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Zu den Örtlichkeiten:

Aareschlucht – Innertkirchen (200.000 Bovis)
Standortbestimmung der Aareschlucht bei Google Map

Giessbachfälle - Brienz (200.000 Bovis)
Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Aesch / Forch (750.000 Bovis)
Standortbestimmung von Aesch / Forch bei Google Map


Wunder sind möglich

14. Januar 2010

Zugegeben, das Wort “Wunder” stellt in vielen Fällen eine Metapher dar. Die Frage steht immer: Sieht man ein sog. Wunder als solches an, oder ist es einfach nur das Ergebnis einer Kette von kausalen Ereignissen, die über unseren Wissenshorizont hinaus gehen? Heute komme ich einmal auf sogenannte medizinische “Wunder” zu sprechen, die ich selbst – nicht an mir wohlgemerkt –  erleben durfte. Was würdest du sagen, wenn ich behaupte, dass man einen Menschen mit desolaten Nieren, der auf die Dialyse angewiesen ist und auf ein geeignetes Spenderorgan wartet, wieder zu eigenen funktionsfähigen Nieren bringen könnte? Oder einen anderen, schwer zuckerkranken Menschen, von der Last der täglichen Insulinspritzen wieder befreien könnte? Ich höre dich gerade sagen: Man der spinnt doch!  Kein Problem, ich würde vermutlich genauso reagieren. Allerdings habe ich mittlerweile einen anderen Wissenstand als manch anderer, was die Möglichkeiten der Heilung von Krankheiten betrifft.

Vor ca. 2 Jahren betrachtete ich in meinem Artikel “Wer heilt hat Recht” die Aspekte sogenannter ganzheitlicher Heilung. Ich zitierte aus einem Buch des Heilers Ottmar Jenner, worin der Autor einige ganzheitlich praktizierende Mediziner besuchte und deren Heilmethoden vorstellte, die selbst bei bislang aussichtslosen Fällen Früchte trugen.

Nun hatte ich das Vergnügen, im Oktober 2008 eine Heilpraktikerin, Physiotherapeutin und Heilerin, die sich der ganzheitlichen Heilung verschrieben hat, kennenzulernen und seither ein wenig auf ihrem Weg  zu begleiten. Es ist Martina Fänger aus Magdeburg. Ihre Praxis ist gut besucht und ihr Terminkalender fast lückenlos gefüllt. Die Patienten geben sich die Klinke in die Hand. Ständig suchen Martina Fänger weitere Menschen mit Befindlichkeitsstörungen auf, die durch die Mund-zu-Mund Propaganda ihrer anderen Patienten zu ihr fanden.

Das Wort Befindlichkeitsstörungen habe ich das erste Mal bei Martina Fänger gehört. Sie verwendet es an Stelle des Wortes Krankheit. Grundsätzlich sagt sie:  ”Jede Befindlichkeitsstörung ist heilbar.” Natürlich ist der Patient selbst Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Heilung. Er sollte sich ganz einfach an bestimmte Handlungsempfehlungen halten, die in Form von Therapievorschlägen gegeben werden. Es geht dabei aber nicht einfach darum, dass an Hand der Analyse von körperlichen Symptomen zum Beispiel ein Medikament verschrieben wird, welches vielleicht eine Linderung der Beschwerden herbeiführt, sondern um die ganzheitliche Anamnese des Patienten und um die gezielte Herbeiführung eines Heilerfolges. Die Lebensentwicklung, die familäre und berufliche Situation des Patienten spielen dabei ebenso eine große Rolle, wie seine Ernährungsgewohnheiten und sein Wohnumfeld. Die Person, die zum ersten Mal zu Martina Fänger kommt, braucht ihr ihre Krankheitsgeschichte nicht vorzutragen. Martina Fänger sieht an ihrem Äußeren bereits, was für Indikationen gegeben sind. Ein Blick ins Gesicht des Patienten genügt ihr meist, um festzustellen, dass der Patient zu wenig trinkt, seinem Körper bestimmte Mineralien fehlen, er vielleicht schon einen Herzinfarkt und Probleme mit der Galle hatte. Ich selbst durfte einer solchen Augenanamnese meiner eigenen Mutter beiwohnen. Was mir dabei neu war, war der Umstand, dass man neben den Zeichen auf der Haut, vor allem der Gesichtshaut, und der Augeniris auch aus den Fingernägeln bestimmte akute körperliche Zustände und Krankheitsverlaufsindikationen der Vergangenheit ablesen kann. Als Martina Fänger meiner Mutter neben den ungefähren Jahreszahlen die damals stattgefundenen Operationen sowie die Tatsache eines bereits erlittenen ersten leichten Herzinfarktes mitteilte, weiteten sich nicht nur meine Augen vor Überraschung. Schwankender Blutdruck und Probleme mit den Bandscheiben wurden ebenfalls gesehen. Einiges wusste ich, vieles war mir aber neu. Meine Mutter bestätigte Martina Fängers Analysen ein jedes Mal mit einem Kopfnicken oder lies erstaunt vernehmen: “Ja das stimmt! Woher wissen Sie das?”  Nun könnten einige sagen, ich hätte es Martina Fänger bereits vor der Anamnese meiner Mutter erzählt, aber das hatte ich gerade nicht getan, weil ich ja eben selbst erleben wollte, was sie so drauf hat!

Nachdem also die Befindlichkeitsstörungen genau analysiert worden waren, gab Martina Fänger meiner Mutter diverse Therapievorschläge. Nun muss man wissen, dass meine Mutter sehr heftige Schmerzen in den Armen und im Hüftbereich hatte und deshalb bereits eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gebracht hatte, ohne das ihr wirklich geholfen werden konnte. Neben einfachen Empfehlungen, wie mehr Wasser zu trinken, sich in der Apotheke ein Calcium- und ein Magnesiumpräparat zu besorgen um möglichst schnell einige auf dem Mangel an diesen Mineralien beruhende Indikationen zu beseitigen, empfahl Martina Fänger meiner Mutter eine Elektrolyse und eine Therapie mit einem Magnet-Resonanz-Stimulanz System. Das Therapiepaket schlägt bei meiner Mutter gut an. Der Aufbau neuer Bandscheiben, welcher durch die Magnet-Resonanz-Stimulanz erreicht werden wird, dauert allerdings ungefähr ein Jahr.

Nachfolgend möchte ich diese Therapie Methoden kurz erläutern:

Die Elektrolyse – welche meist über ein Fußbad praktiziert wird – ist eine Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Dies wird über die Ionisierung des Fußbadewassers bewirkt, die mit den Körperflüssigkeiten in Resonanz tritt. Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Die therapeutische Elektrolyse bildet eine Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Dass die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man während der Anwendung selbst beobachten. Während des 30-minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyse in das Wasser abgegeben werden. Man sieht es aber nicht nur, sondern kann die ausgeschiedenen Körperschlacken auch riechen.

Ich habe die Elektrolyse selbstverständlich auch schon selbst wahrgenommen und kann versichern, dass man nach 30 Minuten Anwendung völlig fassungslos auf das dunkelbraun verfärbte, teilweise merkwürdig ausgepflockte, Wasser schaut und sich fragt, was so alles im Körper steckt. Es ist so simpel und so effektiv.

Die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie. Hier sollte man im Vorfeld wissen, dass das geomagnetische Feld der Erde immanent wichtig für den menschlichen Organismus ist. Diesbezüglich verweise ich auf meinen Artikel: “Die Kraft aus der Erde”  Kernpunkt der Therapie ist die Betrachtung der menschlichen Zellen. Ich zitiere dazu noch einmal die wichtigste Aussage jenes Artikels:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Martina Fänger erklärte mir zur Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, dass man mit dieser Anwendungsmethode ganze Körperorgane regenerieren kann. Sie sagt: “Solange eine einzige gesunde Zelle in dem funktionsgestörten Organ existiert, kann es mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie wiederhergestellt werden, in dem durch das Magnetfeld die Zellteilung der gesunden, verbliebenen Zelle angeregt und forciert wird!” Klingt unglaublich, ist aber nach meiner Erfahrung zutreffend.

Mein älterer Bruder litt seit ca. 12 Jahren nach einer Viruserkrankung unter funktionseingeschränkten Nieren. Er war regelmäßiger Patient an einer Universitätsklinik und befand sich dort permanent in medizinischer Behandlung. Die Zahl und Variation der verordneten Medikamente versetzte mich immer wieder in Erstaunen. Das eine Medikament hatte die Nebenwirkung, dass es sich auf die Magenschleimhäute auswirkte, wodurch er ein weiteres Medikament zu sich nehmen musste, welches aber wiederum zu Wasseransammlungen in den Beinen führte, wogegen wiederum ein anderes Medikament einzunehmen war. Die Litanei der verordneten Medikamente war umfassend, ihre Wirkung führte jedoch nicht zur Verbesserung der körperlichen Funktionen. Insbesondere die Nierenwerte verschlechterten sich immer mehr. Die Aussicht die meinem Bruder im letzten Sommer von seinem Arzt gestellt wurde, war frustrierend: in einigen Wochen vollständiges Nierenversagen und damit notwendig werdende Dialyse.  Sein letzter Ausweg war Martina Fänger. Sie schlug neben einigen anderen Therapiemethoden, wie der Elektrolyse oder der profan klingenden dringenden Empfehlung, mindestens 2 Liter Wasser täglich (ohne Kohlensäure) und bestimmte Tees zu trinken, die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie vor. Als zugelassenes Medizingerät eignet sich hierfür am besten das VitaLife R-System (Zur Funktionsweise des VitaLife R-Systems gibt es unter diesem Link ein kurzes 10 minütiges Video der Firma VitaLife / Bitte auf der Linkseite auf die deutsche Flagge klicken). Mein Bruder begann die Therapie auf einem von unserer Familie erworbenen Gerät. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Behandlung, konnte der behandelnde Arzt eine eklatante Verbesserung der Nierenfunktionen diagnostizieren, was er sich angesichts des bisherigen Therapieverlaufs gar nicht erklären konnte (mein Bruder hatte ihm wohl nichts verraten). Mein Bruder ist jedenfalls heilfroh, dass er dank Martina Fänger mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie begonnen hat und sich somit die Dialyse ersparen wird. Es geht bei ihm wieder aufwärts. Eine ähnliche Erfahrung machten bereits viele Patienten mit Martina Fänger. Sie ist eine Heilerin, die moderne mit traditionellen Therapien verbindet und dabei auf Grund der genauen Analyse der Ursachen der Befindlichkeitsstörungen ihrer Patienten eine maßgeschneiderte Heilbehandlung vorschlägt. Schlussendlich muss natürlich der Patient die meiste Arbeit leisten in dem er seine krankheitsbedingte Lethargie abstellt und seinen eigenen Willen zur Heilung nach oben bringt.

Wie gut es Martina Fänger gelingt, ihre Patienten zum Heilerfolg zu bringen, konnte ich letztens an dem Beispiel eines ihrer Patienten erleben. Ein Mann, dem vom behandelnden Arzt die Diagnose Knochenkrebs gestellt wurde, sollte seine letzten Dinge regeln, denn er hätte nur noch wenige Wochen zu leben. Letzte Station: Martina Fänger. Offenbar konnte sie ihm helfen, denn die besagte Diagnose liegt bereits zwei Jahre zurück und er lebt noch immer.


Die Kraft aus der Erde

14. Oktober 2009

erdmagnetfeld250x250Was hat das natürliche Erdmagnetfeld mit meiner Gesundheit zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie” des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Ein Mitglied der Massai, einem Hirtenvolk in Kenia und Tansania, wird dieses Problem nicht haben, denn es befindet sich zu 100 % des Tages auf dem natürlichen Erdmagnetfeld, da auch seine Behausung, eine Hütte die aus Kuhdung gebaut wird, nicht abgeschirmt ist, also nicht wie ein „Käfig“ wirkt. Daher werden bei solchen Naturvölkern, wie den Massai, keine Regenerationsdefizite bei den menschlichen Zellen auftreten, wie etwa bei einem Durchschnittsbürger in Deutschland, der sich auf seiner Bedingungen am Arbeitsplatz und im Wohnbereich und seiner persönlichen Verhaltensweisen, in der Regel nur 2,5 Stunden am Tag im Freien auf dem natürlichen Erdmagnetfeld aufhält.

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld durchaus an den unterschiedlichsten Stellen unseres Planeten auch sehr unterschiedliche Stärken hat. Grundsätzlich ist hierbei anzumerken, dass fast überall eine gewisse Grundstärke vorherrscht. In der Bewertung kann man sagen, dass Orte mit einem Erdmagnetfeld großer Stärke, für den menschlichen Organismus (darüber hinaus auch für das mentale Empfinden) sehr förderlich sind. Solche Orte nennt man Kraftorte. Eine Bewertungsskala für die Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes an einem bestimmten Ort findet sich in der sogenannten Boviseinheit. Die schweizerische Autorin Blanche Merz schreibt in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ zu dieser Messeinheit:

„Eine der besten bis jetzt zur Verfügung stehenden biophysikalischen Methoden, um die beste vibratorische Qualität eines Ortes mit unterschiedlichen Werten anzugeben, ist das sogenannte Biometer mit Angaben in Boviseinheiten … Es ist eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrende Methode, die aber subjektiv bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument. Im Laufe der Jahre hat diese Methode auch in wissenschaftliche Kreisen und in der militärischen Spitzenlogistik Eingang gefunden, da, wo selbst hoch sensible Messgeräte die subtile Welt nicht mehr erfassen können … Um zwischen der verschiedenen Zuständen einen Vergleich ziehen zu können, verstehen sich die Boviswerte folgendermaßen: Die Grundskala geht von 0 bis 10.000 Einheiten. 6.500 Boviseinheiten sind ein neutraler Wert. Ein guter Boden, eine gute Frucht, ein gutes Nahrungsmittel haben zwischen 7.000 und 9.000 Boviseinheiten. Was unter dem neutralen Wert liegt, bedeutet Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Eine Vitalstrahlung über dem neutralen Wert bringt eine Energiezufuhr für unseren physischen Körper.“

Ich selbst konnte bei einem Urlaub in der Schweiz feststellen, dass es viele Orte mit einem erhöhten Erdmagnetfeld gibt. Die Schweiz weißt auch durchschnittlich ein höheres Erdmagnetfeld als Deutschland auf. Dies ist nicht nur subjektiv zu spüren. Ursache für die erhöhte erdmagnetische Kraft ist die geologische Beschaffenheit, die sich nach der Struktur der Gesteine und Mineralien in der Schweiz deutlich von der in Deutschland unterscheidet. Punktuell gibt es in der Schweiz Orte mit erhöhten Erdmagnetfeldern, die jenseits von 100.000 Boviseinheiten liegen. Einige dieser Orte hatte ich zusammen mit einer Freundin aufgesucht. Einen genauen Bericht werde ich hierüber in einem weiteren Artikel abgeben. Schlussendlich war nach einer Woche Urlaub in der Schweiz mein persönliches Empfinden für die Prozesse des menschlichen Körpers, der menschlichen Zelle, in Wechselwirkung mit dem natürlichen Erdmagnetfeld geschärft. Der Erholungswert war phänomenal. Der positive Effekt auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten natürlich auch. Diese erstaunlichen Effekte nutzt die Heilpraktikerin und Heilerin Martina Fänger aus Magdeburg für ihre erstaunlichen Therapien, die ich in meinem Artikel “Wunder sind möglich” genau beschrieben habe. Martina Fänger bezeichnet sich selbst als Spezialistin für die menschliche Zelle und ich konnte an Hand ihrer großartigen Heilerfolge bereits selbst verfolgen, dass sie das auch wirklich ist.


Die Frequenz zum Heilen

30. April 2009

heilung250x250Die Schweinegrippe führt es uns einmal wieder vor Augen. Der Mensch lebt umgeben von Organismen, die für ihn unsichtbar sind, völlig unbemerkt in den Körper gelangen können und so dann irgendwann nach einer gewissen Inkubationszeit zuschlagen, nach dem sie sich in ausreichender Stückzahl über unseren Kreislauf vermehrt hatten. Das Immunssystem wird in der Regel mit solchen Parasiten fertig, wenn es nicht gerade auf Grund anderer Indikationen des betroffenen Organismus geschwächt ist. In der heutigen Zeit der Falschernährung, des Stresses und der Bewegungslosigkeit ist es leider keine Ausnahme mehr, dass das Immunsystem auch gegen harmlose Parasiten versagt. Hinzu kommt die zunehmende Resistenz dieser Organismen gegen die  bis dato einzig wirksame medizinische Waffe, die Antibiotika. Der Mensch neigt dazu, sich gegen jedes kleine Wehwehchen mit der chemischen Keule zur Wehr zu setzen. Die Pharmakonzerne freut es. Der zunehmende Medikamentenkonsum hat jedoch einen Haken. Fast jedes Mittelchen hat irgendwelche Nebenwirkungen, welche letztlich eine Belastung für den menschlichen Organismus des jeweiligen Konsumenten darstellen.

Was kaum jemand weiß und in der Regel nur bei Heilpraktikern und Ärzten Beachtung findet, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, ist die Tatsache, dass man mit der Kenntnis über die Eigenfrequenzen der Organismen und ein wenig Strom aus einem Frequenzgenerator nebenwirkungsfreie Erfolge bei der Bekämpfung von körperschädlichen Parasiten erzielen könnte. Die entsprechende Behandlung nennt sich “Bio-Frequenz Therapie”.

Der Münchner Heilpraktiker A.E. Baklayan erläutert dies in seiner Abhandlung “Biofrequenzen – Wie sie helfen” wie folgt:

“Seit der Entdeckung des elektrischen Stromes werden mit ihm auch verschiedene medizinische Anwendungen in der Diagnose und Therapie ausprobiert. In der Schmerztherapie findet er schon seit langem seine Anwendung. Auch die Wirkung des Stromes sowohl auf Krankheitserreger in den verschiedenen Stärken, Frequenzen und Modulationen als auch auf verschiedene Funktionen des menschlichen Körpers werden immer wieder untersucht. Schon Nicola Tesla hat sich vor ca. 70 Jahren damit eingehend beschäftigt. Doktor Rife und Frau Dr. Hulda Clark, um nur einige zu nennen, haben ebenfalls eingehend in diesem Bereich geforscht und sind zu einer Reihe außergewöhnlicher Ergebnisse gekommen. Um diese Entdeckungen verstehen zu können, ist es sicherlich interessant zu wissen, dass scheinbar alles mit der Entdeckung Dr. Volls in den 50er Jahren begann. Diese Entdeckung bestand darin, dass der messbare elektrische Hautwiderstand an Akupunkturpunkten niedriger ist als an der restlichen Haut. Weiterhin kann sich dieser Hautwiderstand, wenn dem Körper elektrische, magnetische oder sonstige Informationen zugeführt werden, sofort messbar verändern. Diese Entdeckung wurde dann in vielen Variationen weiterentwickelt und verfeinert, so dass heute eine ganze Reihe von Testverfahren wie die Elektroakupunktur mit all ihren verschiedensten Formen zur Verfügung stehen. Diese Verfahren, die man allgemein unter dem Begriff “bioenergetische Testung” zusammenfassen kann, werden allein in der Bundesrepublik Deutschland von mehr als 5.000 Therapeuten, Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern und inzwischen sogar Tierärzten verwendet. Diese Methode kann also die Veränderung eines vitalen Flusses im Körper messen – eine Veränderung, die durch äußere, elektrische, magnetische oder auch medikamentöse Einflüsse hervorgerufen wird. Eine der praktischen Nutzungen aus diesen Möglichkeiten wurde von Frau Dr. Hulda Clark wahrgenommen, eine Biologin, die jahrelang in der staatlichen Forschung arbeitete. Sie fand durch bioenergetische Testung heraus, dass alle Lebewesen und organischen Substanzen eine bestimmte Bandbreite an Frequenzen besitzen. Um dies festzustellen, benutzte sie einen Frequenzgenerator, der beliebig, präzise, elektrische Frequenzen erzeugt. Durch ein einfaches Resonanzphänomen konnte sie feststellen, dass mit der zuvor eingestellten Frequenz des Generators ein Organismus – z.B. ein Bakterium – nur in seiner spezifischen Bandbreite in Eigenresonanz geht. Systematische Untersuchungen ergaben nun, dass z. B. bei diesem Bakterium ab 99 kHz eine Resonanz entsteht und diese bei 101 kHz aufhört. Somit wusste man nun, dass in diesem Frequenzbereich durch Strom erzeugte Signale unterschiedliche Resonanzen ergeben, die auf der Haut messbar sind. Je höher eine Lebensform entwickelt ist, um so höher sind die Eigenfrequenzen, die sie erzeugt und um so größer ist auch die Bandbreite, in der sie eine Schwingung sendet. Eine weitere Entdeckung war, dass die Mikroorganismen elektrischen Strom in der entsprechenden Eigenfrequenz scheinbar nicht vertragen, wenn man sie dem Mittelwert der Frequenz aussetzt – und dies mit einem Wechselstrom von einigen wenigen Volt Spannung. Vergleichsweise lassen sich hierbei einfache Experimente durchführen an Kleinstlebewesen wie Insekten oder Würmer, denen man mit sehr schwachen Strömen solche Eigenfrequenzen zuführt. Es ist zu beobachten, dass sie entweder sterben, oder wie betäubt wirken und sich von dieser Behandlung nicht mehr erholen! Der nächste logische Schritt war, zu sehen, ob diese Behandlung auch innerhalb des menschlichen Organismus wirkt. Dies war die Geburtsstunde der Behandlung mit dem Bio-Frequenz-Generator. Die Ergebnisse waren überwältigend. Man konnte nicht nur ein durch die Elektronik hörbar gemachtes Resonanzphänomen messen, das die Anwesenheit bestimmter Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten anzeigt, sondern durch das Übertragen einer Frequenz mit bestimmten Zyklen war man ferner in der Lage, eine Art elektrische Behandlungen diesen Organismen vorzunehmen, ohne dem menschlichen Körper zu schaden. Nach einem solchen Verfahren waren die entsprechenden Erreger eine Weile nicht mehr messbar. Nun entstand eine gänzlich neue und zukunftsweisende Behandlungsart in Verbindung mit dem Frequenz-Generator. Ein geschwächter menschlicher Organismus, bei dem das eigene Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die entsprechenden Bakterien, Pilze oder Parasiten selbst zu bewältigen, kann nunmehr durch den Frequenzgenerator erfolgreich gereinigt werden. Aufgrund dieser bahnbrechenden Erkenntnisse machten sich eine ganze Reihe bioenergetisch arbeitender Therapeuten ans Werk, um durch Nachtestung die entsprechenden bakteriellen, parasitären, mykotischen und viralen Belastungen sowie ihre Frequenzbandbreite herauszufinden und daraufhin zu behandeln.”

Sehr ausführlich hat Alan E. Baklayan diese Therapie und ihre Wirkung in seinem Buch “Sanftes Heilen mit Biofrequenzen … zappen Sie ihre Beschwerden einfach weg” beschrieben.

Ich selbst habe mir auf Grund meiner Recherche im Internet einen Frequenzgenerator, einen sogenannten Zapper, in seiner einfachsten Form gekauft und diesen ausprobiert. Ich führe ja immer erst einmal Selbstversuche durch, ehe ich über derartige Dinge schreibe. Hinsichtlich der Anwendung mit Biofrequenzen zur Bekämpfung von Bakterien und Viren kann ich berichten, dass bei mir seit Erwerb des Zappers Antibiotika und Grippemedikamente kein Thema mehr sind. Sobald ich im Hals ein Kratzen verspüre oder mir die Nase juckt, nehme ich meinen Zapper, klebe mir die Pads auf die Haut und führe die empfohlene Dosis von drei mal 7 Minuten mit jeweils 20 Minuten Pause zu. Der Tag danach zeigte mir immer, wie erfolgreich die Anwendung ist, denn alle Symptome einer beginnenden Erkältung waren wie weggeblasen. Übrigends … gibt es neben Baklayan viele weitere Heilpraktiker in Deutschland, die mittels Bio-Frequenztherapie bei ihren Patienten sehr gute Erfolge erzielen konnten. Zum Beispiel arbeitet Martina Fänger aus Magdeburg, der ich zwei weitere Artikel in diesem Blog gewidmet habe, mit dieser sehr effizienten Therapie.


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