Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie – Nanopartikel in Impfstoffen?

21. Oktober 2009

nano-spritze250x250Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages „Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!“ berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt -  gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:

„2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:

„Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.“

Derweil wird vom Paul Ehrlich Institut in einer Stellungnahme „Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?“ eine solche Annahme verneint.

Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel „Die Frequenz zum Heilen“ ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.

Nachtrag 21.10.2009 – 21.45 Uhr:

Umweltbundesamt relativiert Nano-Warnungen (Spiegel Online)

Zitat: „… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. „Wir haben nicht selbst geforscht“, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.

Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier „nicht so wirklich neu“. Der Hintergrundbericht sei „eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat“.

Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.“

Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?


Tiere zweifeln nicht

25. Juni 2009

katze200x185Unlängst wurde ich von einer sehr guten Freundin gebeten, einer schwerkranken Katze eines guten Freundes Reiki zu geben. Besagter Freund ist ein Katzenliebhaber und er hat gleich vier davon. Es sind alles Siamkatzen. Zwei Katzen und zwei Kater. Seine Lieblingskatze war so stark erkrankt, dass er schon überlegte, sie einschläfern zu lassen. Nun kann man vielleicht nicht erwarten, dass man mit Reiki quasi einen Heilungs- und Jungbrunnen aus dem Ärmel, respektive hier aus der Hand zaubert, aber durch die Zufuhr der universellen Energie kann man die körperlichen Funktionen alle mal stärken und auch stabilisieren. Was hatte er schon zu verlieren, außer sich den Weg zum Tierarzt vielleicht sparen zu können.

Also schaute ich mir seine Lieblingskatze an. Das Fell war stumpf und struppig. Sie war stark abgemagert. Die Augen waren klebrig und matt. Wahrlich hatte die Katze schon bessere Zeiten gehabt. Einen guten Vergleich, wie sie einmal ausschaute, hatte ich beim Betrachten der anderen Katzen. Diese sahen sehr viel besser aus. Sie aber lag fast apathisch auf ihrem Plätzchen. Ich begann vorsichtig damit, ihr die Hand auf den Rücken in Höhe der Nieren aufzulegen. Ich spürte sehr schnell, wie meine Hand sehr heiß wurde und fühlte, wie die Energie floss. Das Tier regte sich nicht und man merkte, dass es ihm sehr gut tat. Sehr bald legte sich die Katze auf den Rücken und ich konnte nun meine Hand direkt auf ihren Bauch auflegen. Ihre Vorderpfoten berührten dabei vorsichtig meinen Arm. Bei meinen Reikianwendungen spüre ich immer intuitiv, wo ich die Hand auflegen muss. Dort fließt die Energie potenziert und es wird viel heißer als an anderen Stellen. Das Faszierende daran, Reiki bei Tieren anzuwenden, ist es, dass Tiere es einfach zulassen. Sie zweifeln nicht, sie stellen keine Fragen und sie haben keine anerzogene Skepsis. Als ich nun der todkranken Katze weiter Reiki gab, gesellten sich zwei weitere Katzen des Bekannten zu uns und machten schnurrend und schmusend auf sich aufmerksam. Sie spürten, dass da etwa passierte, was ihrer Gespielin gut tat. So legten sie sich beide daneben. Ich nahm meine freie Hand und gab einer der beiden anderen Katzen ebenso Reiki. Schnell legte auch dieses Tier sich auf den Rücken und so konnte ich meine Hand direkt auf ihren Bauch legen. Da ich nur zwei Hände habe, bat ich die Freundin, es doch auch einmal mit dem Handauflegen bei der anderen Katze zu versuchen. Sie versuchte es und war sehr erstaunt, dass es auch bei ihr funktionierte. Nun lagen vor uns drei Katzen auf dem Rücken und blieben regungslos liegen, um sich Reiki geben zu lassen.

Katzenliebhaber werden bestätigen können, dass es nicht so schnell passiert, dass sich eine Katze auf den Rücken legt und sich die Hand eines fremden Menschen auf den Bauch legen lässt. Im vorliegenden Falle wurde sehr deutlich, dass Tiere Güte und Liebe und die Wirkung der Energien spüren können. Dies ist bei Menschen bekanntermaßen anders. Der Mensch glaubt nur, was er sieht und am eigenen Leibe erfährt. Dinge, die er nicht versteht, werden schnell kleingeredet. Was könnte doch Gutes getan werden, wenn die Menschen im Krankheitsfalle sich ein klein wenig wie diese Katzen verhalten würden, einfach mal etwas Hilfe durch alternative Heilmethoden anzunehmen, ohne zu Zweifeln.

Mehr zum Thema findest  du in diesem Buch: Reiki4all. Reiki für Tiere


Energieblockaden

27. Juli 2008

Bist du betroffen? Nach außen gibst du dich stark, taff und souverän, tief in deinem Inneren trägst du aber ein Problem mit dir rum. Es ist möglicherweise ein altes Problem, das du vor langer Zeit mal versenkt hast, tief begraben in den Katakomben deines Ich’s. Es rauszuholen ist nicht dein Ding, denn dann müsstest du dich deiner Angst von damals stellen. Davor hast du aber Angst. Du hast damals nicht die Ursachen für dein Problem gesetzt, du fühlst dich aber trotzdem schuldig. Tief in dir drin willst du dir einreden, dass du versagt hast. Du bist beschämt wenn die Erinnerungen an das damalige Ereignis wieder hochkommen. Da du dein altes Problem schön begraben aber eben nicht eliminiert hast, gibt es auch viele viele Jahre nach dem Damals heute immer wieder Situationen, die wie ein Blitz einschlagen und dich an deine damalige Lage erinnern. Du reagierst dann meistens heftig, was dein Partner deine Partnerin oder deine Freunde vielleicht nicht verstehen können. Du willst es ihnen aber nicht sagen und dieses Nichtverstehen deiner Situation macht dich noch verzweifelter. Du willst ihnen gar nicht weh tun … du tust es aber trotzdem denn irgendwas treibt dich dazu. Oder man gewöhnt sich an deine von Zeit zu Zeit etwas außer der Bahn geratene Verhaltensweise. OK du bist halt so! Die Anderen sollten es akzeptieren oder werden es akzeptieren, wenn nicht, dann können sie bleiben, wo der Pfeffer wächst. Was ist dein Problem? Du wirst es am besten wissen! Vielleicht wissen es auch einige Vertraute. Sie raten dir, etwas zu tun … aber du kannst dich nicht überwinden. Letztlich bleibst du mit deinem Problem allein und es macht dich unglücklich!

Über was ich da schreibe das sind die Traumata, welche sich in der menschlichen Psyche eingenistet haben. Diese ausgelöst durch Ereignisse welche so heftig waren, dass das Opfer von damals nicht darüber reden mag. Da sind solche entsetzlichen Dinge wie sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt, ein Unfall, der Verlust eines geliebten Menschen usw. welche etwa in jungen Jahren erlebt wurden und noch viele Jahrzehnte nach dem Ereignis auf den Betroffenen wirken. Manche stellen sich dem Problem, lassen sich von erfahrenen Psychologen therapieren, ein durchschlagender Erfolg stellt sich aber meist nicht ein. Was die Meisten nicht wissen, dass ihr energetisches System durch das damalige Ereignis außer Bahn geraten ist.

Was ist mit energetischem System gemeint?

Am ehesten können Yoga-Praktizierende etwas mit diesem Begriff anfangen. Da Yoga neuerdings im Trend liegt und Tausende dieser indischen Entspannungstechnik folgen, sollte das energetische System bei Vielen auch nicht allzu exotisch oder abnorm erscheinen. Die Erklärungen beim Yoga ähneln denen anderer fernöstlicher Techniken. Autoren welche sich mit der ganzheitlichen Heilungstheorie befassen, greifen auf die alten traditionellen Lehren zurück.

 

Dr. Brenda Davies erklärt in ihrem Standardwerk „Chakras – Tore zur Seele“ zum energetischen System folgendes:

„Der menschliche Körper ist in der Hauptsache so grobstofflich, dass wir ihn, sehen, riechen und fühlen können. Den Teil, den die meisten von uns nicht ohne Weiteres wahrnehmen – die Aura und darin die Chakras – bezeichnet man als den Ätherkörper oder als die feinstofflichen Körper. Jedes Lebewesen strahlt ein Energiefeld aus. Das menschliche Energiefeld, die Aura, wird von wirbelnden Energieströmen belebt, die in den sich unaufhörlich bewegenden Chakras entstehen. Die Chakras sind für die Aura das, was die Strömungen für den Ozean bedeuten. Sie verwandeln sie in eine lebendige und machtvolle Kraft. Über diesen erweiteren Bereich des Körpers fließt die Energie in die physische Ebene, erfüllt sie mit Lebenskraft und hält sie lebendig. Diese Energie spielt eine ebenso wesentliche Rolle in unserem Leben und unserem Wohlergehen wie Nahrung und Luft. Ohne diese Lebenskraft könnten wir nicht überleben.“

 

Betrachtet man die eben erwähnten wichtigen Funktionen der Chakras, so wird klar, dass Störungen bei diesen wirbelnden Energieströmen – sogenannte Energieblockaden -  zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Betroffenen führen. Dr. Brenda Davies erläutert dies wie folgt:

„Obwohl man im Allgemeinen von einer Blockade spricht, wenn ein Chakra nicht richtig funktioniert, beinhaltet dieser Begriff eine Vielzahl von Schwierigkeiten. Das Chakra mag sich zu langsam, in der falschen Richtung oder fast überhaupt nicht drehen, aus dem Gleichgewicht geraten oder tatsächlich beschädigt sein. Vielleicht ist es zu aktiv und spröde, so dass es sich nicht leicht deinem Willen entsprechend öffnen und schließen lässt…. Die Ursache spielt keine Rolle, jede Störung beeinflusst den gesamten Energiefluss. Da alle Chakras eng miteinander verbunden sind, wird ein blockiertes Zentrum alle anderen in der Wirkungsweise beeinträchtigen und physisches, emotionales und/oder geistiges Unbehagen hervorrufen.“

 

Die Betroffenen wissen meist nicht wirklich, warum sie so sind wie sie sind und warum sie so reagieren. Der Blick in das Aura-Chakra-System würde einiges klären. Die Beseitigung von Blockaden der Chakras bringt nicht nur eine einfache Verbesserung der Lebensqualität. Nein, es ist wie ein Auftauchen aus dem Nebel, plötzlich wird alles klar und leicht. Da ich auch eine Zeit blockierter Chakras hatte und eine erfahrene Reiki-Meisterin mir helfen konnte, diese Störungen der Energiewirbel zu beseitigen, weiß ich, wovon ich rede. Allerdings war meine eigene Blockade nicht langwierig und allumfassend, gleichwohl verspürte ich nach deren Auflösung eine unheimlich starke Verbesserung meiner psychischen und physischen Situation. Daran gemessen ist die Auflösung einer Jahrzehnte langen  Totalblockade bei bestimmten Chakras zu vergleichen mit einer krassen Wetterveränderung von einem absoluten Sturm mit dunklen Wolken und kaltem Regen, Blitz und Donner zu einem makellosen Sonnentag.    

 

Den Betroffenen kann man nur raten, ihre Situation bei erfahrenen Therapeuten, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, analysieren zu lassen um mit der richtigen Behandlung endlich ihren inneren Frieden zu finden.     


Erkenne dich selbst

15. April 2008

Geht es dir manchmal so, dass du ins Grübeln kommst und du dich fragst, ob das Leben, welches du gerade führst, das Leben ist, was du führen möchtest? Du steckst vielleicht in einer Ehe die schon lange Jahre andauert aber dich deiner eigenen Freiheit im Denken beraubt. Dein Partner versteht deine Art des Denkens und Handelns nicht. Du fühlst dich nicht wohl und freust dich nicht, wenn es Feierabend ist oder das Wochenende naht, weil du dich in deinem Job noch freier fühlst, als in der Beziehung mit deinem Partner. Läufst du gerade wegen einer Erkrankung von einem Arzt zum anderen, ohne das dir irgendeiner auch nur ansatzweise geholfen hätte? Schluckst du vielleicht schon jahrelang einen Tablettencocktail nach dem anderen, weil die Nebenwirkung eines Medikamentes bedingt, dass du weitere Berge an Chemie zu dir nehmen musst? Findest du dich beim Blick in den Spiegel unattraktiv oder gar hässlich? Hast du den Zwang jeden Tag zwei Flaschen Bier zu trinken – weil es dich ruhiger macht und du dich besser fühlst? Hast du deinen Job verloren und dich seit Monaten erfolglos bemüht, einen neuen Job zu finden?

 

Zugegeben, jedes der vorgenannten Fragebeispiele ist für sich exemplarisch. Mancher hat auch mit diesen Dingen nicht wirklich ein Problem, weil er gar kein Problem sieht. Um diese Menschen geht es mir nicht. Es geht um Menschen, die unglücklich, unzufrieden, depressiv und krank sind und mit ihrer Situation nicht klar kommen. Gehörst du dazu? Was wäre für dich die Lösung?

 

Die Lösung heißt: Erkenne dich selbst und ändere, was dir nicht gefällt! Das ist eine ganz einfache Regel, aber für Viele doch so schwer. Wenn du in einer Ehe steckst, die dich kaputt macht, dann überlege, was zu tun ist? Du musst einen Entschluss fassen. Suche hierbei nicht nach Ausreden! Denke auch nicht darüber nach, was das alles für Konsequenzen hat, denn du schaffst dir damit nur wieder eine Alibibegründung um den notwendigen Schritt nicht zu tun.

 

Sich selbst zu erkennen heißt, seine Situation zu analysieren, nüchtern zu betrachten und zu überlegen, was zu ändern ist. Schau dich doch einfach mal aus der Sicht eines Beobachters an. Wie würdest du dich einschätzen, wenn du die Sichtweise auf dich selbst, sagen wir mal aus dem Blickwinkel eines völlig Fremden einstellen würdest? Es ist vielleicht schwer, sich das vorzustellen. Der Beobachter würde nach einer gewissen Zeit einiges sehen. Etwa, dass du irgendwie unglücklich wirkst, dass du kränklich bist, dich selbst bemitleidest und der Zweifel dein ständiger Begleiter ist.  Stell dir vor, du wärest dieser Beobachter. Möglicherweise müsstest du dich selbst bedauern und Mitleid mit dir haben. Haderst du mit dir selbst und belässt alles beim Alten? Dann hättest du ein Schicksal gewählt, welches z.B. beinhaltet, nur Erfahrungen zu sammeln. Zum Beispiel solche, dass man im irdischen Leben verzweifelt sein kann, dass alles so schlimm und trist erscheinen kann, dass man daran zerbricht.  Aber es ist sicher eine Erfahrung, die keine Erfüllung bringt.

 

Was könntest du also tun, um dein Schicksal auf einen positiven Erfahrungsweg zu bringen? Vielleicht nimmst du dir einen Zettel und schreibst spontan auf, was dir an deinem Leben nicht gefällt. Vielleicht wird dein Zettel schnell gefüllt sein. Überlege nicht groß ob dir was gefällt oder nicht. Halt dich nicht an Kleinigkeiten auf. Die Frisur deiner Frau interessiert zum Beispiel weniger. Sei spontan, höre in dich hinein. Ein „Eigentlich“ darf es hierbei nicht geben, denn „Eigentlich“ heißt „Nein!“. Wenn du dir zum Beispiel sagst: “Eigentlich bin ich mit meiner Ehe zufrieden!“ dann heißt dies: „Ich bin nicht glücklich!“. Wer eine glückliche Ehe führt, der kennt kein „Eigentlich“ kein „Naja“ und kein „Wenn und aber“. Er sagt nur: „Ich bin glücklich! Ich liebe meinen Partner! Sie/Er ist ein untrennbarer Teil meines Lebens!“

 

Denk über diese inneren Einstellungen deines Ichs zu anderen Themen nach; etwa zu deinem Job und Beruf, zu deinem Gesundheitszustand, zu deinem Alltag, zu deinen Hobby’s (wenn du überhaupt welche hast), zu deinen Bekanntschaften (Sind es wirkliche Freunde? Sind es Menschen, zu denen du Kontakt haben solltest? Verlangen sie immer etwas bevor sie etwas geben?).

 

Also … dein Zettel ist gut gefüllt? Vielleicht hast du auch nur eine wichtige Sache aufgeschrieben? Macht nichts! Du hast begonnen, dich selbst zu erkennen. Das war der wichtigste Schritt, das ist sehr gut! Jetzt überlege … das „Was“ hast du schon bestimmt! Als nächstes musst du ein Ziel bestimmen. Wohin willst du? Was willst du ereichen? Das Ziel könnte also lauten: „Ich will glücklich sein!“ OK, das Ziel ist bestimmt! Jetzt kommt die Frage:  „Wie komme ich zu diesem Ziel“? Wie willst du die Dinge verändern, die dich (zer)stören, die dich unglücklich und krank machen? Fasse die notwendigen Schritte so kurz wie möglich. Verkompliziere es nicht, indem du einen generalstabsmäßigen Plan entwickeln willst. Das wird nicht funktionieren. Also, wenn du in deiner Ehe unglücklich bist, dann schreibe hinter das Wort „Ehe“ die dir intuitiv zufallende Lösung des Problems, z.B. das Wort „Trennung“ (selbstverständlich können das auch andere Ansätze sein, z.B. „Aussprache“, „Ehetherapie“ usw.). Ein Stichpunkt reicht meist völlig aus. Wie du die Lösung vollziehst, ergibt sich von selbst. Du musst nur den Willen haben, es zu tun. Du musst deinen Entschluss fassen! Lass dir ein paar Tage Zeit und denke darüber nach. Stelle dir das Ergebnis als für dich positiv dar, ohne Zweifel und Skrupel. Es ist schwer, aber es funktioniert.

 

Dr. Brenda Davies schreibt in Ihrem Buch Chakras – Tore zur Seele“ zum Thema Selbsterkenntnis:
„Unsere Aufgabe besteht … darin, den Weg von dem Schutt zu befreien, der die Wirklichkeit in diesem Augenblick unklar erscheinen lässt. Alles was wir brauchen, liegt in uns. Wir sind alle weise und wunderbar, und wie jede Erziehung, bedeutet auch geistige Erziehung, neu zu entdecken, was wir bereits wissen. Es ist oft beängstigend, den Sprung zu wagen, sich einzugestehen, dass einen nichts ganz und glücklich machen kann, was außerhalb von einem liegt. Wahres Glück, Freude, Friede und Sicherheit, das alles liegt in uns. Wir müssen es nur finden. …  Zuerst möchte ich dich bitten, umfassender zu denken zu versuchen und die Möglichkeit zu erwägen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als du annimmst. Man hat uns allgemein gelehrt, methodisch zu denken und uns zu konzentrieren, was für unseren Lebensablauf gut und wesentlich ist. Was ich jedoch meine, ist, ein Bild von allen Seiten zu sehen. …  “

 

Das Zitat spricht für sich. Du sollst in dich hineinhören und dich erkennen.

 

Ich habe dies im letzten Jahr getan, mich selbst erkannt, die Dinge fixiert, welche mich an meinem Leben störten und bin die notwendigen (schweren) Schritte gegangen um sie zu ändern. Ich lebe seit 15 Monaten in Trennung (die Scheidung läuft), bin alle meine mental bedingten „Zipperlein“ (Reizblase, Tietze-Syndrom und Bluthochdruck) losgeworden, gehe meinen Interessen nach ohne mich rechtfertigen zu müssen, habe 12 Kilo Körpergewicht durch Sport und Ernährungsumstellung verloren und fühle mich wieder in mir selbst wohl. Ich habe da „noch mal die Kurve gekriegt“ und bedanke mich bei mir selbst.


Zitat – Die Kunst des Erwachens

20. Februar 2008

„Manchmal machen meine Erklärungen etwas Lärm. Verzeihen Sie mir. Ich erhebe meine Stimme, um die restlichen Schläfer aufzuwecken …. Ich meine all jene Menschen, die ihr Leben verpennen, weil sie es in einer Art Dämmerzustand verbringen, eingelullt von Vorstellungen, die nicht ihre eigenen sind, angetrieben von Begierden, die ihnen andere einreden, lahm gelegt von Krankheiten, die sich sich einbilden oder ihnen jemand andichtet, tatsächlich krank durch krank machende Gewohnheiten, Gefühle, Gedanken oder aus irgend einem anderen Grund nicht ganz da, nicht ganz präsent, nicht vollständig gesammelt, sondern auf seltsame Weise abwesend bei gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit. Das ist bedauerlich, das ist lästig, das ist Zeitverschwendung. Lebenszeitverschwendung. Dies ist ungesund. Viel ungesünder, als die meisten Schläfer ahnen …. es ist ja nicht leicht, wach zu sein, hellwach, und ich weiß, viele, die jetzt gemeint sind, ahnen, was das heißt, hellwach zu sein. Die Welt ist voller betäubender Dinge und einschläfernder Ideen, so dass es kein Leichtes ist, für niemanden, auch für mich nicht, wirklich wach zu sein, hellwach eben, und es auch zu bleiben …. Und eingelullt von Klischees und Massenmeinungen sind Sie kaum in der Lage, sich selbst und andere Menschen vollständig zu sehen.“ Ottmar Jenner in „Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“ 

Dem Zitat ist kaum etwas hinzuzufügen. Der Witz ist nur, dass nur die es verstehen können, welche bereits „erwacht“ sind; es erkannt haben, dass sie nur vollständig sind, wenn sie ihre gedanklichen Einschränkungen ablegen. Einschränkungen, die uns täglich immer wieder selbst „ein Bein stellen“. Der durch die Medien verseuchte Geist der Menschen verlangt für alles und jedes eine „naturwissenschaftliche“ „vernünftige“ Erklärung. Wenn eine solche nicht auftreibbar ist, wird ein Ergebnis einfach als nicht gegeben weggewischt. Der es Aussprechende wird in die Bußecke gestellt. Das ist die Krux der Zeit.  


Wer heilt hat Recht

31. Januar 2008

Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt, der untersucht mich, setzt eine Therapie an, verschreibt mir eine Medizin oder überweist mich zum Spezialisten. Schlimmstenfalls komme ich ins Krankenhaus und muss mich einer Operation unterziehen oder der Arzt teilt mir mit, dass ich unheilbar erkrankt bin. So läuft es gemeinhin nach unserer Vorstellung und nach unseren Erlebnissen in der Schulmedizin. Es ist ein einfaches Prinzip. Der Arzt erkennt an Hand der Symptome und unter Benutzung diverser Hilfsmittel der modernen Medizintechnik, was dem Patienten „fehlt“. Den meisten Patienten kann geholfen werden (dies will ich nicht abwerten), wobei diese Hilfe sich vielfach in der Verschreibung von Medikamenten manifestiert, welche den Patienten abhängig machen oder bzw. und welche erhebliche Nebenwirkungen haben, die wiederum die Verschreibung weiterer Medikamente nach sich ziehen kann. Die Ursachen für die verschiedensten Krankheiten sind sehr vielschichtig. Vielfach sind die Ursachen beim Patienten selbst zu suchen; sie liegen in seiner Lebensweise, in seinem Umfeld oder auch in seinen Genen. Das Problem ist nur, dass viele Mediziner kein Interesse an der Ursachenforschung zeigen und nur an Hand der Symptome urteilen. Dies führt unter Umständen zu Fehldiagnosen und zu unwirksamen Behandlungen. Dies wiederum ist vielfach dem Gesundheitssystem geschuldet, welches dem Mediziner einfach keine Zeit lässt, sich mit dem Patienten tiefgehender zu befassen.

So kommen sie zum Vorschein, die hoffnungslosen Fälle. Patienten, welche von einem „Spezialisten“ zum nächsten „pilgern“, ohne dass ihnen wirklich geholfen wurde. Sie sind verzweifelt und sehen kein Licht am Horizont, weil sie nicht mehr glauben, dass ihnen jemand helfen könnte.

Und doch gibt es sie, die Menschen, die den „Unheilbaren“ helfen können. Wie soll das gehen? Die Antwort heißt spirituelle Medizin. Hier macht sich beim Leser sicher wieder Skepsis breit, weil man über die Medien von so genannten „Wunderheillern“ hört, welche es nur auf das Geld ihrer gutgläubigen Opfer abgesehen haben, ohne das ihnen wirklich geholfen wird. Dies sind Fälle, welche die ernsthaften Geistheiler in Verruf bringen. Eine Lanze brechen hier Schulmediziner, welche sich aus eigener Überzeugung der spirituellen Medizin zugewandt haben und diese wirklich erfolgreich praktizieren. Ottmar Jenner stellt in seinem Buch „Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“ drei – vormals reine - Schulmediziner vor, welche mit alternativen Heilmethoden spiritueller Medizin Patienten helfen, denen bisher keiner helfen konnte. Es liest sich faszinierend, wie Dr. med. Wolf Schriewersmann, Dr. med. Dorothea Fuckert und Dr. med. Wolfgang Bittscheidt Menschen erfolgreich behandeln, welche von ihren Kollegen bereits aufgegeben worden waren.

Nachfolgend möchte ich aus dem Buch von Ottfried Jenner zwei Beispiele wiedergeben:

Ottmar Jenner zu Dr. med. Schriewersmann:
„Kurz darauf steht Dirk S. mit fast schüchternem Lächeln vor mir, 33 Jahre alt, Elektroinstallateur: „Ich litt unter extremem Bluthochdruck, hatte Hitzewallungen und unerträgliche Schmerzen im Kreuzbein. Der Doktor hat ausgependelt, dass ich eine Hefepilzinfektion habe, keinen Weizen vertrage und kein Fleisch essen darf. Nach einem 6-Wochen-Programm zum Aufbau der Darmflora bekam ich Heilmeditationen. Dafür musste ich mich auf die Couch legen, die Augen schließen, während leise Entspannungsmusik lief. Die Meditationen dauerten etwa eine Stunde. Mehrmals kam der Doktor ins Zimmer und legte mir die Hand auf. Nach wenigen Behandlungen senkte sich der Blutdruck, und die Schmerzen gingen weg. Hitzewallungen habe ich auch nicht mehr.“
Er lächelt erleichtert: „Früher glaubte ich nicht an so was. Geistheilen, dachte ich, ist was für Spinner. Vor Doktor Schriewersmann habe ich einen Riesenrespekt. Er hat mir sehr geholfen.“

Allerdings stellt Dr. Schriewersmann klar, dass die Patienten zu heilsamer Mitarbeit bereit sein müssen, d.h. der Kranke müsse bereit sein, Heilung überhaupt für möglich zu halten und sie im nächsten Schritt überhaupt zu wollen. Andernfalls biete die bisherige Krankheit für den Kranken nur eine Ausflucht aus den Lebensumständen mit denen er nicht klarkäme und an denen er festhalte.

Ottmar Jenner zu Dr. med. Bittscheidt:
„Ich habe den richtigen Tag gewählt. Das Wartezimmer ist voll, alle fünf Behandlungszimmer sind besetzt. In einem liegt die ehemalige Migräne-Patientin Regine R. zur Nachbehandlung.
Wie sie von ihrem Leiden befreit worden sei, erkundige ich mich. Dr. Bittscheid lässt seinen Blick auf mir ruhen … „Sie litt furchtbar, Medikamente konnten ihr nicht helfen.“
Er blickte auf seine Hände, betrachtet die Handflächen, als würde er darin lesen. „Alles mögliche hatte sie schon genommen. Mit Schulmedizin kam man also bei ihr nicht weiter. Da habe ich ihr meine Hände auf den Kopf gelegt und gebetet.“

Ich denke es kann völlig egal sein, ob das Handauflegen und Beten des Dr. Bittscheidt etwas merkwürdig anmutet. Fakt ist, dass es der Patientin geholfen hat, nachdem sie jahrelang vergeblich eine Heilung bei der Schulmedizin suchte.

Ich selbst hatte anlässlich einer Urlaubsreise nach Mauritius im Jahre 2003 erlebt, dass ein Hindupriester (zugegeben … kein Arzt) eine Mittouristin durch Handauflegen und Durchführung eines Rituals, welches nur wenige Minuten dauerte, von einem langwierigen Rückenleiden und einem Magenproblem heilte. Man mag es kaum glauben aber die glückserfüllte Reaktion der Frau etwa zwei Stunden nach dem Ritual, wo sie uns Anwesenden am Mittagstisch versicherte, dass sich ihre Schmerzen buchstäblich in Luft aufgelöst hatten, war nicht gespielt. Es war ihr auch egal, wie der Priester es gemacht hatte. Für sie zählte nur das Ergebnis. So gilt es auch bei dem guten alten Sprichwort: „Wer heilt hat Recht.“