Was ist in meinem Wasser?

2. September 2012
Wasser im Vergleich - ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Wasser im Vergleich – ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Schaut man nebenstehende Fotos an, so zeigen sie einen Vergleich zwischen ungefiltertem Leitungswasser (nach der deutschen Trinkwasserverordnung ist das Trinkwasser) und gefiltertem Wasser, welches mit einem Carbonit-Filter Auftischgerät gefiltert wurde. Schon sehr deutlich sichtbar ist, dass die feinen Schwebeteilchen  im ungefilterten Wasser förmlich ins Auge springen. Im Vergleich dazu ist das Wasser nach Filterung fast völlig klar. Auch sind die geschmacklichen Unterschiede relativ deutlich, was ich euch leider über das Internet nicht vermitteln kann. Somit stellt sich die Frage: Ist Leitungswasser wirklich sauberes Trinkwasser! Vielleicht ja, vielleicht auch nein! Das ist regional sehr unterschiedlich. Jüngste Beispiele in Thüringen zeigten bakterielle Verunreinigungen. Die Trinkwasserverordnung bestimmt Grenzwerte für mikrobiologische Parameter, chemische Parameter und allgemeine Indikatorparameter. Während bei mikrobiologischen Parametern der Grenzwert richtigerweise bei Null liegt, sind bei den chemischen Parametern Toleranzen zulässig. So sind pro Liter Leitungswasser 1,5 mg Fluorid zulässig, was an sich schon eher beunruhigend sein sollte (Wikipedia sagt hierzu aus, dass wasserlösliche Fluoride als giftig eingestuft werden). Medikamentenrückstände und Pestizide werden in der Trinwasserverordnung nicht benannt, was zu denken geben sollte. Schaut man dagegen an, was ein Carbonit Monoblock NFP Premium Filter alles herausfiltert (als Schadstoffrückhaltung benannt!), bleibt die Frage zu stellen, warum sollte er das leisten müssen, wenn unser Leitungswasser doch so sauber ist? Ich weiß nicht genau, was in meinem Leitungswasser ist und gehe auf Nummer sicher indem ich mir einen solchen Carbonitfilter zugelegt habe. Nach der Filterung energetisiere ich das Wasser noch mit einem Devajal. Dann steht dem Trinken des so aufbereiteten Leitungswassers nichts mehr entgegen. Wie einfach das geht, zeigt das nachfolgende Video.

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Folge dem weißen Kaninchen

25. Mai 2011

Ich weiß nicht recht?! Soll ich mir die vorgekaute Bratze noch länger reinziehen oder nicht? Ich meine, nicht irgendeine dieser gehirnvernebelnden Talkshows oder Soaps; ich meine die Nachrichten der Mainstreammedien. Andererseits … wer, wenn nicht die Leute, welche ihr Gehirn wieder oder noch auf Denken geschaltet haben, können da einige Dinge, die über uns in illustren Ergüssen hereinstürzen, hinterfragen und die Sachverhalte vielleicht im richtigen Licht darstellen. Anlass für meine  eingangs gestellte Frage waren zwei Meldungen der letzten Tage.

1. Der “Angstvirus” geht wieder um. Nun hat sich die BILD des Themas EHEC angenommen. “BILD rüttelt auf”. Und so erfahren wir, dass es gegen das EHEC Bakterium (noch) keine Impfung gibt und auch kein Antibiotika eingesetzt werden kann, da dieses den Erreger noch “aufpäppelt”. Schon über 300 Fälle seien registriert. Das Ding ist auch hoch ansteckend und das noch nach Wochen. Herkunft unbekannt. Laut BILD wird “vermutet”, dass ungewaschenes, mit Gülle gedüngtes Gemüse der Grund für die Ansteckung sein könnte. Ergo … Gemüse ist zur Zeit also mit Vorsicht zu genießen. Welche Ableitung ziehst du hieraus? Etwa so? “Kein Gemüse … ist eh nicht schlimm … weil ich sowieso gerne Fleisch esse!” Was meinst du, wo die Gülle herkommt? Es scheint so, als habe uns der amerikanische Fluch aus der Massentierhaltung eingeholt. Schau dir diesen Film an: Food Inc. und dir wird vielleicht klar, was ich meine. Der fünfminütige Preview auf den ganzen Film, den du hier kaufen kannst, endet mit einem Statement des Produzenten des Films: “Ich glaube, mit ein Grund, warum ich investigativer Journalist geworden bin, ich wollte endlich diese wichtigen Informationen haben, die man uns vorenthält!” Genau das ist der Punkt, den ich meine! Du solltest dich unbedingt im Internet oder über alternativen Dokumentationen informieren, ob all die Meldungen, die auf uns einprasseln und Angst schüren, tatsächlich die Wahrheit wiedergeben. Daher mein Rat: Folge dem weißen Kaninchen! 

2. Bestes Beispiel Japan und die Reaktoren von Fukushima. Irgendwie haben wir ja schon gemerkt, dass die Betreiber ihre Anlage nicht im Griff  haben. Aber immerhin war immer gesagt worden: “Gott sei dank gab es ja noch keine Kernschmelze!” Nun sickert die Wahrheit ans Licht, wie in Fukushima die Strahlengülle ins Erdreich. Die Kernschmelze war schon vor Wochen in mehreren Reaktoren eingetreten. Das ist der potenzierte Supergau von Tschernobyl. Und die Informationspolitik der Japaner in Sachen Reaktorunfall ist völlig daneben. Man muss hier schon mutwillige Fehlinformation unterstellen. Eine Schlussfolgerung kann es nur für alle Länder geben, in denen mit derartig risikobehafteten Technologien immer noch Strom erzeugt wird: So schnell wie möglich vom Netz! Ach ja, da geht ja jetzt wieder die Angst um, dass man dann nicht mehr genug Energie erzeugen könne und man daher erst so nach und nach auf die Atomkraft verzichten könne. Da ich andere Informationen habe, nämlich darüber dass ein rühriger Physikprofessor namens Turtur, der vormals selbst in einen Kernkraftwerk arbeitete (und diese Tätigkeit aufgab weil er sich nicht mehr der täglichen Strahlenbelastung aussetzen wollte), wissenschaftlich bewiesen hat, dass wir die saubere und preisgünstige Raumenergie unverzüglich nutzen könnten. Energie fast zum Nulltarif. Lies hier den Artikel von Prof. Dr. Claus Turtur: “Neue saubere Energieform entdeckt!” Lies, was wirklich möglich ist, und folge dem weißen Kaninchen.

Nun noch eine Art Nachwort … Lies doch bitte mal dies: “Gifte im Alltag – die tödliche Falle” von Dr. med. Walter Mauch. Ein Artikel der Augen öffnen sollte. Nein, er öffnet dir nicht die Tür zum Wunderland wie bei Alice, sondern zeigt dir eher, dass du dich in einer Art Matrix befindest. Die Wahrheit ist zu wahr um schön zu sein, aber deshalb bleibt es trotzdem die Wahrheit. Diese Darstellung von Dr. med. Mauch ist wesentlich kürzer als in Rudi Berners “Auf ein Wort”. Konzentriert, deutlich, einleuchtend … da stellt sich die Frage: Warum? Wer inszeniert sowas? Hat sich das System nicht verselbständigt? Auch Politiker schmieren sich Deodorantatien unter die Achseln, Putzen sich mit Fluoridzahnpasta die Zähne. Wer also steckt dahinter? Dieses System ist wirklich merkwürdig … alles wird irgendwie mit der Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum begründet. “Hurra, die Wirtschaftskarre hat wieder volle Farhrt!” (in Richtung Abgrund). Aber ist ein System nicht menschenverachtend wenn es die Menschen zu gleichgerichteten Marionetten macht mit der Begründung, dass aller Widerspruch unseren “Wohlstand” gefährden könnte? Ich glaube, es gibt einige elitäre humanoide Vertreter, die das ganze System überschauen und lenken. Gleichwohl … dies in “moralischen” Maßstäben zu verurteilen, scheint verfehlt, haben wir Menschen, da wir nicht nur körperliche sondern auch spirituelle und inkarnierte Wesen sind, einen großen Teil dieser Entwicklungen “bestellt” (Siehe hierzu meine Artikel “Der Lebensplan und die Gegensätzlichkeit” und “Rollenspiele”). Das Wichtigste ist, dies zu erkennen um seine Lebengewohnheiten neu auszurichten. Wenn ich keine Fluoridzahnpasta mehr verwende und viele Menschen mehr diesem Beispiel folgen, dann wird es keinen Markt für dieses Giftzeug mehr geben … dieses Beispiel könnte man auf viele Gebiete erweitern. Aufklärung tut Not, damit das Gleichschaltungsprogramm gestoppt wird.  Darum meine Aufforderung … Folge dem weißen Kaninchen!

Nachtrag vom 8. Juni 2011:
Folgende sehr gute Aufklärungsbroschüre vom 7. Juni 2011 gegen die EHEC-Hysterie findest du hier:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/EHEC/Broschuere.pdf

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Giftige Tatsachen

16. Januar 2011

Der Skandal um dioxinverseuchtes Futtermittel und die Gelangung des Giftes über die Nahrungskette in unsere Lebensmittel hat uns wieder einmal verunsichert. Aus Profitgier spielen da so einige Zeitgenossen mit unserer Gesundheit. Was kann man eigentlich noch essen? Bei der ganzen Aufregung, die berechtigterweise vorherrscht, bleibt seit Jahrzehnten unbemerkt, dass bestimmte Giftstoffe ganz legal über Lebensmittel oder Hygieneartikel in unseren Organismus gelangen.  Wusstest du eigentlich, dass du dich beim Zähneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die Fluoride enthält? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, welches mit Fluor versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor kurzem auch nicht klar. Man hat ja seit der Kindheit eingetrichtert bekommen, dass Fluor wichtig für die Zähne sei. Nun hatte ich zwischenzeitlich schon das dritte Buch gelesen, in dem u.a. ausgeführt wurde, dass es höchst unverantwortlich sei, weiterhin das Märchen zu verbreiten, dass man dem Organismus Fluor zuführen müsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der für bestimmte Funktionen im Körper gebraucht werde (u.a. das bekannte Märchen mit der Härtung der Zähne). Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

“Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor „Fluss“ ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.”

Der letzte Satz ist besonders interessant … “möglicherweise essentiell” steht da geschrieben. Unter dem Eintrag Essenzielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia u.a. geschrieben:

“Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines „Erratums“ zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.”

Aha … wir bekommen also seit Jahrzehnten ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur “vermutet wird” und wo über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in seinem Buch “Auf ein Wort” zum Thema Fluor ausführt:

“Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor zugesetzt. Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man uns von verantwortlicher Seite, dass dies geschehen würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: Was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch,  je nach Grad der Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension. Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:

Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der KlinischenFakultät Mannheim: „… Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“

Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976: „Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz,die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin genommene Zahnpasta mal genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid also genau das Zeug, welches, wie obiges Zitat zeigt, bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den ganzen “tollen”, u.a. auch fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes keine, welche nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Zähne viel viel weißer macht: “Enthält: Natriumfluorid (1300 ppm)”. Bei 50 ml Inhalt sozusagen hochkonzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast hätte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke Ajona. Kein Natriumfluorid und auch kein Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten (zum Süßungsmittel Aspartam gäbe es auch noch einiges zu schreiben, was ich in einem weiteren Artikel noch tun werde). Einige Zeit später entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta Biorepair kein Fluorid enthält, wofür das Produkt wegen des “fehlenden Kariesschutzes” von der Stiftung Warentest arg gescholten wird. Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: Kariesschutz über alles? Wenn Blei gut für die Zähne wäre, würde man das wohl auch nicht ohne Weiteres empfehlen können!

Bei all dem bleibt die Frage nach dem: Warum? Was steckt hinter einer Strategie, die Bevölkerung mit Stoffen zu “versorgen”, welche erwiesenermaßen giftig sind und über deren Nützlichkeit heftig diskutiert wird?

Rudi Berner sagte etwas von einer Wirkung auf das menschliche Gehirn, welche sozusagen dazu führt, dass man sich einer Beherrschung durch andere Personen nicht mehr widersetzen könne. Nun, das klingt nach Verschwörungstheorie … wobei ich das Wort nicht mag, weil es Fakten und Theorien, die auf Fakten beruhen, in die Ecke stellt. Ich kann nur sagen, dass mir einige Bücher eine sehr gute Aufklärung gaben. Sei dir gewiss, dass bestimmte Abhandlungen, welche von gewissen Kreisen regelmäßig als Spinnerei und Verschwörungstheorien abgetan werden, der Wahrheit sehr nahe kommen. Ich empfehle dir, wenn du dich auch fragst, warum bestimmte Dinge passieren, folgende Büche zu lesen:

1. Rudi Berner “Auf ein Wort”
2. Armin Risi “Machtwechsel auf der Erde”
3. Jan van Helsing “Geheimgesellschaften 3″

Doch Vorsicht, wenn du so weiter leben magst, wie bisher, dann solltest du von diesen Büchern tunlichst die Finger lassen.

Sicher erscheint einem der Vorhalt einer geheimen Verschwörung, die im Hintergrund läuft, und welcher in jenen Büchern fundiert untersetzt wird, im ersten Augenblick als Hirngespinst, aber wenn du die Puzzleteile erst einmal alle zusammengesetzt hast, dann wirst du beim Anschauen, des sich ergebenden Gesamtbildes anders denken. Ich muss allerdings sagen: Mir ist klar, dass viele Entscheidungsträger gar nicht Bescheid wissen und von jenen Kräften auch nur manipuliert werden. Viele meinen, etwas Gutes zu tun, werden aber in wahrsten Sinne des Wortes missbraucht. Es gilt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und sich zu informieren. Das Internet und viele Bücher bieten die besten Voraussetzungen dafür.

Weitere Infos zum Thema: Trinkwasserverseuchung mit Fluor – Zeitenschrift.com


Revolution Energiemedizin

27. Juni 2010

Stell dir vor, du müsstest den Arzt nicht mehr jedes Mal aufsuchen, wenn es dir erst schlecht geht, sondern der Arzt hat deinen mentalen und physischen Gesundheitszustand immer genau im Blickfeld und informiert dich, bevor deine Verfassung aus dem Ruder läuft. Nicht nur das … er leitet auch aus der Ferne gezielte Therapien ein und gibt dir nicht nur die Informationen über deinen Gesundheitsstatus sondern auch Anweisungen, was zu tun ist. Blödsinn, wirst du vielleicht sagen … wie soll das gehen? Unlängst las ich ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Dr. Enrico Edinger das er dem Nature Fitness Magazin gab. Das Interview befasst sich mit der sogenannten Energiemedizin und Prof. Edinger stellt seine erstaunlichen Erkenntnisse vor. Für Manchen mag es kaum zu glauben sein, was da zu lesen ist, aber wer sich schon tiefgehender mit der Quantenphysik befasst hat, wird es eher nachvollziehen können (hier empfehle ich zum Verständnis die von mir in meinem Artikel Phänomene der Quanten vorgestellten Videos zum Doppelspaltexperiment und zur Verschränkung anzuschauen). Prof. Edinger erläutert das Potential der Energiemedizin wie folgt:

“Energiemedizin ist revolutionär. Energie steht am Anfang allen Seins. Es gibt nichts in unserem Universum ohne Energie. In der Energiemedizin befassen wir uns also mit den absoluten Grundlagen, nämlich mit Frequenzen und Energie. Wenn ich zum Beispiel unter einem gewissen Energielevel bin, kann sich der Körper nicht reparieren.”

Zu der Frage, was Energiemedizin leisten könne antwortet er:

“Sie ist interessant in der Prävention, aber auch in der Behandlung von akuten Erkrankungen. Und ausgesprochen hohe Erfolge zeigen sich in der Behandlung von chronischen Krankheiten. Australische Kollegen haben herausgefunden, dass wir mit ganzheitlichen energiemedizinischen Verfahren bei chronischen Erkrankungen Verbesserungen von bis zu 80 Prozent und mehr erreichen können.”

Zu dem Wirkungsprinzip der Energiemedizin erläutert Prof. Edinger, dass die Energiemedizin die Regulationsmechanismen des Organismus ins Gleichgewicht bringe. Wichtig sei es hierbei, das autonome Nervensystem als Hauptregulationssystem zu betrachten, das 97 Prozent aller Körper- und Geistfunktionen steuern soll.  Adrenalin sei als wichtiger Botenstoff des sympathischen Nervenssystems (Sympathikus) von immenser Bedeutung, weil es die Denk- und Konzentrationsfähigkeit des Gehirns beschleunige, das Immunsystem verbessere und zur Entsäuerung des Körpers beitrage. Da aber Adrenalin am laufenden Band “verpulvert” würde, würde der Parasympathikus zu stark, was wiederum zu einem Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem führt, was letztlich 90 Prozent aller Zivilisationserkrankungen und chronischen Erkrankungen erkläre. Die Energiemedizin bewirke, das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Konzept der Energiemedizin sei es, im Organismus eine Balance zu erreichen. Dies geschehe mittels Telemedizin. Sehr erfolgreich sei dies von russischen Wissenschaftlern mit einem russischen Kosmonauten praktiziert worden, welcher 437 Tage im Weltraum gewesen sei und mittels spezieller Frequenzgeräte von der Bodenstation aus überwacht, therapiert und quasi “getunt” worden sei. Nach seinem langen Aufenthalt im Orbit sei der Kosmonaut so fit gewesen, dass er nach der Landung auf der Erde die Raumkapsel im Handstand habe verlassen können. Ausgehend von den revolutionären Erkenntnissen der Quantenphysik funktioniere die Energiemedizin also so, dass man einen Patienten von einem beliebigen Ort an einem beliebigen Ort behandeln könne. Der Patient sitze dabei in einer Kabine, und werde von einer Einheit, welche Kilometer weit entfernt sei, abgescannt. Die Frequenzen würden mit Normfeldern verglichen und könnten entsprechend korrigiert werden.

Nun möchte ich hier nicht das gesamte Interview wiedergeben, jedoch bot die obige Kurzdarstellung eine gute Überleitung um auf ein neuartiges Gerät aufmerksam zu machen, mit welchem nach den oben dargestellten Prinzipien derzeit meine eigenen mentalen und organischen Funktionen überwacht und entsprechende Frequenzabgleiche und gegebenenfalls Regulierungen vorgenommen werden. Das Gerät nennt sich TimeWaverund basiert auf folgendem technischen Grundprinzip, welches ich aus der Homepage des Entwicklers, Marcus Schmieke,  entnommen habe:

“Ein Strom einzelner Photonen wird im Winkel von 45° auf einen halbdurchlässigen Spiegel gelenkt. Passiert ein Photon den Spiegel, wird eine binäre 1 erzeugt, eine Reflektion liefert den Wert 0.” Nun, das alles klingt für den technischen Laien noch ziemlich verwirrend, jedoch ist es wichtig, dies zu erwähnen, um die Funktionsweise zu verstehen. Der TimeWaver zeichnet mit zwei voneinander unabhängigen Rauschgeneratoren zeitgleich zwei verschiedene Schwingungsmuster auf.

Beim ersten Schritt wird das erste Schwingungsmuster dem zu untersuchenden Objekt (zum Beispiel dem Patienten/Klienten) zugeordnet, das zweite Muster einer zu bewertenden Information (der computergestützten Datenbank). Das System wertet eine Ähnlichkeit dieser beiden Muster als einen Hinweis aus, dass die entsprechende Information mit dem Objekt in Beziehung steht.

Hiernach folgt als zweiter Schritt die Analyse durch einen Schwingungsvergleich. Aus diesem Schwingungsvergleich lässt sich zum Beispiel die organische und/oder mentale Befindlichkeit eines Patienten/Klienten ermitteln, welcher unter anderem auch die Defizite präzise darzustellen vermag.

Als dritter Schritt folgt die Optimierung, wobei zunächst eine Optimierungsliste angelegt wird, was durch die Software geschieht. Sodann ruft die Software gleichzeitig Objekt und Optimierungsliste auf. Dies geschieht mit der Intention, den Informationsgehalt der Optimierungsliste auf das Informationsfeld des Objekts aufzuschwingen. Die optimierende Information wird dadurch in das Informationsfeld des Objekts eingeschwungen.

Seit April 2010 arbeitet eine mir bekannte Heilpraktikerin in Magdeburg mit dem TimeWaver Med Kombi. Ich wurde von ihr auf meinen Wunsch hin bereits im April eingescannt und analysiert. Hierbei bestand das Einscannen darin, indem ich meine Hand ca. 20 Sekunden auf den TimeWaver-Scanner legte. Sodann vollzog das mit einem Notebook mit entsprechender Software ausgestattete System eine Analyse und “spuckte” wenige Minuten später Ergebnisse aus, die mich in Erstaunen versetzten. Nun ich möchte hier meine organischen und mentalen Befindlichkeiten nicht offenlegen, aber anhand eines Beispieles kann ich darstellen, wie präzise dieses System arbeitet. Neben der organischen Zustandsanalyse listet die Software nach der Analyse zum Beispiel auch alle Impfungen auf, welche man im Laufe seines Lebens erhalten hat. Diese Auflistung zu meinen Impfungen war hundertprozentig genau und vollständig. Dies erkannte ich daran, dass das System sogar meine Gelbfieberimpfung aus dem Jahre 2001 darstellte, welche nicht eben typisch ist. Über diesen Fakt hatte ich die Heilpraktikerin zu keiner Zeit informiert, hatte ich sie doch fast selbst vergessen.

In den folgenden Wochen konnte mir die Heilpraktikerin auf Grund vorgenommener aktueller Zustandsanalysen stets genau mitteilen, wie es um meine aktuelle organische oder mentale Befindlichkeit steht. So informierte sie mich über eine bakterielle Infektion, welche sich im Anfangsstadium befand und gab mir sodann eine Therapieempfehlung, welche in Form einer Bio-Frequenz-Therapie mittels eines Zappers durchzuführen war. So unglaublich es klingen mag, aber ich selbst hatte bereits unmittelbar bevor mich die Information  erreichte, ein Kratzen im Hals gespürt, was mir eine sich anbahnende Erkältung signalisierte. Nach der Therapie mit dem Zapper, die ich selbst zu Hause durchführte, gab sie zwei Tage später  ”Entwarnung”, denn von den Bakterien war bei der neuerlichen Analyse mit dem TimeWaver nichts mehr nachzuweisen. Hierbei brauchte ich die Heilpraktikerin gar nicht aufzusuchen. Selbstverständlich wurden und werden alle Analysen mit dem TimeWaver an mir mit meinem Einverständnis vorgenommen. Energiemedizin funktioniert und sie stellt nach meinem Dafürhalten eine Revolution dar.

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AIDS – Zweifel an der offiziellen Darstellung

6. März 2010

Bislang dachte ich immer, AIDS ist unheilbar und für AIDS ist das HIV-Virus verantwortlich.

Bei Wikipedia liest sich das wie folgt:

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), zumeist abgekürzt als AIDS oder Aids benannt, bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus induzierten Zerstörung desImmunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. Bereits während der mehrjährigen, symptomfreien Latenzphase können antiretrovirale Medikamente eingesetzt werden, die die Lebenserwartung von Infizierten steigern. Eine Heilung ist jedoch nicht möglich, da die HI-Viren nicht vollständig aus dem Körper entfernt werden können.
AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt in Gestalt einer Pandemie auf. Laut UNAIDS lebten Ende 2007 weltweit etwa 33 Millionen HIV-positive Menschen. 2007 kam es zu etwa 2,7 Millionen HIV-Neuinfektionen, und etwa zwei Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt weltweit durchschnittlich bei etwa ein Prozent der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um zwanzig Prozent.”

Nun sah ich bei Youtube ein Video, bei dem die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou in einer vom griechischen Sender ALTER live ausgestrahlten Sendung über den großen AIDS-Betrug spricht. Die Frau, die in der Sendung sehr gesund aussieht, eröffnet dem erstaunten Moderator, dass der sog. AIDS-Test gar nichts beweist. So gäbe es keinen wissenschaftlichen Nachweis darüber, dass das HIV-Virus für AIDS verantwortlich ist. Das Video des Fernsehmitschnittes wurde mit deutschen Untertiteln versehen und ist für sich genommen schon sehr beeindruckend.

Weiterhin fand ich zu diesem Thema mir eine sehr umfassende Dokumentation, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Nachfolgend stelle ich die Links rein. Bitte schaut euch die Videos an und bildet euch euer eigenes Urteil. Es ist sehr prägnant, was dort gesagt wird. Viele Fragen wurden bei mir aufgeworfen. Es ist auf jeden Fall ein Thema über das man neu nachdenken sollte. Einige Fragen, die bei mir nach dem Anschauen der Videos aufkamen, möchte ich hier stellen:

1. Wenn der HIV-Virus noch bei keinem AIDS-Erkrankten isoliert werden konnte, weshalb wird er dann als Ursache für das Immunschwächesyndrom angesehen?

2. Die AIDS-Tests basieren auf dem Nachweis sogenannter HIV-Antikörper. Wenn aber HIV-Antikörper im Immunsystem nachgewiesen werden, bedeutet das nicht, das der Betroffene gegen den HIV-Virus immunisiert ist? Siehe zur Immunisierung die Erklärung bei Wikipedia zur Wirkung von Impfungen – Zitat:
“Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken.”

3. Was ist die wirkliche Ursache für AIDS?

4. Warum werden andere mögliche Ursachen für das AIDS-Syndrom, wie Mangelernährung, negative Umwelteinflüsse auf den menschlichen Organismus, Drogensucht, Medikamenten(neben)wirkungen usw. ausgeblendet?

Eine unweigerliche Schlussfolgerung ergibt sich für mich (These):
Ein positiver HIV-Test ist kein Nachweis für die drohende oder akute Erkrankung am Immunschwächesyndrom!

Nachfolgend die Links zu einer bei Youtube veröffentlichten Co-Produktion von TSR und ARTE über die unwissenschaftliche Verbindung zwischen HIV und AIDS.

AIDS: Die grossen Zweifel Teil 2
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 3
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 4
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 5

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Wunder sind möglich

14. Januar 2010

Zugegeben, das Wort “Wunder” stellt in vielen Fällen eine Metapher dar. Die Frage steht immer: Sieht man ein sog. Wunder als solches an, oder ist es einfach nur das Ergebnis einer Kette von kausalen Ereignissen, die über unseren Wissenshorizont hinaus gehen? Heute komme ich einmal auf sogenannte medizinische “Wunder” zu sprechen, die ich selbst – nicht an mir wohlgemerkt –  erleben durfte. Was würdest du sagen, wenn ich behaupte, dass man einen Menschen mit desolaten Nieren, der auf die Dialyse angewiesen ist und auf ein geeignetes Spenderorgan wartet, wieder zu eigenen funktionsfähigen Nieren bringen könnte? Oder einen anderen, schwer zuckerkranken Menschen, von der Last der täglichen Insulinspritzen wieder befreien könnte? Ich höre dich gerade sagen: Man der spinnt doch!  Kein Problem, ich würde vermutlich genauso reagieren. Allerdings habe ich mittlerweile einen anderen Wissenstand als manch anderer, was die Möglichkeiten der Heilung von Krankheiten betrifft.

Vor ca. 2 Jahren betrachtete ich in meinem Artikel “Wer heilt hat Recht” die Aspekte sogenannter ganzheitlicher Heilung. Ich zitierte aus einem Buch des Heilers Ottmar Jenner, worin der Autor einige ganzheitlich praktizierende Mediziner besuchte und deren Heilmethoden vorstellte, die selbst bei bislang aussichtslosen Fällen Früchte trugen.

Nun hatte ich das Vergnügen, im Oktober 2008 eine Heilpraktikerin, Physiotherapeutin und Heilerin, die sich der ganzheitlichen Heilung verschrieben hat, kennenzulernen und seither ein wenig auf ihrem Weg  zu begleiten. Es ist Martina Fänger aus Magdeburg. Ihre Praxis ist gut besucht und ihr Terminkalender fast lückenlos gefüllt. Die Patienten geben sich die Klinke in die Hand. Ständig suchen Martina Fänger weitere Menschen mit Befindlichkeitsstörungen auf, die durch die Mund-zu-Mund Propaganda ihrer anderen Patienten zu ihr fanden.

Das Wort Befindlichkeitsstörungen habe ich das erste Mal bei Martina Fänger gehört. Sie verwendet es an Stelle des Wortes Krankheit. Grundsätzlich sagt sie:  ”Jede Befindlichkeitsstörung ist heilbar.” Natürlich ist der Patient selbst Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Heilung. Er sollte sich ganz einfach an bestimmte Handlungsempfehlungen halten, die in Form von Therapievorschlägen gegeben werden. Es geht dabei aber nicht einfach darum, dass an Hand der Analyse von körperlichen Symptomen zum Beispiel ein Medikament verschrieben wird, welches vielleicht eine Linderung der Beschwerden herbeiführt, sondern um die ganzheitliche Anamnese des Patienten und um die gezielte Herbeiführung eines Heilerfolges. Die Lebensentwicklung, die familäre und berufliche Situation des Patienten spielen dabei ebenso eine große Rolle, wie seine Ernährungsgewohnheiten und sein Wohnumfeld. Die Person, die zum ersten Mal zu Martina Fänger kommt, braucht ihr ihre Krankheitsgeschichte nicht vorzutragen. Martina Fänger sieht an ihrem Äußeren bereits, was für Indikationen gegeben sind. Ein Blick ins Gesicht des Patienten genügt ihr meist, um festzustellen, dass der Patient zu wenig trinkt, seinem Körper bestimmte Mineralien fehlen, er vielleicht schon einen Herzinfarkt und Probleme mit der Galle hatte. Ich selbst durfte einer solchen Augenanamnese meiner eigenen Mutter beiwohnen. Was mir dabei neu war, war der Umstand, dass man neben den Zeichen auf der Haut, vor allem der Gesichtshaut, und der Augeniris auch aus den Fingernägeln bestimmte akute körperliche Zustände und Krankheitsverlaufsindikationen der Vergangenheit ablesen kann. Als Martina Fänger meiner Mutter neben den ungefähren Jahreszahlen die damals stattgefundenen Operationen sowie die Tatsache eines bereits erlittenen ersten leichten Herzinfarktes mitteilte, weiteten sich nicht nur meine Augen vor Überraschung. Schwankender Blutdruck und Probleme mit den Bandscheiben wurden ebenfalls gesehen. Einiges wusste ich, vieles war mir aber neu. Meine Mutter bestätigte Martina Fängers Analysen ein jedes Mal mit einem Kopfnicken oder lies erstaunt vernehmen: “Ja das stimmt! Woher wissen Sie das?”  Nun könnten einige sagen, ich hätte es Martina Fänger bereits vor der Anamnese meiner Mutter erzählt, aber das hatte ich gerade nicht getan, weil ich ja eben selbst erleben wollte, was sie so drauf hat!

Nachdem also die Befindlichkeitsstörungen genau analysiert worden waren, gab Martina Fänger meiner Mutter diverse Therapievorschläge. Nun muss man wissen, dass meine Mutter sehr heftige Schmerzen in den Armen und im Hüftbereich hatte und deshalb bereits eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gebracht hatte, ohne das ihr wirklich geholfen werden konnte. Neben einfachen Empfehlungen, wie mehr Wasser zu trinken, sich in der Apotheke ein Calcium- und ein Magnesiumpräparat zu besorgen um möglichst schnell einige auf dem Mangel an diesen Mineralien beruhende Indikationen zu beseitigen, empfahl Martina Fänger meiner Mutter eine Elektrolyse und eine Therapie mit einem Magnet-Resonanz-Stimulanz System. Das Therapiepaket schlägt bei meiner Mutter gut an. Der Aufbau neuer Bandscheiben, welcher durch die Magnet-Resonanz-Stimulanz erreicht werden wird, dauert allerdings ungefähr ein Jahr.

Nachfolgend möchte ich diese Therapie Methoden kurz erläutern:

Die Elektrolyse – welche meist über ein Fußbad praktiziert wird – ist eine Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Dies wird über die Ionisierung des Fußbadewassers bewirkt, die mit den Körperflüssigkeiten in Resonanz tritt. Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Die therapeutische Elektrolyse bildet eine Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Dass die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man während der Anwendung selbst beobachten. Während des 30-minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyse in das Wasser abgegeben werden. Man sieht es aber nicht nur, sondern kann die ausgeschiedenen Körperschlacken auch riechen.

Ich habe die Elektrolyse selbstverständlich auch schon selbst wahrgenommen und kann versichern, dass man nach 30 Minuten Anwendung völlig fassungslos auf das dunkelbraun verfärbte, teilweise merkwürdig ausgepflockte, Wasser schaut und sich fragt, was so alles im Körper steckt. Es ist so simpel und so effektiv.

Die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie. Hier sollte man im Vorfeld wissen, dass das geomagnetische Feld der Erde immanent wichtig für den menschlichen Organismus ist. Diesbezüglich verweise ich auf meinen Artikel: “Die Kraft aus der Erde”  Kernpunkt der Therapie ist die Betrachtung der menschlichen Zellen. Ich zitiere dazu noch einmal die wichtigste Aussage jenes Artikels:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Martina Fänger erklärte mir zur Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, dass man mit dieser Anwendungsmethode ganze Körperorgane regenerieren kann. Sie sagt: “Solange eine einzige gesunde Zelle in dem funktionsgestörten Organ existiert, kann es mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie wiederhergestellt werden, in dem durch das Magnetfeld die Zellteilung der gesunden, verbliebenen Zelle angeregt und forciert wird!” Klingt unglaublich, ist aber nach meiner Erfahrung zutreffend.

Mein älterer Bruder litt seit ca. 12 Jahren nach einer Viruserkrankung unter funktionseingeschränkten Nieren. Er war regelmäßiger Patient an einer Universitätsklinik und befand sich dort permanent in medizinischer Behandlung. Die Zahl und Variation der verordneten Medikamente versetzte mich immer wieder in Erstaunen. Das eine Medikament hatte die Nebenwirkung, dass es sich auf die Magenschleimhäute auswirkte, wodurch er ein weiteres Medikament zu sich nehmen musste, welches aber wiederum zu Wasseransammlungen in den Beinen führte, wogegen wiederum ein anderes Medikament einzunehmen war. Die Litanei der verordneten Medikamente war umfassend, ihre Wirkung führte jedoch nicht zur Verbesserung der körperlichen Funktionen. Insbesondere die Nierenwerte verschlechterten sich immer mehr. Die Aussicht die meinem Bruder im letzten Sommer von seinem Arzt gestellt wurde, war frustrierend: in einigen Wochen vollständiges Nierenversagen und damit notwendig werdende Dialyse.  Sein letzter Ausweg war Martina Fänger. Sie schlug neben einigen anderen Therapiemethoden, wie der Elektrolyse oder der profan klingenden dringenden Empfehlung, mindestens 2 Liter Wasser täglich (ohne Kohlensäure) und bestimmte Tees zu trinken, die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie vor. Als zugelassenes Medizingerät eignet sich hierfür am besten das VitaLife R-System (Zur Funktionsweise des VitaLife R-Systems gibt es unter diesem Link ein kurzes 10 minütiges Video der Firma VitaLife / Bitte auf der Linkseite auf die deutsche Flagge klicken). Mein Bruder begann die Therapie auf einem von unserer Familie erworbenen Gerät. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Behandlung, konnte der behandelnde Arzt eine eklatante Verbesserung der Nierenfunktionen diagnostizieren, was er sich angesichts des bisherigen Therapieverlaufs gar nicht erklären konnte (mein Bruder hatte ihm wohl nichts verraten). Mein Bruder ist jedenfalls heilfroh, dass er dank Martina Fänger mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie begonnen hat und sich somit die Dialyse ersparen wird. Es geht bei ihm wieder aufwärts. Eine ähnliche Erfahrung machten bereits viele Patienten mit Martina Fänger. Sie ist eine Heilerin, die moderne mit traditionellen Therapien verbindet und dabei auf Grund der genauen Analyse der Ursachen der Befindlichkeitsstörungen ihrer Patienten eine maßgeschneiderte Heilbehandlung vorschlägt. Schlussendlich muss natürlich der Patient die meiste Arbeit leisten in dem er seine krankheitsbedingte Lethargie abstellt und seinen eigenen Willen zur Heilung nach oben bringt.

Wie gut es Martina Fänger gelingt, ihre Patienten zum Heilerfolg zu bringen, konnte ich letztens an dem Beispiel eines ihrer Patienten erleben. Ein Mann, dem vom behandelnden Arzt die Diagnose Knochenkrebs gestellt wurde, sollte seine letzten Dinge regeln, denn er hätte nur noch wenige Wochen zu leben. Letzte Station: Martina Fänger. Offenbar konnte sie ihm helfen, denn die besagte Diagnose liegt bereits zwei Jahre zurück und er lebt noch immer.


Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie – Nanopartikel in Impfstoffen?

21. Oktober 2009

nano-spritze250x250Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages “Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!” berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt -  gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:

“2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:

“Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.”

Derweil wird vom Paul Ehrlich Institut in einer Stellungnahme “Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?” eine solche Annahme verneint.

Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel “Die Frequenz zum Heilen” ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.

Nachtrag 21.10.2009 – 21.45 Uhr:

Umweltbundesamt relativiert Nano-Warnungen (Spiegel Online)

Zitat: “… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. “Wir haben nicht selbst geforscht”, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.

Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier “nicht so wirklich neu”. Der Hintergrundbericht sei “eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat”.

Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.”

Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?


Tiere zweifeln nicht

25. Juni 2009

katze200x185Unlängst wurde ich von einer sehr guten Freundin gebeten, einer schwerkranken Katze eines guten Freundes Reiki zu geben. Besagter Freund ist ein Katzenliebhaber und er hat gleich vier davon. Es sind alles Siamkatzen. Zwei Katzen und zwei Kater. Seine Lieblingskatze war so stark erkrankt, dass er schon überlegte, sie einschläfern zu lassen. Nun kann man vielleicht nicht erwarten, dass man mit Reiki quasi einen Heilungs- und Jungbrunnen aus dem Ärmel, respektive hier aus der Hand zaubert, aber durch die Zufuhr der universellen Energie kann man die körperlichen Funktionen alle mal stärken und auch stabilisieren. Was hatte er schon zu verlieren, außer sich den Weg zum Tierarzt vielleicht sparen zu können.

Also schaute ich mir seine Lieblingskatze an. Das Fell war stumpf und struppig. Sie war stark abgemagert. Die Augen waren klebrig und matt. Wahrlich hatte die Katze schon bessere Zeiten gehabt. Einen guten Vergleich, wie sie einmal ausschaute, hatte ich beim Betrachten der anderen Katzen. Diese sahen sehr viel besser aus. Sie aber lag fast apathisch auf ihrem Plätzchen. Ich begann vorsichtig damit, ihr die Hand auf den Rücken in Höhe der Nieren aufzulegen. Ich spürte sehr schnell, wie meine Hand sehr heiß wurde und fühlte, wie die Energie floss. Das Tier regte sich nicht und man merkte, dass es ihm sehr gut tat. Sehr bald legte sich die Katze auf den Rücken und ich konnte nun meine Hand direkt auf ihren Bauch auflegen. Ihre Vorderpfoten berührten dabei vorsichtig meinen Arm. Bei meinen Reikianwendungen spüre ich immer intuitiv, wo ich die Hand auflegen muss. Dort fließt die Energie potenziert und es wird viel heißer als an anderen Stellen. Das Faszierende daran, Reiki bei Tieren anzuwenden, ist es, dass Tiere es einfach zulassen. Sie zweifeln nicht, sie stellen keine Fragen und sie haben keine anerzogene Skepsis. Als ich nun der todkranken Katze weiter Reiki gab, gesellten sich zwei weitere Katzen des Bekannten zu uns und machten schnurrend und schmusend auf sich aufmerksam. Sie spürten, dass da etwa passierte, was ihrer Gespielin gut tat. So legten sie sich beide daneben. Ich nahm meine freie Hand und gab einer der beiden anderen Katzen ebenso Reiki. Schnell legte auch dieses Tier sich auf den Rücken und so konnte ich meine Hand direkt auf ihren Bauch legen. Da ich nur zwei Hände habe, bat ich die Freundin, es doch auch einmal mit dem Handauflegen bei der anderen Katze zu versuchen. Sie versuchte es und war sehr erstaunt, dass es auch bei ihr funktionierte. Nun lagen vor uns drei Katzen auf dem Rücken und blieben regungslos liegen, um sich Reiki geben zu lassen.

Katzenliebhaber werden bestätigen können, dass es nicht so schnell passiert, dass sich eine Katze auf den Rücken legt und sich die Hand eines fremden Menschen auf den Bauch legen lässt. Im vorliegenden Falle wurde sehr deutlich, dass Tiere Güte und Liebe und die Wirkung der Energien spüren können. Dies ist bei Menschen bekanntermaßen anders. Der Mensch glaubt nur, was er sieht und am eigenen Leibe erfährt. Dinge, die er nicht versteht, werden schnell kleingeredet. Was könnte doch Gutes getan werden, wenn die Menschen im Krankheitsfalle sich ein klein wenig wie diese Katzen verhalten würden, einfach mal etwas Hilfe durch alternative Heilmethoden anzunehmen, ohne zu Zweifeln.

Mehr zum Thema findest  du in diesem Buch: Reiki4all. Reiki für Tiere


Energieblockaden

27. Juli 2008

Bist du betroffen? Nach außen gibst du dich stark, taff und souverän, tief in deinem Inneren trägst du aber ein Problem mit dir rum. Es ist möglicherweise ein altes Problem, das du vor langer Zeit mal versenkt hast, tief begraben in den Katakomben deines Ich’s. Es rauszuholen ist nicht dein Ding, denn dann müsstest du dich deiner Angst von damals stellen. Davor hast du aber Angst. Du hast damals nicht die Ursachen für dein Problem gesetzt, du fühlst dich aber trotzdem schuldig. Tief in dir drin willst du dir einreden, dass du versagt hast. Du bist beschämt wenn die Erinnerungen an das damalige Ereignis wieder hochkommen. Da du dein altes Problem schön begraben aber eben nicht eliminiert hast, gibt es auch viele viele Jahre nach dem Damals heute immer wieder Situationen, die wie ein Blitz einschlagen und dich an deine damalige Lage erinnern. Du reagierst dann meistens heftig, was dein Partner deine Partnerin oder deine Freunde vielleicht nicht verstehen können. Du willst es ihnen aber nicht sagen und dieses Nichtverstehen deiner Situation macht dich noch verzweifelter. Du willst ihnen gar nicht weh tun … du tust es aber trotzdem denn irgendwas treibt dich dazu. Oder man gewöhnt sich an deine von Zeit zu Zeit etwas außer der Bahn geratene Verhaltensweise. OK du bist halt so! Die Anderen sollten es akzeptieren oder werden es akzeptieren, wenn nicht, dann können sie bleiben, wo der Pfeffer wächst. Was ist dein Problem? Du wirst es am besten wissen! Vielleicht wissen es auch einige Vertraute. Sie raten dir, etwas zu tun … aber du kannst dich nicht überwinden. Letztlich bleibst du mit deinem Problem allein und es macht dich unglücklich!

Über was ich da schreibe das sind die Traumata, welche sich in der menschlichen Psyche eingenistet haben. Diese ausgelöst durch Ereignisse welche so heftig waren, dass das Opfer von damals nicht darüber reden mag. Da sind solche entsetzlichen Dinge wie sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt, ein Unfall, der Verlust eines geliebten Menschen usw. welche etwa in jungen Jahren erlebt wurden und noch viele Jahrzehnte nach dem Ereignis auf den Betroffenen wirken. Manche stellen sich dem Problem, lassen sich von erfahrenen Psychologen therapieren, ein durchschlagender Erfolg stellt sich aber meist nicht ein. Was die Meisten nicht wissen, dass ihr energetisches System durch das damalige Ereignis außer Bahn geraten ist.

Was ist mit energetischem System gemeint?

Am ehesten können Yoga-Praktizierende etwas mit diesem Begriff anfangen. Da Yoga neuerdings im Trend liegt und Tausende dieser indischen Entspannungstechnik folgen, sollte das energetische System bei Vielen auch nicht allzu exotisch oder abnorm erscheinen. Die Erklärungen beim Yoga ähneln denen anderer fernöstlicher Techniken. Autoren welche sich mit der ganzheitlichen Heilungstheorie befassen, greifen auf die alten traditionellen Lehren zurück.

 

Dr. Brenda Davies erklärt in ihrem Standardwerk “Chakras – Tore zur Seele” zum energetischen System folgendes:

„Der menschliche Körper ist in der Hauptsache so grobstofflich, dass wir ihn, sehen, riechen und fühlen können. Den Teil, den die meisten von uns nicht ohne Weiteres wahrnehmen – die Aura und darin die Chakras – bezeichnet man als den Ätherkörper oder als die feinstofflichen Körper. Jedes Lebewesen strahlt ein Energiefeld aus. Das menschliche Energiefeld, die Aura, wird von wirbelnden Energieströmen belebt, die in den sich unaufhörlich bewegenden Chakras entstehen. Die Chakras sind für die Aura das, was die Strömungen für den Ozean bedeuten. Sie verwandeln sie in eine lebendige und machtvolle Kraft. Über diesen erweiteren Bereich des Körpers fließt die Energie in die physische Ebene, erfüllt sie mit Lebenskraft und hält sie lebendig. Diese Energie spielt eine ebenso wesentliche Rolle in unserem Leben und unserem Wohlergehen wie Nahrung und Luft. Ohne diese Lebenskraft könnten wir nicht überleben.“

 

Betrachtet man die eben erwähnten wichtigen Funktionen der Chakras, so wird klar, dass Störungen bei diesen wirbelnden Energieströmen – sogenannte Energieblockaden -  zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Betroffenen führen. Dr. Brenda Davies erläutert dies wie folgt:

„Obwohl man im Allgemeinen von einer Blockade spricht, wenn ein Chakra nicht richtig funktioniert, beinhaltet dieser Begriff eine Vielzahl von Schwierigkeiten. Das Chakra mag sich zu langsam, in der falschen Richtung oder fast überhaupt nicht drehen, aus dem Gleichgewicht geraten oder tatsächlich beschädigt sein. Vielleicht ist es zu aktiv und spröde, so dass es sich nicht leicht deinem Willen entsprechend öffnen und schließen lässt…. Die Ursache spielt keine Rolle, jede Störung beeinflusst den gesamten Energiefluss. Da alle Chakras eng miteinander verbunden sind, wird ein blockiertes Zentrum alle anderen in der Wirkungsweise beeinträchtigen und physisches, emotionales und/oder geistiges Unbehagen hervorrufen.“

 

Die Betroffenen wissen meist nicht wirklich, warum sie so sind wie sie sind und warum sie so reagieren. Der Blick in das Aura-Chakra-System würde einiges klären. Die Beseitigung von Blockaden der Chakras bringt nicht nur eine einfache Verbesserung der Lebensqualität. Nein, es ist wie ein Auftauchen aus dem Nebel, plötzlich wird alles klar und leicht. Da ich auch eine Zeit blockierter Chakras hatte und eine erfahrene Reiki-Meisterin mir helfen konnte, diese Störungen der Energiewirbel zu beseitigen, weiß ich, wovon ich rede. Allerdings war meine eigene Blockade nicht langwierig und allumfassend, gleichwohl verspürte ich nach deren Auflösung eine unheimlich starke Verbesserung meiner psychischen und physischen Situation. Daran gemessen ist die Auflösung einer Jahrzehnte langen  Totalblockade bei bestimmten Chakras zu vergleichen mit einer krassen Wetterveränderung von einem absoluten Sturm mit dunklen Wolken und kaltem Regen, Blitz und Donner zu einem makellosen Sonnentag.    

 

Den Betroffenen kann man nur raten, ihre Situation bei erfahrenen Therapeuten, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, analysieren zu lassen um mit der richtigen Behandlung endlich ihren inneren Frieden zu finden.     


Erkenne dich selbst

15. April 2008

Geht es dir manchmal so, dass du ins Grübeln kommst und du dich fragst, ob das Leben, welches du gerade führst, das Leben ist, was du führen möchtest? Du steckst vielleicht in einer Ehe die schon lange Jahre andauert aber dich deiner eigenen Freiheit im Denken beraubt. Dein Partner versteht deine Art des Denkens und Handelns nicht. Du fühlst dich nicht wohl und freust dich nicht, wenn es Feierabend ist oder das Wochenende naht, weil du dich in deinem Job noch freier fühlst, als in der Beziehung mit deinem Partner. Läufst du gerade wegen einer Erkrankung von einem Arzt zum anderen, ohne das dir irgendeiner auch nur ansatzweise geholfen hätte? Schluckst du vielleicht schon jahrelang einen Tablettencocktail nach dem anderen, weil die Nebenwirkung eines Medikamentes bedingt, dass du weitere Berge an Chemie zu dir nehmen musst? Findest du dich beim Blick in den Spiegel unattraktiv oder gar hässlich? Hast du den Zwang jeden Tag zwei Flaschen Bier zu trinken – weil es dich ruhiger macht und du dich besser fühlst? Hast du deinen Job verloren und dich seit Monaten erfolglos bemüht, einen neuen Job zu finden?

 

Zugegeben, jedes der vorgenannten Fragebeispiele ist für sich exemplarisch. Mancher hat auch mit diesen Dingen nicht wirklich ein Problem, weil er gar kein Problem sieht. Um diese Menschen geht es mir nicht. Es geht um Menschen, die unglücklich, unzufrieden, depressiv und krank sind und mit ihrer Situation nicht klar kommen. Gehörst du dazu? Was wäre für dich die Lösung?

 

Die Lösung heißt: Erkenne dich selbst und ändere, was dir nicht gefällt! Das ist eine ganz einfache Regel, aber für Viele doch so schwer. Wenn du in einer Ehe steckst, die dich kaputt macht, dann überlege, was zu tun ist? Du musst einen Entschluss fassen. Suche hierbei nicht nach Ausreden! Denke auch nicht darüber nach, was das alles für Konsequenzen hat, denn du schaffst dir damit nur wieder eine Alibibegründung um den notwendigen Schritt nicht zu tun.

 

Sich selbst zu erkennen heißt, seine Situation zu analysieren, nüchtern zu betrachten und zu überlegen, was zu ändern ist. Schau dich doch einfach mal aus der Sicht eines Beobachters an. Wie würdest du dich einschätzen, wenn du die Sichtweise auf dich selbst, sagen wir mal aus dem Blickwinkel eines völlig Fremden einstellen würdest? Es ist vielleicht schwer, sich das vorzustellen. Der Beobachter würde nach einer gewissen Zeit einiges sehen. Etwa, dass du irgendwie unglücklich wirkst, dass du kränklich bist, dich selbst bemitleidest und der Zweifel dein ständiger Begleiter ist.  Stell dir vor, du wärest dieser Beobachter. Möglicherweise müsstest du dich selbst bedauern und Mitleid mit dir haben. Haderst du mit dir selbst und belässt alles beim Alten? Dann hättest du ein Schicksal gewählt, welches z.B. beinhaltet, nur Erfahrungen zu sammeln. Zum Beispiel solche, dass man im irdischen Leben verzweifelt sein kann, dass alles so schlimm und trist erscheinen kann, dass man daran zerbricht.  Aber es ist sicher eine Erfahrung, die keine Erfüllung bringt.

 

Was könntest du also tun, um dein Schicksal auf einen positiven Erfahrungsweg zu bringen? Vielleicht nimmst du dir einen Zettel und schreibst spontan auf, was dir an deinem Leben nicht gefällt. Vielleicht wird dein Zettel schnell gefüllt sein. Überlege nicht groß ob dir was gefällt oder nicht. Halt dich nicht an Kleinigkeiten auf. Die Frisur deiner Frau interessiert zum Beispiel weniger. Sei spontan, höre in dich hinein. Ein „Eigentlich“ darf es hierbei nicht geben, denn „Eigentlich“ heißt „Nein!“. Wenn du dir zum Beispiel sagst: “Eigentlich bin ich mit meiner Ehe zufrieden!“ dann heißt dies: „Ich bin nicht glücklich!“. Wer eine glückliche Ehe führt, der kennt kein „Eigentlich“ kein „Naja“ und kein „Wenn und aber“. Er sagt nur: „Ich bin glücklich! Ich liebe meinen Partner! Sie/Er ist ein untrennbarer Teil meines Lebens!“

 

Denk über diese inneren Einstellungen deines Ichs zu anderen Themen nach; etwa zu deinem Job und Beruf, zu deinem Gesundheitszustand, zu deinem Alltag, zu deinen Hobby’s (wenn du überhaupt welche hast), zu deinen Bekanntschaften (Sind es wirkliche Freunde? Sind es Menschen, zu denen du Kontakt haben solltest? Verlangen sie immer etwas bevor sie etwas geben?).

 

Also … dein Zettel ist gut gefüllt? Vielleicht hast du auch nur eine wichtige Sache aufgeschrieben? Macht nichts! Du hast begonnen, dich selbst zu erkennen. Das war der wichtigste Schritt, das ist sehr gut! Jetzt überlege … das „Was“ hast du schon bestimmt! Als nächstes musst du ein Ziel bestimmen. Wohin willst du? Was willst du ereichen? Das Ziel könnte also lauten: “Ich will glücklich sein!” OK, das Ziel ist bestimmt! Jetzt kommt die Frage:  „Wie komme ich zu diesem Ziel“? Wie willst du die Dinge verändern, die dich (zer)stören, die dich unglücklich und krank machen? Fasse die notwendigen Schritte so kurz wie möglich. Verkompliziere es nicht, indem du einen generalstabsmäßigen Plan entwickeln willst. Das wird nicht funktionieren. Also, wenn du in deiner Ehe unglücklich bist, dann schreibe hinter das Wort „Ehe“ die dir intuitiv zufallende Lösung des Problems, z.B. das Wort „Trennung“ (selbstverständlich können das auch andere Ansätze sein, z.B. “Aussprache”, “Ehetherapie” usw.). Ein Stichpunkt reicht meist völlig aus. Wie du die Lösung vollziehst, ergibt sich von selbst. Du musst nur den Willen haben, es zu tun. Du musst deinen Entschluss fassen! Lass dir ein paar Tage Zeit und denke darüber nach. Stelle dir das Ergebnis als für dich positiv dar, ohne Zweifel und Skrupel. Es ist schwer, aber es funktioniert.

 

Dr. Brenda Davies schreibt in Ihrem Buch Chakras – Tore zur Seele” zum Thema Selbsterkenntnis:
“Unsere Aufgabe besteht … darin, den Weg von dem Schutt zu befreien, der die Wirklichkeit in diesem Augenblick unklar erscheinen lässt. Alles was wir brauchen, liegt in uns. Wir sind alle weise und wunderbar, und wie jede Erziehung, bedeutet auch geistige Erziehung, neu zu entdecken, was wir bereits wissen. Es ist oft beängstigend, den Sprung zu wagen, sich einzugestehen, dass einen nichts ganz und glücklich machen kann, was außerhalb von einem liegt. Wahres Glück, Freude, Friede und Sicherheit, das alles liegt in uns. Wir müssen es nur finden. …  Zuerst möchte ich dich bitten, umfassender zu denken zu versuchen und die Möglichkeit zu erwägen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als du annimmst. Man hat uns allgemein gelehrt, methodisch zu denken und uns zu konzentrieren, was für unseren Lebensablauf gut und wesentlich ist. Was ich jedoch meine, ist, ein Bild von allen Seiten zu sehen. …  ”

 

Das Zitat spricht für sich. Du sollst in dich hineinhören und dich erkennen.

 

Ich habe dies im letzten Jahr getan, mich selbst erkannt, die Dinge fixiert, welche mich an meinem Leben störten und bin die notwendigen (schweren) Schritte gegangen um sie zu ändern. Ich lebe seit 15 Monaten in Trennung (die Scheidung läuft), bin alle meine mental bedingten “Zipperlein” (Reizblase, Tietze-Syndrom und Bluthochdruck) losgeworden, gehe meinen Interessen nach ohne mich rechtfertigen zu müssen, habe 12 Kilo Körpergewicht durch Sport und Ernährungsumstellung verloren und fühle mich wieder in mir selbst wohl. Ich habe da „noch mal die Kurve gekriegt“ und bedanke mich bei mir selbst.


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