Magnetkugel EMDR

14. Mai 2013
Kugel-EMDR-Schaltung-klein
Diese Technologie basiert auf der Entdeckung von Richard Ritter (Ricardos Ladegerät) und anderen Energiebastlern, dass eine Magnetkugel in einem getriggerten elektromagnetischen Feld mit hoher Geschwindigkeit rotiert und dabei ein erhebliches Energiepotential freisetzt.

Wir haben zu dieser Entdeckung – wie einige andere Mitglieder wie Saarbedini und Action4Free – und weiteren Freunden eigene Prototypen entwickelt und getestet bzw. sind noch in der Modifikation und Entwicklung. Die ersten Ergebnisse seht ihr in nachfolgenden Videos ….

Klaus Lohfing-Blanke schreibt bei Facebook zum Technologieansatz des Magnetkugel-EMDR folgendes:

“Uns ging es jetzt erst einmal darum, das Prinzip zu erkennen, die richtigen Spulenverhältnisse abzustimmen und das Drehverhalten der Magnekugel zu studieren, also, daß sie möglichst sicher im Feld zum Rotieren kommt. Höchste gemessene Drehzahl lag bei etwa 450000 RPM. Es wurde auf die Primärbatterie zurück geladen und es gab so gut wie keinen Kapazitätsabfall. Besser ist jedoch jetzt einen Leistungsvergleich zu entwickeln, weil Messung wie immer nicht viel bringt. In diesen Frequenzbereichen ist jegliche Messung mit Multimeter wohl Augenwischerei.
Schaute man sich das Oszillatorbild an, so sah man eine saubere Sinuswelle welche im Normalzustand natürlich sehr dicht gepackt war und damit ein grünes breites Band ergab. Frequenzänderungen lassen sich bewerkstelligen, indem man die Kugel nach oben oder unten verschiebt, was momentan noch rein mechanisch passiert, oder durch das Verschieben der Generatorspule, welche wir dort extra auf ein Acrylrohr gewickelt hatten.
Modifizierungen des Prinzips sind bereits in Arbeit. Die Trigger wird geteilt und damit bleibt die Kugel zwischen beiden Triggerspulen im Feld hängen und versucht nicht aus dem Feld herauszudrängen. Während wir von unseren bisherigen Konvertern recht verhaltene Lichtleistung am Ausgang gewohnt waren, ist hier die Lichtleistung überdurchschnittlich gut. Verwunderlich auch, wie der Überspannungsschutz Glimmlampe vorm Transistor in grellem violett aufblitzt, so man keine Last angehangen hat. Eine Messung am Ausgang mittels Multimeter zeigte 1888 Volt Wechselstrom, dann stieg das Multimeter aus… Das heißt bder Meßbereich war ausgereizt. Nur soviel zum Thema “Messen” Wer mißt, mißt eben Mist…
Das Gerappel der Kugel hört übrigens weitestgehend auf, wenn man den Kugel EMDR einfach senkrecht stellt. Der Platz zur Wandung des Röhrchens beträgt hier lediglich 0,5mm. Kugel 10mm Röhrchen Innenmaß 11mm.
Interessant übrigens auch mal nachzurechnen, was die Kugel bei 450.000 Umdrehungen (unser Maximum) für eine Oberflächengeschwindigkeit hat. Das sind immerhin bei einer 10mm Kugel dann ganze 235m pro sec. oder 14,13km pro Minute und rund 850km/h! Da bleibt einem echt der Mund offen stehen. Davon das hohe Pfeifen. Bei rund 333m in der sec. spricht man von Schallgeschwindigkeit … Mal sehen, wann wir die Schallmauer durchbrochen haben …
Das Ding lief bestimmt mindestens 12 h lang und kaum Verschleiß. Ein kleines Bißchen war Acrylstaub vom Distanzröhrchen, welches in Kontakt mit der Kugel stand. Die Nickelschicht der Kugel war auch nicht angekratzt… Echt erstaunlich, was das Material abkann.”
Und das Beste ist … jeder kann das Gerät mit relativ wenig finanziellem Aufwand nachbauen und selbst testen!
Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein, eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen, VR 776. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!
Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association Bad Liebenstein, registered in the register of the District Court of Bad Salzungen (Germany), PR 776. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.
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DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!

DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!
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VisionBlue Torus-Magnet-Konverter

12. Februar 2013

 Der-Megakonverter-Stand-11-02-2013-DreiSkizzenAnsicht-400x400

Ein erstes Projekt des Vision Blue Energy e.V. könnte der Bau eines Torus-Magnet-Konverters sein. In dieses Gerät fließen die Erkenntnisse aus dem Bau des EMDR Typ 1 und der verschiedenen Energie-Konverter ein, die im letzten Jahr gebaut und getestet worden waren.  Die Funktionszeichnungen zeigen den mechanischen Aufbau. Beim geplanten Konzept bewegen sich die Rotoren gegenläufig, jeweils angetrieben durch eine modifizierte Bedini-Impulseschaltung. Unten bewegt sich der Rotor im Uhrzeigersinn und spiegelbildlich ist der Rotor der obersten Ebene der sich gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dazwischen kommt eine Zwischenebene mit den eingezeichneten  Spulen, die den eigentlichen Kern des Gerätes bilden, wo die Raumenergie abgeschöpft wird. Das Potential liegt im sich bildenden Doppeltorusmagnetfeld.

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.

Die Zeichnungen resultieren wie oben bereits erwähnt aus unseren Tests mit unserem EMDR Typ 1 und unseren ersten Konverter … Videobeispiele nachfolgend …


Neues vom EMDR

7. Mai 2012


Zwei Neuerungen, die noch nicht in die Teileliste eingearbeitet wurden und die jedoch von uns bereits teilweise umgesetzt wurden, sollen hier Erwähnung finden. Zunächst möchten wir auf den neuen Primärschaltkreis aufmerksam machen. Den Schaltplan seht ihr nachfolgend:

Die neue Schaltung ist bereits umgesetzt und wurde erfolgreich getestet. Nunmehr läuft der EMDR besser und die Motorspule wird nicht mehr heiß. Mit dem Drahtpotentiometer lassen sich die Drehzahlen im Verhältnis zum Energieverbrauch optimal einstellen. Wir haben eine Drehzahl von ca. 2.800 Umdrehungen geschafft.  An die Schaltung könnt ihr noch zwei weitere bifiläre Spulen ansatteln, denn sie sollte auch mit vier bifilären Spulen funktionieren.

Nachfolgend dann noch eine Funktionsskizze des Drehmomentfixierungsgenerators (kurz Drehfix) von Torsten Schauer (siehe Kanal Segelohrenbob bei Youtube):

Zum Drehfix: die Spulen auf der Funktionsskizze könnten um 90 Grad gedreht werden, so dass die axialen Flachmagneten quer zu den Unterbrechern auf dem Rotor stehen (beide Varianten muss man ausprobieren). Eine Variante sollte funktionieren (wir hatten eine der Rasiererankerspulen zum Test über die Magneten des VB-Energiekonverters im Rotationsbetrieb gehalten und da schon ca. 20 Volt Wechselspannung gemessen). Wir überlegen, ob wir Unterbrecher-Speichen ausfräsen oder Löcher in einer bestimmten Anordnung bohren (das wäre leichter). Wir halten sehr viel von Schwungmasse, denn wir haben festgestellt, dass das System – wenn in Schwung – zusätzlich Schub erhält und der Energiebedarf zum Antrieb geringer wird. Wir setzen jetzt beim EMDR auf zwei Stufen (1. Antrieb und 2. Drehfix) weil wir feststellen, dass eine direkte Rückladung den Lenzchen Effekt auslöst. Ich glaube, dass man etliche Drehfixstufen aufsatteln kann und eine zur Rückladung verwenden sollte/könnte.

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


VisionBlue EMDR Erweiterung

10. April 2012


Hier die Zeichnung zur Seitenansicht und Draufsicht unserer neuesten Erweiterung des VB EMDR um einen DrehmomentFixierungsGenerator (Perpetual Motion Holder Generator). Dieser Generator wurde bereits in anderer Form durch Torsten Schauer (bekannt mit seinem Youtube-Kanal Segelohrenbob) getestet und zwar im Zusammenbau mit einem Bedini. Dabei stellte Torsten Schauer fest, dass dieser Generator keine Rückkopplung auf die magnetische Induktion und die Motorleistung im Bedini hatte. Der Drehfix funktioniert über gegenüberliegende Spulen, die oben bzw. unten an den Kernen über Magneten verbunden werden. Der Magnetfluss wird über eine rotierende Speichenscheibe aus Metall in kurzen Intervallen unterbrochen und damit wird Strom generiert. Wir haben als Idealspulen von einem Unterstützer, der einen Rasierapparateladen hat, eine Sachspende in Form von alten Schwingankerspulen aus ausgedienten Braun-Rasierapparaten bekommen. Herzlichen Dank an Rolf. Die Schwingankerspulen haben Kupferdrähte mit 0,1 mm Stärke. Die Windungszahl ist uns nicht bekannt. Sie müssen an zwei Stellen geflext werden, dann kann man sie sehr gut verwenden. In den Zeichnungen sind die Schwingankerspulen schon modifiziert eingearbeitet. Schaltplan und genauere Maße, eingearbeitet in die Zeichnungen, folgen, wenn wir das Ding gebaut und getestet haben.

VB EMDR mit DrehmomentFixierungsGenerator

VB EMDR mit DrehmomentFixierungsGenerator

Nachfolgend ein Video von und mit Torsten Schauer zu den Experimenten mit dem DrehmomentFixierungsGenerator

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke sowie Torsten Schauer und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als “open source” vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das “open source” Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Projekt EMDR Konverter – Update

10. Februar 2012

OPEN SOURCE Projekt VisionBlue EMDR Magnetmotorgenerator …

Das Video gibt des Entwicklungsstand vom 05.02.2012 wieder. Der VB EMDR läuft mit der Eierschwungscheibe und den gesteckten Schaltborden, welche sich als sehr anfällig erwiesen haben. Er kann sich nun wohl selbst dauerhaft betreiben (Selbstläufer). Ein Test über zwei Stunden führte zu keinem Spannungsabfall in den Betriebsbatterien, welche über die Generatorenschaltung rückgeladen wurde.

Von Klaus …. wird folgendes berichtet:
Wir haben zudem auch einige Spulenwicklungen variiert. Was uns dabei aufgefallen ist, daß nicht die Spannung unbedingt ausschlaggebend ist, welche sie ausspuckt, sondern ein sich wahrscheinlich bildender Schwingkreis, welcher am Ende, also …am Ausgang für Überraschungen sorgt und die Spannung hochtreibt. Wir haben jetzt im 12 Volt Betrieb einen Ausgang nach Pulskondensator von 126 Volt und über 100 Volt bereits kurz nach dem Anfahren des Systems. Wir schlußfolgern daraus, daß es keinesfalls nur auf hohe Geschwindigkeiten der Drehzahlen ankommen mag, sondern daß die Drehzahl so optimiert werden kann, daß Eingangsverbrauch minimiert und Ausgang Spannung trotzdem recht hoch sein kann.

Fährt man das System mit 24 Volt und mit einer ausgewechselten Spule, hatten wir gleichmäßige Spannungen um die 148 Volt mit Spannungsspitzen über 200 Volt und im nicht meßbarem Bereich…

Für die Fanatiker der Meßergebnisse einige Daten zu unseren Tests:

Eingang (24 Volt) 0,65 A bei 25,5 Volt = 16,58 Watt, Drehmoment exorbitant… Die Motorspule wird recht heiß, etwa 50 Grad. Etwa 107 Herz gemessen mit Stromzange und umgerechnet auf Umdrehungen sind das 53,5×60 sec = 3210 U/min, keine komfortable Laufruhe (wegen noch bestehender Unwucht…=

Eingang (12 Volt) 0,35 A bei 12,50Volt = 4,38 Watt. Schon im Anlauf recht schnell über 100 Volt mit unserer neuen Schaltung, reduziert sich dann auf etwa 90 Volt, je höher er dreht. Auch hier am Diametralmagneten die Herzzahl gemeseen, mit etwa 45-48 Herz, was einer Drehzahl von 22,5-28 U/sec entspricht. Das sind auf die Minute umgerechnet dann : 1350 – 1560 U/min entspricht.
Sehr laufruhig das Ganze bei dieser Drehzahl, trotz der Unwucht…, Der Drehmomerjnt ist nicht mehr so hoch wie im 24 Voltmodus aber für die Eingangsleistung von rund 4,5 Watt absolut beachtenswert. Immerhin treiben wir eine Welle mit über 600 Gramm Gewicht an…

Wir wagen uns momentan keinerlei Interpretation der Meßergebnisse, weil wir das was passiert erst mal selbst verstehen lernen wollen. Auf jeden Fall versucht bitte Euer Glück und teilt uns Eure Erfahrungen mit.

Die Oszillatorkurve sieht aus wie zerbombt, da ist von Sinuskurve nicht mehr die Spur zu sehen.

Auf jeden Fall als Anregung in die Runde, wer den EMDR nachbaut, bitte versucht mal andere Spulenwindungen, Drahtstärken und andere Spulenkombinationen. Auch die Richtung des Aufspulens ist interessant. Hier ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Wir werden jetzt mit einigen selbst gebastelten Kondensatoren in Hochspannungsbereiche vordringen und dann mal schauen. Parallel wird schon der EMDR 2 angedacht. Er wird größer sein.

Bei unseren Rückladeversuchen auf die Primärbatterie ist festzustellen, daß der EMDR zwar in der Drehgeschwindigkeit etwas herunter geht, aber nicht abkackt. Er pendelt sich dann auf etwas niedrigerem Niveau ein und arbeitet weiter durch. Wir werden dass in Zukunft mit einem Fluxkondensator, den Segeklohrenbob ja schon mal vorgestellt hat versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten… (Anmerkung: wie es sich herausstellte ist der Begriff Fluxkondensator anderweitig besetzt und führt zu Verwechslungen mit dem Fantasyapparat aus “Zurück in die Zukunft” genannt Fluxkompensator. Daher stelle ich wie folgt klar: Wir werden in Zukunft mit einem Perpetual Motion Holder-Prinzip  – Torsten Schauer alias Segelohrenbob nannte es auch einmal Fluxkondensator - die Lastgegenkraft zum Motordrehmoment  versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten – Jens Vogler am 20.02.2012 – Wir haben übrigens folgenden eingedeutschten Arbeitstitel gefunden: Drehfixgenerator abgeleitet von Drehmomentfixierungsgenerator – DFG – Jens Vogler am 23.02.2012)

Auch von mir an die Protagonisten meinen Dank an Euer Mittun, denn nur gemeinsam und mit viel Power in der Gruppe, werden wir erfolgreich sein. Das auch an all jene, welche selbst aktiv geworden sind, und bereits schon am Bauen sind..

Ich denke auch, der Anfang zur Energieautarkie ist längst vollbracht. – Klaus – Zitat Ende

PS: Segelohrenbob (Torsten Schauer) ist jetzt in unserem Team :-) Danke noch mal von hier aus an Torsten!!!

Download Bauplan (Konstruktionsskizzen, Schaltpläne und Teileliste) über:
http://visionblue.wordpress.com/downloads/

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als “open source” vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das “open source” Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Statements zum VB EMDR im Kulturstudio Livestream

23. Januar 2012

Sendung des Kulturstudios vom 19.01.2011 – Ich wurde gegen Ende der Sendung zugeschaltet und konnte unseren VB EMDR vorstellen – Die Sendung ist sowieso sehr hörenswert, weil der bei Insidern bekannte Segelohrenbob (Torsten Schauer) seine Entwicklungen zum Bedini vorstellen konnte … hört und schaut mal rein.


Projekt EMDR Konverter

10. November 2011
EMDR Seitenansicht geschlossene KonstruktionIm Anschluss an meinen Artikel “Funktionsfähiger Nullpunktkonverter nach Turtur” habe ich zusammen mit Freunden der Facebookgruppe “Freier autarker Strom für alle” das Prinzip des gezeigten Konverters, der nach dem Elektromechanischen Doppelresonanzprinzip (EDMR) nach Prof. Turtur funktionieren soll, zu ergründen gesucht. So kamen wir dahinter, wie der genannte Typ 1 funktionieren könnte. Klaus Lohfing-Blanke gab den entscheidenden Hinweis, dass es sich bei dem benutzten Magneten um einen diametralen Magneten handelt, der durch seine Drehbewegung permanent den Nullpunkt – eher eine Nulllinie – der Polarisierungen mit hoher Geschwindigkeit an den Spulen vorbeiführt. Klaus Jürgen Kalaene konnte die Schaltung der Sekundärschaltung unter Einbeziehung meiner Idee, Piezoscheiben zur Verstärkung der Energie auszunutzen, optimieren. Unter Hinzusetzung eigener Betrachtungen kam es zur Erarbeitung eines eigenen Entwurfes für einen Prototypen, welcher bei Facebook schon veröffentlicht wurde. Gezeigt werden die Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne des EMDR Typ 1. Markant ist, dass es zwei getrennte Schaltkreise gibt, wobei der Primärschaltkreis den Antrieb über ein Pulsen gewährleisten und der Sekundärschaltkreis das Laden der Batterie sicherstellen soll. Ziel ist es, einen Prototypen zu bauen, bei dem mehr Energie für das Laden der Batterie erzeugt wird, als für den Antrieb benötigt wird. Ich habe den EMDR auf dem Papier fertig entworfen und dafür eine Woche geistige Arbeit in meinem Urlaub investiert. Der Nachbau ist erwünscht, wobei eine kommerzielle Nutzung untersagt ist (auch das Anmelden von Patenten ist untersagt)! Eine Materialliste mit wird folgen.

Nachtrag vom 11.01.2012:

Das ist vorläufig das Ergebnis von einigen Wochen Arbeit von Klaus Lohfing-Blanke und mir. Danke an Klaus, für sein hervorragendes handwerkliches Geschick. Das Teil lief am 31.12.2011 früh um 5 Uhr nach dem ich einen Fehler in der Schaltung an der Motorspule entdeckt hatte (eine Innenwindung statt Außenwindung musste angeschlossen werden) mit Schalfmützentempo bei nur einer Batterie und kam nicht zum Laufen (wir haben zunächst nur den Antriebsschaltkreis getestet). Dann habe ich zwei Batterien in Reihe geschalten und dann lief er ganz schnell an, wo ich gar nicht viel Drehanschub benötigte.  Allerdings lief er nur ca. fünf Minuten, dann räucherte der Transistor ab (er wurde heiß). Das bedeutet wohl, dass das Schaltteil für die Leistung falsch bestimmt wurde und möglicherweise hält der Transistor zwar die 24 Volt Gleichspannung der Batterien (er hält Sperrspannungen von 100 Volt) aus, aber nicht noch die zusätzlich in den Motorspulen induzierte Wechselspannung.

Nachtrag vom 15.01.2012 – Er läuft …. 25 Volt rein …. 75 Volt raus!

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Ein Anfang ist aber gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

John Bedini hat diese Energie bereits mit seinen Energizern abgeschöpft und mit seinen Geräten erfolgreich Autobatterien geladen, wobei mit einer Batterie eine ganze Serie von Batterien gleichzeitig geladen werden konnte.

Radiant Energy …
„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“
Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden. Auf der Website der Firma Renaissance Charge wird die Technologie kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Ein Ingenieur, den ich auf der Konferenz traf, erklärte mir, dass bei Bedinis Ladegeräten alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt seien,
während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. „Es ist eine Art asynchroner Lademodus“, sagte er, und erklärte weiter, dass ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht.“ Zitat Ende – aus Jeane Manning – Bedini: Technologie der Zunkunft

 http://potentialtec.com/Nex33_Manning_Bedini-Technologie.pdf 

Der Aufbau des VISIONBLUE EMDR MAGNETMOTORGENERATORS so wie er gebaut und getestet wurde in der Seitenansicht :

Folgende Schaltkreise wurden erfolgreich gestestet:

 

UPDATE der Teileliste und des Schaltplanes 2 vom 08.02.2012

Die aktualisierte Material- und Teileliste (Stand 08.02.2012) ist nunmehr fertig und kann über folgenden Link aufgerufen werden:

Teileliste – Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne Stand 08.02.2012

Das Update enthält zahlreiche Tipps und Beschreibungen.

VB EMDR Zeichnungen und Schaltpläne mit Teilenummern - Stand 08.02.2012

Die Teilenummern sind in Funktionsskizzen angegeben, damit ihr die Teile besser zuordnen könnt!

ACHTUNG! Bitte beachtet, dass die Zusammenstellung der Teile und die Modifikationen, zum Beispiel der Spulenwindungen in den Schaltplänen und die Stärke der Spulendrähte, nur Empfehlungen darstellen. Um eine optimale Induktion zu erzielen, bedarf es einiger Tests.

Update vom 15. Juli 2012 – Update 07/15/2012:
Achtung an alle, die den EMDR nachbauen möchten:

Der Bauplan vom 08.02.2012 ist hinsichtlich der Schaltungen und der Anordnung und Anzahl der Spulen nicht mehr aktuell. Es werden nunmehr drei Spulen verwendet, die jeweils mit einem Winkelabstand von 120 Grad angeordnet werden. Ihr könnt auch die alten Drahtstärken verwenden, solltet dann aber bei ca. 600 Windungen bleiben. Es werden drei doppelt gewickelte Spulen benötigt. Zum Starten des EMDR müssen alle Potentiometer auf Null Ohm Widerstand gestellt werden. Die Drehzahlen lassen sich danach dann regulieren in dem man den Widerstand mit den Potentiometern reguliert. Für die Widerstände die direkt an Basis der Transistoren gehen, verwende wenn möglich verstellbare Widerstände (1 kOhm).  Es werden jetzt 3 Piezoscheiben verwendet. Diese setzt man zwischen die Ein- und Ausgänge der Motorwindungen (Innen Spule 1 mit Außen Spule 2, Innen Spule 2 mit Außen Spule 3, Innen Sule 3 mit Außen Spule 1). Das hatte ich in der Schaltplanskizze nicht darstellen können. Der EMDR kann dann auch im Solid State Stadium laufen, also ohne Rotation.

Attention all you want to rebuild the EMDR:
The blueprint of 02/08/2012 is no longer current. Now there are used three coils which are each arranged at an angular distance of 120 degrees. You can also use the old wire sizes, you should then remain at about 600 turns. You need three double-wound coils. To start the EMDR, all potentiometers must be placed to zero ohm. The speed can then be regulated where one adjusts the resistance of the potentiometers. For base transistor resistors: Please use – if possible – adjustable resistors (1 kOhm). There are now using three piezoelectric disks. This one is between the inputs and outputs of the motor windings (inner coil #1 with outer coil #2, inner coil # 2 with outer coil # 3, inner coil # 3 with outer coil # 1). EMDR can also run in solid state phase without rotation.

Bitte folgende Skizzen beachten – Please note the following drawings:

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung -  3 Coil Circuit

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron - Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

EMDR Seitenansicht - EMDR Sideview

Nachfolgendes Video zeigt den aktuellen Entwicklungsstand:
The following video shows the current state of development:

Update vom 6. August 2012 – Update 08/16/2012:
VisionBlue – EMDR Erweiterung 2
VisionBlue – EMDR Extension Vol. 2


Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Wer unsere Arbeit und unsere Forschung unterstützen möchte, kann uns seine Spende über

zukommen lassen. Bitte Button oben “Geld senden” anklicken und an veruslux@googlemail.com abschicken – Micropayment (1 bis 2 EURO) würde uns sehr helfen – wir werden das Geld ausschließlich für die Weiterentwicklung des Systems einsetzen. Danke!

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als “open source” vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das “open source” Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


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