Revolution Energiemedizin

27. Juni 2010

Stell dir vor, du müsstest den Arzt nicht mehr jedes Mal aufsuchen, wenn es dir erst schlecht geht, sondern der Arzt hat deinen mentalen und physischen Gesundheitszustand immer genau im Blickfeld und informiert dich, bevor deine Verfassung aus dem Ruder läuft. Nicht nur das … er leitet auch aus der Ferne gezielte Therapien ein und gibt dir nicht nur die Informationen über deinen Gesundheitsstatus sondern auch Anweisungen, was zu tun ist. Blödsinn, wirst du vielleicht sagen … wie soll das gehen? Unlängst las ich ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Dr. Enrico Edinger das er dem Nature Fitness Magazin gab. Das Interview befasst sich mit der sogenannten Energiemedizin und Prof. Edinger stellt seine erstaunlichen Erkenntnisse vor. Für Manchen mag es kaum zu glauben sein, was da zu lesen ist, aber wer sich schon tiefgehender mit der Quantenphysik befasst hat, wird es eher nachvollziehen können (hier empfehle ich zum Verständnis die von mir in meinem Artikel Phänomene der Quanten vorgestellten Videos zum Doppelspaltexperiment und zur Verschränkung anzuschauen). Prof. Edinger erläutert das Potential der Energiemedizin wie folgt:

“Energiemedizin ist revolutionär. Energie steht am Anfang allen Seins. Es gibt nichts in unserem Universum ohne Energie. In der Energiemedizin befassen wir uns also mit den absoluten Grundlagen, nämlich mit Frequenzen und Energie. Wenn ich zum Beispiel unter einem gewissen Energielevel bin, kann sich der Körper nicht reparieren.”

Zu der Frage, was Energiemedizin leisten könne antwortet er:

“Sie ist interessant in der Prävention, aber auch in der Behandlung von akuten Erkrankungen. Und ausgesprochen hohe Erfolge zeigen sich in der Behandlung von chronischen Krankheiten. Australische Kollegen haben herausgefunden, dass wir mit ganzheitlichen energiemedizinischen Verfahren bei chronischen Erkrankungen Verbesserungen von bis zu 80 Prozent und mehr erreichen können.”

Zu dem Wirkungsprinzip der Energiemedizin erläutert Prof. Edinger, dass die Energiemedizin die Regulationsmechanismen des Organismus ins Gleichgewicht bringe. Wichtig sei es hierbei, das autonome Nervensystem als Hauptregulationssystem zu betrachten, das 97 Prozent aller Körper- und Geistfunktionen steuern soll.  Adrenalin sei als wichtiger Botenstoff des sympathischen Nervenssystems (Sympathikus) von immenser Bedeutung, weil es die Denk- und Konzentrationsfähigkeit des Gehirns beschleunige, das Immunsystem verbessere und zur Entsäuerung des Körpers beitrage. Da aber Adrenalin am laufenden Band “verpulvert” würde, würde der Parasympathikus zu stark, was wiederum zu einem Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem führt, was letztlich 90 Prozent aller Zivilisationserkrankungen und chronischen Erkrankungen erkläre. Die Energiemedizin bewirke, das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Konzept der Energiemedizin sei es, im Organismus eine Balance zu erreichen. Dies geschehe mittels Telemedizin. Sehr erfolgreich sei dies von russischen Wissenschaftlern mit einem russischen Kosmonauten praktiziert worden, welcher 437 Tage im Weltraum gewesen sei und mittels spezieller Frequenzgeräte von der Bodenstation aus überwacht, therapiert und quasi “getunt” worden sei. Nach seinem langen Aufenthalt im Orbit sei der Kosmonaut so fit gewesen, dass er nach der Landung auf der Erde die Raumkapsel im Handstand habe verlassen können. Ausgehend von den revolutionären Erkenntnissen der Quantenphysik funktioniere die Energiemedizin also so, dass man einen Patienten von einem beliebigen Ort an einem beliebigen Ort behandeln könne. Der Patient sitze dabei in einer Kabine, und werde von einer Einheit, welche Kilometer weit entfernt sei, abgescannt. Die Frequenzen würden mit Normfeldern verglichen und könnten entsprechend korrigiert werden.

Nun möchte ich hier nicht das gesamte Interview wiedergeben, jedoch bot die obige Kurzdarstellung eine gute Überleitung um auf ein neuartiges Gerät aufmerksam zu machen, mit welchem nach den oben dargestellten Prinzipien derzeit meine eigenen mentalen und organischen Funktionen überwacht und entsprechende Frequenzabgleiche und gegebenenfalls Regulierungen vorgenommen werden. Das Gerät nennt sich TimeWaverund basiert auf folgendem technischen Grundprinzip, welches ich aus der Homepage des Entwicklers, Marcus Schmieke,  entnommen habe:

“Ein Strom einzelner Photonen wird im Winkel von 45° auf einen halbdurchlässigen Spiegel gelenkt. Passiert ein Photon den Spiegel, wird eine binäre 1 erzeugt, eine Reflektion liefert den Wert 0.” Nun, das alles klingt für den technischen Laien noch ziemlich verwirrend, jedoch ist es wichtig, dies zu erwähnen, um die Funktionsweise zu verstehen. Der TimeWaver zeichnet mit zwei voneinander unabhängigen Rauschgeneratoren zeitgleich zwei verschiedene Schwingungsmuster auf.

Beim ersten Schritt wird das erste Schwingungsmuster dem zu untersuchenden Objekt (zum Beispiel dem Patienten/Klienten) zugeordnet, das zweite Muster einer zu bewertenden Information (der computergestützten Datenbank). Das System wertet eine Ähnlichkeit dieser beiden Muster als einen Hinweis aus, dass die entsprechende Information mit dem Objekt in Beziehung steht.

Hiernach folgt als zweiter Schritt die Analyse durch einen Schwingungsvergleich. Aus diesem Schwingungsvergleich lässt sich zum Beispiel die organische und/oder mentale Befindlichkeit eines Patienten/Klienten ermitteln, welcher unter anderem auch die Defizite präzise darzustellen vermag.

Als dritter Schritt folgt die Optimierung, wobei zunächst eine Optimierungsliste angelegt wird, was durch die Software geschieht. Sodann ruft die Software gleichzeitig Objekt und Optimierungsliste auf. Dies geschieht mit der Intention, den Informationsgehalt der Optimierungsliste auf das Informationsfeld des Objekts aufzuschwingen. Die optimierende Information wird dadurch in das Informationsfeld des Objekts eingeschwungen.

Seit April 2010 arbeitet eine mir bekannte Heilpraktikerin in Magdeburg mit dem TimeWaver Med Kombi. Ich wurde von ihr auf meinen Wunsch hin bereits im April eingescannt und analysiert. Hierbei bestand das Einscannen darin, indem ich meine Hand ca. 20 Sekunden auf den TimeWaver-Scanner legte. Sodann vollzog das mit einem Notebook mit entsprechender Software ausgestattete System eine Analyse und “spuckte” wenige Minuten später Ergebnisse aus, die mich in Erstaunen versetzten. Nun ich möchte hier meine organischen und mentalen Befindlichkeiten nicht offenlegen, aber anhand eines Beispieles kann ich darstellen, wie präzise dieses System arbeitet. Neben der organischen Zustandsanalyse listet die Software nach der Analyse zum Beispiel auch alle Impfungen auf, welche man im Laufe seines Lebens erhalten hat. Diese Auflistung zu meinen Impfungen war hundertprozentig genau und vollständig. Dies erkannte ich daran, dass das System sogar meine Gelbfieberimpfung aus dem Jahre 2001 darstellte, welche nicht eben typisch ist. Über diesen Fakt hatte ich die Heilpraktikerin zu keiner Zeit informiert, hatte ich sie doch fast selbst vergessen.

In den folgenden Wochen konnte mir die Heilpraktikerin auf Grund vorgenommener aktueller Zustandsanalysen stets genau mitteilen, wie es um meine aktuelle organische oder mentale Befindlichkeit steht. So informierte sie mich über eine bakterielle Infektion, welche sich im Anfangsstadium befand und gab mir sodann eine Therapieempfehlung, welche in Form einer Bio-Frequenz-Therapie mittels eines Zappers durchzuführen war. So unglaublich es klingen mag, aber ich selbst hatte bereits unmittelbar bevor mich die Information  erreichte, ein Kratzen im Hals gespürt, was mir eine sich anbahnende Erkältung signalisierte. Nach der Therapie mit dem Zapper, die ich selbst zu Hause durchführte, gab sie zwei Tage später  ”Entwarnung”, denn von den Bakterien war bei der neuerlichen Analyse mit dem TimeWaver nichts mehr nachzuweisen. Hierbei brauchte ich die Heilpraktikerin gar nicht aufzusuchen. Selbstverständlich wurden und werden alle Analysen mit dem TimeWaver an mir mit meinem Einverständnis vorgenommen. Energiemedizin funktioniert und sie stellt nach meinem Dafürhalten eine Revolution dar.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Imformationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


AIDS – Zweifel an der offiziellen Darstellung

6. März 2010

Bislang dachte ich immer, AIDS ist unheilbar und für AIDS ist das HIV-Virus verantwortlich.

Bei Wikipedia liest sich das wie folgt:

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), zumeist abgekürzt als AIDS oder Aids benannt, bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus induzierten Zerstörung desImmunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. Bereits während der mehrjährigen, symptomfreien Latenzphase können antiretrovirale Medikamente eingesetzt werden, die die Lebenserwartung von Infizierten steigern. Eine Heilung ist jedoch nicht möglich, da die HI-Viren nicht vollständig aus dem Körper entfernt werden können.
AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt in Gestalt einer Pandemie auf. Laut UNAIDS lebten Ende 2007 weltweit etwa 33 Millionen HIV-positive Menschen. 2007 kam es zu etwa 2,7 Millionen HIV-Neuinfektionen, und etwa zwei Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt weltweit durchschnittlich bei etwa ein Prozent der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um zwanzig Prozent.”

Nun sah ich bei Youtube ein Video, bei dem die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou in einer vom griechischen Sender ALTER live ausgestrahlten Sendung über den großen AIDS-Betrug spricht. Die Frau, die in der Sendung sehr gesund aussieht, eröffnet dem erstaunten Moderator, dass der sog. AIDS-Test gar nichts beweist. So gäbe es keinen wissenschaftlichen Nachweis darüber, dass das HIV-Virus für AIDS verantwortlich ist. Das Video des Fernsehmitschnittes wurde mit deutschen Untertiteln versehen und ist für sich genommen schon sehr beeindruckend.

Weiterhin fand ich zu diesem Thema mir eine sehr umfassende Dokumentation, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Nachfolgend stelle ich die Links rein. Bitte schaut euch die Videos an und bildet euch euer eigenes Urteil. Es ist sehr prägnant, was dort gesagt wird. Viele Fragen wurden bei mir aufgeworfen. Es ist auf jeden Fall ein Thema über das man neu nachdenken sollte. Einige Fragen, die bei mir nach dem Anschauen der Videos aufkamen, möchte ich hier stellen:

1. Wenn der HIV-Virus noch bei keinem AIDS-Erkrankten isoliert werden konnte, weshalb wird er dann als Ursache für das Immunschwächesyndrom angesehen?

2. Die AIDS-Tests basieren auf dem Nachweis sogenannter HIV-Antikörper. Wenn aber HIV-Antikörper im Immunsystem nachgewiesen werden, bedeutet das nicht, das der Betroffene gegen den HIV-Virus immunisiert ist? Siehe zur Immunisierung die Erklärung bei Wikipedia zur Wirkung von Impfungen – Zitat:
“Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken.”

3. Was ist die wirkliche Ursache für AIDS?

4. Warum werden andere mögliche Ursachen für das AIDS-Syndrom, wie Mangelernährung, negative Umwelteinflüsse auf den menschlichen Organismus, Drogensucht, Medikamenten(neben)wirkungen usw. ausgeblendet?

Eine unweigerliche Schlussfolgerung ergibt sich für mich (These):
Ein positiver HIV-Test ist kein Nachweis für die drohende oder akute Erkrankung am Immunschwächesyndrom!

Nachfolgend die Links zu einer bei Youtube veröffentlichten Co-Produktion von TSR und ARTE über die unwissenschaftliche Verbindung zwischen HIV und AIDS.

AIDS: Die grossen Zweifel Teil 2
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 3
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 4
AIDS: Die grossen Zweifel Teil 5

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Imformationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Wunder sind möglich

14. Januar 2010

Zugegeben, das Wort “Wunder” stellt in vielen Fällen eine Metapher dar. Die Frage steht immer: Sieht man ein sog. Wunder als solches an, oder ist es einfach nur das Ergebnis einer Kette von kausalen Ereignissen, die über unseren Wissenshorizont hinaus gehen? Heute komme ich einmal auf sogenannte medizinische “Wunder” zu sprechen, die ich selbst – nicht an mir wohlgemerkt –  erleben durfte. Was würdest du sagen, wenn ich behaupte, dass man einen Menschen mit desolaten Nieren, der auf die Dialyse angewiesen ist und auf ein geeignetes Spenderorgan wartet, wieder zu eigenen funktionsfähigen Nieren bringen könnte? Oder einen anderen, schwer zuckerkranken Menschen, von der Last der täglichen Insulinspritzen wieder befreien könnte? Ich höre dich gerade sagen: Man der spinnt doch!  Kein Problem, ich würde vermutlich genauso reagieren. Allerdings habe ich mittlerweile einen anderen Wissenstand als manch anderer, was die Möglichkeiten der Heilung von Krankheiten betrifft.

Vor ca. 2 Jahren betrachtete ich in meinem Artikel “Wer heilt hat Recht” die Aspekte sogenannter ganzheitlicher Heilung. Ich zitierte aus einem Buch des Heilers Ottmar Jenner, worin der Autor einige ganzheitlich praktizierende Mediziner besuchte und deren Heilmethoden vorstellte, die selbst bei bislang aussichtslosen Fällen Früchte trugen.

Nun hatte ich das Vergnügen, im Oktober 2008 eine Heilpraktikerin, Physiotherapeutin und Heilerin, die sich der ganzheitlichen Heilung verschrieben hat, kennenzulernen und seither ein wenig auf ihrem Weg  zu begleiten. Es ist Martina Fänger aus Magdeburg. Ihre Praxis ist gut besucht und ihr Terminkalender fast lückenlos gefüllt. Die Patienten geben sich die Klinke in die Hand. Ständig suchen Martina Fänger weitere Menschen mit Befindlichkeitsstörungen auf, die durch die Mund-zu-Mund Propaganda ihrer anderen Patienten zu ihr fanden.

Das Wort Befindlichkeitsstörungen habe ich das erste Mal bei Martina Fänger gehört. Sie verwendet es an Stelle des Wortes Krankheit. Grundsätzlich sagt sie:  ”Jede Befindlichkeitsstörung ist heilbar.” Natürlich ist der Patient selbst Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Heilung. Er sollte sich ganz einfach an bestimmte Handlungsempfehlungen halten, die in Form von Therapievorschlägen gegeben werden. Es geht dabei aber nicht einfach darum, dass an Hand der Analyse von körperlichen Symptomen zum Beispiel ein Medikament verschrieben wird, welches vielleicht eine Linderung der Beschwerden herbeiführt, sondern um die ganzheitliche Anamnese des Patienten und um die gezielte Herbeiführung eines Heilerfolges. Die Lebensentwicklung, die familäre und berufliche Situation des Patienten spielen dabei ebenso eine große Rolle, wie seine Ernährungsgewohnheiten und sein Wohnumfeld. Die Person, die zum ersten Mal zu Martina Fänger kommt, braucht ihr ihre Krankheitsgeschichte nicht vorzutragen. Martina Fänger sieht an ihrem Äußeren bereits, was für Indikationen gegeben sind. Ein Blick ins Gesicht des Patienten genügt ihr meist, um festzustellen, dass der Patient zu wenig trinkt, seinem Körper bestimmte Mineralien fehlen, er vielleicht schon einen Herzinfarkt und Probleme mit der Galle hatte. Ich selbst durfte einer solchen Augenanamnese meiner eigenen Mutter beiwohnen. Was mir dabei neu war, war der Umstand, dass man neben den Zeichen auf der Haut, vor allem der Gesichtshaut, und der Augeniris auch aus den Fingernägeln bestimmte akute körperliche Zustände und Krankheitsverlaufsindikationen der Vergangenheit ablesen kann. Als Martina Fänger meiner Mutter neben den ungefähren Jahreszahlen die damals stattgefundenen Operationen sowie die Tatsache eines bereits erlittenen ersten leichten Herzinfarktes mitteilte, weiteten sich nicht nur meine Augen vor Überraschung. Schwankender Blutdruck und Probleme mit den Bandscheiben wurden ebenfalls gesehen. Einiges wusste ich, vieles war mir aber neu. Meine Mutter bestätigte Martina Fängers Analysen ein jedes Mal mit einem Kopfnicken oder lies erstaunt vernehmen: “Ja das stimmt! Woher wissen Sie das?”  Nun könnten einige sagen, ich hätte es Martina Fänger bereits vor der Anamnese meiner Mutter erzählt, aber das hatte ich gerade nicht getan, weil ich ja eben selbst erleben wollte, was sie so drauf hat!

Nachdem also die Befindlichkeitsstörungen genau analysiert worden waren, gab Martina Fänger meiner Mutter diverse Therapievorschläge. Nun muss man wissen, dass meine Mutter sehr heftige Schmerzen in den Armen und im Hüftbereich hatte und deshalb bereits eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gebracht hatte, ohne das ihr wirklich geholfen werden konnte. Neben einfachen Empfehlungen, wie mehr Wasser zu trinken, sich in der Apotheke ein Calcium- und ein Magnesiumpräparat zu besorgen um möglichst schnell einige auf dem Mangel an diesen Mineralien beruhende Indikationen zu beseitigen, empfahl Martina Fänger meiner Mutter eine Elektrolyse und eine Therapie mit einem Magnet-Resonanz-Stimulanz System. Das Therapiepaket schlägt bei meiner Mutter gut an. Der Aufbau neuer Bandscheiben, welcher durch die Magnet-Resonanz-Stimulanz erreicht werden wird, dauert allerdings ungefähr ein Jahr.

Nachfolgend möchte ich diese Therapie Methoden kurz erläutern:

Die Elektrolyse – welche meist über ein Fußbad praktiziert wird – ist eine Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Dies wird über die Ionisierung des Fußbadewassers bewirkt, die mit den Körperflüssigkeiten in Resonanz tritt. Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Die therapeutische Elektrolyse bildet eine Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Dass die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man während der Anwendung selbst beobachten. Während des 30-minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyse in das Wasser abgegeben werden. Man sieht es aber nicht nur, sondern kann die ausgeschiedenen Körperschlacken auch riechen.

Ich habe die Elektrolyse selbstverständlich auch schon selbst wahrgenommen und kann versichern, dass man nach 30 Minuten Anwendung völlig fassungslos auf das dunkelbraun verfärbte, teilweise merkwürdig ausgepflockte, Wasser schaut und sich fragt, was so alles im Körper steckt. Es ist so simpel und so effektiv.

Die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie. Hier sollte man im Vorfeld wissen, dass das geomagnetische Feld der Erde immanent wichtig für den menschlichen Organismus ist. Diesbezüglich verweise ich auf meinen Artikel: “Die Kraft aus der Erde”  Kernpunkt der Therapie ist die Betrachtung der menschlichen Zellen. Ich zitiere dazu noch einmal die wichtigste Aussage jenes Artikels:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Martina Fänger erklärte mir zur Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, dass man mit dieser Anwendungsmethode ganze Körperorgane regenerieren kann. Sie sagt: “Solange eine einzige gesunde Zelle in dem funktionsgestörten Organ existiert, kann es mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie wiederhergestellt werden, in dem durch das Magnetfeld die Zellteilung der gesunden, verbliebenen Zelle angeregt und forciert wird!” Klingt unglaublich, ist aber nach meiner Erfahrung zutreffend.

Mein älterer Bruder litt seit ca. 12 Jahren nach einer Viruserkrankung unter funktionseingeschränkten Nieren. Er war regelmäßiger Patient an einer Universitätsklinik und befand sich dort permanent in medizinischer Behandlung. Die Zahl und Variation der verordneten Medikamente versetzte mich immer wieder in Erstaunen. Das eine Medikament hatte die Nebenwirkung, dass es sich auf die Magenschleimhäute auswirkte, wodurch er ein weiteres Medikament zu sich nehmen musste, welches aber wiederum zu Wasseransammlungen in den Beinen führte, wogegen wiederum ein anderes Medikament einzunehmen war. Die Litanei der verordneten Medikamente war umfassend, ihre Wirkung führte jedoch nicht zur Verbesserung der körperlichen Funktionen. Insbesondere die Nierenwerte verschlechterten sich immer mehr. Die Aussicht die meinem Bruder im letzten Sommer von seinem Arzt gestellt wurde, war frustrierend: in einigen Wochen vollständiges Nierenversagen und damit notwendig werdende Dialyse.  Sein letzter Ausweg war Martina Fänger. Sie schlug neben einigen anderen Therapiemethoden, wie der Elektrolyse oder der profan klingenden dringenden Empfehlung, mindestens 2 Liter Wasser täglich (ohne Kohlensäure) und bestimmte Tees zu trinken, die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie vor. Als zugelassenes Medizingerät eignet sich hierfür am besten das VitaLife R-System (Zur Funktionsweise des VitaLife R-Systems gibt es unter diesem Link ein kurzes 10 minütiges Video der Firma VitaLife / Bitte auf der Linkseite auf die deutsche Flagge klicken). Mein Bruder begann die Therapie auf einem von unserer Familie erworbenen Gerät. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Behandlung, konnte der behandelnde Arzt eine eklatante Verbesserung der Nierenfunktionen diagnostizieren, was er sich angesichts des bisherigen Therapieverlaufs gar nicht erklären konnte (mein Bruder hatte ihm wohl nichts verraten). Mein Bruder ist jedenfalls heilfroh, dass er dank Martina Fänger mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie begonnen hat und sich somit die Dialyse ersparen wird. Es geht bei ihm wieder aufwärts. Eine ähnliche Erfahrung machten bereits viele Patienten mit Martina Fänger. Sie ist eine Heilerin, die moderne mit traditionellen Therapien verbindet und dabei auf Grund der genauen Analyse der Ursachen der Befindlichkeitsstörungen ihrer Patienten eine maßgeschneiderte Heilbehandlung vorschlägt. Schlussendlich muss natürlich der Patient die meiste Arbeit leisten in dem er seine krankheitsbedingte Lethargie abstellt und seinen eigenen Willen zur Heilung nach oben bringt.

Wie gut es Martina Fänger gelingt, ihre Patienten zum Heilerfolg zu bringen, konnte ich letztens an dem Beispiel eines ihrer Patienten erleben. Ein Mann, dem vom behandelnden Arzt die Diagnose Knochenkrebs gestellt wurde, sollte seine letzten Dinge regeln, denn er hätte nur noch wenige Wochen zu leben. Letzte Station: Martina Fänger. Offenbar konnte sie ihm helfen, denn die besagte Diagnose liegt bereits zwei Jahre zurück und er lebt noch immer.


Tiere zweifeln nicht

25. Juni 2009

katze200x185Unlängst wurde ich von einer sehr guten Freundin gebeten, einer schwerkranken Katze eines guten Freundes Reiki zu geben. Besagter Freund ist ein Katzenliebhaber und er hat gleich vier davon. Es sind alles Siamkatzen. Zwei Katzen und zwei Kater. Seine Lieblingskatze war so stark erkrankt, dass er schon überlegte, sie einschläfern zu lassen. Nun kann man vielleicht nicht erwarten, dass man mit Reiki quasi einen Heilungs- und Jungbrunnen aus dem Ärmel, respektive hier aus der Hand zaubert, aber durch die Zufuhr der universellen Energie kann man die körperlichen Funktionen alle mal stärken und auch stabilisieren. Was hatte er schon zu verlieren, außer sich den Weg zum Tierarzt vielleicht sparen zu können.

Also schaute ich mir seine Lieblingskatze an. Das Fell war stumpf und struppig. Sie war stark abgemagert. Die Augen waren klebrig und matt. Wahrlich hatte die Katze schon bessere Zeiten gehabt. Einen guten Vergleich, wie sie einmal ausschaute, hatte ich beim Betrachten der anderen Katzen. Diese sahen sehr viel besser aus. Sie aber lag fast apathisch auf ihrem Plätzchen. Ich begann vorsichtig damit, ihr die Hand auf den Rücken in Höhe der Nieren aufzulegen. Ich spürte sehr schnell, wie meine Hand sehr heiß wurde und fühlte, wie die Energie floss. Das Tier regte sich nicht und man merkte, dass es ihm sehr gut tat. Sehr bald legte sich die Katze auf den Rücken und ich konnte nun meine Hand direkt auf ihren Bauch auflegen. Ihre Vorderpfoten berührten dabei vorsichtig meinen Arm. Bei meinen Reikianwendungen spüre ich immer intuitiv, wo ich die Hand auflegen muss. Dort fließt die Energie potenziert und es wird viel heißer als an anderen Stellen. Das Faszierende daran, Reiki bei Tieren anzuwenden, ist es, dass Tiere es einfach zulassen. Sie zweifeln nicht, sie stellen keine Fragen und sie haben keine anerzogene Skepsis. Als ich nun der todkranken Katze weiter Reiki gab, gesellten sich zwei weitere Katzen des Bekannten zu uns und machten schnurrend und schmusend auf sich aufmerksam. Sie spürten, dass da etwa passierte, was ihrer Gespielin gut tat. So legten sie sich beide daneben. Ich nahm meine freie Hand und gab einer der beiden anderen Katzen ebenso Reiki. Schnell legte auch dieses Tier sich auf den Rücken und so konnte ich meine Hand direkt auf ihren Bauch legen. Da ich nur zwei Hände habe, bat ich die Freundin, es doch auch einmal mit dem Handauflegen bei der anderen Katze zu versuchen. Sie versuchte es und war sehr erstaunt, dass es auch bei ihr funktionierte. Nun lagen vor uns drei Katzen auf dem Rücken und blieben regungslos liegen, um sich Reiki geben zu lassen.

Katzenliebhaber werden bestätigen können, dass es nicht so schnell passiert, dass sich eine Katze auf den Rücken legt und sich die Hand eines fremden Menschen auf den Bauch legen lässt. Im vorliegenden Falle wurde sehr deutlich, dass Tiere Güte und Liebe und die Wirkung der Energien spüren können. Dies ist bei Menschen bekanntermaßen anders. Der Mensch glaubt nur, was er sieht und am eigenen Leibe erfährt. Dinge, die er nicht versteht, werden schnell kleingeredet. Was könnte doch Gutes getan werden, wenn die Menschen im Krankheitsfalle sich ein klein wenig wie diese Katzen verhalten würden, einfach mal etwas Hilfe durch alternative Heilmethoden anzunehmen, ohne zu Zweifeln.

Mehr zum Thema findest  du in diesem Buch: Reiki4all. Reiki für Tiere


Die Frequenz zum Heilen

30. April 2009

heilung250x250Die Schweinegrippe führt es uns einmal wieder vor Augen. Der Mensch lebt umgeben von Organismen, die für ihn unsichtbar sind, völlig unbemerkt in den Körper gelangen können und so dann irgendwann nach einer gewissen Inkubationszeit zuschlagen, nach dem sie sich in ausreichender Stückzahl über unseren Kreislauf vermehrt hatten. Das Immunssystem wird in der Regel mit solchen Parasiten fertig, wenn es nicht gerade auf Grund anderer Indikationen des betroffenen Organismus geschwächt ist. In der heutigen Zeit der Falschernährung, des Stresses und der Bewegungslosigkeit ist es leider keine Ausnahme mehr, dass das Immunsystem auch gegen harmlose Parasiten versagt. Hinzu kommt die zunehmende Resistenz dieser Organismen gegen die  bis dato einzig wirksame medizinische Waffe, die Antibiotika. Der Mensch neigt dazu, sich gegen jedes kleine Wehwehchen mit der chemischen Keule zur Wehr zu setzen. Die Pharmakonzerne freut es. Der zunehmende Medikamentenkonsum hat jedoch einen Haken. Fast jedes Mittelchen hat irgendwelche Nebenwirkungen, welche letztlich eine Belastung für den menschlichen Organismus des jeweiligen Konsumenten darstellen.

Was kaum jemand weiß und in der Regel nur bei Heilpraktikern und Ärzten Beachtung findet, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, ist die Tatsache, dass man mit der Kenntnis über die Eigenfrequenzen der Organismen und ein wenig Strom aus einem Frequenzgenerator nebenwirkungsfreie Erfolge bei der Bekämpfung von körperschädlichen Parasiten erzielen könnte. Die entsprechende Behandlung nennt sich “Bio-Frequenz Therapie”.

Der Münchner Heilpraktiker A.E. Baklayan erläutert dies in seiner Abhandlung “Biofrequenzen – Wie sie helfen” wie folgt:

“Seit der Entdeckung des elektrischen Stromes werden mit ihm auch verschiedene medizinische Anwendungen in der Diagnose und Therapie ausprobiert. In der Schmerztherapie findet er schon seit langem seine Anwendung. Auch die Wirkung des Stromes sowohl auf Krankheitserreger in den verschiedenen Stärken, Frequenzen und Modulationen als auch auf verschiedene Funktionen des menschlichen Körpers werden immer wieder untersucht. Schon Nicola Tesla hat sich vor ca. 70 Jahren damit eingehend beschäftigt. Doktor Rife und Frau Dr. Hulda Clark, um nur einige zu nennen, haben ebenfalls eingehend in diesem Bereich geforscht und sind zu einer Reihe außergewöhnlicher Ergebnisse gekommen. Um diese Entdeckungen verstehen zu können, ist es sicherlich interessant zu wissen, dass scheinbar alles mit der Entdeckung Dr. Volls in den 50er Jahren begann. Diese Entdeckung bestand darin, dass der messbare elektrische Hautwiderstand an Akupunkturpunkten niedriger ist als an der restlichen Haut. Weiterhin kann sich dieser Hautwiderstand, wenn dem Körper elektrische, magnetische oder sonstige Informationen zugeführt werden, sofort messbar verändern. Diese Entdeckung wurde dann in vielen Variationen weiterentwickelt und verfeinert, so dass heute eine ganze Reihe von Testverfahren wie die Elektroakupunktur mit all ihren verschiedensten Formen zur Verfügung stehen. Diese Verfahren, die man allgemein unter dem Begriff “bioenergetische Testung” zusammenfassen kann, werden allein in der Bundesrepublik Deutschland von mehr als 5.000 Therapeuten, Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern und inzwischen sogar Tierärzten verwendet. Diese Methode kann also die Veränderung eines vitalen Flusses im Körper messen – eine Veränderung, die durch äußere, elektrische, magnetische oder auch medikamentöse Einflüsse hervorgerufen wird. Eine der praktischen Nutzungen aus diesen Möglichkeiten wurde von Frau Dr. Hulda Clark wahrgenommen, eine Biologin, die jahrelang in der staatlichen Forschung arbeitete. Sie fand durch bioenergetische Testung heraus, dass alle Lebewesen und organischen Substanzen eine bestimmte Bandbreite an Frequenzen besitzen. Um dies festzustellen, benutzte sie einen Frequenzgenerator, der beliebig, präzise, elektrische Frequenzen erzeugt. Durch ein einfaches Resonanzphänomen konnte sie feststellen, dass mit der zuvor eingestellten Frequenz des Generators ein Organismus – z.B. ein Bakterium – nur in seiner spezifischen Bandbreite in Eigenresonanz geht. Systematische Untersuchungen ergaben nun, dass z. B. bei diesem Bakterium ab 99 kHz eine Resonanz entsteht und diese bei 101 kHz aufhört. Somit wusste man nun, dass in diesem Frequenzbereich durch Strom erzeugte Signale unterschiedliche Resonanzen ergeben, die auf der Haut messbar sind. Je höher eine Lebensform entwickelt ist, um so höher sind die Eigenfrequenzen, die sie erzeugt und um so größer ist auch die Bandbreite, in der sie eine Schwingung sendet. Eine weitere Entdeckung war, dass die Mikroorganismen elektrischen Strom in der entsprechenden Eigenfrequenz scheinbar nicht vertragen, wenn man sie dem Mittelwert der Frequenz aussetzt – und dies mit einem Wechselstrom von einigen wenigen Volt Spannung. Vergleichsweise lassen sich hierbei einfache Experimente durchführen an Kleinstlebewesen wie Insekten oder Würmer, denen man mit sehr schwachen Strömen solche Eigenfrequenzen zuführt. Es ist zu beobachten, dass sie entweder sterben, oder wie betäubt wirken und sich von dieser Behandlung nicht mehr erholen! Der nächste logische Schritt war, zu sehen, ob diese Behandlung auch innerhalb des menschlichen Organismus wirkt. Dies war die Geburtsstunde der Behandlung mit dem Bio-Frequenz-Generator. Die Ergebnisse waren überwältigend. Man konnte nicht nur ein durch die Elektronik hörbar gemachtes Resonanzphänomen messen, das die Anwesenheit bestimmter Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten anzeigt, sondern durch das Übertragen einer Frequenz mit bestimmten Zyklen war man ferner in der Lage, eine Art elektrische Behandlungen diesen Organismen vorzunehmen, ohne dem menschlichen Körper zu schaden. Nach einem solchen Verfahren waren die entsprechenden Erreger eine Weile nicht mehr messbar. Nun entstand eine gänzlich neue und zukunftsweisende Behandlungsart in Verbindung mit dem Frequenz-Generator. Ein geschwächter menschlicher Organismus, bei dem das eigene Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die entsprechenden Bakterien, Pilze oder Parasiten selbst zu bewältigen, kann nunmehr durch den Frequenzgenerator erfolgreich gereinigt werden. Aufgrund dieser bahnbrechenden Erkenntnisse machten sich eine ganze Reihe bioenergetisch arbeitender Therapeuten ans Werk, um durch Nachtestung die entsprechenden bakteriellen, parasitären, mykotischen und viralen Belastungen sowie ihre Frequenzbandbreite herauszufinden und daraufhin zu behandeln.”

Sehr ausführlich hat Alan E. Baklayan diese Therapie und ihre Wirkung in seinem Buch “Sanftes Heilen mit Biofrequenzen … zappen Sie ihre Beschwerden einfach weg” beschrieben.

Ich selbst habe mir auf Grund meiner Recherche im Internet einen Frequenzgenerator, einen sogenannten Zapper, in seiner einfachsten Form gekauft und diesen ausprobiert. Ich führe ja immer erst einmal Selbstversuche durch, ehe ich über derartige Dinge schreibe. Hinsichtlich der Anwendung mit Biofrequenzen zur Bekämpfung von Bakterien und Viren kann ich berichten, dass bei mir seit Erwerb des Zappers Antibiotika und Grippemedikamente kein Thema mehr sind. Sobald ich im Hals ein Kratzen verspüre oder mir die Nase juckt, nehme ich meinen Zapper, klebe mir die Pads auf die Haut und führe die empfohlene Dosis von drei mal 7 Minuten mit jeweils 20 Minuten Pause zu. Der Tag danach zeigte mir immer, wie erfolgreich die Anwendung ist, denn alle Symptome einer beginnenden Erkältung waren wie weggeblasen. Übrigends … gibt es neben Baklayan viele weitere Heilpraktiker in Deutschland, die mittels Bio-Frequenztherapie bei ihren Patienten sehr gute Erfolge erzielen konnten. Zum Beispiel arbeitet Martina Fänger aus Magdeburg, der ich zwei weitere Artikel in diesem Blog gewidmet habe, mit dieser sehr effizienten Therapie.


Energieblockaden

27. Juli 2008

Bist du betroffen? Nach außen gibst du dich stark, taff und souverän, tief in deinem Inneren trägst du aber ein Problem mit dir rum. Es ist möglicherweise ein altes Problem, das du vor langer Zeit mal versenkt hast, tief begraben in den Katakomben deines Ich’s. Es rauszuholen ist nicht dein Ding, denn dann müsstest du dich deiner Angst von damals stellen. Davor hast du aber Angst. Du hast damals nicht die Ursachen für dein Problem gesetzt, du fühlst dich aber trotzdem schuldig. Tief in dir drin willst du dir einreden, dass du versagt hast. Du bist beschämt wenn die Erinnerungen an das damalige Ereignis wieder hochkommen. Da du dein altes Problem schön begraben aber eben nicht eliminiert hast, gibt es auch viele viele Jahre nach dem Damals heute immer wieder Situationen, die wie ein Blitz einschlagen und dich an deine damalige Lage erinnern. Du reagierst dann meistens heftig, was dein Partner deine Partnerin oder deine Freunde vielleicht nicht verstehen können. Du willst es ihnen aber nicht sagen und dieses Nichtverstehen deiner Situation macht dich noch verzweifelter. Du willst ihnen gar nicht weh tun … du tust es aber trotzdem denn irgendwas treibt dich dazu. Oder man gewöhnt sich an deine von Zeit zu Zeit etwas außer der Bahn geratene Verhaltensweise. OK du bist halt so! Die Anderen sollten es akzeptieren oder werden es akzeptieren, wenn nicht, dann können sie bleiben, wo der Pfeffer wächst. Was ist dein Problem? Du wirst es am besten wissen! Vielleicht wissen es auch einige Vertraute. Sie raten dir, etwas zu tun … aber du kannst dich nicht überwinden. Letztlich bleibst du mit deinem Problem allein und es macht dich unglücklich!

Über was ich da schreibe das sind die Traumata, welche sich in der menschlichen Psyche eingenistet haben. Diese ausgelöst durch Ereignisse welche so heftig waren, dass das Opfer von damals nicht darüber reden mag. Da sind solche entsetzlichen Dinge wie sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt, ein Unfall, der Verlust eines geliebten Menschen usw. welche etwa in jungen Jahren erlebt wurden und noch viele Jahrzehnte nach dem Ereignis auf den Betroffenen wirken. Manche stellen sich dem Problem, lassen sich von erfahrenen Psychologen therapieren, ein durchschlagender Erfolg stellt sich aber meist nicht ein. Was die Meisten nicht wissen, dass ihr energetisches System durch das damalige Ereignis außer Bahn geraten ist.

Was ist mit energetischem System gemeint?

Am ehesten können Yoga-Praktizierende etwas mit diesem Begriff anfangen. Da Yoga neuerdings im Trend liegt und Tausende dieser indischen Entspannungstechnik folgen, sollte das energetische System bei Vielen auch nicht allzu exotisch oder abnorm erscheinen. Die Erklärungen beim Yoga ähneln denen anderer fernöstlicher Techniken. Autoren welche sich mit der ganzheitlichen Heilungstheorie befassen, greifen auf die alten traditionellen Lehren zurück.

 

Dr. Brenda Davies erklärt in ihrem Standardwerk “Chakras – Tore zur Seele” zum energetischen System folgendes:

„Der menschliche Körper ist in der Hauptsache so grobstofflich, dass wir ihn, sehen, riechen und fühlen können. Den Teil, den die meisten von uns nicht ohne Weiteres wahrnehmen – die Aura und darin die Chakras – bezeichnet man als den Ätherkörper oder als die feinstofflichen Körper. Jedes Lebewesen strahlt ein Energiefeld aus. Das menschliche Energiefeld, die Aura, wird von wirbelnden Energieströmen belebt, die in den sich unaufhörlich bewegenden Chakras entstehen. Die Chakras sind für die Aura das, was die Strömungen für den Ozean bedeuten. Sie verwandeln sie in eine lebendige und machtvolle Kraft. Über diesen erweiteren Bereich des Körpers fließt die Energie in die physische Ebene, erfüllt sie mit Lebenskraft und hält sie lebendig. Diese Energie spielt eine ebenso wesentliche Rolle in unserem Leben und unserem Wohlergehen wie Nahrung und Luft. Ohne diese Lebenskraft könnten wir nicht überleben.“

 

Betrachtet man die eben erwähnten wichtigen Funktionen der Chakras, so wird klar, dass Störungen bei diesen wirbelnden Energieströmen – sogenannte Energieblockaden -  zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Betroffenen führen. Dr. Brenda Davies erläutert dies wie folgt:

„Obwohl man im Allgemeinen von einer Blockade spricht, wenn ein Chakra nicht richtig funktioniert, beinhaltet dieser Begriff eine Vielzahl von Schwierigkeiten. Das Chakra mag sich zu langsam, in der falschen Richtung oder fast überhaupt nicht drehen, aus dem Gleichgewicht geraten oder tatsächlich beschädigt sein. Vielleicht ist es zu aktiv und spröde, so dass es sich nicht leicht deinem Willen entsprechend öffnen und schließen lässt…. Die Ursache spielt keine Rolle, jede Störung beeinflusst den gesamten Energiefluss. Da alle Chakras eng miteinander verbunden sind, wird ein blockiertes Zentrum alle anderen in der Wirkungsweise beeinträchtigen und physisches, emotionales und/oder geistiges Unbehagen hervorrufen.“

 

Die Betroffenen wissen meist nicht wirklich, warum sie so sind wie sie sind und warum sie so reagieren. Der Blick in das Aura-Chakra-System würde einiges klären. Die Beseitigung von Blockaden der Chakras bringt nicht nur eine einfache Verbesserung der Lebensqualität. Nein, es ist wie ein Auftauchen aus dem Nebel, plötzlich wird alles klar und leicht. Da ich auch eine Zeit blockierter Chakras hatte und eine erfahrene Reiki-Meisterin mir helfen konnte, diese Störungen der Energiewirbel zu beseitigen, weiß ich, wovon ich rede. Allerdings war meine eigene Blockade nicht langwierig und allumfassend, gleichwohl verspürte ich nach deren Auflösung eine unheimlich starke Verbesserung meiner psychischen und physischen Situation. Daran gemessen ist die Auflösung einer Jahrzehnte langen  Totalblockade bei bestimmten Chakras zu vergleichen mit einer krassen Wetterveränderung von einem absoluten Sturm mit dunklen Wolken und kaltem Regen, Blitz und Donner zu einem makellosen Sonnentag.    

 

Den Betroffenen kann man nur raten, ihre Situation bei erfahrenen Therapeuten, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, analysieren zu lassen um mit der richtigen Behandlung endlich ihren inneren Frieden zu finden.     


Zitat – Die Kunst des Erwachens

20. Februar 2008

“Manchmal machen meine Erklärungen etwas Lärm. Verzeihen Sie mir. Ich erhebe meine Stimme, um die restlichen Schläfer aufzuwecken …. Ich meine all jene Menschen, die ihr Leben verpennen, weil sie es in einer Art Dämmerzustand verbringen, eingelullt von Vorstellungen, die nicht ihre eigenen sind, angetrieben von Begierden, die ihnen andere einreden, lahm gelegt von Krankheiten, die sich sich einbilden oder ihnen jemand andichtet, tatsächlich krank durch krank machende Gewohnheiten, Gefühle, Gedanken oder aus irgend einem anderen Grund nicht ganz da, nicht ganz präsent, nicht vollständig gesammelt, sondern auf seltsame Weise abwesend bei gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit. Das ist bedauerlich, das ist lästig, das ist Zeitverschwendung. Lebenszeitverschwendung. Dies ist ungesund. Viel ungesünder, als die meisten Schläfer ahnen …. es ist ja nicht leicht, wach zu sein, hellwach, und ich weiß, viele, die jetzt gemeint sind, ahnen, was das heißt, hellwach zu sein. Die Welt ist voller betäubender Dinge und einschläfernder Ideen, so dass es kein Leichtes ist, für niemanden, auch für mich nicht, wirklich wach zu sein, hellwach eben, und es auch zu bleiben …. Und eingelullt von Klischees und Massenmeinungen sind Sie kaum in der Lage, sich selbst und andere Menschen vollständig zu sehen.” Ottmar Jenner in “Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes” 

Dem Zitat ist kaum etwas hinzuzufügen. Der Witz ist nur, dass nur die es verstehen können, welche bereits “erwacht” sind; es erkannt haben, dass sie nur vollständig sind, wenn sie ihre gedanklichen Einschränkungen ablegen. Einschränkungen, die uns täglich immer wieder selbst “ein Bein stellen”. Der durch die Medien verseuchte Geist der Menschen verlangt für alles und jedes eine “naturwissenschaftliche” “vernünftige” Erklärung. Wenn eine solche nicht auftreibbar ist, wird ein Ergebnis einfach als nicht gegeben weggewischt. Der es Aussprechende wird in die Bußecke gestellt. Das ist die Krux der Zeit.  


Wer heilt hat Recht

31. Januar 2008

Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt, der untersucht mich, setzt eine Therapie an, verschreibt mir eine Medizin oder überweist mich zum Spezialisten. Schlimmstenfalls komme ich ins Krankenhaus und muss mich einer Operation unterziehen oder der Arzt teilt mir mit, dass ich unheilbar erkrankt bin. So läuft es gemeinhin nach unserer Vorstellung und nach unseren Erlebnissen in der Schulmedizin. Es ist ein einfaches Prinzip. Der Arzt erkennt an Hand der Symptome und unter Benutzung diverser Hilfsmittel der modernen Medizintechnik, was dem Patienten “fehlt”. Den meisten Patienten kann geholfen werden (dies will ich nicht abwerten), wobei diese Hilfe sich vielfach in der Verschreibung von Medikamenten manifestiert, welche den Patienten abhängig machen oder bzw. und welche erhebliche Nebenwirkungen haben, die wiederum die Verschreibung weiterer Medikamente nach sich ziehen kann. Die Ursachen für die verschiedensten Krankheiten sind sehr vielschichtig. Vielfach sind die Ursachen beim Patienten selbst zu suchen; sie liegen in seiner Lebensweise, in seinem Umfeld oder auch in seinen Genen. Das Problem ist nur, dass viele Mediziner kein Interesse an der Ursachenforschung zeigen und nur an Hand der Symptome urteilen. Dies führt unter Umständen zu Fehldiagnosen und zu unwirksamen Behandlungen. Dies wiederum ist vielfach dem Gesundheitssystem geschuldet, welches dem Mediziner einfach keine Zeit lässt, sich mit dem Patienten tiefgehender zu befassen.

So kommen sie zum Vorschein, die hoffnungslosen Fälle. Patienten, welche von einem “Spezialisten” zum nächsten “pilgern”, ohne dass ihnen wirklich geholfen wurde. Sie sind verzweifelt und sehen kein Licht am Horizont, weil sie nicht mehr glauben, dass ihnen jemand helfen könnte.

Und doch gibt es sie, die Menschen, die den “Unheilbaren” helfen können. Wie soll das gehen? Die Antwort heißt spirituelle Medizin. Hier macht sich beim Leser sicher wieder Skepsis breit, weil man über die Medien von so genannten “Wunderheillern” hört, welche es nur auf das Geld ihrer gutgläubigen Opfer abgesehen haben, ohne das ihnen wirklich geholfen wird. Dies sind Fälle, welche die ernsthaften Geistheiler in Verruf bringen. Eine Lanze brechen hier Schulmediziner, welche sich aus eigener Überzeugung der spirituellen Medizin zugewandt haben und diese wirklich erfolgreich praktizieren. Ottmar Jenner stellt in seinem Buch “Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes” drei – vormals reine - Schulmediziner vor, welche mit alternativen Heilmethoden spiritueller Medizin Patienten helfen, denen bisher keiner helfen konnte. Es liest sich faszinierend, wie Dr. med. Wolf Schriewersmann, Dr. med. Dorothea Fuckert und Dr. med. Wolfgang Bittscheidt Menschen erfolgreich behandeln, welche von ihren Kollegen bereits aufgegeben worden waren.

Nachfolgend möchte ich aus dem Buch von Ottfried Jenner zwei Beispiele wiedergeben:

Ottmar Jenner zu Dr. med. Schriewersmann:
“Kurz darauf steht Dirk S. mit fast schüchternem Lächeln vor mir, 33 Jahre alt, Elektroinstallateur: “Ich litt unter extremem Bluthochdruck, hatte Hitzewallungen und unerträgliche Schmerzen im Kreuzbein. Der Doktor hat ausgependelt, dass ich eine Hefepilzinfektion habe, keinen Weizen vertrage und kein Fleisch essen darf. Nach einem 6-Wochen-Programm zum Aufbau der Darmflora bekam ich Heilmeditationen. Dafür musste ich mich auf die Couch legen, die Augen schließen, während leise Entspannungsmusik lief. Die Meditationen dauerten etwa eine Stunde. Mehrmals kam der Doktor ins Zimmer und legte mir die Hand auf. Nach wenigen Behandlungen senkte sich der Blutdruck, und die Schmerzen gingen weg. Hitzewallungen habe ich auch nicht mehr.”
Er lächelt erleichtert: “Früher glaubte ich nicht an so was. Geistheilen, dachte ich, ist was für Spinner. Vor Doktor Schriewersmann habe ich einen Riesenrespekt. Er hat mir sehr geholfen.”

Allerdings stellt Dr. Schriewersmann klar, dass die Patienten zu heilsamer Mitarbeit bereit sein müssen, d.h. der Kranke müsse bereit sein, Heilung überhaupt für möglich zu halten und sie im nächsten Schritt überhaupt zu wollen. Andernfalls biete die bisherige Krankheit für den Kranken nur eine Ausflucht aus den Lebensumständen mit denen er nicht klarkäme und an denen er festhalte.

Ottmar Jenner zu Dr. med. Bittscheidt:
“Ich habe den richtigen Tag gewählt. Das Wartezimmer ist voll, alle fünf Behandlungszimmer sind besetzt. In einem liegt die ehemalige Migräne-Patientin Regine R. zur Nachbehandlung.
Wie sie von ihrem Leiden befreit worden sei, erkundige ich mich. Dr. Bittscheid lässt seinen Blick auf mir ruhen … “Sie litt furchtbar, Medikamente konnten ihr nicht helfen.”
Er blickte auf seine Hände, betrachtet die Handflächen, als würde er darin lesen. “Alles mögliche hatte sie schon genommen. Mit Schulmedizin kam man also bei ihr nicht weiter. Da habe ich ihr meine Hände auf den Kopf gelegt und gebetet.”

Ich denke es kann völlig egal sein, ob das Handauflegen und Beten des Dr. Bittscheidt etwas merkwürdig anmutet. Fakt ist, dass es der Patientin geholfen hat, nachdem sie jahrelang vergeblich eine Heilung bei der Schulmedizin suchte.

Ich selbst hatte anlässlich einer Urlaubsreise nach Mauritius im Jahre 2003 erlebt, dass ein Hindupriester (zugegeben … kein Arzt) eine Mittouristin durch Handauflegen und Durchführung eines Rituals, welches nur wenige Minuten dauerte, von einem langwierigen Rückenleiden und einem Magenproblem heilte. Man mag es kaum glauben aber die glückserfüllte Reaktion der Frau etwa zwei Stunden nach dem Ritual, wo sie uns Anwesenden am Mittagstisch versicherte, dass sich ihre Schmerzen buchstäblich in Luft aufgelöst hatten, war nicht gespielt. Es war ihr auch egal, wie der Priester es gemacht hatte. Für sie zählte nur das Ergebnis. So gilt es auch bei dem guten alten Sprichwort: “Wer heilt hat Recht.”


Reiki – die unbekannte Heilkunst

13. Juli 2007

Bis vor einiger Zeit hätte ich auf die Frage: “Kennst du Reiki?” nur mit der Frage erwidert, was das für eine neue Sportart ist. Zu deutsch, hatte ich keinen blassen Schimmer. Als ich einige Wochen das Karatetraining ausfallen lassen musste weil ich eine hartnäckige Wadenzerrung im linken Bein hatte und das dann dem Meister bei Rückkehr erzählte, sagte dieser, dass ich gleich zu ihm hätte kommen sollen, weil er das binnen 10 Minuten durch Handauflegen geheilt hätte. Wie das? fragte ich. Er darauf: Ich kann durch Handauflegen solche und viele andere körperliche Beeinträchtigungen heilen. Kaum zu glauben. Da ich meine Wadenzerrung auskuriert hatte, konnte ich es nicht einmal ausprobieren. Der Meister erklärte mir noch, dass er gestern gerade noch eine Frau von einem jahrelangen Hüftleiden durch das Handauflegen befreit habe. Vorhin habe sie ihn eben angerufen, um ihm begeistert und überschwenglich zu danken. Gut, erzählen kann man viel. Der Mensch ist ja von Natur aus skeptisch – man glaubt nur, was man selbst sieht, hört und fühlen kann. So kam es bei mir, dass ich wegen eines Problems, welches ich hier nicht näher erläutern will, selbst zu einer Reiki-Meisterin ging. Eine gute Freundin hatte sie mir aus eigenem Erleben empfohlen. Ich wurde sehr freundlich empfangen; man erkannte gleich, dass die Reiki-Meisterin sehr ausgeglichen war. Sie strahlte Ruhe aus. Sie sah aber völlig normal aus, nichts Mystisches oder Außergewöhnliches, was man da vielleicht erwartet. Einfach nur eine nette Frau und so ganz ohne Glaskugel und schwarze Katze auf dem Rücken. Ein Vorgespräch welches mein Problem zum Inhalt hatte, war vor der Behandlung obligatorisch. Dann sollte ich mich auf eine Liege legen. Ich wurde zugedeckt. Ich bekam verschiedene Heilsteine (Amethyst, Bergkristall, Aventurin usw.) auf die Brust, den Bauch und den Kopf gelegt, was nicht unangenehm war. Dann erläuterte sie, dass sie mich in eine Art Halbhypnose versetzen werde, ich sehr entspannt sein würde, gleichwohl aber alles mitbekäme. Das mit der Entspannung konnte ich wirklich gut gebrauchen. Dann fing sie an, mit ruhiger und gleichtönender Stimme eine Meditation vorzusprechen, welche ich gedanklich verinnerlichen sollte. Ich merkte, dass es mir sehr gut tat. Ich sah, obwohl ich noch jedes Wort und jede Erklärung vernehmen konnte, Bilder vor meinem geistigen Auge und Farben, welche wechselten. Es war nicht unangenehm. Die Reikimeisterin hatte die ganze Zeit methodisch die Hände nacheinander auf verschiedene Körperbereiche gelegt. Ich spürte die Wärme, die von ihren Händen ausging. Ich spürte auch einen angenehmen Energiefluss, welcher durch meinen Körper strömte. Sie sagte plötzlich: “Haben Sie Probleme mit Ihren Knien?” Ich sagte: “Ja … manchmal beim Joggen oder Karatetraining.” Sie darauf: “In Ordnung, das mache ich gleich mit!” Worauf sie auch meine Knie durch Handauflegen behandelte. Nach ungefähr einer Stunde war das Ganze vorbei. Ich sollte mich langsam wieder aufrichten. Mein T-Shirt hatte keine trockene Stelle mehr und die Naturheilsteine, welche sie von meinem Körper nahm, waren richtig gehend heiß. Sie kündigte an, dass bei mir gleich spontan die Tränen fließen würden. Ich solle dies nicht unterdrücken, ich könne es auch gar nicht. Genau wie gesagt kamen die Tränen auch sofort obwohl ich gar nicht traurig oder bedrückt war. Ich fühlte mich wie neugeboren und hatte keinerlei Probleme mehr (nach dem Aufstehen waren meine Knie völlig schmerzfrei und sind es auch heute noch). Meine innere  Spannung war wie weggeblasen. Mir ging es einfach gut. Ich kann Reiki unbedingt weiterempfehlen. Nähere Infos zu Reiki findest du hier


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 61 Followern an