Culcha Cundela – Schöne neue Welt

5. September 2009

Die Gruppe Culcha Candela rüttelt mit ihrem neuen Video „Schöne neue Welt“ an den Grundfesten des modernen Ego-Bewusstseins. Der Song, welcher mit einen durchschlagenden Text versehen ist, ist es wert, hier vorgestellt zu werden. Nachfolgend gebe ich den Text wieder, der keine weitere Kommentierung benötigt:

Schöne neue Welt

Die Welt geht unter doch bei uns is Party Halli Galli,
Alles im Eimer doch wir hüpfen wie bei Dalli Dalli,
Jeder sagt es Klima ist ne Riesenkatastrophe,
Doch bald brauchen wir nur noch Bikini und ne Badehose,
Ich will mehr Fastfood fressen, wer braucht schon Regenwald,
Solang mein Konto voll ist und für mich noch Luft zum Leben bleibt,
Alle sind Hammer drauf keiner baucht mehr Angst zu haben,
Keiner wird mehr krank weil wir eh schon jede Krankheit haben,
Und fliegt das Kraftwerk in die Luft fängt jeder an zu strahlen …

Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.

Überall sind Kameras, was für ne Riesenshow,
Egal wer meine Daten hat, ich hab mein eigenes Video,
Dank Überwachungsstaat kann ich jetzt selig schlafen,
Jeder hat nen Chip im Kopf liegt im Bettchen zählt die Schafe,
Alle sind fröhlich ham ihr Botoxlächeln aufgesetzt,
Fett abgesaugt und weg die Nase sitzt jetzt auch perfekt,
Wir können so viel aus uns machen auch für kleines Geld,
Brust raus, Bauch rein, schön wie aus dem Ei gepellt,
Aufgestellt in Reih und Glied, ein hoch auf unsre heile Welt,

Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.

Uns geht es blendend, alles Lüge was die Zeitung sagt,
Ich betreibe Klimaschutz, mein Auto fährt mit Treibhausgas,
Von wegen Öl geht aus die lügen doch die Ölstaaten,
Es gibt genug wenn sogar Enten schon in Öl baden,
Die Erde füllt sich weiter und es geht immer schneller,
Halb so wild, zum Glück ham wir ne zweite Welt im Keller,
Wozu den Kopf zerbrechen, es kann so einfach sein,
Lasst uns einfach mit Computerspielen unsre Zeit vertreiben,
Herzlich willkommen hier bei Jubel Trubel Heiterkeit.

Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.


Kornkreise

30. Juli 2009

kornkreise-500x250Unlängst telefonierte ich mit Hans Hubert Küppers, dem Initiator und Gründer von AllEinKlang.tv. Wir kamen auf das Thema Kornkreise zu sprechen. Er erwähnte, dass sie vor allem in Südengland wieder regelmäßig auftreten würden. Es sei die Zeit der Getreidefelder und damit würde das Phänomen alljährlich auftauchen.
Ich sagte: „Das machen doch Menschen!“
Er darauf ohne jeden Anwurf von Überraschung über meine Zweifel: „Wohl kaum! Es existiert eine rotierende Kraft, die von unten wirkt und sie wirkt an den Getreidepflanzen, an den Wachstumsknoten. Es ist ähnlich wie die Auswirkung von Mikrowellenstrahlung.“
Ich war noch nicht ganz überzeugt. Er erwiderte aber ganz geduldig:
„Schau dir bitte die Luftbilder an! Diese geometrisch exakten Figuren oder Gebilde, die Ausmaße mehrerer hundert Meter haben, können kaum von Menschen des nachts geschaffen worden sein.“

Ich schaute mir die Bilder der aktuellen Kornkreise in Südengland auf der Seite cropcircleconnector.com an. Die vielen Luftbilder faszinierten mich. Anhand der Traktorspuren im Feld, kann man ungefähr die Ausmaße der einzelnen Kornkreise abschätzen. Besonders das Bild einer im Getreide abgebildeten Libelle verblüffte mich vollends. Hier kannst du sie sehen. Bitte schau dir dieses Kunstwerk an und die Libellenflügel mit den feinen Äderchen, geformt aus Getreide. Welche(r) Mensch(en) soll(en) das im Dunkeln auf einer Fläche eines Fußballfeldes in einer einzigen Nacht geschaffen haben? Und dann schau dir den dazu gehörigen Feldreport mit den Bildern an. Hier kannst du erkennen, dass das Getreide eben nicht geknickt wird, sondern sich auf merkwürdige Weise in seiner Struktur verändert hat. Es ist einfach nicht zu fassen. Nun wird die obligatorische Frage bei dir geboren werden. Wenn nicht Menschen diese Kornkreise schaffen, wer dann? Ich kann dir die Frage nicht beantworten. Vielleicht ist es auch nicht die Frage nach dem „Wer“ sondern eher nach dem „Was“. Offensichtlich werden durch Irgendetwas Magnetfelder verändert, deren Ursachen wir momentan nicht genau erklären können. Das ist aber kein Anlass, um dieses Phänomen als Hirngespinst abzutun. Sicher wird es auch Kornkreise geben, die von Menschen geschaffen wurden, aber man kann sie sehr gut herausfiltern, weil sie eben nicht so sauber ausgeführt würden, wie die Kornkreise, die uns wegen ihrer Exaktheit zum Erstaunen bringen. Am besten verschaffst du dir einen Überblick mit dem Dokumentarfilm „Die neue Feldordnung“ von NuoViso.tv, der bei Youtube veröffentlicht wurde.

Mich jedenfalls haben die umfassenden Dokumentationen in Bild und Ton überzeugt.


Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Dokumentarfilm „Die neue Feldordnung“ von NuoViso.tv. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Living in a Box

31. Mai 2009

living-in-a-box250x250Bezogen auf die Gedanken von Elisabeth Ornauer in ihrem Blogartikel Freier Blick ihrer Blogseite Trinergy komme ich heute mal auf ein Thema zu sprechen, dass sich mit unserem Leben in unser „Ich-Box“ befasst. Wir Menschen neigen dazu, uns an Gewohnheiten, Abhängigkeiten, anderen Personen, Süchten usw. festzuklammern und geben dabei viel eigenes Denken auf. Unser Frontallappen ist dadurch permanent unterfordert. Gewohnheiten, Ängste und Abhängigkeiten führen dazu, dass wir nicht mehr wirklich Entscheidungen treffen. Unsere Potentiale verkümmern. Diese Verhaltensweise schränkt auch unsere Fähigkeiten ein, durch vorbehaltloses Denken tiefgreifendere Erkenntnisse schneller zu erleben. Ich selbst befand mich auch in solch einer “Denkbox”. Man sitzt darin und “freut sich” darüber wie schön und gemütlich es in dieser Box ist. Da ist eine Tür, da ist ein Fenster. Nein … nein, da möchte man nicht mal durchschauen, weil es ja so „toll“ in meiner „Ich-Box“ ist. Was meint ihr, wie unbegreiflich faszinierend es war, als ich erkannte, dass ich in dieser Box sitze und einfach durch die Tür gegangen bin, ohne mich auch noch mal umzublicken. Die Welt außerhalb der Box ist schrankenlos, frei und nicht in Worte zu fassen. Dies drückt durch die Erkenntnisse aus, die man gewinnt, weil man nicht mehr sagt: „Nein, dass ist unmöglich!“ oder „Glaube ich nicht!“ oder „Das ist wissenschaftlich nicht bewiesen!“ oder „Alles Quatsch!“. Ich werde mich nie wieder in eine Box begeben.

Passend zum Thema erinnerte ich mich an den Titel „Living in a Box“ von Living in a Box. Der Text passt so toll, dass ich ihn hier mal Kommentarlos wiedergebe:

LIVING IN A BOX

Woke up this morning closed in on all sides nothing doing
I feel resistance as I open my eyes someone’s fooling
I’ve found a way to break through this cellophane line
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box

Life goes in circles around and around circulating
I sometimes wonder what’s moving underground I’m escaping
I’ve found a way to break through this cellophane line
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box

Cannot stand it no more

I’ve found a way to break through this cellophane now
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cardboard box

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box

Am I living am I living am I living
am I living am I living am I living
am I living am I living am I living
am I living am I living am I living in a box

Auch die Bilder des Videos sprechen für sich.

Ich wünsche allen Menschen das sie ihre Denkboxen irgendwann verlassen können.


Medium – Die Kurzeinführung

8. Januar 2009

gordon-smith-buchcover-klein1Dieses Buch hat mich gefunden! Wer etwas über das Gesetz der Anziehung gelesen oder gehört hat, der weiß, was ich meine. Gordon Smith versteht es, auf 214 Seiten einen Überblick über seine Entwicklung als Medium, seine Erkenntnisse, seine Erlebnisse und seine Sichtweise zu geben. Verschiedene grundlegende Themen, wie Leben nach dem Tod, Himmel und Hölle, Gespenster und Geistwesen, Veränderte Bewusstseinszustände usw. werden in Kapiteln behandelt, welche kurzweilig durch eigene Erlebnisse des Autors, ihm übermittelte Fallbeispiele oder überlieferte Geschichten untersetzt werden. Gordon Smith spart hierbei nicht mit nachvollziehbaren Erläuterungen. Er vermeidet dabei eine schulmeisterliche Vermittlung und lässt es dem Leser frei, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es ist beim Lesen des Buches allgegenwärtig, dass der Autor weiß, was er sagt, ohne eine Ansatz von Überheblichkeit zu zeigen. Besonders seine Erläuterungen unter der Rubrik „Wahre und falsche Vorstellungen zu ….“ welche im jeweiligen Themenkapitel erfasst sind, ließen mich manchmal laut auflachen, weil er mit einer gewissen Ironie mit völlig überholten Vorurteilen abrechnet und dem Leser sein eigenes ehrliches Fazit anträgt.

Mein Fazit:
Unbedingt lesenswert für alle, die unabhängig von vorgeprägten Vorurteilen das Leben eines Mediums ungeschminkt kennenlernen möchten.


Der Blick ins Jenseits

31. Dezember 2008

himmel200x2001Die wohl meistgestellte Frage der Menschen ist: „Gibt ein Leben nach Tode?“  Um sie zu beantworten, sollte zunächst der in ihr enthaltene scheinbare Widerspruch geklärt werden. Wenn man tot ist, dann kann es offensichtlich kein Leben geben. Vielleicht überrascht es, wenn ich jetzt sage: Das ist völlig richtig! Ich sehe es aber in einem anderen Kontext. Denn ich sage, dass der „Tod“ nicht existiert. Das Bewusstsein, welches ich mit dem Geist und der Seele gleichsetze, kann nicht sterben. Wenn etwas stirb, dann ist es unser physischer Körper. Unser Bewusstsein, der Geist, tritt dann aus dem Körper heraus und nimmt bewusst wahr, dass man gar keine Angst vor dem „Tod“ haben muss, weil es ihn schlichtweg gar nicht gibt. Wieso komme ich einmal mehr zu dieser Überzeugung? Ich hatte hierzu schon in meinem Artikel „Der Tod ist nicht das Ende“ einiges darüber geschrieben.

Zwischenzeitlich konnte ich noch einige erstaunliche Erlebnisberichte von Menschen, welche die „andere Seite“ anlässlich einer Nahtoderfahrung sahen, vernehmen dürfen. Zu diesen Menschen ist zu sagen, dass sie mir persönlich bekannt sind, sie völlig unterschiedlichen Alters waren (Kinder sowie Erwachsene im jüngeren und reiferen Alter) als sie ihr spezifisches eigenes Erlebnis hatten. Genug der Vorrede. Ich komme zunächst zu den Nahtoderlebnissen der Kinder, welche ich aus den Berichten naher Verwandter in Erfahrung bringen durfte.

 

Ein guter Bekannter berichtete mir über das Nahtoderlebnis seines damals 11jährigen Sohnes. Der Junge war an einem heißen Sommertag völlig dehydriert, was die Eltern nicht rechtzeitig erkannt hatten und wurde vor ihren Augen plötzlich bewusstlos. Es gelang ihnen, den im Ort wohnenden Hausarzt herbeizurufen (natürlich wurde auch der Rettungswagen gerufen), welcher gerade dabei war, zu einem anderen Patienten im Nachbarort aufzubrechen, als ihn der Anruf erreichte. Er war ziemlich schnell da. Er stellte am Zustand des Jungen fest, dass es um Leben und Tod ging, denn der Junge zeigte nur noch wenige Lebenszeichen (Puls fast nicht mehr feststellbar). Der Arzt leitete sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Nachdem er u.a. mit einer Sofortinfusion und einer Spritze den Zustand des Jungen soweit stabilisieren konnte, dass ein Rettungstransport stattfinden konnte, schlug der Junge wenig später wieder die Augen auf. Es waren hier ca. 15 Minuten seit dem Zusammenbrechen des Jungen vergangen. Zunächst traute sich der Junge nicht, seinen Eltern anzuvertrauen, was er erlebt hatte; jedoch fasste er sich später ein Herz und bezog seine Eltern in sein Erlebnis ein. Er war nach eigenem Bericht unmittelbar nach seinem Zusammenbruch aus seinem Körper „geschleudert“ worden und schwebte über seinem liegenden Körper. Er erlebte die Angst seiner Mutter, welche dieses plötzliche Zusammenbrechen völlig verzweifeln ließ. Er verfolgte die eiligen Telefonate und konnte wörtlich wiedergeben, was das gesagt worden war. Er verfolgte die Maßnahmen des ihm bekannten Hausarztes und beschrieb sie detailliert seinen Eltern. Der Junge konnte jedes Wort, welches zwischen seinen Eltern und dem Hausarzt in dieser Zeit gesprochen worden war, wiedergeben. Dies war für die Eltern angesichts der Tatsache, dass ihr Junge kaum noch am Leben war und auch nach dem Befinden des Arztes keinerlei Wahrnehmungsmöglichkeiten in der Zeit der Bewusstlosigkeit hatte, völlig erstaunlich. Der Junge beschrieb die Zeit der Außerkörperlichkeit als völlig schmerzfrei und angenehm. Alles was zu hören und zu sehen war, nahm er intensiver war. Ihm war jede Sekunde seiner Erfahrung in einer besonderen Qualität bewusst. Dieses Erlebnis würde er sein ganzes Leben lang nicht vergessen.

 

Ich hatte vor einiger Zeit ein interessantes Gespräch mit einer älteren Dame, die ich im Rahmen der Kontakte meines Jobs kennengelrnt hatte, wir unterhielten uns über ihre kranke Enkelin. Diese war schwer herzkrank und bei mehreren Herz-OPs dem Tode schon sehr nahe gewesen, wie die Ärzte berichteten (ein zwischenzeitlicher Herzstillstand war quasi „normal“). Zum Zeitpunkt meiner Kenntnisnahme von dem Nahtoderlebnis war das Kind 8 Jahre alt und dies war an sich schon ein Wunder, dass sie so alt geworden ist. Wir kamen darauf zu sprechen, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, welche nicht rational erklärbar sind. Ich sagte dazu meine Meinung und berichtete über mein Diana-Erlebnis (siehe hier ). Ich erklärte, dass ich zwischenzeitlich an eine Fortexistenz nach dem Tode des physischen Körpers glaube. Die ältere Dame war hier aufgeschlossen und reflektierte meine Aussagen vollends, da sie aufgrund der Erfahrungen mit Ihrer Enkelin zu einer eigenen neuen Anschauung gekommen ist. Sie erzählte dann von einer Episode mit ihrer Enkelin:

Die Kleine hatte im Alter von drei Jahren einen längeren Krankenhausaufenthalt mit mehreren schweren Herz-OPs. Sie hatte einen Opa (der Vater des Schwiegersohnes der älteren Dame), der starb, als sie zwei Jahre alt gewesen war. Der Opa war ein sehr lustiger Mensch, der seine Enkelin sehr geliebt hatte. Nach der langen Zeit im Krankenhaus geschah es auf der Fahrt von der Universitätsklinik zurück nach Hause. Die Kleine schaute aus dem Fenster und betrachtete mit seltsamer Abwesenheit die Sterne, welche in dieser klaren Nacht deutlich sichtbar waren. Plötzlich sagte sie: „Mama, der Opa hat mir dort wo ich gewesen war gesagt, die Oma soll nicht mehr alleine bleiben, sondern sich wieder einen Mann nehmen.“ Sie berichtete von einem Licht und von dem Opa welchen sie bei diesem Licht gesehen habe. Er habe sie dann zurück geschickt, weil sie dort, wo er war, nicht bleiben durfte.

 

Dies waren zwei Berichte über Nahtoderlebnisse von Kindern. Solche Berichte haben eine besondere Qualität, was den Wahrheitsgehalt betrifft. Dr. Raymond A. Moody schreibt hierzu in seinem Buch „Das Licht von drüben – Neue Fragen und Antworten“:

„Die Todesnähe-Erlebnisse von Kindern haben eine besondere Qualität. Die Befragung unschuldiger Kinder gibt den Forschern die Möglichkeit, Individuen zu untersuchen, die sich noch nicht allzu viele Gedanken über das Leben, den Tod und das Jenseits gemacht haben. Kinder sind von der Erwachsenenwelt noch nicht so beeinflusst und haben noch nichts von den Eindrücken gehört, die Todesnähe- Erlebnissen gleichen. Da Kinder noch nicht im selben Maß kulturell konditioniert sind wie Erwachsene, erhöhen ihre Sterbeerlebnisse die Stichhaltigkeit der Kernerfahrung der Todesnähe.“

 

Wir sollten daher solche Berichte von Kindern, welche sich anlässlich eines Unfalles, einer Erkrankung oder einer Operation im Grenzbereich zwischen Leben und Tod befanden, nicht als Fantasien abtun, sondern ernst nehmen. Den Eltern dieser Kinder kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, die es erfordert, mit Verständnis und Aufgeschlossenheit zu reagieren. Diese Erlebnisse sind für die betroffenen Kinder prägend, mag die Erwachsenenwelt sie nun glauben oder nicht. Eine ablehnende und kopfschüttelnde Reaktion der Erziehungsträger könnte zu einer Traumatisierung des betroffenen Kindes führen. Schuldkomplexe auf Grund eines Nahtoderlebnisses sind aber völlig verfehlt, denn kein Kind hat sich so etwas bewusst herbeigewünscht.

 

Die Nahtoderlebnisse der Erwachsenen folgen in einem späteren Eintrag.


Celestine – das Buch der Erkenntnisse

28. August 2008

Durch eine Empfehlung von Freunden wurde ich auf die Prophezeiungen von Celestine aufmerksam. Sie unterhielten sich über den Film und ich konnte nicht mitreden. Es war dann quasi ein Selbstläufer, dass mir in einer Buchhandlung in Trier das Buch von James Redfield „Die Prophezeiungen von Celestine“ in die Hände fiel. Ich musste nicht lange suchen; irgendwas lenkte mich in die richtige Abteilung zum richtigen Regal und ließ mich in die richtige Reihe greifen. Die Handlung des Buches ist als Roman aufgebaut und fiktiv. Sie ist kurz erklärt: 

Ein Mann erfährt von einem mysteriösen Fund in Peru: Eine 2600 Jahre alte Handschrift, die in neun einzelnen Teilen den Weg in ein neues, spirituelles Zeitalter aufzeigen soll. Hals über Kopf macht er sich auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Wie es sich für einen Abenteuerroman gehört, gibt es massive Hindernisse zu überwinden. Politik und Kirche haben sich verbündet, um das Bekanntwerden dieser Handschrift zu verhindern. Sie sehen ihre Macht bedroht. Auf wundersame Weise begegnen ihm aber immer wieder Menschen, die wie er auf der Suche sind und ihm weiterhelfen können. So eröffnen sich ihm Schritt für Schritt die neun Prophezeiungen und führen ihn zu Selbsterkenntnis und zu einer neuen Einsicht in energetische Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.

 

Soweit so gut. Wenn man das liest, denkt man … „OK ein Roman a la Dan Brown oder Ken Follet, schön spannend aber alles frei erfunden!“  Hier ist es anders … James Redfield hat sich bei der Präsentation seiner fiktiven Geschichte hier etwas gedacht. Er will den Leser zum Denken anregen. Es ist ein höchst erstaunliches Buch. Den Kern bilden neun Erkenntnisse (auch die Prophezeiungen genannt), welche man durchaus nicht als fiktiv ansehen sollte. Wer sich schon einmal mit kosmischen Gesetzen beschäftigt hat und für eine spirituelle Denkweise offen ist, der wird mit dem Verstehen der Erkenntnisse keine Probleme haben. Ich möchte die wichtigsten Aussagen der neun Erkenntnisse hier einmal wiedergeben und zitiere sie von der Internetpräsenz des Filmes zum Buch:

 

1. Erkenntnis – Der Wandel tritt ein

Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben – voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.

2. Erkenntnis – Ein Umdenken findet statt

Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen – werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.

3. Erkenntnis – Energien beginnen zu fließen

Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.

4. Erkenntnis – Frieden kehrt ein

Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigten wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte dieser Welt.

5. Erkenntnis – Die Verbindung wird wiederhergestellt

Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.

6. Erkenntnis – Das Wertesystem definiert sich neu

Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht die Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit – die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.

7. Erkenntnis – Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren sich

Auf diesem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.

8. Erkenntnis – Eine neue Generation wird geboren

Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetiges Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.

9. Erkenntnis – Der Blick in die Zukunft

Diesen Weg werden wir gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird – der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.

 

Das Buch leitet das Verstehen der Erkenntnisse über die Handlung her, denn die Hauptfigur,  John Woodson, der durch die Folge mysteriöser Zufälle, sich alsbald mitten in einem Abenteuer in Peru auf der Suche nach den Prophezeiungen befindet, wird Schritt für Schritt über Begegnungen, Gespräche und intuitive Entscheidungen auf den persönlichen Weg der Erleuchtung geführt. Für den Leser ist es faszinierend, das nachzuvollziehen.

 

Natürlich wirken einige Erkenntnisse für den unbedarften Leser sehr mystisch, wenn nicht sogar völlig unglaubwürdig. Nehmen wir insbesondere die 3. Erkenntnis (oben hatte ich bloß die Kurzfassung angeführt). In der Langfassung, welche ich der Celestine Community entnommen habe, heißt es:

 

„Wir können die Gegenstände in unserer Umgebung nicht länger als bloße materielle Objekte wahrnehmen. Die jüngsten Erkenntnisse der Physik und ihre Synthese mit östlichen Weisheitslehren erschließt uns das Universum als riesiges Energiefeld, eine Quantenwelt, in der alle Phänomene miteinander verbunden sind und aufeinander reagieren.

Durch die Weisheit der östlichen Religionen wissen wir, dass der Mensch Zugang zu dieser universellen Energie hat. Wir sind in der Lage, sie durch Gedanken und Intention nach außen zu projizieren und dadurch die eigene Realität ebenso wie die anderer zu beeinflussen.“

 

Beim Lesen dieser Beschreibung machte es bei mir „Klick“, denn ich kenne das! Es war wie ein Dèjà vu (Siehe hierzu meine früheren Blogeinträge)! Ich hatte da schon meine eigenen Erfahrungen gemacht und wusste daher, dass es diese Energie gibt und dass sie existiert. Es war bei der ersten Reikisitzung, als ich mir der Existenz dieser Energie zum ersten Mal bewusst wurde. Damals konnte ich es nicht fassen, dass ein Mensch einfach durch das Handauflegen, meinen Körper in einen Zustand wohliger Wärme versetzt, welchem ein wundervolles Gefühl durchfließender Strömungen folgt und mein Gesamtempfinden nachhaltig positiv beeinflusst wurde.

 

Wenn man das Buch aus diesen Erfahrungen heraus liest, dann sind die Erkenntnisse natürlich schneller zu erschließen. Aber letztlich ist es völlig egal, ob man das Buch mit gewissen Vorkenntnissen zur Hand nimmt oder hier völlig unvorbereitet zu lesen beginnt. James Redfield versteht es, den Leser zu fesseln und langsam in eine für ihn bis dahin unvorstellbare Denkweise zu führen.

 

Faszinierend finde ich im Buch die Erläuterung der sogenannten Kontrolldramen welche im Rahmen der 6. Erkenntnis behandelt werden. Hier geht es um prägende unterschiedliche Verhaltensmuster, welche uns auf Grund der Verhaltensweise unserer Eltern in der Kindheit zumeist anerzogen wurden. Die 6. Erkenntnis beschäftigt sich mit dem Verlust der inneren Verbindung des Einzelnen zur schöpferischen Quelle. Ist diese Verbindung unterbrochen, so versuchen sich die betreffenden Personen oftmals zu retten, indem sie unbewusst daran gehen, andere manipulativ um ihre Energie zu bringen. Diese Manipulationen sind gewöhnlich entweder passiver oder aggressiver Natur. Die Intensität richtig sich nach dem Muster des in der Psyche des jeweiligen Menschen steckenden „Kontrolldramas“. In der deutschen Celestine Community wird dies wie folgt beschrieben:

„Am passivsten ist dabei das auch als »Armes Ich« bekannte Opfer: Es stellt sämtliche Ereignisse in einen negativen Kontext, sucht Hilfe bei anderen und beschreibt Ereignisse vor allem mit der Absicht, anderen Schuld zu suggerieren (um sie auf diese Weise zur Abgabe von Aufmerksamkeit und Energie zu erzwingen).

Weniger passiv ist die Distanzierung von anderen oder die Strategie des »Unnahbaren«: Ausweichende Antworten und lose Zusagen bringen andere Menschen dazu, ihn zu verfolgen, um ihn zu verstehen. Bemühen andere sich auf diese Weise herauszubekommen, was er im Schilde führen könnte, so gewinnt er Aufmerksamkeit und somit Energie.

Aggressiver als diese beiden Typen ist der Kritiker oder »Vernehmungsbeamte«: Er ist vor allem damit beschäftigt, Fehler im Verhalten anderer aufzufinden. Ertappt er die anderen bei einem Fehler, so werden sie unsicher, übervorsichtig und machen sich Sorgen darüber, was andere von ihnen halten. Ständig beobachten andere ihn aus den Augenwinkeln und lassen ihm auf diese Weise Aufmerksamkeit und Energie zukommen.

Am aggressivsten ist der »Einschüchterer«-Typus: unberechenbar, explosiv, gefährlich und streitlustig. Ständig verfolgen andere diesen Typus mit ihrer Aufmerksamkeit und lassen ihm so Energie zukommen.

Da wir dazu neigen, diese Manipulationen mit jedem Menschen, der uns begegnet, zu wiederholen und unser Leben um diese Energie-Krükken herum zu strukturieren, kann man sie als Kontroll-Dramen begreifen – sich wiederholende Muster, die immer wieder die gleichen Lebenssituationen produzieren. Werden wir uns dieser Kontroll-Dramen bewußt und erkennen, in welchen Situationen wir uns ihrer bedienen, wird es auch einfacher, mit unserer inneren Energie in Verbindung zu bleiben.

Eine Analyse der frühen Kindheit verdeutlicht, woher unsere Kontroll-Dramen stammen; ist der Grund für die Entstehung der Dramen einmal bearbeitet und vergeben, können wir auch den tieferen Grund für unsere Anwesenheit in unserer Familie erkennen. Anhand der Stärken unserer Eltern und aus bestimmten von ihnen unerledigt gelassenen Wachstumsfragen können wir unsere Lebensfrage sowie unsere Aufgabe oder »Mission« auf dieser Welt ableiten.“

 

Mancher Leser wird sich dabei selbst erkennen. Dieses Erkennen ist der erste Schritt für eine völlig neue Denk- und Sichtweise, welche uns helfen wird, unser Leben besser zu meistern. Ich denke, dass James Redfield genau dies bezweckte, als er sein Buch schrieb. Es ist nicht nur ein Roman sondern eine Vision, welche nicht unerreichbar ist. Den Schlüssel zum neuen Denken findet jeder in sich selbst.

 

Bei mir bedurfte es nicht dieses Buches, um zu der neuen Denk- und Sichtweise zu gelangen; jedoch haben sich meine Ansichten in erstaunlicher Weise bestätigt. Einmal mehr kann ich sagen …. „Alles fügt sich! Nichts geschieht durch Zufall!“


Der Test für die Unsterblichkeit

21. Juni 2008

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, ob vielleicht doch noch etwas nach dem Tod existiert: Bewusstsein, Geist, Seele? Die Materialisten sagen, dass mit dem Tod des physischen Körpers auch das Bewusstsein stirbt. Der Schalter wird umgelegt und alles ist aus. Schlimme Vorstellung, nicht wahr?

Wer kennt die Wahrheit? „Von den Toten ist noch keiner zurückgekehrt, um zu erzählen wie das so ist mit dem Tod!“ Solche zynischen Sprüche kennen wir. Die Annahme, dass mit dem Tod des Körpers auch das Bewusstsein untergeht, basiert auf der These, dass Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind. Wenn ich jetzt sage, dass du den Beweis selbst finden kannst, dass dem nicht so ist, dann wird sich bei vielen eine Skepsis einstellen, welche sich bei manchen zum Mitleid mit dem armen Spinner steigern wird. OK, damit kann ich leben. Es gibt bereits eine Menschengruppe, welche meiner Behauptung, dass Körper und Geist (das Bewusstsein) nicht untrennbar miteinander verbunden sind, ohne weiteres folgen kann. Sie haben es bereits selbst erlebt. Sie wissen, dass der Tod nicht existiert. Sie haben die andere Seite gesehen. Es ist die Gruppe der Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten. Ich hatte bereits mit meinem Blogeintrag „Der Tod ist nicht das Ende.“  hierüber geschrieben. Es waren die Menschen, welche durch eine körperliche Grenzerfahrung auf Grund eines Unfalles oder einer Krankheit dem Tode sehr sehr nahe waren. Sie haben erlebt, dass das Ich-Bewusstsein weiter existiert, auch wenn der Körper auf dem OP-Tisch oder am Unfallort keine Lebensfunktionen mehr zeigt. Sie bekamen alles mit, die Handlungen der Ärzte, die Worte der Rettungskräfte, die Verzweiflung der Angehörigen.

 

Nun wird sich kaum jemand freiwillig in eine Todesnähe begeben, um für sich selbst den Beweis zu finden, dass Bewusstsein und Körper nicht untrennbar miteinander verbunden sind.

Es gibt eine Methode um das herauszufinden, ohne sein Leben zu riskieren. Bei manchen Menschen passiert sie auch rein „zufällig“. Es ist die sogenannte außerkörperliche Erfahrung (AKE) oder auch Out Of Body Expierence (OOBE). Wer eine AKE schon einmal erleben durfte, weiß wovon ich rede.

 

Was ist eine AKE und was passiert dabei? Um diese Frage zu beantworten, muss man erst einmal völlig von dem „Glauben abkommen“, dass es nur den sog. physischen Körper gäbe.

 

Die wichtigste Erkenntnis, welche zum Verstehen einer AKE gewonnen werden muss, ist, dass der Körper eines jeden Menschen von der sogenannten Aura umgeben wird. James van Praagh beschreibt die Aura in seinem Buch „Die Weite zwischen Himmel und Erde“ wie folgt: „Dieses unsichtbare Energiefeld besteht aus Schichten, die alle von der universellen Lebenskraft, die immer lebendig, aktiv und mit Bewusstsein erfüllt ist, gespeist werden. Stellen sie sich die Aura vor wie eine funkelnde Glasmuschel um Ihren Körper. Vom Moment der Empfängnis an bis zu dem Augenblick, da Ihre Seele sich vom physischen Körper löst, werden in der Aura sämtliche Gedanken, Gefühle, Worte und Taten Ihres Lebens gespeichert … Ihre Aura besteht aus Schichten oder „Körpern“. … Innerhalb dieser Schichten liegen die Energiemuster, die ihr körperliches, emotionales, geistiges und spirituelles Selbst formen.“

 

Bei einer AKE passiert es nun, dass sich die Aura vom Körper löst und – da das Bewusstsein in diesem unsichtbaren Energiefeld steckt – man sich selbst aus der Perspektive eines Beobachters wahrnimmt. Ich kann versichern, dass dies ein höchst faszinierendes Erlebnis ist. Man nimmt aus einer völlig anderen Perspektive seinen eigenen Körper war, als wenn es nicht der eigene wäre. Ich habe eine AKE erfahren dürfen, ohne  diese bewusst herbeigeführt zu haben. Ich schwebte (Mein Ich-Bewusstsein) über meinem Bett und ich sah auf mich herab. Ich war überrascht und völlig verblüfft. Ich dachte: „Das kann doch gar nicht sein!“ Ich hatte diese AKE zu einer Zeit, als ich noch fest auf einem „materiellen“ Standpunkt stand. Es gab für diese AKE keinen Anlass. Sie ist passiert, als ich mich nach einer ziemlich schlaflosen Nacht im Zustand zwischen erschöpfter Schläfrigkeit und einem noch restlichen Wachzustand befand. Irgendwann war ich kurz ohne Bewusstsein und fand mich dann plötzlich schwebend über mir selbst. Ich sah mich schlafend im Bett liegen. Es war nicht so, dass ich völlig losgelöst war. Mein „schwebendes Ich“ und meinen Körper verband noch etwas. Das Erlebnis dauerte nur wenige Sekunden. Denn als ich mir dieser Sache bewusst wurde, erschrak ich so sehr, dass es mich ganz schnell wieder zu meinem Körper zog. Ich schlug meine Augen auf und dachte: „Scheiße! Was war das?“

Ich kann den Skeptikern versichern; es war bestimmt kein Traum. Ich habe über dieses Erlebnis noch lange nachgedacht. Es hat sich fest in mein Bewusstsein eingebrannt. Für mich war es der Anlass für einen Paradigmawechsel.

 

Erst Jahre später stieß ich auf ein Buch, welches mir eine Erklärung auf dieses Phänomen gab. Robert Peterson beschreibt in seinem Buch „Praxis der außerkörperlichen Erfahrung“ wie er selbst zu seiner AKE kam und vor allem, mit welchen Techniken man sie herbeiführen kann.

 

Hierzu werde ich in einem der nächsten Blogeinträge ausführliche Erläuterungen geben.


Intuition versus Ego

21. Dezember 2007

Viele haben dieses Gefühl schon einmal gehabt: Der eigene Verstand gibt einem vor, was zu tun sei aber das sogenannte Bauchgefühl sagt dazu, dass man genau das nicht tun sollte (das kann natürlich auch genau anders herum sein). Dieses Bauchgefühl nennt man auch Intuition. James Van Praagh schreibt hierzu in seinem Buch Die Weite zwischen Himmel und Erde“: „Intuition ist das Gefühl, etwas zu wissen, und zwar von innen heraus. Dieses Wissen entsteht spontan, ohne Beteiligung des analytischen Denkens …. Intuition lässt sich nicht willentlich erzwingen, sie geschieht einfach.“
Wir nennen die Intuition auch „den sechsten Sinn“ oder unsere „innere Stimme“. Sie ist eine Art übersinnliches Bewusstsein, welches aber von den meisten Menschen nicht genutzt wird. All jenen, welche nur ihrem Verstand – ihrem Ego – trauen und nur glauben, was sie mit ihren fünf Sinnen (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) wahrnehmen können, ist die Intuition abhanden gekommen. Dieses eingeschränkte Denken könnte aber in entscheidenden Momenten dazu führen, dass man versagt oder zu Schaden kommt, weil man einfach nicht darauf vertraut, dass das Bauchgefühl Recht haben könnte. Wenn meine Intuition mir sagt, ich möge einen bestimmten Weg jetzt nicht gehen, so sollte ich nicht darüber nachdenken, ob es wahrscheinlich sein könnte, ob mir auf diesem Weg etwas passiert oder nicht. Mein Ego würde mir sicher mitteilen, dass ich mich nicht so haben soll und ich diesen Weg tausenmal gegangen bin, ohne das etwas passiert sei. Wenn man so denkt, dann hat das Ego die Oberhand gewonnen. Es ist jetzt so schön „vernünftig“ auf nur auf den Verstand zu vertrauen. Ich muss mich aber dann nicht wundern, dass mir dann tatsächlich etwas passiert, ich von betrunkenen Halbstarken angegriffen, ich von einem Radfahrer angefahren oder von einem herabfallenden Ziegel getroffen werde (nur um mal einige Beispiel zu nennen). Jetzt wird der eine oder andere Kritiker sagen: Alles fiktive Beispiele! OK …. komme ich mit reellen Erlebnissen. Mir selbst passiert und da das eine Mal mein Ego und das andere Mal meine Intuition das Sagen hatten, auch ganz anschaulich.

Wenn ich in Magdeburg von einem relativ häufig besuchten Einkaufscenter nach Burg zurückfahre, dann habe ich an einer Kreuzung zum einen die Möglichkeit nach links zu fahren um über die Stadtschnellstraße und die Autobahn A2 an mein Ziel zu gelangen (schnellere Strecke). Zum anderen kann ich auch nach rechts fahren um über die Bundestraße B1 nach Burg zu kommen (kürzere aber langsamere Strecke). Im Frühjahr war da wieder so ein Samstag, welchen ich nutzte, um im Einkaufscenter zu shoppen. Auf dem Rückweg fahre ich an die Kreuzung heran und meine innere Stimme meldet sich und rät mir nach rechts auf die B1 zu fahren. Mein Verstand schaltet sich sofort ein und meint ganz altklug: “Warum die B1? Fahr wie immer über die Schnellstraße und die Autobahn, dann bist du schneller … du willst doch pünktlich bei dem geplanten Besuch ankommen.“ Da ich auf meinen Verstand hörte, fuhr ich über die Schnellstraße und musste ziemlich schnell feststellen, dass das ziemlich dämlich war, weil ich in einen satten Stau geriet. So kam ich dann natürlich zu spät in Burg an. Mein Ego hatte mir also nicht geholfen.

Etwa ein halbes Jahr später fuhr ich wieder auf besagte Kreuzung zu und meine Intuition gab mir ein: „Fahr nach rechts und über die B1 nach Burg!“ Mein Ego begann sofort zu argumentieren: „Du bist doch schon nach Magdeburg hin über die B1 gefahren und hast dort an einer Baustelle warten müssen. Das wird jetzt stadtauswärts noch schlimmer. Fahr über die Schnellstraße!“ Diesmal hörte ich aber auf mein Bauchgefühl und fuhr stadtauswärts die B1. Es gab – entgegen den Unkenrufen meines Verstandes – keinen Stau auf der B1 und ich kam zügig nach Burg. Kurz bevor ich mein Ziel erreichte, meldete der Verkehrsfunk, dass es auf der Autobahn in der Richtung, in der ich sonst immer fahre,  zu einem schweren Verkehrsunfall und einer Vollsperrung der A2 gekommen sei. Der Unfall ereignete sich etwa zu dem Zeitpunkt, als ich die Stelle des Unfalles auf der A2 bei der Heimfahrt passiert hätte, wenn ich auf mein Ego gehört hätte und über die Autobahn nach Hause gefahren wäre.

Die Moral von der Geschicht … wenn sich deine Intuition meldet, dann höre auf dein Ego nicht. 


Der Lebensplan und die Gegensätzlichkeit

19. Oktober 2007

Man kennt das Gefühl; man will etwas Bestimmtes, ganz intensiv, ganz fest, ganz verkrampft. Man ist darauf fixiert und wiederholt gedanklich seine Intension, immer und immer wieder. Es wird zu einer Zeitschleife, die wiederholt abläuft. Das ersehnte Ziel ist aber nicht erreichbar. Es ist wie verhext. Wenn ich jetzt sage, dass es so nicht funktionieren kann, weil es nicht in der Lebensplanung steht, dann wird der Eine oder Andere vielleicht sagen …. Lebensplanung? Was ist das denn für ein Schwachsinn! Nun gut … diese Einstellung kann ich verstehen. Ich war früher auch nicht anders. Nun kam mir ein Buch von Sylvia Browne in die Hände, welches den Titel „Einsichten“ trägt. In diesem Buch erläutert die Autorin die Sichtweise ihres spirituellen Weltbildes und ihrer im Laufe ihrer Praxis als Medium gemachten Erfahrungen. Sie fügt ihren Erläuterungen etliche Briefe ihrer Klienten bei, welche ihr nach einer Beratung, einem sogenannten Reading, erstaunliche Dinge berichteten, die sich so ereigneten, wie sie ihnen angekündigt worden waren. Viele hatten ihre Zweifel, dass die Ankündigung von Sylvia Browne tatsächlich eintreten würde. Es gab hier natürlich immer ein gewisses Zeitfenster zwischen dem Reading und dem eintretenden Ereignis. Letztlich trat das Ereignis aber zur Verblüffung der Klienten fast wortgenau ein. Völlig überraschend, weil sie nicht mehr daran dachten, aber trotzdem kam es so sicher wie das Amen in der Kirche.

Was hat es nun mit der Lebensplanung auf sich? Hier ist ein kurzer Diskurs zum Thema „Reinkarnation“ und „Weltbild“ nötig. Beim rein materialistíschen Weltbild wird davon ausgegangen, dass der Mensch geboren wird, sein Leben lebt und stirbt. Es gibt danach keine Trennung zwischen Körper und Geist. Mit dem Körper stirbt auch das Bewusstsein. Die spirituelle Sichtweise der Religionen geht hingegen davon aus, dass Körper und Geist (bzw. die Seele) getrennt zu sehen sind, d.h. mit dem Tod keine Einheit im Diesseits mehr bilden und die unsterbliche Seele in die andere Dimension (ins Jenseits) übergeht. Der Geist (die Seele) das ist unser Ich-Bewusstsein, welches mit dem Tode des physischen Körpers nicht einfach aufhört zu existieren. Es geht weiter, denn das „Ich“ hört nicht auf, wahrzunehmen. Dies ist auch meine persönliche Überzeugung. Tausende von Nahtodberichten, welche dokumentiert sind, haben dies bewiesen. Ich verweise hierzu auf meinen Blogeintrag „Der Tod ist nicht das Ende“. Dass die Reinkarnation der Glaube an die Wiedergeburt ist, brauche ich wohl nicht näher erläutern. Dieser Glaube wird nicht von allen Religionen reflektiert. Die Reinkarnation wurde durch sogenannte Rückführungsmeditationen nachvollzogen, bei denen der Klient mittels Hypnose in ein altes Bewusstsein eines früheren Lebens gebracht wird. Einzelheiten aus den früheren Leben konnten in vielen Fällen durch alte Chroniken, Taufregister und Personanstandsbücher verifiziert werden. Über einzelne Fälle wurde in den Medien berichtet.

Wenn man nun den Versuch unternimmt, den Erläuterungen von Sylvia Browne zu folgen, so sollte man zunächst als gegeben  unterstellen, dass a) Körper und Geist (Seele) keine dauerhafte Einheit bilden und b) die Seele – von Zeit zu Zeit – in einem neuen Körper wiedergeboren wird. Sylvia Browne erläutert nun, dass unser eigentliches Zuhause auf der jenseitigen Ebene liegt. Was wir auf dieser Seite, in unserem Körper und in dieser Welt absolvieren, sei nur so etwas wie ein „Ausbildungslager“ um uns fortzuentwickeln. Unsere eigene Seele hat hierbei vor der Reinkarnation das „Drehbuch“, den Lebensplan, für dieses Leben geschrieben. Natürlich sind wir uns dessen nicht bewusst. Angesichts dessen, dass da so negative und teilweise schlimme Schicksalsschläge im eigenen Leben passierten, mag es unglaublich sein, dass man diese Dinge in seinen Lebensplan geschrieben hat. Als rationell denkender Mensch müsste man meinen, dass man doch, wenn man es selbst in der Hand hat, sich nur Harmonie, Glück und Liebe in den eigenen Lebensplan schreiben würde. Sylvia Browne argumentiert hier aber, wie ich meine nachvollziehbar, dass man dann doch gleich in der jenseitigen Ebene bleiben könnte, weil  es da irdische Probleme gar nicht gäbe, denn die Seele lebt dort in Harmonie, Glück und Liebe. Insoweit erscheint es überzeugend, dass die Seele im irdischen reinkanierten Leben nur „wachsen“ kann, wenn sie in ihren Lebensplan ein Lernpotential hineingeschrieben hat.

Sylvia Browne ist nun als Medium in der Lage in den Lebensplänen ihrer Klienten „zu lesen“ und diesen bestimmte Einzelheiten aus ihrem jeweiligen Lebensplan mitzuteilen. Da sind Ereignisse zu Partnerschaft, Beruf und Familie, welche sie ihren Klienten mitteilt, die da eintreten werden, weil sie so geschrieben wurden. Viele Klienten der Sylvia Browne konnten es nicht glauben, weil sie so von ihrer gegenwärtigen Situation überzeugt waren, dass sie da nur die für sie wahrnehmbare Perspektive sahen. Es ist wohl das Beste, wenn ich hier einfach mal aus dem Buch von Sylvia Browne zitiere:

1. Zu Partnerschaft und Liebe:
„Ich fragte Sylvia, ob sie sah, dass ich meinen Freund, mit dem ich damals zusammen war, heiraten würde. Ich war enttäuscht, als sie mir dringend riet, diesen „Stubenhocker“ loszuwerden. Dann fragte sie mich, ob ich einen großen, kräftigen Kerl mit Haselnussaugen und dunkelbraunem, lockigen Haar kennen würde, denn das sei der Mann, den ich irgendwann im Frühjahr heiraten würde (mein Reading fand im November statt).
Ich hätte Ihnen meine Bestätigung schon früher geschickt, aber ich komme gerade aus demn Flitterwochen zurück, die ich mit einem großen, kräftigen Kerl mit Haselnussaugen und dunkelbraunem, lockigen Haar verbracht habe, den ich während der Winterferien kennenlernte, kurz nachdem ich dem „Stubenhocker“ den Laufpass gegeben hatte …. (von Lilly)“

2. Zu Beruf
„Liebe Frau Browne, ….. ich war am Flughafen von San Josè Ihr Gepäckträger am Terminal der American Airlines und ich fragte Sie, ob ich meinen Beruf wechseln würde. Sie sagten mir, dass ich mein Talent vergeudete und es an der Zeit sei, all meine Energie in meine Musikkarierre zu stecken. Ich habe Ihren Rat befolgt …. ich bin inzwischen ein erfolgreicher Musikproduzent mit Namen wie Maria Carey und T.L.C. auf meiner Referenzliste …. (von Keith)“

Das waren bloß zwei Beispiele, die ich gekürzt wiedergegeben habe. In dem Buch von Sylvia Browne werden etliche andere, teilweise sehr verblüffende Beispiele für genannte Lebensveränderungen, wiedergegeben. Etliche Angaben sind sogar eidesstattlich versichert worden.

In Punkto Liebe und Partnerschaft, welche meines Erachtens immer die größten Potentiale menschlicher Entwicklung und Tragödien wiederspiegeln, gibt Sylvia Browne dem Leser – der vielleicht schon lange auf der Suche nach dem idealen Partner ist – einen verblüffenden Rat: „Je zufriedener Sie damit sind, frei und unabhängig zu sein, und je weniger sie eine Beziehung brauchen, desto größer sind Ihre Chancen, den Richtigen / die Richtige zu finden. Dies ist eine Tatsache und gleichzeitig ein Versprechen.“ 

Das ist das Gesetz der Gegensätzlichkeit!  

    


Denk Positiv!

1. April 2007

Neulich prägte mein jüngerer Bruder bei einem Telefonat die Formel: „Erwartung = Frust!“. Es ist ein kurzer prägnanter Satz, der grundsätzlich zutreffen soll. Wenn ich eine gewisse Erwartungshaltung im Hinblick auf eine bestimmte Lebenssituation habe, werde ich regelmäßig Schiffbruch erleiden, weil es nicht so kommen soll, wie ich es erwarte. Am besten man hat also eine negative Einstellung zu allen möglichen Möglichkeiten des Ereignishorizontes, dann kann alles nur besser werden. Anders gesprochen … wenn ich nichts Erwarte, dann kann alles nur besser werden als nichts. Wenn man sich diese logisch klingende „Weisheit“ so weit verinnerlicht, dass sie sich ins Unterbewusstsein einprägt, dann hat man sich auf eine grundsätzlich negative Lebenseinstellung eingeschossen. Man muss sich dann nicht wundern, dass im eigenen Leben wirklich nicht viel gelingt.

Zuerst dachte ich, er hat völlig Recht. Gott sei Dank fielen mir bei einem Einkaufsbummel  in Magdeburg – welchen ich wieder einmal aus einer Intuition heraus unternahm – zwei Audio-CDs in die Hände. Die Aussagen der Autoren dieser CD’s führen den Denkansatz „Erwartung = Frust“ völlig ins Absurde. Dies war zum einen die CD “Erfolgreich Wünschen“ von Pierre Franckh mit Michaela Merten und zum anderen die CD „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von Dr. Joseph Murphy. Zuerst war ich etwas skeptisch wenn auch nicht unaufgeschlossen. Bei Franckh handelt es sich um vier geleitete Meditationen, welche ungemein entspannend und erholsam sind. Die Grundaussage der zweiten Meditation ist, dass man seine Zweifel und Ängste hinter sich lassen soll um das Ufer des Landes zu erreichen, in welchem die schönsten eigenen Träume wirklich werden. Man soll sich dies fest vorstellen. Damit war für mich der erste Ansatz für das positive Denken gegeben. Noch deutlicher wird Dr. Murphy in seinem Hauptwerk, die „Macht des Unterbewusstseins“. In der umfangreichen Einleitung der CD wird erläutert, wie der Mensch die unermessliche Kraft seines Unterbewusstseins schöpferisch nutzen kann und wie sich Wünsche kraft des Glaubens in Realität umsetzen lassen.
Nach Murphy umgibt den Menschen ein unermesslicher Reichtum, wenn er das Auge des Geistes nach innen richtet und tief in seinem Selbst eine unerschöpfliche Schatzkammer entdeckt. Die richtige Erkenntnis dieser Macht des Unterbewusstseins und der damit verbundenen schöpferischen Kräfte bezeichnet Murphy als sichersten und schnellsten Weg, allem inneren und äußeren Mangel ein Ende zu setzen und für den Rest des Lebens in Wohlstand zu leben. Die Kernaussage ist, dass man positiv Denken soll. Man soll sein Unterbewusstsein mit diesem positiven Denken dazu bringen, das Leben zu verbessern um letztlich seine wahre Erfüllung zu finden.

Ausgehend von dieser Einführung habe ich mir Dr. Murphy verinnerlicht und seine Kernaussagen immer und immer wieder angehört. Vor dem Einschlafen im Zustand zwischen Wachsein und Schlaf, dem Zeitpunkt, wo das zweifelnde Bewusstsein allmählich die Kontrolle verliert, habe ich mir die positive Denkweise angeeignet; sie meinem Unterbewusstsein aufgegeben. Es ist die erste Stufe zu einem neuen Leben. Es ist keine Droge, kein Alkohol, keine Tablette, welche alle nur dazu bestimmt sind, dein Denkvermögen zu vernebeln und dein Bewusstsein bei der Ausführung der aus dem Unterbewusstsein entspringenden Intensionen zu behindern. Es ist die wahre Quelle aller Besserungen. Man muss aufhören an sich selbst zu zweifeln und vielleicht sogar andere für seine eigene Lebenssituation verantwortlich zu machen. Man ist für alles selbst verantwortlich; man kann alles verändern! Die alte Weisheit: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“ drückt genau dies aus. Indem du selbst deine positiven Wünsche und Vorstellungen in dein Unterbewusstsein einbrennst und dabei keinen Zweifel an deinem Erfolg aufkommen lässt, wird sich deine Umwelt ausgehend von deiner eigenen Veränderung verändern. Du hast es selbst in der Hand. Vermeide es, ausgehend von negativen Erfahrungen, von Kritik und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit, diejenigen Personen gedanklich mit negativen Wünschen zu verfolgen, welche dich irgendwie emotional negativ beeinflusst haben. Dieses destruktive negative Denken wird dich nicht weiterbringen; im Gegenteil; es wird alle Ansätze positiven Denkens zerstören. Wünsche diesen Personen welche dich vormals gekränkt oder verletzt haben - auch wenn es schwerfällt – von Herzen alles Gute.

Alles in allem kommt es hierbei auf die innere Einstellung an. Hierbei darfst du nicht mit dem Denkansatz herangehen, dass das positive Denken mal eben schnell deinen Geist und dein Unterbewusstsein erfasst, indem du den Wunsch vor dich hermurmelst als sei es der Zauberspruch eines Bühnenmagier. Du musst die Einstellung verinnerlichen, sonst bleibt der Glauben an das positive Denken nur eine Luftblase und es wird sich in deinem Leben nichts ändern. Glaube daran, dass sich alles positiv auswirken wird, was du vorher frei von Vorurteilen, Zweifeln und Opferstellungen gedanklich erbeten und in dein Unterbewusstsein aufgenommen hast.

Bei mir haben sich seit einigen Tagen äußerst positive Ergebnisse eingestellt. Über Einzelheiten werde ich zu gegebener Zeit berichten.