Reanimation eines toten Akkus

30. Juli 2013


In dem im Video gezeigten Versuch wird ein nicht mehr ladefähiger 18 Volt Nickel-Cadmium Akku eines Akkuschraubers erfolgreich mit einem 3 Spulen Monopol Bedini Energizer (modifizierte Variante) in einen funktionsfähigen Zustand versetzt. Für den Nachbau des Bedini braucht man nur 3 Magneten an einem Rotor mit dem Nordpol (sog. Monopol-Bedini) nach außen im Abstandswinkel von 120 Grad anzuschrauben, zwei einfach gewickelte Spulen und eine doppelt gewickelte Spule, die ebenfalls im Abstand von 120 Grad um den Rotor platziert werden. Beim gezeigten Gerät wurde die folgende Schaltung verwendet:
VB-Monopol-3-Coil-Energizer-Circuit450x445
Der mechanische Aufbau eines Alternativgerätes entspricht diesem Konverter …

Den Brückengleichrichter bindet man erst ein, wenn der Akku regeneriert wurde. Der Versuch, welcher an einem weiteren baugleichen Akku des Akkuschraubers wiederholt wurde, war sehr erfolgreich. Der regenerierte Akku ließ sich wieder normal laden und ist wieder voll einsetzbar. Damit wäre bewiesen, dass man durch einfache Pulsetechnik über eine Transistor-Gleichrichterschaltung angeblich nicht mehr gebrauchsfähige Akkus wieder funktionsfähig machen kann. Dies spart nicht nur Geld weil man sich keinen neuen Akkuschrauber kaufen muss, sondern ist ein Beitrag, der das Wegwerfen noch funktionsfähiger mechanischer Elektro-Werkzeuge überflüssig macht. Ein echter Beitrag der vereinzelt angewendet sicher nicht so viel bewirken kann, aber von vielen Menschen durchgeführt, einen tollen Effekt für den Planeten hätte und der Wegwerfgesellschaft etwas entgegenhalten könnte.

Nachtrag vom 15.08.2013:
Inzwischen haben wir einen neuen 3 Spulen VB-Konverter mit axial-drehendem Rotor gebaut, der im nachfolgenden Video gezeigt wird. Aufmontiert ist ein Rotor mit 9 Magneten, die Monopol mit dem Nordpol nach außen, angeschraubt wurden.

Hinweis: Bitte diesen Versuch nicht mit Lithium Ionen Akkus durchführen (Explosionsgefahr)!   


Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: “Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!” Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

“Okay! Aber es geht doch nicht anders!” wirst du jetzt vielleicht einwenden. “Oh doch!” sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel “Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!” in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, “Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.” Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: “Das Ding das es nicht geben dürfte!” niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: “Learning by doing!” So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: “EMDR Nr. 2 mit PMHG”
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: “Weshalb könnt ihr das nicht messen?!” Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: “Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!”
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den “Tellerrand” der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.


VisionBlue Energizer – Raum Energie verstehen

1. Februar 2012

Nachdem Klaus Lohfing-Blanke und ich den VisionBlue EMDR Typ 1 Magnetmotorgerator zum Laufen bringen konnten, galt es, diesen zu optimieren. Viele Zuschriften, für die wir uns herzlich bedanken, brachten viele Fragen. die wir uns selbst nicht beantworten konnten. Erst recht nicht gegenüber den vielen interessierten Menschen, die selbstverständlich mehr über unseren VB EMDR erfahren wollten. Unsere Hauptfrage war: Was passiert da eigentlich am und im Gerät? Wieso powert sich das Teil so hoch und verbraucht der EMDR trotz des großen Drehmoments nur 15,6 Watt (650 Milliampere per Durchgangsmessung mit Multimeter gemessen mal 24 Volt). Eine Erklärung könnte die sein, die John Bedini vor einiger Zeit gegeben hatte. Im Artikel “Bedini- Technologie der Zukunft”  von Jeanne Manning beschreibt der amerikanische Elektro-Ingenieur die Wirkung seiner Energizer wie folgt:

„Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische  Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil  von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential
bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.”

Okay, das liest sich gut, dachten wir … bauen wir doch mal so ein Teil.  Allerdings wollten wir den Energizer gleich mit unseren Erkenntnissen zu Schwingkreisen und der Generatorenstufe mit Piezoscheiben modifizieren. Gesagt, ausgedacht und getan. Nun kam ein Gerät heraus, was einen “Bedini-Effekt” nachweisbar machte.

Hier die technologische Beschreibung:
An einem aus Plexiglas gefertigten Rotor, der auf ein Lager aus einer alten Festplatte aufgeschraubt wird, werden im Winkel von 90 Grad  vier axial polarisierte Rohrmagneten  angeschraubt, deren Polarisierung mit Süd nach außen gerichtet wird (Monopol). Auf einem Stator werden im Winkel von jeweils 45 Grad acht Spulen um den Rotor befestigt. Von diesen sind 4 Spulen, die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehen, an einen Bedini-Schaltkreis angeschlossen, wobei eine Spule mit Trigger und Motorspule doppelt gewickelt wird. Vier weitere Spulen sind  sog. Generatorspulen, die – ebenfalls die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehend – an einen mit Piezoscheiben verschalteten Generatorenschaltkreis angeschlossen werden. Auf den Bedini-Ladeschaltkreis und den Generatorenschaltkreis wird jeweils ein Impulskondensator parallel an den Stromausgängen geschaltet. Das System wird mit zwei in Reihe geschalteten 12 Volt Akkus angetrieben und lädt eine oder mehrere 12 Volt Batterien auf, die ebenfalls in Reihe geschaltet werden (am besten lassen sich Blei-Säure-Akkus laden). Vom Generatorenschaltkreis werden die Ausgänge auf die Primärakkus geschaltet, um diese mit dem in den Generatorenspulen induzierten Strom rückzuladen, während die Ladeakkus ebenfalls geladen werden.

In zwei Tagen konnten wir mit dem gebauten Gerät nachweisen, dass der Bedini-Effekt reell ist. Das Ergebnis war sehr eindrucksvoll. Die Summe der Ladestände der angeschlossenen Batterien, war nach einem jeweiligen Testlauf immer höher als bei Beginn des Testlaufs.

PS: Der VB Energizer braucht übrigens nur 4,62 Watt zum Betrieb

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler, bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Statements zum VB EMDR im Kulturstudio Livestream

23. Januar 2012

Sendung des Kulturstudios vom 19.01.2011 – Ich wurde gegen Ende der Sendung zugeschaltet und konnte unseren VB EMDR vorstellen – Die Sendung ist sowieso sehr hörenswert, weil der bei Insidern bekannte Segelohrenbob (Torsten Schauer) seine Entwicklungen zum Bedini vorstellen konnte … hört und schaut mal rein.


Vision Blue Energy – Projekt Freie Energie

11. August 2011

Nach meinen bisherigen Artikeln zum Thema Freie Energie bin ich mittlerweile mitten drin in einem Projekt, dass sich mit den theoretischen Grundlagen für den Eigenbau eines Magnetgenerator-Systems befasst, dass auf die sogenannte Raumenergie zurückgreifen soll. Der Physik-Professor Dr. Claus. W. Turtur aus Wolfenbüttel hatte die Raumenergie als solche und Möglichkeit der Gewinnung derselben bereits wissenschaftlich bewiesen. In den letzten Monaten hatte ich mich tiefer und tiefer zu diesem Thema vorgegraben und bin unter anderem auf die erstaunlichen Technologie-Entwicklungen des amerikanischen Elektro-Ingenieurs John Bedini gestoßen. Sein Energizer zum Aufladen von Auto-Batterien und dergleichen brachte mich sogar dazu, mir einen seiner Bausätze, einen 3 Spulen Mini Energizer, bei www.r-charge.net zu bestellen und mit diesem Modell verschiedene Versuche anzustellen. Im Weiteren erwarb ich im Internet eine “Bauanleitung” für einen Permanent-Magnet-Generator und versuchte, mich in die Schritte der Ausführungsanleitung einzudenken (wie sich über einen anderen Tüftler, der ein Video zu einem von ihm nach der Bauanleitung gebauten Prototyp bei Youtube einstellte, war das Gerät nicht wie versprochen selbstlaufend). Schlussendlich reifte daraus dann die Idee für einen Technologievorschlag, den ich in meinem Artikel vor einem Monat vorstellte. Hierbei blieb es aber nicht, denn ich dachte darüber nach, wie man tatsächlich einen funktionsfähigen Prototypen eines autarken Magnet-Generators bauen könnte. Er sollte nicht zu groß sein, weil er erst einmal zu Versuchszwecken gedacht ist und ich stellte mir auch nicht das Ziel einen ehrgeizigen sogenannten Overunity-Effekt nachzuweisen. Nun habe ich mich in meinem Urlaub an meinen PC gesetzt und unter anderem nachfolgende Funktionsskizze eines autarken Magnet-Generator-6-Spulen-Tripel-Systems entwickelt (zur Öffnung einer vergrößerten Funktionsskizze in einem separatem Fenster bitte auf die verkleinerte Abbildung klicken) :

VisionBlue Magnet-Generator 6 Spulen Tripel System

Zur Erläuterung ist folgendes auszuführen:
Dargestellt ist die Draufsicht auf die Hauptrotorebene (die Achse wird vertikal eingebaut und die Rotoren bewegen sich horizontal). Die Magneten sind durch die Farben rot=Süd und blau=Nord gekennzeichnet, wobei wegen der Ansichtsperspektive teilweise nur eine Polarisierung zu sehen ist. Das System wird angetrieben über die Bedini-Pulse-Technik mit zwei Bifilarspulen an der Mantelfläche des Hauptrotors, welcher auf seiner Mantelfläche mit 12 Rundmagneten versehen wird, die nach außen alle auf Polarisierung Nord ausgerichtet sind. Zwei Spulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind Slave-Coils (Sklavenspulen) die durch Verzweigung in zwei Schaltkreise integriert werden, welche mit einer 12 Volt Primärbatterie und einer 12 Volt Ladebatterie verbunden werden. Die zwei übrigen zwei Rundspulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind als Generatorspulen zum Laden der Primärbatterie vorgesehen. Um durch einen Abstoßungseffekt gleicher Magnet-Polarisierung das notwendige Drehmoment zu erhalten, werden seitliche Stabmagneten mit Richtung Nord, schräg zur Mantelfläche des Hauptrotors gerichtet, drehbar integriert um das System auch unter Last am Laufen zu halten. Neben dem Hauptrotor mit einem Durchmesser von 300 mm sind zwei Nebenrotoren vorgesehen, die einen Durchmesser von 240 mm haben werden. Im Hauptrotor (auf beiden Seiten der Kreisflächen) und Seitenrotor (jeweils eine Seite der Kreisfläche) stehen sich  jeweils 12 Magneten genau gegenüber und zwar immer in Süd-Nord-Süd-Nord … Polarisierung. Zwischen dem Hauptrotor und dem jeweiligen Seitenrotor befinden sich die Flachspulen, ebenfalls sechs Stück, insgesamt 12 Flachspulen (sechs oberhalb und sechs unterhalb des Hauptrotors). Die Flachspulen werden auf Plexiglasscheiben befestigt, sollen in Reihe miteinander verbunden und es soll jeweils eine Piezoscheibe als Strom-Verstärker zwischen die jeweilige Verbindung geschaltet werden. Das System wird wie ein Sandwich aufgebaut; von unten nach oben wie folgt. 1. Ebene=Grundplatte (500×500 mm), 2. Ebene=Nebenrotor Nr. 1, 3. Ebene=Stator Nr. 1 (Für diese Ebene wird eine Plexiglasplatte verwendet auf welche die Flachspulen mit Befestigungsriemen aus Kunststoff aus dem Baumarkt befestigt werden sollen, am Stator Nr. 1 werden auch die 6 Rundspulen und die Drehhalter [Lagerung unten] mit den Stabmagneten befestigt, 4. Ebene=Hauptrotor, 5. Ebene= Stator Nr. 2 (ebenfalls eine Plexiglasscheibe; hier wird auch die obere Lagerung der Drehalter für die Stabmagneten integriert), 6. Ebene=Nebenrotor Nr.2, 7. Ebene=Deckplatte. Siehe hierzu auch nachfolgende Funktionsskizze:

Manche mögen jetzt bereits sagen, dass das nicht funktionieren kann, aber solche Einwände sind eher anspornend als dass sie mich stören würden. Jeder soll durch die vorstehende Funktionsbeschreibung die Möglichkeit erhalten, es selbst zu bauen. Fragen werden gerne per Mail beantwortet. Der Technologievorschlag wird soweit freigegeben, dass ihn jeder für den Bau eines eigenen Prototypen auf eigene Initiative und eigenes Risiko verwenden darf. Allerdings werde ich, wie ich bereits geschrieben hatte, kein Patent anmelden, möchte aber auch nicht, dass das Andere auf der Grundlage meiner Idee tun (ich halte Patente für eine der Ursachen, warum die Marktreife bestimmter Technologien verhindert wird). Als Urheber werde ich daher darauf achten, dass dieser Technologievorschlag “open source” bleibt.

Nachtrag vom 20.08.2011:
Alternativ zur vorgesehenen Lagerung mittels Kugellagern stelle ich nachfolgendes Funktionsprinzip einer Magnetlagerung vor. Die Magnetlagerung hat den Vorteil, dass sie verschleißfrei und kontaktlos sehr hohe Drehzahlen ermöglicht. Vorgestellt wird das Prinzip anhand der oberen Magnetlagerung.

Sodann habe ich die Magnetlagerung in den Gesamtaufbau der Apparatur integriert, wobei ich nach Lieferung der Magnete feststellen musste, dass ein Mindestabstand zwischen den Axial-Polarisierungen der großen Lagermagnete von 40 mm zwingend ist (die Feinjustierung kann man dann noch mit den großen Stellschrauben vornehmen und so die schwimmende Achse genau auf die richtige Höhe einstellen), so dass der gesamte Aufbau der beiden Befestigungszylinder für die Lagerung größer dimensioniert werden musste. Nachfolgend das Ergebnis:

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und Urhebers vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Freie Energie – Ein Technologievorschlag

10. Juli 2011
Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Als ich die Bilder von dem Supergau des Atomkraftwerkes Fukushima 2 in Japan sah, dachte ich, wie so viele andere Menschen, dass es nicht so weitergehen kann. Die Politik musste Kraft des Faktischen reagieren, weil die Menschen die Technologie der Energiegewinnung durch Kernspaltung nicht mehr haben wollten. Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Umstellung auf sogenannte erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft, Pumpspeicherwerke) hat den Nachteil, dass ganze Lanschaften für Windkraftanlagen, Solarparks, Leitungsmasten und Pumpspeicherwerke in Beschlag genommen werden müssen. Außerdem ist man weiterhin von einem Energienetz abhängig, dass bei durch Sonneneruption verursachten Magnetstürmen zum Totalausfall der Energieinfrastruktur führen kann. Bei Wikipedia kann man hierzu unter anderem folgendes nachlesen: “1859 wurde in der Nacht vom 1. zum 2. September der bisher mächtigste Sonnensturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, diese fingen Feuer und legten das gerade weltweit installierte Telegrafennetz lahm. “
Man stelle sich also vor, dass sich solch ein magnetischer Sturm wie 1859 in der heutigen Zeit ereignen würde. Heute geht es nicht nur um ein Telegrafennetz, sondern um eine Energieinfrastruktur, von der alle abhängig sind. Alternativen sollten und müssen daher gefunden werden.

So habe ich mich in das Thema “Freie Energie” eingearbeitet und bin immer tiefer in dieses “Mysterium” eingedrungen. Meine früheren Artikel zu diesem Thema, insbesondere zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur können unter dem Tag Freie Energie aufgerufen werden.  Darauf aufbauend habe ich mich nicht nur mit Theorien befasst oder zahlreiche Videos bei Youtube angeschaut, wo die verschiedensten Energiegeneratoren der Kategorie “Freie Energie” gezeigt werden, sondern einen kleinen 3 Spulen Bedini Energizer bei R-Charge.net in den USA als Bausatz erworben und zusammengebaut (bei der Leiterplatte und den Schaltungen hat mir ein Freund geholfen). Nicht nur reden … sondern handeln, war eines meiner Leitmotive.

Zur Bedini Technologie ist zur Erläuterung folgendes auszuführen:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff „Monopol“. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Markant ist bei allen Bedini-Energizern, dass eine Spule als sogenannte Hauptspule doppelt gewickelt wird und von dieser Spule zwei Schaltkreise abgehen. Auf den einen Schaltkreis werden die anderen Spulen als sogenannte Slavecoils (Sklavenspulen) aufgeschaltet. Die Anzahl der Slavecoils ist nach oben unbegrenzt ausführbar. Der andere Stromkreislauf läuft über diverse Transistoren, Widerstände und Dioden (die Anzahl dieser Bauteile richtet sich nach der Anzahl der Spulen). Leztlich laufen alle Schaltkreise an den beiden Batterien zusammen. Die Batterieplatten werden bei Bewegung der auf Nord ausgerichteten Magneten im Rotor, welche an den Spulen vorbeilaufen,  durch „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden.

Dazu das folgende Video meines Versuchs-Bedini-Energizers:

Das Video zeigt eine kurze Funktionsdemonstration, wenn die Sekundärbatterie (die zu ladende Batterie) abgeklemmt ist und nur die Primärbatterie (Drivebattery) angeschlossen ist. Da der produzierte Strom nicht in die Sekundärbatterie abfließen kann, wird er in den Glimmlampen, die in den Schaltkreis integriert wurden, entladen. Die Glimmlampen dienen dazu um die Transistoren kurzzeitig vor der Zerstörung zu schützen. Die Demonstration beweist, dass der Bedini sich nicht nur wie ein Motor zu drehen beginnt, sondern tatsächlich gleichzeitig Strom generiert.

Diese Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung.

Im Weiteren habe ich im Internet eine Bauanleitung für einen Energiegenerator gesucht, welcher nach den wissenschaftlichen Theorien von Prof. Dr. Turtur Energie erzeugen kann. Hierbei bin ich auf die folgende Seite gestoßen: Magniworks.com. Die Bauanleitung habe ich also gekauft und darin wird auf den Seiten 23 bis 87 Schritt für Schritt erklärt wie man einen sogenannten Permanent Magnet Generator (PMG) baut. Leider fand sich nirgendwo im Netz ein Hinweis, dass irgendjemand nach dieser Anleitung einen funktionsfähigen PMG gebaut hat. Dann stieß ich auf das folgende Video, in welchem ein Deutscher der bei Youtube unter dem Namen Rewirth die Videos der Umsetzung der Bauanleitung veröffentlichte.

Er kommt zu dem Schluss, dass der PMG nicht selbstlaufend Energie produziert (der Verkauf und die Anpreisung der Bauanleitung könnte daher Betrug sein, wenn nicht gehalten wurde, was versprochen wird). Allerdings erzeugt der Magnetgenerator, wie er im Video mitteilt, bei 60 Umdrehungen pro Minute (per Hand gedreht) bereits 4 Volt Spannung (der Bastler schreibt DC was für Gleichstrom steht, man sagt im Deutschen in Bezug auf normale Spannungsgrößen 220 Volt Wechselstrom obwohl es ja Wechselspannung heißen müsste oder 12 Volt Gleichstrom obwohl Volt ja die Spannungsgröße benennt). Das ist ein guter Ausgangspunkt für weitere Überlegungen. Der Unterschied dieses PMG zum Bedini-Energizer liegt darin, dass die Magnet zu den Spulen abwechselnd in Nord-Süd-Nord-Süd usw. ausgerichtet sind, also Wechselstrom erzeugt wird. Das brachte mich auf die Idee, dass man den Bedini-Energizer mit dem PMG verkoppeln müsste. Zum Verständnis ist noch das Anschauen des folgenden Videos notwendig, in welchem John Bedini höchstpersönlich seinen 10 Spulen Energizer vorstellt. Bedini teilt im Video mit, dass dieser Energizer 23 % mechanische Energie abwirft. Da sei so viel, wie bei einem Verbrennungsmotor.

Da diese mechanische Energie im Energizer nur in der dauerhaften Drehung des Rotors umgesetzt wird steckt hier noch Potential um eine zweite Einheit zu bewegen. Der Bedini-Energizer als Motor hat in der Tat ein hohes Drehmoment, wie ich bereits an meinem kleinen Versuch-Bedini-Energizer feststellen konnte. Um jedoch Verluste bei der mechanischen Energie bei der Drehung, etwa durch die Erdanziehung zu vermeiden, sollte der Bedini-Energizer mit dem Rotor liegend ausgeführt werden. Eine kompakte Modellvariante eines 12 Spulen Bedini Energizers gibt das folgende Video wieder:

Um weiterhin Reibungsverluste und einen allgemeinen Verschleiß zu vermeiden, sollte das Lager nicht als Kugellager sondern als Magnetlager ausgeführt werden. Eine sehr gute Abhandlung zum Funktionsprinzip von Magnetlagern findet ihr hier: “Magnetlager – Prinzip und Berechnungsgrundlagen” (dort ist auch eine Abbildung eines Magnetlagers zu sehen).

Die Firma SKF produziert solche Magnetlager und beschreibt ihre Eigenschaften wie folgt:
– Schmierfrei
– Sauber und frei von Verunreinigungen
– Zuverlässig
– Niedrige Schwingungsniveaus
– Hohe Arbeitsgeschwindigkeit
– Niedriger Energieverbrauch
– Wassertauglich
– Eingebaute Zustandsüberwachung
– Berührungsfreier Betrieb

Ein Aufbau der Koppelung  eines Bedini Energizers mit einem Magnetgenerator könnte also wie folgt aussehen:

Zum Vergrößern klicke bitte auf das Bild (neues Fenster öffnet sich).

Ein Schaltplan für die Verschaltung der zwölf Spulen des Energizers findet sich hier. Die Spulen des Magnetgenerators liefern direkt Wechselstrom und müssen in einem Block-Anschluss in Reihe zusammengeschaltet werden.

Bei vielleicht 2000 bis 3000 Umdrehungen pro Minute, die der Bedini auf den Generator überträgt, sollte dieser doch eine ordentliche Stromstärke erzeugen. Die Koppelung der Systeme A) und B) hätte auch den Vorteil, dass über die kraftvolle Spulenmotorik des Bedini-Energizers das zweite System der Erzeugung von Wechselstrom quasi geführt werden könnte. Einzig das ständige Laden der Sekundärbatterie erscheint hier noch als “Problem”, welches man durch eine Energieabnahme aus der Batterie lösen müsste. Mit heutigen Fertigungstechnologien sollte es kein Problem sein, einen Prototyp dieses Bedini-Magnet-Generators zu bauen.

Der obige Vorschlag ist OPEN SOURCE – ich werde dafür ganz sicher kein Patent anmelden. Alle Interessierten sind aufgefordert, einen solchen Prototypen zu bauen.

Nachtrag vom 11.07.2011:
Ich habe gerade mit einem Skeptiker, einem in Brasilien lebenden Deutschen, korrespondiert und dieser hat meinen Technologievorschlag dergestalt kritisiert, dass ohne deutlichen Overunity Effekt, der bei den Bedinis nun mal nicht gegeben sei, kein Blumentopf zu gewinnen wäre. Zitat: “Die Idee an sich ist OK, nur wird es bei der Ausführung leichte bis mittelschwere Probleme geben, weil das “Bedini-System” ein in sich geschlossenes System ist, das eine – wenn auch nur geringe – Overunity erzeugt. Will heißen, dass bei 100%ig perfekt abgestimmten Spulen, deren Positionen und Erregerimpulsen ein kleines “Plus an Energie” übrig bleibt. Kommt man allerdings nun auf die Idee, dieses – nur als elektrisches Signal vorhandene “Energieplus” als mechanisches Drehmoment nutzen zu wollen, bricht das System zusammen.” Okay, das habe ich zur Kenntnis genommen. Nun schaute ich mir meinen kleinen Versuchs-Bedini noch mal genauer an. Im Rotor selbst stecken neben den drei Magneten noch drei Gewichte, welche nicht magnetisch sind. Dieses Gewichte haben einzig und allein die Funktion den Rotor durch die wirkende Fliehkraft der Gewichte bei den hohen Drehzahlen in Schwung zu halten. Die Gewichte drehen sich also in jedem Falle mit. Nun kam ich auf die Idee, an Stelle der Gewichte in einem neu zu bauenden größeren Bedinirotor weitere Blockmagnete in Kreisform einzubauen, welche in dem Rotor jedoch hinsichtlich der Pole in der Folge S-N-S-N usw ausgerichtet werden und zwar seitlich in Richtung der Träger. Die Magnetblöcke sollten dabei den Rotor von einer Seite zur anderen Seite “durchschneiden”, sodass jeweils pro Magnetblock auf der einen Seite der Südpol und auf der anderen Seite das Gegenstück, der Nordpol ausgerichtet ist. Die Magnetblöcke stehen dabei seitlich zu den Magneten des Bedini Systems. Da gleichwohl noch eine gewisse Anziehung zwischen den Magneten des Bedinissystem und den größeren Magnetblöcken bestehen sollte, müsste der Rotor dimensional im Verhältnis größer gebaut werden, etwa so wie bei dem 10 Spulen Energizer. Nun fertigt man den Rotor aus einem nichtmagnetischen, leichten Material und fräßt die Aussparungen für die großen Blockmagneten des zweiten Systems in einem deutlichen Abstand zu den Magneten des ersten System ein, damit sie sich nach Möglichkeit nicht mehr anziehen (vielleicht hat diese Anziehung auch einen Effekt, das müsste man austesten). Nun bringen wir an jeder Seite des Rotors, nämlich da wo die Träger sind, zwei kreisrunde Statoren an, in welchen wir jeweils eine bestimmte Anzahl von flach gewickelten Spulen integrieren (z.B. auf jeder Seite 6 Stück). Das Funktionsprinzip der in Beziehung zu flach gewickelten Spulen sich bewegenden Magneten ist sehr gut dem folgenden Video entnehmbar (seitliche Induktion):

Schlussendlich sollte sich der Rotor des 1. Systems, des Bedinis, normal in Gang setzen und in höhere Drehzahlen kommen. Die Blockmagneten im Mittelkreis dienen dabei gleichzeitig als Gewichte und als Magneten um in den seitlichen Spulen als Magnetgenerator Wechselstrom zu induzieren. Siehe hierzu die folgende Funktionsskizze:

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem – Für volle Größe auf Bild klicken!

Das wäre dann das Doppelsystem, das im Rotor des Bedini-Energizers vereinigt ist. Spannend wird allerdings dabei, wie die verschiedenen Induktionen, nämlich die Nord-Nord-Nord auf die Spulen des Bedini und die beidseitig Süd-Nord-Süd usw. bzw. auf der anderen Seite Nord-Süd-Nord usw. auf die Spulen des Magnetgenerator im Verhältnis zueinander wirken und ob es noch einen weiteren Effekt gibt.

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Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)

Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff “Monopol”. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel “Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar”). Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden. Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:
Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor

Bedini Technik Ausstellung in den USA

Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie – “Bedini – Technologie der Zukunft”

Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden

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