Hat dich der Arzt deines Vertrauens schon umfassend über den Impfstoff gegen Schweinegrippe und mögliche Spätfolgen aufgeklärt? Jeder Arzt, der den Impfstoff spritzt, muss dich über mögliche Folgen aufklären. Die Fachärztin für Allgemein- medizin Juliane Sacher nimmt diese Aufklärung offenbar sehr ernst, denn sie schreibt auf ihrer Internetseite zur Impfung gegen die Schweinegrippe über mögliche Folgen der Impfung, welche aus Inhaltsstoffen des Impfverstärkers, sog. Squalen, erwachsen können, wie folgt:
„Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).
Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.“- Zitat Ende
Bevor also jeder für sich die Entscheidung trifft, ob er sich gegen die Schweinegrippe mit den im Zitat benannten Impfstoffen impfen lassen möchte, sollte er umfänglich über die möglichen Folgen aufgeklärt werden. Ob der Betroffene in Kenntnis solcher Risiken noch auf eine Impfung bestehen wird, erscheint zweifelhaft.
Die Frage steht also: Hat dich dein Arzt oder Apotheker über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt? Wenn nicht, frag nach!
Ein kritischer Beitrag des Bayerischen Rundfunks beleuchtet Hintergründe:
Die Medzinjournalistin Jane Bürgermeister berichtete in einem Interview für Secret.tv über ihre aus Recherchen gewonnenen Erkenntnisse zu den Impfstoffen, welche im Zusammenhang mit der sog. Schweinegrippe Pandemie zu betrachten sind. Nachfolgend das bei Youtube veröffentlichte Interview. Bitte schaut euch das an und bildet euch eure eigene Meinung. Daraus folgend noch einmal die Aufforderung: Fragt euren Arzt nach den Inhaltsstoffen und den Risiken und Nebenwirkungen sowie den möglichen Spätfolgen!
Rechtlicher Hinweis:
Für die Inhalte und die Veröffentlichung sind ausschließlich der Bayerische Rundfunk, Secret.tv und Youtube (für die Überschrift des Videobeitrages bei Youtube der einreichende User) verantwortlich.
Seit dem 21. Oktober 2009 sieht mein Tagesablauf etwas anders aus. Früher noch als rein theoretische Möglichkeit in weiter Ferne gesehen, ist es nun Realität: Ich bin Oberbürgermeister! Naja nicht gewählt, nur amtierend, aber doch mit (fast) allen Rechten und Pflichten wie ein gewählter Bürgermeister. Wie kann so was sein? fragt der eine oder andere Bekannte, dem ich davon erzähle. Nun, ich wohne in der Kreisstadt Burg in Sachsen-Anhalt mit ca. 25.000 Einwohnern (gemessen an den Einwohnern erscheint Burg zwar eher unbedeutend aber flächenmäßig ist Burg mit 164 Quadratkilometern größer als Bochum, Halle/Saale, das Fürstentum Liechtenstein oder die Insel Malta) und arbeite in der dortigen Stadtverwaltung. Bin eigentlich Rechts- und Ordnungsamtsleiter. Die Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt regelt, dass für Städte über 25.000 Einwohner die Funktionsbezeichnung des Chefs der Stadt Oberbürgermeister lautet. So wurde im Jahre 2005 der vormalige OB für 7 Jahre gewählt. Am 21.10.2009 nahm der Oberbürgermeister aber aus Gründen der Karrieregestaltung vom Ministerpräsidenten des Landes eine Ernennungsurkunde zum Staatssekretär im Justizministerium an und schwups war ich in seiner Funktion. Dieses etwas kuriose Ereignis basierte auf einer Wahl des Stadtrates (der sich aus den von den Einwohner gewählten Bürgern als Entscheidungsgremium regelmäßig zusammensetzt) im Dezember 2003, der mich damals zum Vertreter des Oberbürgermeisters bestimmte. Die Gemeindeordnung sieht nämlich vor, dass in Gemeinden, in denen kein Beigeordneter existiert, welcher normalerweise die Vertretung zu übernehmen hat, geeignete Bedienstete zum Stellvertreter des Bürgermeisters ernannt werden müssen. Der Gewählte schlüpft für den Fall der sog. Verhinderung des Bürgermeisters in dessen Rolle, hat also alle Rechte und Pflichten desselben. Da nun mein vormaliger Chef tatsächlich dauerhaft gegangen ist, die Stelle des Oberbürgermeisters derzeit vakant ist, bin ich amtierend Oberbürgermeister. Nun muss natürlich die Stelle wieder besetzt werden, denn eine Stadt in Sachsen-Anhalt dauerhaft ohne gewählten Bürgermeister, wäre ein rechtlich unzulässiger Zustand. Ich habe also mit der mir unterstellten Verwaltung und dem Stadtrat eine Wahl – die Wahl des Bürgermeisters – zu organisieren. Diese wird am 17. Januar 2010 stattfinden. Eventuell gibt es eine Stichwahl 14 Tage später. Wenn alles so läuft, wie ich mir das wünsche, ist an Aschermittwoch alles vorbei. Der neu gewählte Bürgermeister wird vereidigt und bekommt an jenen Tag den Schlüssel des Rathauses vom hiesigen Karnevalsvereins, welchen ich den Narren am 11.11. um 11.11 Uhr als amtierender Oberbürgermeister übergeben werde, wieder zurück.
Ich habe nun die einmalige Gelegenheit, das Gefühl, ein Oberbürgermeister zu sein, fast vier Monate testen zu dürfen. Nach nunmehr 14 Tagen dauerhaft in „Amt und Würden“ kann ich sagen, dass das nicht meine Welt ist. Bewerbung um diese Funktion für die Wahl? Nein danke! Ich bleibe bei meinen Leisten und damit mir selbst treu!
Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages „Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!“ berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt - gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:
„2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«
Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:
„Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.“
Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel „Die Frequenz zum Heilen“ ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.
Zitat: „… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. „Wir haben nicht selbst geforscht“, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.
Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier „nicht so wirklich neu“. Der Hintergrundbericht sei „eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat“.
Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.“
Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?
Was hat das natürliche Erdmagnetfeld mit meiner Gesundheit zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:
„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“
Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:
„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“
Ein Mitglied der Massai, einem Hirtenvolk in Kenia und Tansania, wird dieses Problem nicht haben, denn es befindet sich zu 100 % des Tages auf dem natürlichen Erdmagnetfeld, da auch seine Behausung, eine Hütte die aus Kuhdung gebaut wird, nicht abgeschirmt ist, also nicht wie ein „Käfig“ wirkt. Daher werden bei solchen Naturvölkern, wie den Massai, keine Regenerationsdefizite bei den menschlichen Zellen auftreten, wie etwa bei einem Durchschnittsbürger in Deutschland, der sich auf seiner Bedingungen am Arbeitsplatz und im Wohnbereich und seiner persönlichen Verhaltensweisen, in der Regel nur 2,5 Stunden am Tag im Freien auf dem natürlichen Erdmagnetfeld aufhält.
Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld durchaus an den unterschiedlichsten Stellen unseres Planeten auch sehr unterschiedliche Stärken hat. Grundsätzlich ist hierbei anzumerken, dass fast überall eine gewisse Grundstärke vorherrscht. In der Bewertung kann man sagen, dass Orte mit einem Erdmagnetfeld großer Stärke, für den menschlichen Organismus (darüber hinaus auch für das mentale Empfinden) sehr förderlich sind. Solche Orte nennt man Kraftorte. Eine Bewertungsskala für die Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes an einem bestimmten Ort findet sich in der sogenannten Boviseinheit. Die schweizerische Autorin Blanche Merz schreibt in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ zu dieser Messeinheit:
„Eine der besten bis jetzt zur Verfügung stehenden biophysikalischen Methoden, um die beste vibratorische Qualität eines Ortes mit unterschiedlichen Werten anzugeben, ist das sogenannte Biometer mit Angaben in Boviseinheiten … Es ist eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrende Methode, die aber subjektiv bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument. Im Laufe der Jahre hat diese Methode auch in wissenschaftliche Kreisen und in der militärischen Spitzenlogistik Eingang gefunden, da, wo selbst hoch sensible Messgeräte die subtile Welt nicht mehr erfassen können … Um zwischen der verschiedenen Zuständen einen Vergleich ziehen zu können, verstehen sich die Boviswerte folgendermaßen: Die Grundskala geht von 0 bis 10.000 Einheiten. 6.500 Boviseinheiten sind ein neutraler Wert. Ein guter Boden, eine gute Frucht, ein gutes Nahrungsmittel haben zwischen 7.000 und 9.000 Boviseinheiten. Was unter dem neutralen Wert liegt, bedeutet Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Eine Vitalstrahlung über dem neutralen Wert bringt eine Energiezufuhr für unseren physischen Körper.“
Ich selbst konnte bei einem Urlaub in der Schweiz feststellen, dass es viele Orte mit einem erhöhten Erdmagnetfeld gibt. Die Schweiz weißt auch durchschnittlich ein höheres Erdmagnetfeld als Deutschland auf. Dies ist nicht nur subjektiv zu spüren. Ursache für die erhöhte erdmagnetische Kraft ist die geologische Beschaffenheit, die sich nach der Struktur der Gesteine und Mineralien in der Schweiz deutlich von der in Deutschland unterscheidet. Punktuell gibt es in der Schweiz Orte mit erhöhten Erdmagnetfeldern, die jenseits von 100.000 Boviseinheiten liegen. Einige dieser Orte hatte ich zusammen mit einer Freundin aufgesucht. Einen genauen Bericht werde ich hierüber in einem weiteren Artikel abgeben. Schlussendlich war nach einer Woche Urlaub in der Schweiz mein persönliches Empfinden für die Prozesse des menschlichen Körpers, der menschlichen Zelle, in Wechselwirkung mit dem natürlichen Erdmagnetfeld geschärft. Der Erholungswert war phänomenal. Der positive Effekt auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten natürlich auch.
Kannst du dich noch an manche Daten der Vergangenheit genau erinnern? Wenn es um den 11.09.2001 geht, kann ich es! Dieser Tag hat sich bei den meisten Menschen als unvergessliches Ereignis eingeprägt. Die offiziellen Nachrichten berichten vom Jahrestag und benennen fanatische Terroristen als Drahtzieher und Durchführende der Anschläge. Nachdem ich das oben verknüpfte Video von Jimmy Walter sah, welches hier vorgestellt wird, bin ich mir nicht mehr sicher, ob die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11.09.2001 der Wahrheit entspricht. Einige Fragen werden gestellt und erhalten an Hand genauer Analysen und durch Zeugenaussagen Antworten, die uns so bisher nicht gegeben wurden. Z.B.:
- Wie konnten so massive Hochhäuser aus Beton-Stahl , wie die Twintowers des World Trade Centers, binnen kürzester Zeit in sich einstürzen, obwohl „nur“ einige Etagen von der Explosion des hineingeflogenen Flugzeuges betroffen wurden?
- Warum flog nach offizieller Darstellung eine Boing in unfassbarer Tiefe und mit nahezu unglaublichen Flugleistungen des Piloten ausgerechnet in den Flügel des Pentagons, der gerade renoviert wurde, obwohl es für den Terroristenpiloten viel leichter gewesen wäre, direkt in das Büro des damaligen Verteidigungsministers Rumsfield zu fliegen?
Das Video gibt wertungsfrei erstaunliche Fakten wieder. Die Schlussfolgerungen kann jeder selbst ziehen.
————————————————
Rechtlicher Hinweis:
Das oben verlinkte Video wird von google (Video) zur Verfügung gestellt. Für die dortige Veröffentlichung bin ich nicht verantwortlich. Jens Vogler aka VisionBlue
Die Gruppe Culcha Candela rüttelt mit ihrem neuen Video „Schöne neue Welt“ an den Grundfesten des modernen Ego-Bewusstseins. Der Song, welcher mit einen durchschlagenden Text versehen ist, ist es wert, hier vorgestellt zu werden. Nachfolgend gebe ich den Text wieder, der keine weitere Kommentierung benötigt:
Schöne neue Welt
Die Welt geht unter doch bei uns is Party Halli Galli,
Alles im Eimer doch wir hüpfen wie bei Dalli Dalli,
Jeder sagt es Klima ist ne Riesenkatastrophe,
Doch bald brauchen wir nur noch Bikini und ne Badehose,
Ich will mehr Fastfood fressen, wer braucht schon Regenwald,
Solang mein Konto voll ist und für mich noch Luft zum Leben bleibt,
Alle sind Hammer drauf keiner baucht mehr Angst zu haben,
Keiner wird mehr krank weil wir eh schon jede Krankheit haben,
Und fliegt das Kraftwerk in die Luft fängt jeder an zu strahlen …
Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.
Überall sind Kameras, was für ne Riesenshow,
Egal wer meine Daten hat, ich hab mein eigenes Video,
Dank Überwachungsstaat kann ich jetzt selig schlafen,
Jeder hat nen Chip im Kopf liegt im Bettchen zählt die Schafe,
Alle sind fröhlich ham ihr Botoxlächeln aufgesetzt,
Fett abgesaugt und weg die Nase sitzt jetzt auch perfekt,
Wir können so viel aus uns machen auch für kleines Geld,
Brust raus, Bauch rein, schön wie aus dem Ei gepellt,
Aufgestellt in Reih und Glied, ein hoch auf unsre heile Welt,
Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.
Uns geht es blendend, alles Lüge was die Zeitung sagt,
Ich betreibe Klimaschutz, mein Auto fährt mit Treibhausgas,
Von wegen Öl geht aus die lügen doch die Ölstaaten,
Es gibt genug wenn sogar Enten schon in Öl baden,
Die Erde füllt sich weiter und es geht immer schneller,
Halb so wild, zum Glück ham wir ne zweite Welt im Keller,
Wozu den Kopf zerbrechen, es kann so einfach sein,
Lasst uns einfach mit Computerspielen unsre Zeit vertreiben,
Herzlich willkommen hier bei Jubel Trubel Heiterkeit.
Hey… Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Ab heute bleibt nichts wie es war, alles wird auf den Kopf gestellt.
Herzlich willkommen, herzlich willkommen,
In unserer schönen neuen Welt.
Was morgen wird ist scheißegal, wir feiern bis alles zerfällt.
Ja, diesen Satz hatte ich früher auch mal von mir gegeben. Die kleinen grünen Männlein vom Mars und die ganzen Klischees des Unglaubens, führten zu dieser eingeschränkten Sichtweise. Nun bin ich auch ein Mensch, der auf Grund seines Jobs öfters mal bei Gericht ist. Ja und dort ist es auch nicht allzu unüblich, dass für die eine oder andere Behauptung der einen oder anderen Prozesspartei Zeugen vernommen werden. In der Regel nimmt man es für bare Münze, was diese Zeugen, notfalls unter Eid, vor Gericht erklären. Nun stell dich aber mal hin und erkläre irgendjemandem: „Hey, ich habe gestern ein UFO gesehen!“ Die Antwort wird bestenfalls vorsichtige Skepsis und regelmäßig absoluter Unglauben sein. Die meisten Menschen werden ihren Zeigefinger zur Stirn führen. Ich aber bin zwischenzeitlich weit davon entfernt, solche Aussagen in Frage zu stellen. Warum? Weil es mittlerweile genug glaubhafte Zeugenaussagen und Videobeweise für die Existens von UFOs gibt.
Ein phänomenaler Videobeweis tauchte jetzt im Internet bei Youtube auf:
Am 22. Mai 2009 machten zwei voneinander unabhängige Zeugen eine wahrhaft spektakuläre Beobachtung am Nachmittagshimmel über Mexico City. Dort erschien zunächst ein relativ großes, scheibenförmiges Objekt, welches kurz darauf eine Vielzahl von kleineren, kugelförmigen Objekten aus seinem Inneren ausspuckte und dann von diesen flankiert wurde. In einer mexikanischen Fernsehsendung werden zwei Videoaufnahmen dieses Ereignisses ausgewertet, die hinsichtlich ihrer zeitlichen Aufnahme abgeglichen wurden. Das Phänomen zeigt sich nun zeitgleich aus unterschiedlichen Blickrichtungen. Ein Fake ist damit ausgeschlossen.
Im Nachgang zu meinem Artikel „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s“ möchte ich auf ein zweites Ereignis aufmerksam machen, welches im Jahre 2007 stattfand. Am 12. November 2007 wurde in Washington D.C. eine Pressekonferenz abgehalten, die von einem ehemaligen Gouverneur des Bundestaates Arizonas geleitet wurden. Wiederum berichteten zahlreiche Augenzeugen über ihre Erlebnisse mit UFOs. 19 Piloten und Militärs verschiedener Armeen und Fluggesellschaften sowie Regierungsangestellte schilderten ihre Erlebnisse und gaben ihre Aussagen zu Protokoll. Nachfolgend kannst du das Video der Pressekonferenz anschauen, das mit deutschen Untertiteln versehen ist.
Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.
Unlängst telefonierte ich mit Hans Hubert Küppers, dem Initiator und Gründer von AllEinKlang.tv. Wir kamen auf das Thema Kornkreise zu sprechen. Er erwähnte, dass sie vor allem in Südengland wieder regelmäßig auftreten würden. Es sei die Zeit der Getreidefelder und damit würde das Phänomen alljährlich auftauchen.
Ich sagte: „Das machen doch Menschen!“
Er darauf ohne jeden Anwurf von Überraschung über meine Zweifel: „Wohl kaum! Es existiert eine rotierende Kraft, die von unten wirkt und sie wirkt an den Getreidepflanzen, an den Wachstumsknoten. Es ist ähnlich wie die Auswirkung von Mikrowellenstrahlung.“
Ich war noch nicht ganz überzeugt. Er erwiderte aber ganz geduldig: „Schau dir bitte die Luftbilder an! Diese geometrisch exakten Figuren oder Gebilde, die Ausmaße mehrerer hundert Meter haben, können kaum von Menschen des nachts geschaffen worden sein.“
Ich schaute mir die Bilder der aktuellen Kornkreise in Südengland auf der Seite cropcircleconnector.com an. Die vielen Luftbilder faszinierten mich. Anhand der Traktorspuren im Feld, kann man ungefähr die Ausmaße der einzelnen Kornkreise abschätzen. Besonders das Bild einer im Getreide abgebildeten Libelle verblüffte mich vollends. Hier kannst du sie sehen. Bitte schau dir dieses Kunstwerk an und die Libellenflügel mit den feinen Äderchen, geformt aus Getreide. Welche(r) Mensch(en) soll(en) das im Dunkeln auf einer Fläche eines Fußballfeldes in einer einzigen Nacht geschaffen haben? Und dann schau dir den dazu gehörigen Feldreport mit den Bildern an. Hier kannst du erkennen, dass das Getreide eben nicht geknickt wird, sondern sich auf merkwürdige Weise in seiner Struktur verändert hat. Es ist einfach nicht zu fassen. Nun wird die obligatorische Frage bei dir geboren werden. Wenn nicht Menschen diese Kornkreise schaffen, wer dann? Ich kann dir die Frage nicht beantworten. Vielleicht ist es auch nicht die Frage nach dem „Wer“ sondern eher nach dem „Was“. Offensichtlich werden durch Irgendetwas Magnetfelder verändert, deren Ursachen wir momentan nicht genau erklären können. Das ist aber kein Anlass, um dieses Phänomen als Hirngespinst abzutun. Sicher wird es auch Kornkreise geben, die von Menschen geschaffen wurden, aber man kann sie sehr gut herausfiltern, weil sie eben nicht so sauber ausgeführt würden, wie die Kornkreise, die uns wegen ihrer Exaktheit zum Erstaunen bringen. Am besten verschaffst du dir einen Überblick mit dem Dokumentarfilm „Die neue Feldordnung“ von NuoViso.tv, der bei Youtube veröffentlicht wurde.
Mich jedenfalls haben die umfassenden Dokumentationen in Bild und Ton überzeugt.
Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Dokumentarfilm „Die neue Feldordnung“ von NuoViso.tv. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.
Stell dir vor. Namhafte Ex-Militärs und Ex-Geheimdienstler treten in den USA vor die Presse, berichten über ihre jahrzehntelangen UFO-Erfahrungen und keine deutsche Zeitung berichtet darüber. Passiert ist das im Mai 2001. 21 Insider von der CIA und des Militärs legten in einer Pressekonferenz, ihre Erlebnisse mit UFOs und Außerirdischen offen. Um so erstaunlicher als die Tatsache, dass sämtliche Identitäten der Zeugen exterrestrischer Aktivitäten und außerirdischer Technologien verifizierbar sind, ist der Fakt, dass dieses Ereignis scheinbar keine Aufmerksamkeit bei der Weltbevölkerung findet. Verfolge selbst das Video von der Pressekonferenz vom 9. Mai 2001 und damit die spannenden Berichte der zahlreichen Zeugen und bilde dir dein eigenes Urteil. Zu resümieren ist, dass bestimmte Interessen bestimmter Kräfte offensichtlich darauf gerichtet sind, die wohl bekannten neuen Technologien der Weltbevölkerung vorzuenthalten. Man muss zu dem Schluss kommen, dass wir unwissend gelassen werden sollen, wenn uns vorgegaukelt wird, dass es ein globales Energieproblem gäbe, wenn die fossilen Brennstoffe versiegen. Wir sollten nicht alles glauben, was man uns glauben machen möchte. Die Welt ist keine Scheibe.
Hintergrund:
Das Disclosure Project (dt.: „Projekt Enthüllung“) ist eine 1993 von Dr. Steven M. Greer gegründete US-amerikanische non-profit-Organisation, die die Enthüllung vermeintlich (Anmerkung von VisionBlue – ich bin der Auffassung, dass das Wort „vermeintlich“ an dieser Stelle falsch ist – es handelt sich aber um ein Zitat, so dass ich es stehen lasse) geheimgehaltener Informationen und Techniken bezogen auf Ufos, Ausserirdische und nicht-konventionelle Antigravitations- und Nullpunktenergie-Antriebsysteme erreichen will. Dazu werden unter anderem Anhörungen durch den amerikanischen Kongress angestrebt; es wurden von der Organisation bereits mehrere hundert hochrangige Zeugen interviewt, die bereit sind, vor diesem unter Eid auszusagen. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran-Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.
Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video des Disclosure Projektes, welche während der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 gedreht wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.
Eine Frage die ich schon öfters hörte, als ich dieses Wort in den Mund nahm war, was bedeutet “Excubitrix”?. Es ist ein lateinisches Wort und heißt auf deutsch “Wächterin”. Ende des letzten Jahres gab mir meine sehr gute Freundin Nicole Laue ein von ihr geschriebenes Manuskipt eines Romans zu lesen, welches schon einen Umfang von ca. 150 Seiten hatte. Was ich da las, war voller Fantasie und sprudelte vor Ereignissen. Ich gab es ihr zurück und meinte, das und das würde ich so und so ändern und der Story einen roten Faden geben, dann wäre es super. Sie sagte: “Na dann mach mal!” Wir setzten uns seither zusammen und entwickelten Namen, Handlungen und Ideen zusammen weiter. Das Buchprojekt entwickelte sich und das Buch nimmt Gestalt an. Alles formt sich zu einem Bild. Geträu nach den Empfehlungen in „The Secret“ visualisieren wir jeden Tag das Buch, wie es aussieht und wie es sich anfühlt, wenn wir es gedruckt in unseren Händen halten. Diese Gedanken verändern die Realität so wie wir sie uns vorstellen. Um diesen Effekt auch einmal nach außen zu bringen, haben wir uns entschlossen, das Alphakapitel des Romans, welcher mutmaßlich unter dem Titel “EXCUBITRIX – Die Pforte zur Finsternis” erscheinen wird, zu veröffentlichen. Nicole Laue und ich würden uns sehr freuen, wenn unser erstes Kapitel “in Augenschein” genommen wird. Hierzu haben wir eigens eine Internetseite kreiert. Besucher sind uns herzlich willkommen.