The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s

9. Juli 2009

presse-disclosureStell dir vor. Namhafte Ex-Militärs und Ex-Geheimdienstler treten in den USA vor die Presse, berichten über ihre jahrzehntelangen UFO-Erfahrungen und keine deutsche Zeitung berichtet darüber. Passiert ist das im Mai 2001. 21 Insider von der CIA und des Militärs legten in einer Pressekonferenz, ihre Erlebnisse mit UFOs und Außerirdischen offen. Um so erstaunlicher als die Tatsache, dass sämtliche Identitäten der Zeugen exterrestrischer Aktivitäten und außerirdischer Technologien verifizierbar sind, ist der Fakt, dass dieses Ereignis scheinbar keine Aufmerksamkeit bei der Weltbevölkerung findet. Verfolge selbst das Video von der Pressekonferenz vom 9. Mai 2001 und damit die spannenden Berichte der zahlreichen Zeugen und bilde dir dein eigenes Urteil. Zu resümieren ist, dass bestimmte Interessen bestimmter Kräfte offensichtlich darauf gerichtet sind, die wohl bekannten neuen Technologien der Weltbevölkerung vorzuenthalten. Man muss zu dem Schluss kommen, dass wir unwissend gelassen werden sollen, wenn uns vorgegaukelt wird, dass es ein globales Energieproblem gäbe, wenn die fossilen Brennstoffe versiegen. Wir sollten nicht alles glauben, was man uns glauben machen möchte. Die Welt ist keine Scheibe.

Hintergrund:
Das Disclosure Project (dt.: “Projekt Enthüllung”) ist eine 1993 von Dr. Steven M. Greer gegründete US-amerikanische non-profit-Organisation, die die Enthüllung vermeintlich (Anmerkung von VisionBlue – ich bin der Auffassung, dass das Wort “vermeintlich” an dieser Stelle falsch ist – es handelt sich aber um ein Zitat, so dass ich es stehen lasse) geheimgehaltener Informationen und Techniken bezogen auf Ufos, Ausserirdische und nicht-konventionelle Antigravitations- und Nullpunktenergie-Antriebsysteme erreichen will. Dazu werden unter anderem Anhörungen durch den amerikanischen Kongress angestrebt; es wurden von der Organisation bereits mehrere hundert hochrangige Zeugen interviewt, die bereit sind, vor diesem unter Eid auszusagen. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran-Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.

Quelle: Expliki.org

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video des Disclosure Projektes, welche während der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 gedreht wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


EXCUBITRIX

2. Juli 2009

buch215x300Eine Frage die ich schon öfters hörte, als ich dieses Wort in den Mund nahm war, was bedeutet “Excubitrix”?. Es ist ein lateinisches Wort und heißt auf deutsch “Wächterin”. Ende des letzten Jahres gab mir meine sehr gute Freundin Nicole Laue ein von ihr geschriebenes Manuskipt eines Romans zu lesen, welches schon einen Umfang von ca. 150 Seiten hatte. Was ich da las, war voller Fantasie und sprudelte vor Ereignissen. Ich gab es ihr zurück und meinte, das und das würde ich so und so ändern und der Story einen roten Faden geben, dann wäre es super. Sie sagte: “Na dann mach mal!” Wir setzten uns seither zusammen und entwickelten Namen, Handlungen und Ideen zusammen weiter. Das Buchprojekt entwickelte sich und das Buch nimmt Gestalt an. Alles formt sich zu einem Bild. Geträu nach den Empfehlungen in “The Secret” visualisieren wir jeden Tag das Buch, wie es aussieht und wie es sich anfühlt, wenn wir es gedruckt in unseren Händen halten. Diese Gedanken verändern die Realität so wie wir sie uns vorstellen. Um diesen Effekt auch einmal nach außen zu bringen, haben wir uns entschlossen, das Alphakapitel des Romans, welcher unter dem Titel “EXCUBITRIX – Die Pforte zur Finsternis” mutmaßlich im Spätherbst 2009 erscheinen wird, zu veröffentlichen. Nicole Laue und ich würden uns sehr freuen, wenn unser erstes Kapitel “in Augenschein” genommen wird. Hierzu haben wir eigens eine Internetseite kreiert. Besucher sind uns herzlich willkommen.

www.excubitrix.de


Tiere zweifeln nicht

25. Juni 2009

katze200x185Unlängst wurde ich von einer sehr guten Freundin gebeten, einer schwerkranken Katze eines guten Freundes Reiki zu geben. Besagter Freund ist ein Katzenliebhaber und er hat gleich vier davon. Es sind alles Siamkatzen. Zwei Katzen und zwei Kater. Seine Lieblingskatze war so stark erkrankt, dass er schon überlegte, sie einschläfern zu lassen. Nun kann man vielleicht nicht erwarten, dass man mit Reiki quasi einen Heilungs- und Jungbrunnen aus dem Ärmel, respektive hier aus der Hand zaubert, aber durch die Zufuhr der universellen Energie kann man die körperlichen Funktionen alle mal stärken und auch stabilisieren. Was hatte er schon zu verlieren, außer sich den Weg zum Tierarzt vielleicht sparen zu können.

Also schaute ich mir seine Lieblingskatze an. Das Fell war stumpf und struppig. Sie war stark abgemagert. Die Augen waren klebrig und matt. Wahrlich hatte die Katze schon bessere Zeiten gehabt. Einen guten Vergleich, wie sie einmal ausschaute, hatte ich beim Betrachten der anderen Katzen. Diese sahen sehr viel besser aus. Sie aber lag fast apathisch auf ihrem Plätzchen. Ich begann vorsichtig damit, ihr die Hand auf den Rücken in Höhe der Nieren aufzulegen. Ich spürte sehr schnell, wie meine Hand sehr heiß wurde und fühlte, wie die Energie floss. Das Tier regte sich nicht und man merkte, dass es ihm sehr gut tat. Sehr bald legte sich die Katze auf den Rücken und ich konnte nun meine Hand direkt auf ihren Bauch auflegen. Ihre Vorderpfoten berührten dabei vorsichtig meinen Arm. Bei meinen Reikianwendungen spüre ich immer intuitiv, wo ich die Hand auflegen muss. Dort fließt die Energie potenziert und es wird viel heißer als an anderen Stellen. Das Faszierende daran, Reiki bei Tieren anzuwenden, ist es, dass Tiere es einfach zulassen. Sie zweifeln nicht, sie stellen keine Fragen und sie haben keine anerzogene Skepsis. Als ich nun der todkranken Katze weiter Reiki gab, gesellten sich zwei weitere Katzen des Bekannten zu uns und machten schnurrend und schmusend auf sich aufmerksam. Sie spürten, dass da etwa passierte, was ihrer Gespielin gut tat. So legten sie sich beide daneben. Ich nahm meine freie Hand und gab einer der beiden anderen Katzen ebenso Reiki. Schnell legte auch dieses Tier sich auf den Rücken und so konnte ich meine Hand direkt auf ihren Bauch legen. Da ich nur zwei Hände habe, bat ich die Freundin, es doch auch einmal mit dem Handauflegen bei der anderen Katze zu versuchen. Sie versuchte es und war sehr erstaunt, dass es auch bei ihr funktionierte. Nun lagen vor uns drei Katzen auf dem Rücken und blieben regungslos liegen, um sich Reiki geben zu lassen.

Katzenliebhaber werden bestätigen können, dass es nicht so schnell passiert, dass sich eine Katze auf den Rücken legt und sich die Hand eines fremden Menschen auf den Bauch legen lässt. Im vorliegenden Falle wurde sehr deutlich, dass Tiere Güte und Liebe und die Wirkung der Energien spüren können. Dies ist bei Menschen bekanntermaßen anders. Der Mensch glaubt nur, was er sieht und am eigenen Leibe erfährt. Dinge, die er nicht versteht, werden schnell kleingeredet. Was könnte doch Gutes getan werden, wenn die Menschen im Krankheitsfalle sich ein klein wenig wie diese Katzen verhalten würden, einfach mal etwas Hilfe durch alternative Heilmethoden anzunehmen, ohne zu Zweifeln.

Mehr zum Thema findest  du in diesem Buch: Reiki4all. Reiki für Tiere


Living in a Box

31. Mai 2009

living-in-a-box250x250Bezogen auf die Gedanken von Elisabeth Ornauer in ihrem Blogartikel Freier Blick ihrer Blogseite Trinergy komme ich heute mal auf ein Thema zu sprechen, dass sich mit unserem Leben in unser “Ich-Box” befasst. Wir Menschen neigen dazu, uns an Gewohnheiten, Abhängigkeiten, anderen Personen, Süchten usw. festzuklammern und geben dabei viel eigenes Denken auf. Unser Frontallappen ist dadurch permanent unterfordert. Gewohnheiten, Ängste und Abhängigkeiten führen dazu, dass wir nicht mehr wirklich Entscheidungen treffen. Unsere Potentiale verkümmern. Diese Verhaltensweise schränkt auch unsere Fähigkeiten ein, durch vorbehaltloses Denken tiefgreifendere Erkenntnisse schneller zu erleben. Ich selbst befand mich auch in solch einer “Denkbox”. Man sitzt darin und “freut sich” darüber wie schön und gemütlich es in dieser Box ist. Da ist eine Tür, da ist ein Fenster. Nein … nein, da möchte man nicht mal durchschauen, weil es ja so “toll” in meiner “Ich-Box” ist. Was meint ihr, wie unbegreiflich faszinierend es war, als ich erkannte, dass ich in dieser Box sitze und einfach durch die Tür gegangen bin, ohne mich auch noch mal umzublicken. Die Welt außerhalb der Box ist schrankenlos, frei und nicht in Worte zu fassen. Dies drückt durch die Erkenntnisse aus, die man gewinnt, weil man nicht mehr sagt: “Nein, dass ist unmöglich!” oder “Glaube ich nicht!” oder “Das ist wissenschaftlich nicht bewiesen!” oder “Alles Quatsch!”. Ich werde mich nie wieder in eine Box begeben.

Passend zum Thema erinnerte ich mich an den Titel “Living in a Box” von Living in a Box. Der Text passt so toll, dass ich ihn hier mal Kommentarlos wiedergebe:

LIVING IN A BOX

Woke up this morning closed in on all sides nothing doing
I feel resistance as I open my eyes someone’s fooling
I’ve found a way to break through this cellophane line
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box

Life goes in circles around and around circulating
I sometimes wonder what’s moving underground I’m escaping
I’ve found a way to break through this cellophane line
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box

Cannot stand it no more

I’ve found a way to break through this cellophane now
’cause I know what’s going on in my own mind

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cardboard box

Am I living in a box am I living in a cargo box
am I living in a box am I living in a cargo box

Am I living am I living am I living
am I living am I living am I living
am I living am I living am I living
am I living am I living am I living in a box

Auch die Bilder des Videos sprechen für sich.

Ich wünsche allen Menschen das sie ihre Denkboxen irgendwann verlassen können.


Nimm ein Sackerl für mein Gackerl!

27. Mai 2009

sackerl-kleinIch bin gerade in Wien! Nicht dass das was Besonderes wäre, wenn ich mal in Wien bin. Ich muss zugeben, dass ich schon sonst wo war, aber in Wien eben noch nie. Aber Wien ist etwas Besonderes, dass kann man wohl sagen. Wie beschreib ich es am besten? Das Flair, die Kultur, die Kirchen, Paläste, die Restaurants, Cafès, die Parks, die Bäume; nimm deine Stadt im Kleinen potenziere es mit 100 und packe da noch etwas mehr drauf und du kommst auf Wien. Da sind die großen Kulturstätten, die ich dem geneigten Leser nicht noch extra vorstellen muss: der Stephansdom, die Hofburg, der Prater, Schloss Schönbrunn und so weiter und so fort. Und da gibt es so einige Kleinigkeiten, die mir besonders aufgefallen sind. Zum Beispiel im Rathauspark, Himmel so viele Bänke, mitten unter uralten, wunderschönen, schattenspendenden Bäumen habe ich noch nie auf einen Haufen gesehen. Und Wien ist eine saubere Stadt. Da werden die Herrl und Frauerl von einem süßen kleinen Jackrussell-Terrier auf den Hundetütenspendern aufgefordert, die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge, doch in die Tüten zu packen. Und wenn es mal irgendwo schmutzig sein sollte: Die Nummer vom Misttelefon ist 546 48. Ja so eine sympathische Idee hatte ich noch nicht gesehen.

Also Wien fällt auf und springt ins Auge. In jeder Hinsicht.


Die Frequenz zum Heilen

30. April 2009

heilung250x250Die Schweinegrippe führt es uns einmal wieder vor Augen. Der Mensch lebt umgeben von Organismen, die für ihn unsichtbar sind, völlig unbemerkt in den Körper gelangen können und so dann irgendwann nach einer gewissen Inkubationszeit zuschlagen, nach dem sie sich in ausreichender Stückzahl über unseren Kreislauf vermehrt hatten. Das Immunssystem wird in der Regel mit solchen Parasiten fertig, wenn es nicht gerade auf Grund anderer Indikationen des betroffenen Organismus geschwächt ist. In der heutigen Zeit der Falschernährung, des Stresses und der Bewegungslosigkeit ist es leider keine Ausnahme mehr, dass das Immunsystem auch gegen harmlose Parasiten versagt. Hinzu kommt die zunehmende Resistenz dieser Organismen gegen die  bis dato einzig wirksame medizinische Waffe, die Antibiotika. Der Mensch neigt dazu, sich gegen jedes kleine Wehwehchen mit der chemischen Keule zur Wehr zu setzen. Die Pharmakonzerne freut es. Der zunehmende Medikamentenkonsum hat jedoch einen Haken. Fast jedes Mittelchen hat irgendwelche Nebenwirkungen, welche letztlich eine Belastung für den menschlichen Organismus des jeweiligen Konsumenten darstellen.

Was kaum jemand weiß und in der Regel nur bei Heilpraktikern und Ärzten Beachtung findet, welche sich der ganzheitlichen Heilung zugewandt haben, ist die Tatsache, dass man mit der Kenntnis über die Eigenfrequenzen der Organismen und ein wenig Strom aus einem Frequenzgenerator nebenwirkungsfreie Erfolge bei der Bekämpfung von körperschädlichen Parasiten erzielen könnte. Die entsprechende Behandlung nennt sich “Bio-Frequenz Therapie”.

Der Münchner Heilpraktiker A.E. Baklayan erläutert dies in seiner Abhandlung “Biofrequenzen – Wie sie helfen” wie folgt:

“Seit der Entdeckung des elektrischen Stromes werden mit ihm auch verschiedene medizinische Anwendungen in der Diagnose und Therapie ausprobiert. In der Schmerztherapie findet er schon seit langem seine Anwendung. Auch die Wirkung des Stromes sowohl auf Krankheitserreger in den verschiedenen Stärken, Frequenzen und Modulationen als auch auf verschiedene Funktionen des menschlichen Körpers werden immer wieder untersucht. Schon Nicola Tesla hat sich vor ca. 70 Jahren damit eingehend beschäftigt. Doktor Rife und Frau Dr. Hulda Clark, um nur einige zu nennen, haben ebenfalls eingehend in diesem Bereich geforscht und sind zu einer Reihe außergewöhnlicher Ergebnisse gekommen. Um diese Entdeckungen verstehen zu können, ist es sicherlich interessant zu wissen, dass scheinbar alles mit der Entdeckung Dr. Volls in den 50er Jahren begann. Diese Entdeckung bestand darin, dass der messbare elektrische Hautwiderstand an Akupunkturpunkten niedriger ist als an der restlichen Haut. Weiterhin kann sich dieser Hautwiderstand, wenn dem Körper elektrische, magnetische oder sonstige Informationen zugeführt werden, sofort messbar verändern. Diese Entdeckung wurde dann in vielen Variationen weiterentwickelt und verfeinert, so dass heute eine ganze Reihe von Testverfahren wie die Elektroakupunktur mit all ihren verschiedensten Formen zur Verfügung stehen. Diese Verfahren, die man allgemein unter dem Begriff “bioenergetische Testung” zusammenfassen kann, werden allein in der Bundesrepublik Deutschland von mehr als 5.000 Therapeuten, Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern und inzwischen sogar Tierärzten verwendet. Diese Methode kann also die Veränderung eines vitalen Flusses im Körper messen – eine Veränderung, die durch äußere, elektrische, magnetische oder auch medikamentöse Einflüsse hervorgerufen wird. Eine der praktischen Nutzungen aus diesen Möglichkeiten wurde von Frau Dr. Hulda Clark wahrgenommen, eine Biologin, die jahrelang in der staatlichen Forschung arbeitete. Sie fand durch bioenergetische Testung heraus, dass alle Lebewesen und organischen Substanzen eine bestimmte Bandbreite an Frequenzen besitzen. Um dies festzustellen, benutzte sie einen Frequenzgenerator, der beliebig, präzise, elektrische Frequenzen erzeugt. Durch ein einfaches Resonanzphänomen konnte sie feststellen, dass mit der zuvor eingestellten Frequenz des Generators ein Organismus – z.B. ein Bakterium – nur in seiner spezifischen Bandbreite in Eigenresonanz geht. Systematische Untersuchungen ergaben nun, dass z. B. bei diesem Bakterium ab 99 kHz eine Resonanz entsteht und diese bei 101 kHz aufhört. Somit wusste man nun, dass in diesem Frequenzbereich durch Strom erzeugte Signale unterschiedliche Resonanzen ergeben, die auf der Haut messbar sind. Je höher eine Lebensform entwickelt ist, um so höher sind die Eigenfrequenzen, die sie erzeugt und um so größer ist auch die Bandbreite, in der sie eine Schwingung sendet. Eine weitere Entdeckung war, dass die Mikroorganismen elektrischen Strom in der entsprechenden Eigenfrequenz scheinbar nicht vertragen, wenn man sie dem Mittelwert der Frequenz aussetzt – und dies mit einem Wechselstrom von einigen wenigen Volt Spannung. Vergleichsweise lassen sich hierbei einfache Experimente durchführen an Kleinstlebewesen wie Insekten oder Würmer, denen man mit sehr schwachen Strömen solche Eigenfrequenzen zuführt. Es ist zu beobachten, dass sie entweder sterben, oder wie betäubt wirken und sich von dieser Behandlung nicht mehr erholen! Der nächste logische Schritt war, zu sehen, ob diese Behandlung auch innerhalb des menschlichen Organismus wirkt. Dies war die Geburtsstunde der Behandlung mit dem Bio-Frequenz-Generator. Die Ergebnisse waren überwältigend. Man konnte nicht nur ein durch die Elektronik hörbar gemachtes Resonanzphänomen messen, das die Anwesenheit bestimmter Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten anzeigt, sondern durch das Übertragen einer Frequenz mit bestimmten Zyklen war man ferner in der Lage, eine Art elektrische Behandlungen diesen Organismen vorzunehmen, ohne dem menschlichen Körper zu schaden. Nach einem solchen Verfahren waren die entsprechenden Erreger eine Weile nicht mehr messbar. Nun entstand eine gänzlich neue und zukunftsweisende Behandlungsart in Verbindung mit dem Frequenz-Generator. Ein geschwächter menschlicher Organismus, bei dem das eigene Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die entsprechenden Bakterien, Pilze oder Parasiten selbst zu bewältigen, kann nunmehr durch den Frequenzgenerator erfolgreich gereinigt werden. Aufgrund dieser bahnbrechenden Erkenntnisse machten sich eine ganze Reihe bioenergetisch arbeitender Therapeuten ans Werk, um durch Nachtestung die entsprechenden bakteriellen, parasitären, mykotischen und viralen Belastungen sowie ihre Frequenzbandbreite herauszufinden und daraufhin zu behandeln.”

Sehr ausführlich hat Alan E. Baklayan diese Therapie und ihre Wirkung in seinem Buch “Sanftes Heilen mit Biofrequenzen … zappen Sie ihre Beschwerden einfach weg” beschrieben.

Ich selbst habe mir auf Grund meiner Recherche im Internet einen Frequenzgenerator, einen sogenannten Zapper, in seiner einfachsten Form gekauft und diesen ausprobiert. Ich führe ja immer erst einmal Selbstversuche durch, ehe ich über derartige Dinge schreibe. Hinsichtlich der Anwendung mit Biofrequenzen zur Bekämpfung von Bakterien und Viren kann ich berichten, dass bei mir seit Erwerb des Zappers Antibiotika und Grippemedikamente kein Thema mehr sind. Sobald ich im Hals ein Kratzen verspüre oder mir die Nase juckt, nehme ich meinen Zapper, klebe mir die Pads auf die Haut und führe die empfohlene Dosis von drei mal 7 Minuten mit jeweils 20 Minuten Pause zu. Der Tag danach zeigte mir immer, wie erfolgreich die Anwendung ist, denn alle Symptome einer beginnenden Erkältung waren wie weggeblasen. Nun könnte man meinen, dass das Zappen auch die nützlichen Organismen, wie Darmbakterien mit wegschießt. Hierzu schreibt Dr. Hulda R. Clark in ihrem Standardwerk “Heilung ist möglich”:

“Zappen tötet keine geschützten Organismen ab, wie zum Beispiel solche, die sich in der Mitte des Magens oder Darms befinden. Die Elektrizität fließt über die Wand des Magens bzw. der Eingeweide, nicht durch ihren Inhalt.”


Die Ehrfurcht vor dem Uralten

16. April 2009

visionblue-und-die-eiche-kleinDa sitze ich vor einem Naturdenkmal. Jawohl richtig gelesen … dieser Baum hinter mir auf dem Bild ist ein Naturdenkmal. Amtlich mit der Eule versehen. Ehrfurcht ergreift mich. Da stecken Jahrhunderte in diesem knorrigen Gehölz. Kriege, Stürme, Schicksale hat er überstanden. Doch die Zeit nagt auch an ihm. Aus unserer Sicht in Zeitlupe … aus seiner Sicht im Höllentempo. Es ist eine Eiche, welche irgendwann vor 800 Jahren dort ihre Wurzeln schlug. Ich bin ergriffen von diesem unserer schnellebigen Zeit trotzenden hölzernen Monument. Ein wenig Zeit bleibt ihm noch. Und mir … grotesk ist nur, dass ich in seinem Schatten gerade an einen Roman schreibe, dessen Handlung vor 800 Jahren beginnt. Ach wenn du doch nur sprechen könntest …..


DSDS Annemarie und das Gesetz der Anziehung

29. März 2009

anmie-engel-teufel-450pxEs ist schon etwas besonderes vom “Pop-Titanen” Dieter Bohlen als “Everybodys Arschloch”  und neuerdings als “Bitch” (siehe weiter unten) betitelt zu werden. Damit gemeint ist Annemarie Eilfeld, 18 jährige Finalistin bei der aktuellen Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS). Man muss sie mögen oder hassen, so jedenfalls sehen es Millionen Fernsehzuschauer. Die Frau spaltet die Nation! Annemarie ist die einzige Kandidatin aus dem Osten, die es bei einer der bisherigen Staffeln überhaupt ins Finale der besten 10 geschafft hat. Sie polarisiert und kommt trotz aller Unkenrufe immer weiter. Sie steht immer als letzte der Kandidaten, die auf dem heißen Abschusspodest verweilen müssen, aber ein jedes mal trifft es den Mitkonkurrenten. Annemarie ist weiter! “Alle” sind doch gegen sie, wie geht das? Da meinen viele, dass RTL da mogelt, denn man stelle sich die künftigen Mottoshows ohne Bohlen’s “E-Arschloch” vor. Langweilig! Niemand mehr da, auf dem man rumhacken könnte. Die Einschaltquoten rauschen runter! Eine schreckliche Vorstellung. Nachdem Annemarie so ziemlich jeden Fokus auf sich zog – wohl mehr unbewusst als bewusst – und “Skandal” um “Skandal” immer mehr Medieninteresse nach sich zieht, fragt man sich, wie konnte es denn soweit kommen?  Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Hier wirkt das Gesetz der Anziehung in bester Form. Je mehr Menschen Annemarie “bekämpfen” und sich gegen sie stellen, um so mehr Aufmerksamkeit bekommt sie. “Das was du bekämpfst, dem gibst du Bestand!” so heißt es im Bestseller “The Secret”, welcher sich mit dem Gesetz der Anziehung befasst. Danach gebe ich jeder Sache, gegen die ich “kämpfe” noch mehr Energie, als sie vorher schon hatte. Zitiert wird unter anderem Mutter Teresa, welche einmal gesagt hatte: “Ich werde niemals zu einer Anti-Kriegs Demo gehen aber zu einer Friedensversammlung können Sie mich gerne einladen”. Sie hatte das Prinzip verstanden. Zu deutsch: Das Gegen-Etwas-Sein fördert das, wogegen man ist. Wenn man also dem wogegen man ist, keinen Bestand verschaffen möchte, so sollte man ihm tunlichst alle Aufmerksamkeit entziehen. Annemarie ist hier so ein schönes Beispiel, dass ich persönlich, der eigentlich den ganzen DSDS Rummel nicht verfolgte, hier mal eine Ausnahme mache. Ich bin auf diese Frau, die man so “hasst” aufmerksam geworden und ihr gilt insofern mein ganzer Respekt. Es ist einfach nur amüsant und spannend zu verfolgen, welche “Skandale” sich da noch alles auftun werden. Ich glaube, es ist völlig egal, wie die Sache für Annemarie bei DSDS ausgeht, sie hat dank des Gesetzes der Anziehung so viel Puplicity erhalten, dass es alle Male für eine Karriere reichen dürfte. Wie auch immer! Der neueste “Skandal” der mich schmunzeln lässt: Ihr achso geheimes Video. Schauen wir doch mal rein … und auch wenn wir sie noch so wenig leiden können (gilt nicht für mich), wir schauen es doch an und geben ihr weitere Aufmerksamkeit!

Video von Annemarie Eilfeld

Sun and Moon from Parcy Vall Productions on Vimeo.

Dieter Bohlen nennt Annemarie Eilfeld “Bitch”

Nachtrag vom 18. April 2009

Äußerstes Erstaunen muss die Tatsache hervorrufen, dass Dieter Bohlen Annemarie Eilfeld während der Mottoshow des heutigen Tages als “Bitch” bezeichnete. Laut dict.leo.org ergibt sich herfür eine sehr umfangreiche Variantenvielfalt an Übersetzungsbegriffen, welche der jungen Frau allesamt nicht schmeicheln dürften. So steht Bitch für: die Hündin, die Hure, die Ische, das Miststück, die Nutte, das Raabenas, die Schlampe, das Weibchen, das Weibsstück, die Zicke. Diese Betitelung ist daher sehr zweideutig und in jedem Falle weit unter der Gürtellinie. Hier fragt man sich, wie Herr Bohlen reagieren würde, wenn man ihn öffentlich vor einem Millionenpuplikum mit einer ähnlichen Kategorie an Subjargon betiteln würde. Einmal mehr zeigt es sich, dass hier wohl nicht mehr objektive Kriterien an den Tag gelegt werden, sondern einfach nur eine abgrundtiefe Abneigung öffentlich zur Schau gestellt wird. Aber Herr Bohlen hat da wohl nichts begriffen, denn das alles wird Annemarie nicht stoppen können. Dank sei dem Gesetz der Anziehung.

Hinweis zum Urheberrecht:
Zur Artikelgrafik weise ich darauf hin, dass diese von mir  auf der Grundlage eines Fotos eines anderen Urhebers (Fotograf Stefan Gregorowius) erstellt wurde. Diese Grafik ist als neues urheberrechtliches Werk zu betrachten. Das ursprüngliche Foto diente als Ausgangswerk und Anregung für die abgebildete Grafik. Diese erscheint als selbstständiges neues Werk weil das Motiv, Gesicht und Teil des Oberkörpers der Annemarie Eilfeld unter der künstlerischen Idee des Engels und Teufels vor neuen farblichen Hintergründen (Himmel und Hölle) in einem neuen Format gestaltet wurde. Darüber hinaus wurde das Werk per Hand mittels eines Zeichenpads am PC gezeichnet. Die Lichtverhältnisse wurden gegenüber dem Ursprungsfoto entscheidend verändert.  Es handelt sich nicht mehr um das Ursprungsfoto sondern um eine neue künstlerische Grafik. Diese Grafik ist somit als neues urheberrechtliches Werk zu betrachten. Die Erstellung neuer urheberrechtlicher Werke auf der Grundlage anderer urheberrechtlicher Werke ist nach deutschem Recht legal. Ich verweise hierzu auf § 24 des deutschen Urheberrechtsgesetzes wo es heißt:

“Ein selbständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden.”


Der Weg zur AKE

19. März 2009

oobe250x219Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Artikel „Der Test für die Unsterblichkeit“ erläutert, dass man durch eine so genannte außerkörperliche Erfahrung (AKE) selbst erleben kann, dass das Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. Ich hatte angekündigt, zu erklären, wie man eine außerkörperliche Erfahrung bewusst herbeiführen kann. Vorwegzunehmen ist, dass dieses Experiment eine Menge Selbstbeherrschung und Geduld erfordert. Wer schon einmal eine außerkörperliche Erfahrung – hier möchte ich von den außerkörperlichen Zuständen während eines Nahtoderlebnisses abgrenzen – gemacht hat, weiß dass dies ein völlig faszinierendes Erlebnis ist. Die Methode ist sehr schön in Robert Peterson’s Buch „Praxis der außerkörperlichen Erfahrung“ erläutert. Ich fasse diese umfangreiche Erläuterung hier zusammen.

Wie führe ich eine außerkörperliche Erfahrung herbei?

Physische Vorbereitung

Robert Peterson empfiehlt als beste Zeit für eine außerkörperliche Erfahrung den Morgen, nachdem man allein (ohne Wecker) wach geworden ist. Da man in der Woche regelmäßig nicht genug Zeit hat, da man ja arbeiten geht, empfiehlt es sich, die Samstage oder Sonntage zu nutzen. Dem Körper ist vor der AKE viel Ruhe zu gönnen. Der Trick besteht darin, dass der Körper auf der einen Seite ausreichend müde sein muss um in einen entspannten Zustand zu kommen, auf der anderen Seite aber nicht zu müde um nicht wieder einzuschlafen. Vor einer AKE sollte man also ausreichend geschlafen haben. Zu Beginn der Übung, nachdem man aufgewacht ist, sollte man zunächst herausfinden, wie müde man noch ist. Wenn man noch müde ist, dann räkelt man sich am besten ein wenig im Bett oder schüttelt den Schlaf ab. Faustregel: Der Körper sollte gut ausgeruht und entspannt und der Geist munter sein. Man vermeide im Übrigen alle akustischen, visuellen oder körperlichen „Störfaktoren“ (Empfehlungen z.B. Handy und Telefon ausschalten, Fenster schließen, Blase entleeren).

1. Schritt: Entspannung

Ein vollkommen entspannter Körper ist für die Herbeiführung einer AKE sehr wichtig. Wenn man nicht entspannt ist, dann ist das eigene Bewusstsein zu sehr auf den Körper fixiert. Wie entspannt man den Körper?

Man entspannt den Körper Glied für Glied und arbeitet sich dabei von den Füßen zum Kopf hoch. Wenn man keine spezielle Entspannungstechnik beherrscht, empfiehlt Robert Peterson, jeden Muskel systematisch anzuspannen bis sich in ihm eine leichte Ermüdung einstellt um dann abrupt loszulassen. Dies soll man gegebenenfalls wiederholen. Wichtig ist, dass man um so entspannter ist, je weniger man seinen Körper „spürt“. Anschließend soll das Gesicht vollkommen entspannt werden. Eine Möglichkeit dazu funktioniert so, dass man mit geschlossenen Augen tiefer und tiefer in die Schwärze starrt, wobei man sehr langsam die Augenbrauen anspannen und die Augäpfel leicht nach oben rollen muss. Dies so lange bis die Augenbrauenmuskeln sehr müde werden. Dann soll die Anspannung gelockert werden und die Gesichtsmuskeln etwa 15 Sekunden entspannt werden. Das sollte etwa sechs bis sieben Mal wiederholt werden.

2. Schritt: Den Geist ruhig stellen und sammeln

Robert Peterson nennt fünf Schlüsselfaktoren um den Geist erfolgreich auf das Induzieren einer AKE auszurichten: geistige Verfassung, Realismus, Bewegung, Empfänglichkeit und Passivität.

a) Geistige Verfassung

Wenn man versucht, seinen Körper zu verlassen, ist die geistige Verfassung sehr wichtig. Sie sollte so sein, dass man ein stiller, vollkommen passiver und zielgerichteter Beobachter ist. In diesem Zustand geht der Geist nicht auf Wanderschaft, was sehr wichtig ist um Bilder längere Zeit zu visualisieren.

b) Realismus

Man sollte lernen, den eigenen Fokus auf den Bereich außerhalb des Körpers zu richten und zwar so intensiv, dass alles real wird. Man soll den Geist zu einem einzigen Bewusstseinsfaden bündeln.

c) Bewegung

Hiermit ist die Schwingungsbewegung gemeint, die man im eigenen Körper spürt. Man soll sich vorstellen, dass der eigene Körper sanft und gleichmäßig vor und zurück oder von links nach rechts schwingt. Dieses Pendelgefühl sollte man sich so lebhaft wie möglich vorstellen.

d) Aufnahmebereitschaft

Ein empfänglicher Geisteszustand ist wichtig, um die Schwingungen hervorzurufen oder zu induzieren.

e) Passivität

Je passiver man ist, um so leichter ist es einen AKE-Zustand zu erreichen. Man sollte, so verlockend das Verlangen auch ist, sich genau auf die Abläufe zu fokussieren, versuchen, zu einer Haltung zu gelangen, in der es einem völlig gleichgültig ist, was passieren wird.

Man muss unbedingt den Teil des Bewusstseins ausschalten, der ein Eigeninteresse am Geschehen hat. Man verlangsame den Gedankenstrom und versetze sich in einen passiven und empfänglichen Geisteszustand und reinige seinen Geist von allen Gedanken.

3. Schritt: An der Schwelle des Bewusstseins umherschweifen

Diesen Schritt kann man ganz kurz damit umreißen, dass man die Grenze zwischen Wachen und Schlafen erforschen soll. Es ist ein ganz bestimmter Grenzzustand, den es zu erreichen gilt. Dazu lässt man zunächst zu, dass man einschläft, sich dann aber wieder „fängt“ indem man sich selbst wieder weckt. Danach lässt man sich wieder in den Schlaf fallen und zwar ein wenig näher als vorher um sich anschließend wieder zu wecken. Das muss man mehrere Male tun, bis der Körper tief entspannt und der Geist in der oben beschriebenen „passiven“ Verfassung ist.

4. Schritt: Ein Objekt visualisieren

Dann visualisiere man einen kleinen Gegenstand, wie einen kleinen Würfel, der sich knapp zwei Meter vor bzw. über dem Gesicht befindet. Man visualisiere ihn so deutlich wie man es kann. Man soll erst fortsetzen man den visualisierten Gegenstand klar vor dem geistigen Auge sehen kann.

5. Schritt: Das Objekt ein wenig schaukeln lassen

Dann beginne man damit, das Objekt auf und ab zu bewegen, so dass es einem ein wenig näher zu kommen scheint und sich dann wieder in seine ursprüngliche Position zurückbewegt. Man visualisiere zunächst nur eine kaum nennenswerte Bewegung. Man halte jedoch das Objekt ständig in Schwung und lässt seine Bewegung nicht zum Stillstand kommen.

6. Schritt: Man steigere die Schaukelbewegung

Man vergrößert danach allmählich die Strecke, die das Objekt bei seinem Schwingen zurücklegt. Man lasse Objekt weiterhin auf sich zu- und dann wieder zurückschwingen, wobei es jedes Mal ein wenig näher kommt. Man achte darauf, dass die Visualisierung eine gewisse Perspektive und Tiefe hat. Jedes Mal, wenn das Objekt näher kommt, sollte es größer aussehen und jedes Mal wenn es vom Körper wegpendelt, sollte es kleiner wirken.

7. Schritt: Man schwinge gegenläufig zum Objekt

Man versuche, ein Gefühl aufzubringen, als würde man selbst in die dem Objekt entgegengesetzte Richtung wegpendeln. Man stelle sich vor, dass das Objekt eine starke Anziehungskraft ausübe, die das eigene Schwingen beeinflusst. Wenn das Objekt sich auf dich zubewegt, wirst du von ihm angezogen. Sobald es sich von dir entfernt, schwingst du in deine Ausgangsposition innerhalb deines Körpers zurück.

8. Schritt: Man „ergreife“ das Objekt und lasse sich von ihm herausziehen

Wenn das Objekt sehr lebhaft geworden ist und auf dich zuschwingt, „greife“ mit deinem Geist danach. Sobald das Objekt von dir wegpendelt, wird dein Bewusstsein ihm folgen und von deinem Körper abgezogen werden. An diesem Punkt ist man aus seinem Körper heraus. Man kann dann den reglosen Geisteszustand „loslassen“ und sein Bewusstsein ausdehnen. Man wird sich hellwach und munter fühlen. Nun steht es einem frei, die nichtphysische Welt zu erforschen.

Robert Peterson weist darauf hin, dass viel Zeit, Übung und Geduld nötig sind, um zu lernen, den Körper zu verlassen. Man soll keine Ergebnisse über Nacht erwarten. Wenn man allerdings die Schwelle überschritten hat, dann öffnet sich das Tor zu einer faszinierenden Erweiterung des Bewusstseins, welches man nie wieder schließen wird.

Praxis der außerkörperlichen Erfahrung – Originalseite von Robert Peterson


Geist und Materie

23. Februar 2009

geist-materie200Ein kritischer Kommentar zu meiner BlogVision brachte mich dazu, sehr umfangreich zu antworten. Die Diskussion ist es wert, ihr einen neuen Artikel zu widmen. Ein Kernpunkt der Kritik eines User mit dem Nickname Devils Advocate ist es, die Quantenphysik und einer ihrer wichtigsten Schlüsse in Frage zu stellen: Nämlich, dass Gedanken (der Geist) die Materie beeinflussen könne. Ich zitiere aus dem Kommentar:

“Zur Quantenphysik: ich habe keine Ahnung davon, du etwa? Die Esoterik erdreistet sich, ihre Theorien mit Quantenphysik „beweisen“ zu wollen. Also zum Beispiel, dass man sich seinen Tag erschaffen kann, indem man Materie mit seinen Gedanken beeinflusst. Ich habe kürzlich mit einem Physiker darüber geredet, der gerade an der Uni München seine Doktorarbeit macht, in Quantenmechanik wohlbemerkt. Meine Frage war: Gibt es irgendeinen Beweis, dass aufgrund der Quantenphysik Gedanken Materie beeinflussen können? Er schaute mich ungläubig an und antwortete: Natürlich nicht?”

Meine Antwort:

“Ich bin kein Quantenphysiker aber ich habe schon verstanden, dass es eine nicht erklärbare Merkwürdigkeit gibt. Warum verhalten sich Quanten anders wenn man sie beobachtet als wenn man dies nicht tut? Warum agieren sie einerseits wie Wellen, andererseits wie Partikel? Hast du schon mal etwas vom Doppelspalt-Experiment gehört? Toll das du mit einem Physiker gesprochen hast, der seine Doktorarbeit in Quantenphysik geschrieben hat; wie heißt er denn? Scheinbar hat er aber keine Ahnung, denn dass oben geschilderte Experiment ist eines der Grundlagen der Quantenphysik. Wenn man Quanten beobachtet, dann sind es Gedanken die auf sie wirken, wenn die subatomaren Teilchen bei Beobachtung nicht mehr wie Wellen sondern (wieder) wie Partikel reagieren, dann ist das für mich jedenfalls der Beweis, dass der Geist die Materie beeinflusst.”

Zum Doppelspaltexperiment gibt es eine sehr anschauliche Erläuterung in der Fortsetzung des Filmes “Bleep!” “Down the Rabbit Hole”. Dort erklärt die Comicfigur Dr. Quantum, welche auf eine Idee des Quantenphysikers Dr. Fred Alan Wolf zurückgeht, was dieses verblüffende Experiment zu Tage brachte.  Es war ein Meileinstein in der Quantenphysik. Doch schauen wir selbst:

In deutsch bei Myvideo.de:

Dr. Quantum erklärt das Doppel-Spalt-Experiment – MyVideo

Das kleine Comicfilmchen erklärt das Experiment so einleuchtend, dass auch der ahnungsloseste Skeptiker vielleicht ein klein wenig zum Nachdenken angeregt wird.